Martinsheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Martinsheim
Martinsheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Martinsheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 37′ N, 10° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Verwaltungs­gemeinschaft: Marktbreit
Höhe: 286 m ü. NHN
Fläche: 23,23 km2
Einwohner: 1067 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97340
Vorwahlen: 09332, 09339
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 150
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktstr. 4
97340 Marktbreit
Webpräsenz: www.martinsheim.de
Bürgermeister: Rainer Ott (Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Martinsheim im Landkreis Kitzingen
Landkreis Bamberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Würzburg Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Wiesenbronn Segnitz Rüdenhausen Rödelsee Obernbreit Martinsheim Marktsteft Markt Einersheim Marktbreit Mainstockheim Mainbernheim Kleinlangheim Kitzingen Geiselwind Castell (Unterfranken) Buchbrunn Albertshofen Abtswind Willanzheim Wiesentheid Volkach Sulzfeld am Main Sommerach Seinsheim Schwarzach am Main Prichsenstadt Nordheim am Main Iphofen Großlangheim Dettelbach Biebelried Landkreis HaßbergeKarte
Über dieses Bild

Martinsheim ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Marktbreit.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martinsheim, ein typisches Haufendorf, liegt in Unterfranken an der Grenze zu Mittelfranken und ist die südlichste Gemeinde im Landkreis Kitzingen zwischen dem Ochsenfurter Gau und dem Steigerwald.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martinsheim besteht aus sechs Ortsteilen[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Marktbreit, Obernbreit, Seinsheim, Ippesheim und Oberickelsheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Martinsheim scheint bereits vor 3000 Jahren in der Jungsteinzeit besiedelt worden zu sein. Davon zeugt der Fund eines Steinbeils aus der Jungsteinzeit.

Namenspatron des Ortes ist der heilige Martin, einer der wichtigsten Heiligen für Franken und Patron der einst außerhalb des Dorfes liegenden, heute nicht mehr vorhandenen Martinskapelle.

Von 1448 bis 1791 gehörte Martinsheim zu den sechs Maindörfern (Marktsteft, Obernbreit, Martinsheim, Gnodstadt, Oberickelsheim, Sickershausen), die wirtschaftlich eng verbunden waren. Im Jahre 1528 nahm man in Martinsheim den evangelischen Glauben an. Im März 1636 wurden während des Dreißigjährigen Krieges durch einen Großbrand 40 Höfe, die Kirche, das Rathaus, das Schulhaus und der Pfarrhof vernichtet. Ursache waren glühende Kohlestücke, die ein Mädchen im Kirchhof verloren hatte. Deshalb existieren aus der Zeit vor dem Krieg nur wenige Urkunden. Die Kirche wurde in den Jahren 1667 bis 1677 neu aufgebaut.

Martinsheim fiel im Vertrag von Paris (Februar 1806) mit dem 1792 preußisch gewordenen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag, durch Tausch an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. März 1945 fiel die Kirche amerikanischen Bomben zum Opfer. Die heutige Dorfkirche (Burchardiskirche) wurde in den Jahren 1947 bis 1950 im neuromanischen Baustil errichtet.

Im Jahr 1978 kam Martinsheim zur Verwaltungsgemeinschaft Marktbreit.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Enheim, Gnötzheim und Unterickelsheim eingegliedert.[4]

Martinsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das im 9. Jahrhundert in Würzburger Quellen erstmals genannte Dorf mit dem Namen Mercenesheim ging wohl eher auf einen Ortsgründer Merceno aus der Merowingerzeit zurück, als auf eine am östlichen Ortsrand abgegangene Martinskirche, die Weigel als Urzelle ansieht.

Nach den Edelherren von Endsee (1226) fassten um 1300 die Herren von Hohenlohe-Brauneck hier Fuß und beherrschten auch die Untertanen der Würzburger Dompropstei. Von ihren Erben kam der Ort 1448 als eines der sechs Maindörfer mitsamt dem Amt Creglingen zur Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach und mit ihr 1806 zu Bayern. Ein eigener Ortsadel ist von 1290 bis 1357 nur schemenhaft erfassbar. Weitere Adelshöfe der Ehenheim und Tanner lagen in der 1821 abgebrochenen Kirchenburg von St. Burkhard. Dieses mittelalterliche Gotteshaus wurde nach der Reformation und mehrfachen Bränden 1949 weitgehend neu errichtet und gehörte ursprünglich zur Pfarrei Gnodstadt. Auffällig ist seit dem Mittelalter eine relativ große Anzahl von Handwerkern im Dorf. 1857 kam der Ort nach Unterfranken.

In den Jahren 1961 und 1962 wurde die alte Schule durch einen Neubau ersetzt. Er bildete damit 1978 eine der Grundlagen für die Aufwertung als Sitz einer neuen Gemeinde mit vier Dörfern.[5][6][7][8][9][10][11]

Enheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung der frühfränkischen Siedlung Ehenheim im 6. Jahrhundert ist seit den Ausgrabungen des zugehörigen Reihengräberfeldes 1994/96 archäologisch gesichert. Das Dorf selbst wurde 1230 mit seinem Ortsadel der Familie von Ehenheim erstmals urkundlich erwähnt. Diese Familie breitete sich von ihrem (verschwundenen) Stammsitz als Hohenloher, später Würzburger und Ansbacher Dienstmannen weit in Franken aus (um 1350 19 Linien) und erlosch 1645 im Mannesstamm. Der Ort selbst kam von den Herren von Hohenlohe (1308) auf noch ungeklärtem Weg 1448 an Brandenburg-Ansbach und wurde von den Markgrafen 1474–1599 an die Herren von Ehenheim verliehen, bevor er bis 1806/1857 vom Amt Uffenheim aus verwaltet wurde. Die Kirche St. Maria wurde 1366 eine eigene Pfarrei. 1860 wurde das Kirchengebäude durch ein großes neugotisches Gotteshaus ersetzt und gehört heute wieder zur Mutterpfarrei Gnodstadt. Das Dorf erlebte nach der Reformation (1552) als Rittergut und dann wieder im 18. Jahrhundert eine gewisse Blüte, aus der noch einige Bauten im Markgrafen-Rokoko erhalten sind (Pfarrhaus 1756, Rathaus 1786). Das Bild des Ortes, der seit 1857 zu Unterfranken gehört, ist heute geprägt von den großen Sandsteinhäusern eines im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ortsansässigen Bau-Unternehmens mit eigenem Steinbruch. Der nahe Anschluss an die Autobahn A 7 und die Erschließung eines Baugebietes an der Gnodstadter Straße hat die Einwohnerzahl in den letzten 30 Jahren wieder steigen lassen.[12][13][14][15][16]

Gnötzheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1137 wurde der Ort als Erbe des Willanzheimer Edelherrn Gerung erstmals im Streit mit dem Würzburger Domkapitel genannt und bildete um 1300 ein Amt der Dompropstei. Der Großteil des Ortes gehörte jedoch zum Rittergut der Adelsfamilien von Seinsheim (1300/1327–1387), von Seckendorff (1390–1426) und von Rosenberg (1426–1632), bevor er schließlich nach deren Aussterben 1646 an die Grafen von Schwarzenberg kam.

Nachträglich colorierter Holzschnitt von Hans Wandereisen: Älteste Darstellung des Burgkomplexes

Vom mehrfach zerstörten Schloss Gnötzheim (1418, 1523, 1645) steht noch die 1562 erbaute Zehntscheune und ein Rundturm. Die älteste Ansicht des Baukomplexes ist der Holzschnitt von 1523 von der Belagerung durch den Schwäbischen Bund.

Die bedeutende romanische Kirche des 12. Jahrhunderts wurde spätgotisch und in der Renaissancezeit umgestaltet und enthält noch zwei Rosenberg-Grabsteine des 16. Jahrhunderts. Während eine Markterhebung Mitte des 14. Jahrhunderts am Einspruch der Hohenlohe-Brauneck scheiterte, erhielt der Ort durch den Anschluss an die Bahnlinie Würzburg-Ansbach 1867 mehr wirtschaftliche Bedeutung.

Bis zur Kreisgebietsreform, die am 1. Juli 1972 wirksam wurde, gehörte Gnötzheim zum Landkreis Uffenheim (Mittelfranken). Gnötzheim besitzt seit 1976 ein Freibad.[17][18][19][20][21][22][23][24]

Unterickelsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gemeinsame Urzelle der Nachbarorte Ober- und Unterickelsheim war das im 9. Jahrhundert genannte Itolfesheim, das damals zum Kloster Fulda gehörte. Um 1170 kamen Güter der Edelfreien von Endsee und von Neuenburg an das Kloster Kitzingen, das 1245 ein Vorwerk und eine Mühle in Unterickelsheim betrieb. Unklar bleibt bisher noch die Epoche der hohenlohischen Herrschaft im 13. und 14. Jahrhundert. 1431 kam der Ort als Rittergut der Zobel an die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und wurde bis 1806/1972 von Uffenheim aus verwaltet. Die ursprünglich spätromanische Nikolauskirche wurde gotisch verändert und 1453 eine eigene Pfarrei. Nach der Reformation mit Geißlingen verbunden, wurde sie 1759 vergrößert und zur selben Zeit ein Pfarrhaus erbaut.[25][26][27][28][29][30]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung
Geviert; 1: Geviert von Silber und Schwarz; 2: Geteilt, oben fünfmal gespalten von Silber und Blau, unten geteilt und in verwechselten Farben fünfmal gespalten von Rot und Silber; 3: In Silber drei zwei zu eins gestellte rote Kugeln; 4: In Schwarz ein silberner Balken.

Wappengeschichte
Im Jahr 1978 schlossen sich die ehemals selbständigen Gemeinden Martinsheim, Gnötzheim, Enheim und Unterickelsheim zur heutigen Gemeinde Martinsheim zusammen. In der Wappenvierung sind Hinweise auf diese vier Orte enthalten. Die Vierung von Silber und Schwarz im ersten Feld steht für den Ort Martinsheim. Es ist das Wappen der Markgrafen von Ansbach, die den Ort von 1440 bis 1792 besaßen. Das zweite Feld weist auf den Gemeindeteil Gnötzheim hin. Der Ort erhielt 1352 die Marktrechte durch Kaiser Karl IV. Die Herrschaft hatten damals die Herren von Seinsheim, die ihn 1632 an die Herren von Rosenberg durch Heirat weitergaben. Als diese 1632 ausstarben, übernahmen die Grafen von Schwarzenberg die Ortsherrschaft. Die mehrfachen Spaltungen von Silber und Blau stammen aus den Wappen der Herrn von Seinsheim und Schwarzenberg. Der untere Teil ist das Wappen der Herrn von Rosenberg. Unterickelsheim ist im dritten Feld durch die drei roten Kugeln, den Attributen des Heiligen Nikolaus, vertreten. Die Ortskirche ist ihm geweiht. Das vierte Feld weist auf den Ortsteil Enheim hin. Es ist das Wappen der Herren von Enheim, die Ende des 17. Jahrhunderts ausgestorben sind.
Das Wappen wurde von der Regierung von Unterfranken am 26. August 1988 verliehen.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 69 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 301. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe.

  • handwerkliche Betriebe:
    • 1956: 17
    • 1968: 10
    • 1977: 05
    • 2006: 04
  • Land- und Forstwirtschaft:
    • 1971: 142
    • 1977: 133
    • 1979: 129
    • 1999: 078
    • 2006: ?

Die Gemarkung von Martinsheim umfasst 812 Hektar, davon sind 50 Hektar Wald und 3 Hektar Weinanbaugebiet.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule: gegründet 1549, seit der Zeit der Reformation
  • Kindergarten: gegründet 1949, Neubau 2000
  • Freibad in Gnötzheim
  • Sportheim mit Gastwirtschaft (von der Bevölkerung geführt)
  • Jugendraum: geführt von der Bayerischen Jungbauernschaft Martinsheim, renoviert 2007/08

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Martinsheim. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 457 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Gottfried Stieber: Martinsheim. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 580–582 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Martinsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/170813&attr=OBJ&val=1664
  3. Siehe zu Gnötzheim: Claudia Löffler: Gnötzheim. in: Graf Jesko zu Dohna und Robert Schuh (Hrsg.): Auf den Spuren der Fürsten zu Schwarzenberg. Scheinfeld 2006, S. 114–115
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 748.
  5. H. Bauer: Landkreis Kitzingen, Ein Kunst- und Kulturführer. Kitzingen 1986, S. 96
  6. E. Bünz Die Herren von Endsee in: Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte 59, Heft 2, 1996, S. 420, 441
  7. F. Mägerlein: Das Maindorf Martinsheim in: Im Bannkreis des Schwanbergs 1981, S. 213–222 und 1982, S. 210–218
  8. O. Selzer: Martinsheim in: H. Bauer: Landkreis Kitzingen. Kitzingen 1984, S. 583 f.
  9. W. Stadelmann: Die Herren von Ehenheim. Teil I (1230–1450), MS, S. 608 f.
  10. H. Weber: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken Heft 16, Kitzingen, München 1967, S. 19, 22 f., 50, 70, 169, 218.
  11. A. Wendehorst: Das Bistum Würzburg. Teil I, Die Bischofsreihe bis 1254. Berlin 1962, S. 41.
  12. H. Bauer: Landkreis Kitzingen, Ein Kunst- und Kulturführer. Kitzingen 1986, S. 96
  13. O. Selzer: Enheim, in: H. Bauer: Landkreis Kitzingen. Kitzingen 1984, S. 584 f.
  14. W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994
  15. W. Stadelmann: Von Ehenheim zu Enheim. Heft-Dokumentation zur 775-Jahrfeier 2005, Schwarzenbruck 2006
  16. H. Weber: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. Heft 16, Kitzingen, München 1967, S. 51, 63 f., 70, 161, 218
  17. H. Bauer: Landkreis Kitzingen, Ein Kunst- und Kulturführer. Kitzingen 1986, S. 97
  18. H. Gräf, H. Wilhelm: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gnötzheim. 1980
  19. E. Fuchshuber: Historisches Ortsnamenbuch Bayern, Lk Uffenheim. S. 72 ff., Nr. 46.
  20. Monumenta Boica, Band 37, Nr. 82; Band 38, Nr. 140
  21. Regesta Herbipolensa III, Nr. 326
  22. O. Selzer: Gnötzheim. in: H. Bauer: Landkreis Kitzingen. Kitzingen 1984, S. 585 f.
  23. Staatsarchiv Würzburg: Standbuch 823, fol. 39; Standbuch 834, fol. 314f; Standbuch 835, fol. 194
  24. Th. Steinmetz: Conterfei etlicher Kriegshandlungen von 1523 bis 1527. In: Beiträge zur Geschichte des Odenwaldes. IV, Breuberg 1986, S. 375 f. und Abb. VIII
  25. H. Bauer: Landkreis Kitzingen, Ein Kunst- und Kulturführer. Kitzingen 1986, S. 97 f.
  26. E. Bünz: Die Herren von Endsee. In: Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte. 59, Heft 2, 1996, S. 416 f., 441
  27. E. Fuchshuber: Historisches Ortsnamenbuch Bayern, Lk Uffenheim. S. 204 f., Nr. 143. Die Belege von 1171, 1178 und 1245 beim Ortsartikel Oberickelsheim, S. 152, Nr. 105 beziehen sich in Wirklichkeit auf Unterickelsheim, weil es nur dort eine Mühle gab und nur hier später Besitz des Klosters Kitzingen nachweisbar ist
  28. Leikert: Für unsere Gemeinden im Dekanat Uffenheim. Heft 2, 1995
  29. O. Selzer: Unterickelsheim. in: H. Bauer: Landkreis Kitzingen. Kitzingen 1984, S. 586 f.
  30. Staatsarchiv Würzburg, Standbuch 832, fol. 174; Standbuch 839, fol. 187
  31. Statistik kommunal 2013. Martinsheim. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Juni 2014, abgerufen am 22. September 2014 (PDF; 1,6 MB).