Massenbewegung (Soziologie)

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Eine Massenbewegung ist in der Soziologie eine besondere Form einer sozialen Bewegung, die nicht nur die ganze Gesellschaft mental tief beeinflusst, sondern auch politisch unmittelbar zu wirken vermag.

Die Massen­bewegung wurde am Beispiel der schleswig-holsteinischen Bauernbewegung der 1920er Jahre von Rudolf Heberle erstmals analysiert (Mass Movements, 1951); ein klassisches Beispiel ist die Arbeiterbewegung; auch der Nationalsozialismus bezeichnete sich als „Massenbewegung“.

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