Martin Ritt

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Martin Ritt (* 2. März 1914 in New York; † 8. Dezember 1990 in Santa Monica, Kalifornien) war ein amerikanischer Filmregisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Schauspiel kam Ritt in den 1930er Jahren durch Elia Kazan, der ihn zum Group Theatre brachte. Nachdem er als Soldat im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte, kehrte er als Schauspieler und Regisseur zurück an den Broadway.

Anfang der 1950er Jahre kam er aufgrund früherer Aktivitäten für die Kommunistische Partei auf die Schwarze Liste des Komitees für unamerikanische Aktivitäten. Da er deshalb zunächst keine Arbeit mehr finden konnte, begann er damit, Schauspiel zu unterrichten. Zu seinen Schülern dieser Zeit zählten Paul Newman, Rod Steiger und Lee Remick. Erst 1956 konnte Ritt wieder ein Stück am Broadway inszenieren und 1957 kam es zu seinem Regiedebüt beim Film. Die Erlebnisse während seines Berufsverbots verarbeitete Ritt in seinem Film Der Strohmann von 1976.

Martin Ritt war je einmal für den Oscar und den Golden Globe nominiert. Preise für seine Filme gewann er auf den Filmfestivals in Cannes und Venedig.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]