Masseur- und Physiotherapeutengesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Titel: Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie
Kurztitel: Masseur- und Physiotherapeutengesetz
Abkürzung: MPhG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Berufsrecht der Heilberufe
Fundstellennachweis: 2124-20
Ursprüngliche Fassung vom: 21. Dezember 1958
(BGBl. I S. 985)
Inkrafttreten am: 1. Juli 1959
Letzte Neufassung vom: 26. Mai 1994
(BGBl. I S. 1084)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. Juni 1994
Letzte Änderung durch: Art. 17d G vom 23. Dezember 2016
(BGBl. I S. 3191, 3218)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Januar 2017
(Art. 18 G vom 23. Dezember 2016)
GESTA: M025
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Masseur- und Physiotherapeutengesetz – MPhG vom 26. Mai 1994 regelt in Deutschland die Ausbildung, die Prüfung, die Erlaubnis, die Zuständigkeit und die Übergangsvorschriften für die Berufe Masseur und medizinischer Bademeister und Physiotherapeut.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!