Maschenmuseum

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Maschenmuseum Tailfingen

Das Maschenmuseum wurde 1996 im Traditionsstandort der Textilindustrie Tailfingen, einem Stadtteil von Albstadt, gegründet. Dort wird in der Dauerausstellung die Geschichte der Maschenindustrie in der Region Zollernalb von 1750 bis heute dokumentiert. Regelmäßig finden Sonderausstellungen zu kultur-, sozial- und modegeschichtlichen Themen sowie Ausstellungen zeitgenössischer Künstler mit Bezug zur Textilindustrie statt.

Sonderausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Technische Textilien (2011)
  • Schöpfungsgeschichte – Eine gehäkelte Ausstellung von Katharina Krenkel (2009/2010)
  • Tailfinger Totentanz (Helmut Anton Zirkelbach, 2009)
  • „…und immer wieder lockt das Mieder!“ (2008)
  • fadenscheinig. Künstlerinnen und Künstler des VBKW entdecken das Maschenmuseum (2008)
  • Texte – Texturen – Textilien (2007/2008)
  • Knopf – Knöpfe. Zur Kulturgeschichte eines scheinbar unscheinbaren Accessoires

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • K. Bergmann: Die Trikotagenindustrie in Tailfingen/Württemberg, Tübingen 1947
  • Der Aufstieg der Wirkerstadt Tailfingen. Festschrift 80 Jahre Firma Christian Schöller, o. O. 1951
  • Zollernalb-Profile. Hrsg. von Zollernalbkreis, Balingen 1988, ISBN 3-927249-01-7
  • Gabriele Mentges et al.: Auf und zu – Von Knöpfen, Schnüren, Reißverschlüssen. Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart 1994, ISBN 3-9290055-34-1
  • Menschen, Maschen und Maschinen. Die Geschichte der Maschenindustrie im Raum Albstadt, hrsg. von der Stadt Albstadt, Albstadt 1996
  • Nichts ist drinnen, nichts ist draußen. Hrsg. vom Museumsverband Baden-Württemberg und Autoren, Esslingen 2002, ISBN 3-9808251-0-8
  • Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte. Sonderdruck, Band 40, 2004
  • fadenscheinig. Künstlerinnen und Künstler des VBKW entdecken das Maschenmuseum, Katalog zur Ausstellung, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-929419-59-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 48° 15′ 20,5″ N, 9° 0′ 58,9″ O