Martin Schulz

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Martin Schulz (2014)
Unterschrift von Martin Schulz

Martin Schulz (* 20. Dezember 1955 in Hehlrath, heute Eschweiler) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 1987 bis 1998 war Schulz Bürgermeister von Würselen (Nordrhein-Westfalen). Er war von 1994 bis 2017 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2017 dessen Präsident.[1] 2017 kandidiert Schulz erstmals für den Deutschen Bundestag; am 29. Januar 2017 wurde er vom SPD-Parteivorstand auf Vorschlag Sigmar Gabriels einstimmig zum designierten Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Er soll am 19. März von einem außerordentlichen Bundesparteitag zum neuen Vorsitzenden der SPD gewählt werden.[2]

Herkunft und Schulbildung (1955 bis 1974)

Schulz wurde 1955 in Hehlrath als jüngstes von fünf Kindern geboren. Sein Vater Albert[3] war ein sozialdemokratisch geprägter Polizeibeamter im mittleren Dienst. Seine Mutter Clara war Hausfrau, hatte einen konservativ-katholischen Familienhintergrund und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des CDU-Ortsverbands Würselen.[3][4] Bis 1966 war Martin Schulz Grundschüler an der katholischen Knabenschule Lehnstraße in Würselen.[5] Von 1966 bis 1974 besuchte er das private katholische Heilig-Geist-Gymnasium der Missionsgesellschaft der Spiritaner im Würselener Stadtteil Broich. Nachdem er in der elften Klasse auch im Wiederholungsversuch scheiterte, musste er das Gymnasium im Juli 1974 mit der mittleren Reife verlassen.[3]

Berufliche Tätigkeit und Privates (1974 bis 1994)

Nach einem Jahr der Arbeitslosigkeit absolvierte Schulz von 1975 bis 1977 eine kaufmännische Ausbildung zum Buchhändler.[6][7] In den fünf Jahren nach Abschluss der Lehre war er bei verschiedenen Verlagen und Buchhandlungen im Großraum Aachen[8] tätig, bis er im Jahr 1982 mit seiner Schwester Doris eine eigene Sortiments- und Verlagsbuchhandlung in Würselen gründete, deren Mitinhaber er bis 1994 war.[9]

Mitte der 1970er-Jahre wurde Schulz zum Alkoholiker. In einem Interview mit dem Magazin Bunte sagte er: „Ich habe nichts zu verheimlichen. Die Kämpfe, die ich in meinem Leben auszutragen hatte, habe ich ausgetragen – und zwar erfolgreich. Ich habe alles getrunken, was ich kriegen konnte.“ Das Schlimmste sei gewesen, wenn man morgens mit dem Gefühl aufwache, versagt zu haben. Täglich nehme man sich vor, es besser zu machen. „Schaffe es aber auch am nächsten Tag nicht. Das ist ein deprimierendes Gefühl. Solche Prozesse brechen dir langsam das Rückgrat.“[10] Seit 1980 lebt Martin Schulz abstinent.[11]

Schulz ist römisch-katholischer Konfession und mit der Landschaftsarchitektin Inge Schulz[12] verheiratet.[13] Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Würselen.[14] Neben Deutsch spricht er auch Französisch, Englisch, Niederländisch, Spanisch und Italienisch, Medienberichten zufolge jeweils fließend.[15][16] Martin Schulz ist Fan des 1. FC Köln.[17]

Martin Schulz spielte in seiner Jugend Fußball (Linksverteidiger)[18] bei der SV Rhenania Würselen 05, er wurde 1972 westdeutscher B-Jugend-Vizemeister. Über seine Zeit als Jugendfußballer äußerte er sich einmal: „Ich war total fußballverrückt. Meine Bibel war der ‚Kicker‘, mein Gott war Wolfgang Overath.“[19] Wegen einer Knieverletzung und eines schweren Kreuzbandschadens musste er jedoch das Fußballspielen 1975 beenden.[20] Wehrdienst musste Schulz nicht ableisten, da er als nicht wehrdienstfähig (T5) ausgemustert wurde.[21]

SPD-Politiker (seit 1974)

Kommunalpolitiker (1984 bis 1998)

Im Alter von 19 Jahren trat Schulz in die SPD ein und engagierte sich ab 1974 bei den Jusos in Würselen. Im Jahr 1984 wurde er in den Würselener Stadtrat gewählt, dem er knapp zwei Wahlperioden als SPD-Stadtverordneter bis 1998 angehörte. 1987 wurde er ohne Gegenkandidaten vom Stadtrat zum ehrenamtlichen Bürgermeister von Würselen gewählt. Mit 31 Jahren war er damals der jüngste Bürgermeister Nordrhein-Westfalens. Dieses Amt übte er bis 1998 aus. Von 1996 bis 2010 war er Kreisvorsitzender der SPD Aachen.[22]

Europapolitiker (1994 bis 2017)

Martin Schulz auf der Pressekonferenz nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten des Europaparlamentes

Bei der Europawahl 1994 wurde Schulz ins Europäische Parlament gewählt und war von 2000 bis 2004 Vorsitzender der deutschen SPD-Landesgruppe. In dieser Funktion spielte er eine Rolle beim Austritt des SPD-Abgeordneten Willi Rothley. Der hatte sich für einheitliche Diäten von 9053 Euro brutto für alle EU-Abgeordneten eingesetzt; Schulz engagierte sich dagegen. Rothley kritisierte dessen Haltung: Schulz und andere deutsche Abgeordnete hätten „unterstützt von der deutschen Boulevard-Presse massiven Druck auf die Bundesregierung ausgeübt“ und dadurch die Reform verhindert. Rothley erklärte daraufhin seinen sofortigen Austritt aus der SPD-Gruppe innerhalb der sozialistischen Fraktion.[23][24]

Von der Europawahl 2004 bis zum Januar 2012 war er Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament.[25] Seit dem 13. November 2009 ist er neuer Europabeauftragter der SPD, um die Koordinierung der Parteiarbeit mit der EU-Politikebene zu verbessern. Er ist Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland.[26] Schulz bezeichnete sich 2016 als "Vorsitzender der Koordinierungsgruppe zu TTIP im Europaparlament".[27] Er tritt für die Einführung von Eurobonds ein.[28]

Nach der Europawahl 2009 erreichte Schulz Aufmerksamkeit, als er eine schnelle Zustimmung seiner Fraktion zu einer zweiten Amtszeit der Kommission Barroso verhinderte und stattdessen zusammen mit dem grünen Fraktionsvorsitzenden Daniel Cohn-Bendit den belgischen Liberalen Guy Verhofstadt als Kandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten ins Spiel brachte.[29] Später lockerte Schulz seinen Widerstand und forderte nur noch, dass Barroso auf bestimmte politische Bedingungen der Sozialdemokraten eingehen müsse.[30] Im Gegenzug kam es zu einer informellen Einigung zwischen der konservativen EVP und der SPE, nach der Schulz im Jahr 2012 dem polnischen EVP-Mitglied Jerzy Buzek als Präsident des Europäischen Parlaments nachfolgen sollte. Anfang Juni 2011 kündigte er auch formell an, für dieses Amt zu kandidieren.[31] Am 17. Januar 2012 wurde Schulz im ersten Wahlgang mit der erforderlichen Mehrheit zum Präsidenten des Europaparlaments gewählt. Bei dem Parteitag der SPD im September 2013 wurde er mit knapp 98 Prozent zum Europabeauftragten gewählt. Er erzielte mit Abstand das beste Ergebnis des neuen SPD-Vorstands.[32]

Am 1. März 2014 wurde Schulz auf dem Kongress der Europäischen Sozialisten mit 91,1 % der Stimmen zum gemeinsamen Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014 gewählt.[33] Er strebte die Kommissionspräsidentschaft an, allerdings ging die Fraktion aus der Wahl nur als zweitstärkste Kraft hinter der Europäischen Volkspartei hervor. Die Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament wählte Schulz in ihrer Sitzung am 18. Juni 2014 in Brüssel zum Vorsitzenden der Fraktion.[34] Dieses Amt legte er nieder,[35] als er am 1. Juli 2014 mit 66,8 % erneut zum Präsidenten des Parlaments gewählt wurde.[36] Dies geschah auch aufgrund einer geheimen am 10. Januar 2017 veröffentlichten Vereinbarung mit Manfred Weber, die Schulz die Unterstützung der EVP-Fraktion bei der Wahl sicherte. Schulz war seit der Europawahl 2004 Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE). Diese Fraktion trägt seit der Europawahl 2009 den Namen Progressive Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (S&D). Laut Kritikern hat Schulz in seiner Amtszeit an der politischen Marginalisierung der kleinen Fraktionen im EP gearbeitet.[37]

Nach seinem Ausscheiden aus dem EU-Parlament verzichtet Martin Schulz auf das ihm zustehende Übergangsgeld. Der frühere EU-Parlamentspräsident teilte dies der zuständigen Bundestagsverwaltung schriftlich mit.

Er war Mitglied der Bundesversammlung bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2004, 2009 und 2010.

Kanzlerkandidat (2017)

Am 24. November 2016 kündigte Schulz seinen Wechsel in die Bundespolitik an. Er wollte nicht mehr für eine weitere Amtszeit als Präsident des Europäischen Parlaments kandidieren und stattdessen auf Platz eins der Landesliste der SPD NRW bei der Bundestagswahl 2017 antreten. Den Posten des EU-Parlamentspräsidenten beanspruchte die konservative Europäische Volkspartei für sich, so dass eine weitere Kandidatur von Schulz als nicht chancenreich angesehen wurde. Im Januar 2017 wurde Antonio Tajani zu seinem Nachfolger gewählt. Am 24. Januar 2017 verzichtete Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur und sprach sich für Martin Schulz als Spitzenkandidaten und SPD-Vorsitzenden aus.[38] Der Vorschlag fand in der Öffentlichkeit und der SPD mehrheitlich große Zustimmung: Nach Bekanntwerden der Kandidatur hielten ihn fast zwei Drittel der Deutschen und 81 Prozent der SPD-Anhänger Umfragen zufolge für einen guten Kanzlerkandidaten. Bei einer Direktwahl würden ihn ebenso viele Menschen bevorzugen wie die derzeitige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Am 29. Januar 2017 wurde Martin Schulz vom SPD-Parteivorstand einstimmig als Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl am 24. September 2017 nominiert und hielt im Anschluss seine erste Rede als designierter Kanzlerkandidat im Willy-Brandt-Haus.

In den folgenden Tagen legte die SPD in Umfragen bundesweit deutlich zu,[39] teilweise um bis zu acht Prozentpunkte.[40] Innerhalb weniger Tage verzeichnete die SPD zudem mehr als 4000 Parteieintritte.[41] Formal soll Schulz am 19. März von einem außerordentlichen Bundesparteitag zum SPD-Kanzlerkandidaten und -Parteivorsitzenden gewählt werden.

Politische Positionen

Schulz mit Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif in Tehran

Schulz setzt sich für eine Stärkung Europas und der europäischen Institutionen ein. 2011 und 2012 forderte er die Einführung von EU-Anleihen („Eurobonds“).[42][43] Nur so ließe sich nach seiner Ansicht die Staatsschuldenkrise entschärfen.[43]

2016 legte Schulz mit Vizekanzler Sigmar Gabriel einen Zehn-Punkte-Plan für eine Reform der EU vor. Darin wird eine „Verschlankung“ der europäischen Strukturen und ein Aufbau einer handlungsstarken europäischen Regierung gefordert, die unter der Kontrolle des Europäischen Parlaments steht.[44]

Schulz hat oft betont, die Europäische Union sei das beste Mittel zur Abwehr der „Dämonen des 20. Jahrhunderts“ wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.[45] Allerdings wurde in der Jerusalem Post kritisiert, dass seine Haltung zum Antisemitismus lediglich durch Worte gedeckt sei.[46]

Nach dem Austrittsvotum des Vereinigten Königreichs warnte Schulz Mitte 2016: „Zerschlagen wir die Instrumente, mit denen wir die Dämonen bannen, dann setzen wir sie wieder frei.“[44] Er ist einer der 27 Initiatoren der im November 2016 veröffentlichten Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union.[47]

Kontroversen

Angebliche Begünstigung von Mitarbeitern

Nach seiner Nominierung als Kanzlerkandidat berichtete der Spiegel auf Grundlage eines von der CDU verfassten Dossiers,[48] dass Schulz sich 2012 dafür eingesetzt habe, dass sein Mitarbeiter Markus Engels für das Europäische Parlament in einem Museum für Informationen über die EU[48] in Berlin dauerhaft beschäftigt wird. Engels habe dadurch einen Auslandszuschlag und Kostenerstattungen für Dienstreisen erhalten, obwohl er dort einen festen Wohnsitz hatte.[49][50][51] Nach einer Stellungnahme der Verwaltung des Europäischen Parlaments standen die Vorgänge im Einklang mit europäischem Recht.[51][48]

Rede in der Knesset

Martin Schulz (2006)

In einer am 12. Februar 2014 auf Deutsch gehaltenen Rede in der Knesset thematisierte Schulz unter anderem den israelischen Siedlungsbau sowie die Beziehung zwischen Israel und Palästina. Er zitierte in diesem Zusammenhang die Aussage junger Menschen, die er zwei Tage zuvor in Ramallah getroffen hatte:

„Eine der Fragen dieser jungen Menschen, die mich am meisten bewegt hat – wobei ich die genauen Zahlen nicht nachschlagen konnte –, war: Wie kann es sein, dass Israelis 70 Liter Wasser am Tag benutzen dürfen und Palästinenser nur 17?“

Martin Schulz: Rede in der Knesset am 12. Februar 2014[52]

Von rechtsgerichteten Abgeordneten der Knesset und vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (Likud) wurde die Rede scharf kritisiert. Netanjahu warf ihm eine „selektive Wahrnehmung“ und eine „einseitige Sicht auf den Nahostkonflikt“ vor.[53][54] Schulz’ Frage hinsichtlich der gerechten Verteilung des Wassers wurde von der israelischen Botschaft in Berlin[55] als mangelhafte Interpretation des Sachverhaltes, die auf schlechter Information beruhe, kritisiert. Die offiziellen Angaben der tatsächlichen Verteilung unterscheiden sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Quelle stark. Nach israelischen Angaben liegt der Pro-Kopf-Verbrauch in Palästina bei 254 Liter und in Israel bei rund 400 Liter. Die Nichtregierungsorganisation B’Tselem gibt je nach Gebiet zwischen 37 und 73 Liter (Palästina) bzw. 211 Liter (Israel) an.[56]

Die gesamte Fraktion der nationaljüdischen Regierungspartei HaBajit haJehudi („Jüdisches Heim“) verließ während Schulz’ Rede tumultartig den Sitzungssaal.[57][58] Der Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett (HaBajit haJehudi) nannte die Ansprache „eine einzige verlogene Moralpredigt“.[59][60] Die Ministerin für Kultur und Sport Limor Livnat zeigte sich entrüstet.[61] Dagegen distanzierten sich die Vorsitzenden der linken Oppositionsparteien Zehava Gal-On (Meretz-Jachad) und Jitzchak Herzog (Awoda) von den Vorgängen im Parlament.[62] Auch in Deutschland wurde die Rede in Politik und Medien kontrovers diskutiert.[63][64][65] Elmar Brok (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Menschenrechte, Gemeinsame Sicherheit und Verteidigungspolitik im Europäischen Parlament, bezeichnete eine etwaige Nichterwähnung der Raketenangriffe der Hamas als einen Fehler und das Verlassen des Parlaments durch einige Abgeordnete als „Überreaktion“.[66]

Schulz selbst wies darauf hin, dass auch US-Außenminister John Kerry eine ähnliche Reaktion erfahren habe. Am Ende hätten Abgeordnete aus mehreren Fraktionen, auch Regierungsmitglieder, stehend applaudiert.[67]

Konflikt mit Silvio Berlusconi

2003 kam es während einer Sitzung des Europaparlaments zu einem Eklat. Schulz kritisierte damals den anwesenden italienische Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi unter anderem wegen dessen Doppelfunktion als Regierungschef und Medienunternehmer. Berlusconi schlug ihm daraufhin vor, er solle die Rolle des Kapos in einem Film über Konzentrationslager übernehmen, der in Italien gedreht werden könne:

«Signor Schulz, so che in Italia c'è un produttore che sta montando un film sui campi di concentramento nazisti: la suggerirò per il ruolo di kapò. Lei è perfetto!»

„Herr Schulz, ich weiß, dass es in Italien einen Produzenten gibt, der einen Film über Nazi-Konzentrationslager dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapos empfehlen. Sie sind perfekt!“

Silvio Berlusconi: Diskussion im Europaparlament am 2. Juli 2003[68][69]

In der darauf folgenden Diskussion im Europaparlament wollte Berlusconi diese Äußerung als Witz verstanden wissen.[70][71]

Ehrungen und Auszeichnungen

Martin Schulz nach der Verleihung des Karlspreises 2015 auf der Bühne am Katschhof. Von links nach rechts sind zu sehen: Bernd Büttgens, Armin Laschet, François Hollande, Martin Schulz, Joachim Gauck, König Felipe VI., Petro Poroschenko, Sauli Niinistö, Simonetta Sommaruga, Hannelore Kraft, Jürgen Linden

Veröffentlichungen

Literatur

Weblinks

 Commons: Martin Schulz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. dpa: Martin Schulz legt Mandat im EU-Parlament nieder. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. Februar 2017, abgerufen am 15. Februar 2017.
  2. cte/Reuters/AFP: Schulz als Kanzlerkandidat und Parteichef nominiert. In: Spiegel Online. 29. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017.
  3. a b c Munzinger Personen: Martin Schulz. In: Munzinger-Archiv.
  4. Kirsten Bialdiga, Jan Drebe: Der Weltpolitiker aus Würselen. In: RP online. 24. Januar 2017.
  5. Ulrich Schulte: Porträt SPD-Spitzenkandidat Schulz: Der Lautsprecher. In: taz. 14. Mai 2014, abgerufen am 15. Februar 2017.
  6. Martin SCHULZ. Europäisches Parlament. Abgerufen am 19. Januar 2012.
  7. Ein Buchhändler für Europa. In: Börsenblatt. 15. Oktober 2016, abgerufen am 26. Januar 2017.
  8. Martin Schulz. SPD. 15. November 2013. Abgerufen am 14. Februar 2014.
  9. Martin Schulz, MdEP. SPD Aachen. Archiviert vom Original am 22. Februar 2014. Abgerufen am 14. Februar 2014.
  10. Kanzlerkandidat: Was Sie über Martin Schulz wissen sollten. In: Mitteldeutsche Zeitung. 7. Februar 2017.
  11. So überwand EU-Parlamentspräsident Schulz seine Alkoholsucht. Die Welt, 17. Dezember 2012, abgerufen am 28. Januar 2017.
  12. mas: Stimmabgabe im Blitzgewitter. In: Aachener Zeitung. 25. Mai 2014, abgerufen am 26. Januar 2017.
  13. Martin Schulz hat in Würselen gewählt. In: T-Online.de. 25. Mai 2014.
  14. Martin Schulz, MdEP. SPD-Unterbezirk Städteregion Aachen, 2014, abgerufen am 1. Mai 2014.
  15. Markus Feldenkirchen: Unter Eierköppen. In: Der Spiegel. Nr. 11, 2013 (online).
  16. Matthias Krupa: Mister Europa? In: Die Zeit. 20. Februar 2014, abgerufen am 26. Januar 2017.
  17. EU-Parlamentspräsident an der Spoho – Martin Schulz ist FC-Fan. In: Kölnische Rundschau. 6. Juli 2015.
  18. rtr: "Einer, der sich gegen Populisten stellt". In: Frankfurter Rundschau. 26. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017.
  19. Prominente Rhenanen. In: rhenania-wuerselen.de.
  20. Hier wollte Martin Schulz mal Fußballprofi werden. In: Die Welt. 26. Januar 2017.
  21. Ulrike Ruppel: Martin Schulz: „Ich wollte eigentlich Fußball-Profi werden“. In: B.Z. 5. Dezember 2015, abgerufen am 31. Januar 2017.
  22. www.spd-aachen.eu
  23. SPD-Abgeordneter tritt nach Diätenstreit zurück. In: Süddeutsche Zeitung. 29. Januar 2004, S. 8.
  24. Willi, pass auf!, Der Spiegel, 2004-01-26
  25. Vorgänger und Nachfolger siehe hier
  26. Europa-Union Parlamentarier im Europäischen Parlament. europa-union deutschland. Abgerufen am 29. Januar 2017.
  27. Jan Drebes: Interview mit Martin Schulz: "EU-Beitritt bleibt selbstverständlich möglich". In: Rheinische Post. 3. September 2016.
  28. Ruth Reichstein: "Keine Zeit für Vertragsdebatten". In: taz. 24.  November 2011.
  29. Unterstützung für Verhofstadt als Nachfolger Barrosos wächst. EurActiv. 10. Juni 2009. Abgerufen am 19. Januar 2012.
  30. SPE uneins über Namensänderung, Barroso. EurActiv.com. 2. Juli 2009. Abgerufen am 19. Januar 2012.
  31. ler/AFP/dpa: SPD-Mann Schulz will Präsident in Straßburg werden. Spiegel Online. 7. Juni 2011. Abgerufen am 19. Januar 2012.
  32. Veit Medick: Vorstandswahlen auf SPD-Parteitag: Ein Held, viele Verlierer. In: Spiegel Online. 15. November 2013, abgerufen am 31. Januar 2017.
  33. Karin Nink: Mit Martin Schulz zu einem Europa von unten (Memento vom 5. März 2014 im Internet Archive) auf vorwärts.de, 1. März 2014. Zuletzt abgerufen: 1. März 2014
  34. Utta Tuttlies: S&D Fraktion wählt Martin Schulz zum neuen Fraktionsvorsitzenden. Artikel in der WWW-Präsenz der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament vom 18. Juni 2014, abgerufen am 23. Juni 2014.
  35. Die S&D Fraktion wählt heute ihren neuen Fraktionsvorsitzenden. S&D Fraktion im Europäischen Parlament. 1. Juli 2014. Abgerufen am 1. Juli 2014.
  36. Martin Schulz ist erneut Präsident des EU-Parlaments. Die Welt. 1. Juli 2014. Abgerufen am 1. Juli 2014.
  37. Jörg Münchenberg: Schulz-Nachfolge wirft Machtfrage auf. Deutschlandfunk. 2. Dezember 2016. Abgerufen am 4. Dezember 2016.
  38. Sven Böll, Horand Knaup: SPD: Sigmar Gabriel verzichtet auf Kanzlerkandidatur. In: Spiegel Online. 24. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017.
  39. Friederike Hofmann: Schulz und Merkel gleichauf. In: Tagesschau.de. 25. Januar 2017, abgerufen am 30. Januar 2017.
  40. Februar ‹ 2017 ‹ ARD DeutschlandTREND ‹ Bundesweit ‹ Umfragen & Analysen ‹ Infratest dimap. Abgerufen am 7. Februar 2017.
  41. 4600 neue Mitglieder für SPD durch Schulz-Kandidatur. Berliner Morgenpost, 9. Februar 2017, abgerufen am 19. Februar 2017 (deutsch).
  42. dapd/dpa/tat: EU-Politiker pocht auf Krisenhilfe durch Euro-Bonds. In: Die Welt. 23. November 2011.
  43. a b dpa: Schulz fordert von Merkel Zustimmung zu Eurobonds. In: Die Zeit. 11. Januar 2012.
  44. a b Parteien: Gabriel: Brexit kann Chance für Europa sein. In: Die Zeit. 2. Juli 2016 (DPA-Meldung).
  45. Schulz: Verbannt geglaubte Dämonen kehren zurück. In: EurActiv. 201203-20, abgerufen am 9. Februar 2017.
  46. Manfred Gerstenfeld: European Parliament: More words replace an anti-Semitism task force. In: The Jerusalem Post. 30. Dezember 2014. Abgerufen am 9. Februar 2017.
  47. digitalcharta.eu: Liste der Initiatoren
  48. a b c tagesschau.de: EU-Parlament nimmt Schulz aus Schusslinie. Abgerufen am 19. Februar 2017 (de-de).
  49. Spiegel Online vom 17. Februar 2017.
  50. Mitarbeiter bevorzugt?: Neue Vorwürfe gegen Martin Schulz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 17. Februar 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 19. Februar 2017]).
  51. a b Thomas Gutschker: F.A.S. exklusiv: EU-Parlamentsverwaltung verteidigt Schulz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. Februar 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 19. Februar 2017]).
  52. Rede in der Knesset 12. Februar 2014 von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments. Europäisches Parlament. 12. Februar 2014. Archiviert vom Original am 1. März 2014. Abgerufen am 15. Februar 2014.
  53. Jonathan Lis: Netanyahu accuses EU Parliament chief of 'selective hearing' after Bennett walkout (Englisch) Haaretz. 12. Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  54. Netanjahu wirft Schulz „selektive Wahrnehmung“ vor. Süddeutsche Zeitung. 12. Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  55. Aus aktuellem Anlass: Erläuterungen zur Wasserfrage im Nahostkonflikt. Botschaft des Staates Israel in Berlin. 13. Februar 2014. Abgerufen am 15. Februar 2014.
  56. Hans-Christian Rößler: Israelis und Palästinenser: Verwirrende Wasserzahlen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 13. Februar 2014, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 31. Januar 2017]).
  57. Knesset-Abgeordnete stürmen bei Schulz-Rede aus dem Saal. Zeit Online. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  58. Christoph Sydow und Veit Medick: Auftritt in Israel: Tumulte bei Schulz-Rede in der Knesset. Spiegel Online. 12. Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  59. Eklat bei Schulz-Rede im israelischen Parlament. Berner Zeitung. 12. Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  60. Lahav Harkov, Sharon Udasi: Bennett demands European Parliament chief apologize: 'I won't accept lies in German' (en) The Jerusalem Post. 12. Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  61. Torsten Teichmann: Präsident des EU-Parlaments spricht in Jerusalem. Empörung über Schulz in der Knesset (Memento vom 14. Februar 2014 im Internet Archive). tagesschau.de, 12. Februar 2014.
  62. Hans-Christian Rössler: Netanjahu wirft Schulz einseitige Sicht vor. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12. Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  63. Clemens Wergin: Martin Schulz löst den Nahostkonflikt. Die Welt. 12. Februar 2014. Abgerufen am 15. Februar 2014.
  64. Einat Wilf: Faktencheck für Martin Schulz. sueddeutsche.de. 20. Februar 2014. Abgerufen am 20. Februar 2014.
  65. Christoph Sydow: Eklat bei Knesset-Rede: Wo Martin Schulz recht hat. Spiegel Online. 13. Februar 2014. Abgerufen am 22. Februar 2014.
  66. EU-Parlamentspräsident sorgt für Eklat in der Knesset. Stern. 12. Februar 2014. Archiviert vom Original am 22. Februar 2014. Abgerufen am 22. Oktober 2016.
  67. Schulz verteidigt sich gegen Kritik an Knesset-Rede. sueddeutsche.de. 13. Februar 2014. Abgerufen am 14. Februar 2014.
  68. Parlamento Europeo, Discussioni Mercoledì 2 luglio 2003 – Strasburgo (italienisch) – Originalprotokoll der Diskussion im Europaparlament
  69. Debatte im Europaparlament auf YouTube
  70. Ottmar Berbalk, Ellen Daniel: Ein Mann sieht Rot. In: Focus, Ausgabe 28/2003. 7. Juli 2003, abgerufen am 15. Februar 2017.
  71. „Ich schlage Sie für die Rolle des Lagerführers vor“. Spiegel Online. 2. Juli 2003. Abgerufen am 19. Januar 2012.
  72. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB) Österreichischer Bundeskanzler. 23. April 2012. Abgerufen am 16. September 2015.
  73. Gerhard Schröder hält Laudatio zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Kaliningrad an Martin Schulz. SPD Mitteilung für die Presse. 18. Mai 2009. Abgerufen am 22. Februar 2012.
  74. Martin Schulz erhält eine der höchsten Auszeichnungen Frankreichs. Sozialdemokratische Partei Deutschlands – Parteivorstand. 8. Juni 2010. Abgerufen am 19. Januar 2012.
  75. Schwarzkopf-Europa-Preis. Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. Abgerufen am 23. Mai 2015.
  76. GQ Männer des Jahres 2012: Martin Schulz wird „GQ Mann des Jahres“ in der Kategorie „Politik“. GQ. 22. Oktober 2012. Abgerufen am 26. Januar 2017.
  77. Martin Schulz erhält Europa-Lilie 2012 – Europa-Distel für Alexander Dobrindt. Europa-Union Deutschland. 8. Oktober 2012. Abgerufen am 7. November 2014.
  78. Martin Schulz erhält Jaksch-Preis. Frankenpost. 27. Oktober 2010. Abgerufen am 7. November 2014.
  79. Orden-Verleihung: Martin Schulz tief bewegt. Aachener Zeitung. 2. Dezember 2012. Abgerufen am 7. November 2014.
  80. BİLGİ Conferred the Title of Doctor 'honoris causa' upon European Parliament President Martin Schulz. (Englisch) Istanbul Bilgi University. 31. Mai 2012. Abgerufen am 18. September 2012.
  81. Orden für EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. General-Anzeiger. 14. Dezember 2012. Abgerufen am 7. November 2014.
  82. Politikaward 2013 – Gewinner und Fotogalerie. politik & kommunikation. Abgerufen am 7. November 2014.
  83. Goldenes Karussellpferd für Martin Schulz!. Deutscher Schaustellerbund. Abgerufen am 7. November 2014.
  84. Sabine Brandes: EU-Parlamentspräsident in der Knesset. Jüdische Allgemeine. 12. Februar 2014. Abgerufen am 15. Februar 2017.
  85. PH Karlsruhe zeichnet EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz mit Ehrendoktorwürde aus. Pädagogische Hochschule Karlsruhe. 11. Februar 2014. Abgerufen am 27. Februar 2014.
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