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Marsupilami

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Marsupilami
Marsupilami an Düsseldorfer Hauswand in der Kiefernstraße
Wandgemälde in Laeken, Brüssel (Parcours Bande Dessiné)

Das Marsupilami ist ein von André Franquin (1924–1997) entworfenes Phantasiewesen, das ursprünglich der Comic-Serie Spirou und Fantasio entstammt und später seine eigene Reihe bekam. Es war im Jahr 1952 das erste Mal zu sehen.

Entstehung und Veröffentlichung

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Das Marsupilami wurde von André Franquin erdacht und gezeichnet. Es hatte am 31. Januar 1952 seinen ersten Auftritt im belgisch-französischen Magazin Spirou und war in der Folge Bestandteil der meisten von Franquin gezeichneten Spirou-und-Fantasio-Abenteuer. Als Franquin seine Tätigkeit als Zeichner von Spirou und Fantasio beendete, behielt er die Rechte am Marsupilami. Lediglich in der ersten vom Nachfolger Jean-Claude Fournier gezeichneten Folge „Die Goldmacher“ hat das Marsupilami einen letzten Auftritt bei Spirou und Fantasio; dabei wurde die Figur des Marsupilamis auf Wunsch Fourniers von Franquin selbst gezeichnet.

In Deutschland erschienen in den 1960er und 1970er Jahren Comics mit dem Marsupilami im Kauka-Verlag, unter anderem in Fix und Foxi. Dort hatte es den Namen Kokomiko. Seit 1987 erscheint die eigene Comic-Serie Die Abenteuer des Marsupilamis, die von Batem nach Szenarien diverser Autoren (unter anderem Greg und Yann) gezeichnet wird.

Seit den 1980er Jahren erscheinen die Spirou und Fantasio-Episoden mit dem Marsupilami als Alben beim Carlsen Verlag. Dort startete 1988 auch die Solo-Reihe Die Abenteuer des Marsupilamis, die schließlich ab 2001 unter dem verkürzten Titel Marsupilami von Ehapa übernommen wurde. Ab Herbst 2001 erschien in Deutschland eine monatliche Marsupilami - Mein Huba Starker Freund! Comiczeitschrift, die jedoch nach nur 3 Ausgaben wieder eingestellt wurde. 1993 wurde außerdem von Disney eine gleichnamige Zeichentrick-Serie produziert. Ab 1999/2000 wurden in Frankreich neue Marsupilami-Zeichentrickserien produziert, als erstes Marsupilami: Die neuen Abenteuer (Staffel 1), 2003 folgte Mein Freund Marsupilami (Staffel 2), 2009 Marsupilami – Im Dschungel ist was los (Staffeln 3 & 4) und 2012 Our Neighbors the Marsupilamis (Staffel 5), die im deutschsprachigen Raum bislang nicht erschienen ist. Eine weitere 3-D animierte Serie The Marsupilamis/Les Marsupilamis soll 2026 von Nickelodeon weltweit (außer USA und China) ausgestrahlt werden, die ersten Folgen sind auf der Gulli (Fernsehsender) Website bereits abrufbar. Unter der Regie von Alain Chabat entstand die Realverfilmung Sur la piste du Marsupilami, die am 4. April 2012 in den französischen und belgischen Kinos startete. Dieser wurde in Deutschland am 8. März 2013 mit dem Titel Auf den Spuren des Marsupilami auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht.

Im Jahr 2014 erhielt der Verlag Dupuis, der unter anderem Spirou und Fantasio verlegt, die Rechte am Marsupilami. Deshalb hat das Marsupilami seit der 2015 erschienenen Geschichte Der Zorn des Marsupilamis wieder Auftritte in Spirou und Fantasio. Zugleich hat dies dazu geführt, dass die Marsupilami-Alben seit 2015 wieder beim Carlsen Verlag veröffentlicht werden, der von Ehapa den verkürzten Titel Marsupilami übernommen hat. Carlsen hält sich jetzt aber nicht mehr an die Nummerierung der Originale und der bisherigen deutschen Ausgaben, sondern veröffentlicht die Alben in wahlloser Reihenfolge beginnend mit der Nummer 0 und einer fortlaufenden Nummerierung. Dies führt dazu, dass jetzt für verschiedene Albentitel die gleichen Albennummern vergeben worden sind.

2021 veröffentlichte Carlsen den ersten Teil von Marsupilami: Die Bestie (Originaltitel: La Bête, Dupuis, 2020). Den belgischen Comickünstlern Zidrou (Szenario) und Frank Pé (Zeichnungen) sei damit „eine sensationelle Hommage an das Ur-Marsupilami“ gelungen, so Gerhard Matzig in seiner Besprechung in der Süddeutschen Zeitung.[1] Als „un grand moment de BD“[2] wurde das Album in Frankreich bezeichnet, wo Frank Pé dafür auch den Prix Albert Uderzo (Meilleur dessin/Beste Zeichnung) erhielt.[3] Der zweite und abschließende Teil ist 2023 erschienen. 2021 wurde das Videospiel Marsupilami: Hoobadventure für die PlayStation 4 veröffentlicht. In diesem Spiel müssen die 3-D-animierten Marsupilamis „Hope“, „Twister“ und „Punch“ ihre Heimat von einem bösen Geist befreien. Am 2. August 2022 erschien der Marsupilami-Band Das Humboldt-Tier von Flix.[4]

Das Marsupilami ist äußerst selten, zugleich sehr scheu und überaus wehrhaft. Es ist daher schwierig zu beobachten und noch schwerer zu fangen. Sein Habitat erstreckt sich über die Dschungel von Palumbien, einem fiktiven Staat in Lateinamerika. Ein ausgewachsenes Marsupilami ist etwa einen Meter groß und trägt sein Fell entweder einfarbig gelb, einfarbig schwarz oder gelb mit schwarzen Punkten. Es gibt aber auch blaue, orange und rosa Marsupilamis, jeweils mit schwarzen Punkten. Die weiblichen Marsupilamis sind etwas brustbehaarter als die männlichen und tragen oft eine Blume am Kopf. Sein Schwanz ist bis zu acht Meter lang und dient in geknäuelter Form als Verteidigungs- und Angriffswaffe. Zusätzlich kann es ihn zu einer kegelförmigen Sprungfeder aufrollen und damit auch Feinde fesseln und fliegen lassen, Marsupilamibabys beherrschen diese Kampfkunst ebenfalls. Das Marsupilami verfügt über eine ungeheure Kraft, die für ein Tier dieser Größe „superheldenhaft“ wirkt. Es legt helle, birnenförmige Eier – demnach sind Marsupilamis keine Säugetiere und bekommen keine Muttermilch –, hat aber dennoch einen Bauchnabel, dessen Funktion ungeklärt ist, und Marsupilamibabys nuckeln beim Schlafen auch manchmal am Daumen. Es kann mehrere hundert Meter tief und zeitlich nahezu unbegrenzt tauchen. Trotz der Überlegungen von Spirou ist es kein Amphibium, da es sich um einen Warmblüter handelt. Es gibt Überlegungen, dass es der Gruppe der Kloakentiere (Monotremata) zuzuordnen sei.

Das bekannteste Marsupilami-Individuum hat eine Frau und 3 Kinder: „Bibi“, „Bibu“ und „Bobo“. Diese sind genauso unerschrocken und ständig hungrig wie ihr Vater, bringen sich jedoch durch ihr kindliches Verhalten und ihre Neugier oft in Gefahr. Außerdem haben sie kindestypische Interessen wie Süßigkeiten und Spiel und Spaß und streiten sich oft. „Frau Marsupilami“ ist nicht so kräftig wie ihr Mann, dafür aber sehr intelligent, außerdem ist sie eine liebevolle, aber auch strenge Frau und Mutter, die Blumen und Musik mag und gerne Früchte sammelt. Das Marsupilami, seine Frau und auch seine Kinder verhalten sich Menschen – vor allem Babys und Kindern – gegenüber friedlich, sie werden nur aggressiv und greifen an, wenn man sie einfangen will, sie sich bedroht fühlen oder ihre Kinder in Gefahr sind. Egal, wo die Marsupilamis auftauchen, ob im Dschungel, in New York, auf Kreuzfahrt, im Hotel, im Einkaufszentrum, im Zirkus, im Vergnügungspark, im Krankenhaus, beim Militär, bei den olympischen Spielen oder in der Schule, bricht das Chaos aus. Das Marsupilami muss nicht nur seinen Pflichten als Vater nachkommen, sondern bei seinen Abenteuern auch seine Feinde besiegen und in Not geratene Menschen und Tiere retten. Trotzdem ist es meistens lustig, macht Späße und würde am liebsten den ganzen Tag essen.

Seine Lieblingsnahrung sind Früchte, Ameisen und Flöhe, außerdem Fisch (besonders Piranhas), aber auch giftige Skorpione sowie Menschennahrung wie Pizza und Würstchen, Süßigkeiten, Milch und Eis. Es ist dazu fähig, einfache Unterhaltungen zu führen („Houbi? Houba, houba hopp!“) und (ähnlich einem Papagei) einzelne Wörter und ganze Sätze nachzusprechen. Marsupilamis können Menschen teilweise verstehen.

Der Name Marsupilami ist ein Kofferwort aus Marsupialia, der zoologischen Gruppe der Beuteltiere, Pilou-Pilou (frz. Name der Comicfigur Jeep von Elzie Segar, die eine der Inspirationen für das Marsupilami war) und ami (frz.: Freund).

Obwohl das Marsupilami aufgrund seiner Kraft und Gewandtheit jedem anderen Tier (einschließlich des Menschen) überlegen ist, hat es in seiner eigenen Comic-Serie zwei Erzfeinde: Der eine ist der Großwildjäger Bring M. Backalive (engl. bring them back alive = Bring sie lebend nach Hause), der das Marsupilami aus reiner Profitgier an einen Tierpark verkaufen will. Obwohl er als Jäger mit seinem Gewehr umgehen kann, gelingt es ihm nie, sich dauerhaft eines Marsupilamis zu bemächtigen. Er bezieht vom Marsupilami meist Prügel oder wird von dessen Schwanz durch die Luft gewirbelt. Backalive tritt zum ersten Mal in der Geschichte Der Käfig in Erscheinung. Der zweite große Widersacher des Marsupilamis ist ein Jaguar, der immer wieder versucht, die drei Jungtiere zu fressen, aber gegen die Kraft des Marsupilamis keine Chance hat. Dieser Fressfeind hat seinen ersten Auftritt in der Spirou-Geschichte Das Nest im Urwald, an deren Ende er seinen Schwanz einbüßt. In späteren Abenteuern ist dieser Verlust allerdings ungeschehen gemacht. Neben diesen beiden Hauptwidersachern macht auch der „Indio“-Stamm der Chahutas (ähnlich den Römern bei Asterix) der Marsupilamifamilie das Leben schwer. Außerdem gibt es im Dschungel giftige Kröten, deren Schuppen für die Marsupilamis sehr gefährlich sind. Im Dschungel lauern aber – gerade für die Marsupilamibabys – auch noch andere Gefahren wie Krokodile, fleischfressende Pflanzen, giftige Pilze, Abgründe und Treibsand.

2011 bis 2013 erschienen neue Abenteuer mit dem Marsupilami unter dem Titel Marsu Kids. Hierbei wurde das Konzept der Franquin-Geschichten allerdings leicht verändert. Das Marsupilami hat nun vier neue Junge bekommen, darunter eines mit Albinismus. Der Jaguar hat hier eine Gefährtin und einen Sohn und versucht nicht mehr, ein Marsupilami zu erlegen. Allerdings kommt es zwischen seinem Jungen und den kleinen Marsupilamis zu Differenzen. Als neuer Antagonist taucht die Riesenanakonda Sinuoso auf, die dem Marsupilami den Titel König des Dschungels streitig machen will. Der Geologe Alfred Remington, der Archäologe Poppy Ramides und der Jäger Louis Pieta treten ebenfalls als neue Antagonisten auf und übernehmen jetzt die Rolle von Bring M. Backalive. Die Chahutas haben nun keinen seltsamen Akzent mehr, spielen Fremdlingen wie Goldsuchern und Jägern eher Streiche, als sie zu massakrieren und haben anscheinend ihre Konflikte mit dem Marsupilami vergessen. Der Sohn des Häuptlings Ptipo freundet sich sogar mit dem jungen Marsupilami Blaunase an. Auf dieser Freundschaft basieren die neuen Geschichten. Der Splitter Verlag veröffentlichte diese Serie 2012 bis 2013 unter dem Label toonfish.

Weitere Auftritte

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Jijé ließ 1955 eine afrikanische Version des sagenhaften Tiers in dem Blondin und Cirage-Abenteuer Die fliegende Untertasse auftreten (dt. 1987 beim Heinzelmännchen Verlag). Bei Uderzo und Goscinny ist es im Asterix-Band Der Kampf der Häuptlinge auf einem Plakat zu sehen, auf dem es ursprünglich als sagenhaftes Fabeltier vom Mars präsentiert wurde (mittlerweile als Wunder der Natur). Des Weiteren wird das Marsupilami von linksorientierten Demonstranten gerne als Symbol auf Transparenten benutzt. Der Asteroid (98494) Marsupilami ist nach dem Marsupilami benannt.

Die Abenteuer des Marsupilamis/Marsupilami

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Die angegebenen Jahreszahlen beziehen sich auf die belgisch/französische Originalversion sowie auf die der deutschen Alben bei Carlsen. Die Titel beziehen sich auf die aktuellen Titel des Verlags Carlsen. Sollte ein Album mehrere Namen in Deutschland tragen, wird dies ebenfalls vermerkt.

Französische Ausgabe Deutsche Ausgabe
Band Titel Text Zeichnung Jahr Band Titel Jahr Bemerkungen
0 Capturez un Marsupilami André Franquin André Franquin 2002 0 Jagd auf das Marsupilami 2015 Neuauflage des gleichnamigen Spirou und Fantasio-Sonderbandes 1 von 1988
1 La queue du Marsupilami André Franquin & Greg Batem 1987 1 Tumult in Palumbien 2015 Erschien ursprünglich 1988 (Carlsen 1)
2 Le bébé du bout du monde André Franquin & Greg Batem 1973 10 Panda in Panik 2018 Erschien ursprünglich 1989 (Carlsen 2)
3 Mars le noir André Franquin & Yann Batem 1989 12 Das schwarze Marsupilami 2018 Erschien ursprünglich 1989 (Carlsen 3)
4 Le pollen du Monte Urticando André Franquin & Yann Batem 1989 15 Der Krater der Kakteen 2019 Erschien ursprünglich 1990 (Carlsen 4)
5 Baby Prinz André Franquin & Yann Batem 1990 18 Baby Prinz 2020 Erschien ursprünglich 1991 (Carlsen 5)
6 Fordlandia André Franquin & Yann Batem 1991 20 Die Arche Noah 2020 Erschien ursprünglich 1992 (Carlsen 6)
7 L’or de Boavista André Franquin & Yann Batem 1992 21 Das Gold von Boavista 2020 Teil 1 von 2

Erschien ursprünglich 1993 als "Die Goldwäscher" (Carlsen 7)

8 Le temple de Boavista André Franquin & Yann Batem 1994 23 Der Tempel im Urwald 2021 Teil 2 von 2

Erschien ursprünglich 1994 (Carlsen 8)

9 Le papillon des cimes André Franquin & Yann Batem 1994 24 Die Schmetterlingsjäger 2021 Erschien ursprünglich 1995 (Carlsen 9)
10 Rififi en Palombie Éric Adam & Xavier Fauche Batem 1996 25 Rififi in Palumbien 2021 Erschien ursprünglich 1996 (Carlsen 10)
11 Houba Banana Éric Adam & Xavier Fauche Batem 1997 26 Huba Banana 2022 Erschien ursprünglich 1997 (Carlsen 11)
12 Trafic à Jollywood Batem Batem 1998 27 Chaos in Jollywood 2022 Erschien ursprünglich 2001 (Carlsen 12)
13 Le défilé du jaguar Jérémie Kaminka & Marais Batem 1999 28 Der Streifzug des Jaguars 2022 Erschien ursprünglich 2001 (Ehapa 13)
14 Un fils en or Jean-Michel Bourcquardez & Olivier Saive Batem 2000 30 Der Goldjunge 2023 Erschien ursprünglich 2002 als "Ein Goldjunge" (Ehapa 14)
15 C’est quoi ce cirque!? Dugomier Batem 2001 31 So ein Zirkus! 2023 Erschien ursprünglich 2002 als "So ein Zirkus?!" (Ehapa 15)
16 Tous en piste Dugomier Batem 2003 32 Manege frei! 2023 Erschien ursprünglich 2004 (Ehapa 16)
17 L’orchidée des Chahutas Dugomier Batem 2004 33 Die Orchidee der Chahutas 2023 Erschien ursprünglich 2005 (Ehapa 17)
18 Robinson Academy Dugomier Batem 2005 2 Die Robinson-Akademie 2015
19 Magie blanche Stéphan Colman Batem 2006 3 Weiße Magie 2015
20 Viva Palombia! Stéphan Colman Batem 2007 5 Viva Palumbien! 2016
21 Red Monster Stéphan Colman Batem 2008 6 Red Monster 2016
22 Chiquito Paradiso Stéphan Colman Batem 2009 7 Chiquito Paradiso 2017
23 Croc vert Stéphan Colman Batem 2010 8 Der Vielfraß 2017
24 Opération Attila Stéphan Colman Batem 2011 9 Operation Attila 2017
25 Sur la piste du Marsupilami Stéphan Colman & Alain Chabat & Doner Batem 2012 11 Auf den Spuren des Marsupilamis 2018
26 Santa Calamidad Stéphan Colman Batem 2012 13 Santa Calamidad 2018
27 Coeur d’étoile Stéphan Colman Batem 2013 14 Sternenherz 2019
28 Biba Stéphan Colman Batem 2014 4 Biba 2016
29 Quilzèmhoal Stéphan Colman Batem 2015 16 Kilsemoahl 2019
30 Palombie secrète Stéphan Colman Batem 2017 17 Geheimnisvolles Palumbien 2019
31 Monsieur Xing Yùn Stéphan Colman Batem 2018 19 Mister Xing Yun 2020
32 Bienvenido a Bingo! Stéphan Colman Batem 2019 22 Bienvenido in Bingo! 2021
33 Supermarsu Stéphan Colman Batem 2021 29 Supermarsu 2022
34 Marsu Club Stéphan Colman Batem 2025 34 Club Marsu Erscheint 2026 bei Carlsen
  • 1. Sorti de l’Oeuf (Conrad/Wilbur, 2011, 43 Seiten, Marsu Productions) – dt.: Frisch geschlüpft (2012, toonfish Bd. 1)
  • 2. Un oeuf pour deux (Conrad/Wilbur, 2013, 43 Seiten, Marsu Productions) – dt.: Ein Ei für zwei (2013, toonfish Bd. 2)
  • Alles über das Marsupilami (Sekundärband, 45 Seiten, Carlsen, 1993) – im Original L' encyclopedie du Marsupilami de Franquin (Marsu Productions, 1991)
  • Das Geheimnis der Marsupilamis. 32 Seiten (Carlsen, 1994)
  • Marsupilami. 4 Hefte zur Fernsehserie (Ehapa, 2001)
  • Das neue Nest der kleinen Marsupilamis (Carlsen, 2018)
  • Hommage an das Marsupilami (Carlsen, 2018)
  • Hommage an das Marsupilami 2 (Carlsen, 2020)
  • Marsupilami: Die Bestie Teil 1 (Carlsen, 2021)
  • Marsupilami: Die Bestie Teil 2 (Carlsen, 2023)
  • Das Humboldt-Tier – Ein Marsupilami-Abenteuer, Flix (Carlsen, 2022)
  • Mit hohes C auf den Spuren der Marsupilamis, 6 Seiten mit 12 Bildern zum Einkleben (1993–1994)

Sekundärliteratur

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  • Andreas Mietzsch: Huba Huba. Das Marsupilami-Buch. Verlag Comicplus+, Hamburg 1985, ISBN 3-924623-02-3.
  • Batem, Erik Verhoest, Jean-Luc Cambier: Alles über das Marsupilami. 1. Aufl. Carlsen Verlag, Hamburg 1993, ISBN 3-551-02048-5.
Commons: Marsupilami – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Gerhard Matzig: Düster bis Dada. Das gelb-schwarz getupfte Fabelwesen wird kommendes Jahr 70: Der Carlsen-Verlag würdigt das bizarre Tier mit einem grandiosen Comic. In: Süddeutsche Zeitung. 15. Dezember 2021, abgerufen am 25. Januar 2022.
  2. Jean-Laurent Truc: La Bête, Zidrou et Frank Pé pour le côté obscur de la force du Marsupilami. In: Ligne Claire. 17. Oktober 2020, abgerufen am 25. Januar 2022 (französisch).
  3. Prix Albert Uderzo 2021 du meilleur dessin. Dupuis, 23. November 2021, abgerufen am 25. Januar 2022 (französisch).
  4. Interview mit dem Comiczeichner Flix. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 26. August 2022.