Marxgrün

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Marxgrün
Stadt Naila
Koordinaten: 50° 21′ 30″ N, 11° 41′ 2″ O
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Ansicht der Kirche
Ansicht der Kirche

Marxgrün ist ein Stadtteil von Naila.

Der Bahnhof Marxgrün trug entscheidend zur Ortsentwicklung bei. Dieser liegt an der Bahnstrecke Hof–Bad Steben und an der ehemaligen Bahnstrecke Triptis–Marxgrün. Im Bahnhof Marxgrün wurde der im nahegelegenen Marmorsteinbruch Horwagen gewonnene Marmor auf die Bahn verladen und daher auch als Marxgrüner Marmor bezeichnet.

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde in die Stadt Naila eingegliedert.[1]

Der Künstler und Kunsterzieher Max Escher lebte bis zu seinem Tod 1976 im Ort.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marxgrün – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 687.