Marseille-Kaserne

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DeutschlandFlag of Germany (state).svg Marseille-Kaserne
Der Haupteingang der Marseille-Kaserne

Der Haupteingang der Marseille-Kaserne

Land Deutschland
Gemeinde Appen
Koordinaten: 53° 39′ N, 9° 43′ OKoordinaten: 53° 39′ 16,3″ N, 9° 42′ 33,7″ O
Erbaut 1936
Stationierte Einheiten
Unteroffizierschule (Lw) DeutschlandFlag of Germany (state).svg
Alte Kasernennamen
1936 - 1975 Fliegerhorst Uetersen Deutsches ReichWar Ensign of Germany (1938-1945).svg
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Ehemals stationierte Einheiten
Luftwaffenmuseum DeutschlandFlag of Germany (state).svg
Marseille-Kaserne (Schleswig-Holstein)
Marseille-Kaserne

Lage der Marseille-Kaserne in Schleswig-Holstein

Die Marseille-Kaserne ist eine Kaserne der Bundeswehr in Appen, Schleswig-Holstein. Sie wurde ab 1935 erbaut und erhielt 1975 den Namen „Marseille-Kaserne“, benannt nach dem deutschen Jagdflieger Hans-Joachim Marseille.

Die Kaserne befindet sich auf Teilen des Geländes des ehemaligen Fliegerhorsts Uetersen, nördlich des heutigen Flugplatzes, an der Appener Hauptstraße.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Truppenunterkunft des Fliegerhorsts Uetersen wurde im Oktober 1975 in Marseille-Kaserne umbenannt. Die heutige Kaserne nutzt, abgetrennt vom heutigen Flugplatz Uetersen, Teile der ehemaligen Kasernenanlagen des Fliegerhorsts. Das Luftwaffenausbildungsregiment 1 führte die Grundausbildung für verschiedene Verwendungsbereiche durch. Am 4. Juli 1988 wurde die Unteroffizierschule der Luftwaffe in der Kaserne aufgestellt. 1995 wurde das Luftwaffenmuseum, das bis dahin ebenfalls auf dem Gelände beheimatet war, auf den ehemaligen Flugplatz Berlin-Gatow verlegt. Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr soll, gemäß dem Stationierungskonzept 2011, die Zahl der Dienstposten am Standort Appen von 500 auf 350 sinken.[1] Die gesamte Anlage der Kaserne befindet sich auf der Liste der Kulturdenkmale in Appen und ist als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung eingestuft.

Dienststellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BMVg - Die Stationierung der Bundeswehr in Deutschland (Oktober 2011)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]