Masten Gregory

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Masten Gregory
Masten Gregory 1965
Nation: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Monaco 1957
Letzter Start: Großer Preis von Italien 1965
Konstrukteure
1957 Scuderia Centro Sud • 1958 Goulds Garage • Scuderia Centro Sud • Temple Buell Racing • 1959 Cooper • 1960 Camoradi International • Scuderia Centro Sud • 1961 Camoradi International • UDT-Laystall-Racing-Team • 1962 UDT-Laystall-Racing-Team • 1963 Reg Parnell • 1965 Scuderia Centro Sud
Statistik
WM-Bilanz: WM-Sechster (1957)
Starts Siege Poles SR
38
WM-Punkte: 21
Podestplätze: 3
Führungsrunden: 13 über 66,8 km
Vorlage:Infobox Formel-1-Fahrer/Wartung/Alte Parameter

Masten Gregory (* 29. Februar 1932 in Kansas City, Missouri; † 8. November 1985 in Monte Argentario, Italien) war ein US-amerikanischer Automobilrennfahrer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch wenn Gregory bei zahlreichen Formel-1-Rennen seine Klasse erkennen ließ, lagen seine eigentlichen Stärken in Sportwagenrennen. Der Brille tragende Amerikaner hatte als Erbe einer Versicherungsgesellschaft das nötige Kapital, um sich Rennwagen leisten zu können. Gregory begann 1952, beeinflusst durch seinen Schwager, mit dem Motorsport. Anfangs bestritt er Rennen auf Jaguar; sein erster internationaler Auftritt waren 1954 die 1000 km von Buenos Aires. Nach dem Rennen erwarb er den dort siegreichen Ferrari und begann auch in Europa, Rennen zu fahren. In den darauffolgenden Jahren gewann er Rennen in Aintree und Nassau und belegte bei zahlreichen weiteren Rennen Podestplätze. Sein bis dahin größter Erfolg war der Sieg der 1000 km von Buenos Aires 1957, zusammen mit Eugenio Castellotti und Luigi Musso.

Nachdem er bei diesen Rennen überzeugt hatte, bekam er für die Automobil-Weltmeisterschaft 1957 einen Maserati zur Verfügung gestellt. Gleich bei seinem ersten Rennen, dem GP von Monaco, wurde er Dritter. Zusammen mit zwei vierten Plätzen ergab das Rang 6 in der Fahrerwertung, und das in seinem ersten Jahr. In der Saison 1958 trat er ebenfalls sporadisch auf Maserati an, erreichte aber lediglich einen vierten Platz in Italien. Dafür entschädigten ihn Siege bei Sportwagenrennen auf der AVUS, in Silverstone und Spa-Francorchamps.

Sein bestes Formel-1-Jahr war die Saison 1959, in der er auf Cooper-Climax Zweiter beim Grand Prix von Portugal und Dritter beim Grand Prix der Niederlande wurde. In Deutschland schied er in Führung liegend aus. In den nachfolgenden Jahren stockte seine Formel-1-Karriere, dafür feierte er 1961 auf Maserati einen Sieg beim 1000-km-Rennen am Nürburgring.

Mitte 1961 wechselte er zu einem Lotus-Privatteam, wo er die nächsten beiden Jahre blieb. Mit unterlegenem Material konnte er seine Klasse nicht ausspielen, ein einziger WM-Punkt (6. Platz beim Großen Preis der USA 1962) blieb seine magere Ausbeute. Auch ein Sieg bei einem nicht zur WM zählenden Rennen in Karlskoga (Schweden) kann darüber nicht hinwegtäuschen. Ende der Saison 1963 trat er für zwei Grands Prix auf Lola an, schied jedoch beide Male aus.

Gregory pausierte ein Jahr, und kehrte 1965 fulminant zurück. Beim 500-Meilen-Rennen von Indianapolis versuchte er sich in diesem Jahr erstmals. Von den hinteren Plätzen gestartet arbeitete er sich allmählich bis auf den fünften Rang vor, als ihn ein Motorenproblem aus dem Rennen warf. Nur wenige Wochen später gewann er mit Jochen Rindt auf einem NART-Ferrari das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Seine Formel-1-Karriere beendete er nach ein paar kläglichen Versuchen auf B.R.M. Ende 1965, blieb jedoch bis 1972 als Sportwagenrennfahrer aktiv und konnte weitere gute Platzierungen erringen.

Gregory zog sich nach Amsterdam zurück, wo er als Diamantenhändler und Juwelier eine zweite Karriere begann. 1985 starb der Kettenraucher während eines Italienurlaubes erst 53-jährig an einem Herzinfarkt.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1957 Scuderia Centro Sud Maserati 250F Maserati 2.5 L6 4 1 10 6.
1958 Scuderia Centro Sud Maserati 250F Maserati 2.5 L6 1 NC
H.H. Gould Maserati 250F Maserati 2.5 L6 2
Temple Buell Maserati 250F Maserati 2.5 L6 1
1959 Cooper Car Company Cooper T51 Climax 2.5 L4 6 1 1 10 8.
1960 Camoradi International Behra-Porsche Porsche 1.5 L4 1 NC
Scuderia Centro Sud Cooper T51 Maserati 2.5 L4 3
1961 Camoradi International Cooper T53 Climax 1.5 L4 3 NC
UDT Laystall Racing Team Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 2
1962 UDT Laystall Racing Team Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 1 1 18.
Lotus 24 Climax 1.5 V8 4
BRM 1.5 V8 1
1963 Reg Parnell Racing Lotus 24 BRM 1.5 V8 3 NC
Lola Mk4A Climax 1.5 V8 2
1965 Scuderia Centro Sud BRM P57 BRM 1.5 V8 4 NC
Gesamt 38 1 2 21

Einzelergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
1957 Flag of Argentina.svg Flag of Monaco.svg Flag of the United States (1912-1959).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Italy.svg Flag of Italy.svg
3 8 4 4
1958 Flag of Argentina.svg Flag of Monaco.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of the United States (1912-1959).svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Portugal.svg Flag of Italy.svg Flag of Morocco.svg
DNA DNF DNF DNA 6
1959 Flag of Monaco.svg Flag of the United States (1912-1959).svg Flag of the Netherlands.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Portugal.svg Flag of Italy.svg US flag 49 stars.svg
DNF 3 DNF 7 DNF 2
1960 Flag of Argentina.svg Flag of Monaco.svg US flag 49 stars.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Portugal.svg Flag of Italy.svg Flag of the U.S..svg
12 DNQ DNS 9 14 DNF
1961 Flag of Monaco.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Italy.svg Flag of the U.S..svg
DNQ DNS 10 12 11 DNA DNF DNF
1962 Flag of the Netherlands.svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Italy.svg Flag of the U.S..svg Flag of South Africa (1928–1994).svg
DNF DNQ DNF DNF 7 12 6
1963 Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of the Netherlands.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Italy.svg Flag of the U.S..svg Flag of Mexico (1934-1968).svg Flag of South Africa (1928–1994).svg
DNF 11 DNF DNF DNF
1965 Flag of South Africa (1928–1994).svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Germany.svg Flag of Italy.svg Flag of the U.S..svg Flag of Mexico (1934-1968).svg
DNF 12 8 DNF o
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1955 FrankreichFrankreich Michel Poberejsky Ferrari 750 Monza FrankreichFrankreich Michel Poberejsky Ausfall Motorschaden
1957 IrlandIrland Duncan Hamilton Jaguar D-Type IrlandIrland Duncan Hamilton Rang 6
1958 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Jaguar D-Type Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Ausfall Zylinder überhitzt
1959 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Jaguar D-Type Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Ausfall Motorschaden
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi USA Maserati Tipo 61 Birdcage Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh Ausfall Elektrik
1961 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Porsche 718/4 RS Spyder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert Rang 5 und Klassensieg
1962 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UDT Laystall Racing Team Ferrari 250 GTO Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Ausfall Batterie
1963 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 250 GTO LM Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper Rang 6
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Motor Company Ford GT40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Ausfall Getriebeschaden
1965 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 250LM OsterreichÖsterreich Jochen Rindt Gesamtsieg
1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 365P2 White Elephant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant Ausfall Kraftübertragung
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 250LM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kolb Ausfall Unfall
1969 SchweizSchweiz Scuderia Filipinetti Lola T70 Mk.III SchwedenSchweden Joakim Bonnier Ausfall Motorschaden
1970 ItalienItalien Autodelta SpA. Alfa Romeo Tipo 33 NiederlandeNiederlande Toine Hezemans Ausfall Überhitzter Zylinder
1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 512S Spyder KanadaKanada George Eaton Ausfall Benzinsystem
1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 365 GT/4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luigi Chinetti jr. Ausfall Zylinderkopfdichtung

Sebring-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1953 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory Allard J2X Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Tom Newcomer Ausfall Kraftübertragung
1955 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ecurie Yankee Ferrari 750 Monza Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bob Said Ausfall Unfall
1956 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Tilp Ferrari 857S Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill Ausfall Lagerschaden
1957 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Tilp Ferrari 290S Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Lou Brero Rang 4
1958 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Jaguar D-Type Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Ausfall Ventilschaden
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi USA Maserati Tipo 61 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carroll Shelby Ausfall Motorschaden
1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi International Maserati Tipo 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lloyd Casner Ausfall Aufhängung
1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Essex Wire Corporation Ford GT40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augie Pabst Ausfall Motorschaden
1970 ItalienItalien Autodelta S.P.A. Alfa Romeo T33/3 NiederlandeNiederlande Toine Hezemans Rang 3
1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Young American Racing Team Ferrari 512M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gregg Young Ausfall Unfall

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1953 Masten Gregory Allard J2X Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MIM FrankreichFrankreich LEM BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT MexikoMexiko CAP
DNF
1954 Masten Gergory Jaguar C-Type ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MIM FrankreichFrankreich LEM Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT MexikoMexiko CAP
14 9
1955 Ecurie Yankee
Michel Poberejsky
Huschke von Hanstein
Ferrari 750 Monza
Porsche 550
ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MIM FrankreichFrankreich LEM Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT ItalienItalien TAR
DNF DNF 9
1956 George Tilp Ferrari 857S ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MIM DeutschlandDeutschland NÜR SchwedenSchweden KRI
DNF
1957 Scuderia Temple Buell
George Tilp
Duncan Hamilton
Scuderia Ferrari
Ferrari 290MM
Ferrari 290S
Ferrari 250TR
Jaguar D-Type
Maserati 450S
ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MIM DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM SchwedenSchweden KRI VenezuelaVenezuela CAR
1 4 10 6 DNF DNF
1958 Ecurie Ecosse Maserati 200SI
Jaguar D-Type
ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT
DNF DNF DNF DNF 5
1959 Ecurie Ecosse Lister Monza
Jaguar D-Type
Tojeiro
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT
DNF DNF DNF
1960 Camoradi Racing Maserati Tipo 61 ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM
DNF DNF 5 DNF
1961 Camoradi Racing
Porsche Team
Maserati Tipo 61
Maserati Tipo 63
Porsche 718
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien PES
DNF 1 5
1962 Camoradi Racing
UDT Laystall Racing Team
Maserati Tipo 61
Ferrari 250 GTO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MAI ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland BER DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich TAV ItalienItalien CCA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI FrankreichFrankreich PAR
18 DNF
1963 North American Racing Team Ferrari 250 GTO Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA ItalienItalien MAI DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien CON DeutschlandDeutschland ROS FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien MON DeutschlandDeutschland WIS FrankreichFrankreich TAV DeutschlandDeutschland FRE ItalienItalien CCE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT SchweizSchweiz OVI DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MON ItalienItalien MON FrankreichFrankreich TDF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI
6
1964 Carroll Shelby International
Ford
Shelby Cobra
Ford GT40
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien CON DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland ROS FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich REI DeutschlandDeutschland FRE ItalienItalien CCE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT SchweizSchweiz SIM DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MON FrankreichFrankreich TDF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI FrankreichFrankreich PAR
DNF DNF DNF
1965 North American Racing Team Ferrari 250LM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien BOL ItalienItalien MON ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MUG DeutschlandDeutschland ROS FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich REI ItalienItalien BOZ DeutschlandDeutschland FRE ItalienItalien CCE SchweizSchweiz OVI DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI
1
1966 Essex Wire Corporation
North American Racing Team
Ford GT40
Ferrari 365P2
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien MUG ItalienItalien CCE DeutschlandDeutschland HOK SchweizSchweiz SIM DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich ZEL
17 DNF 2 DNF
1967 North American Racing Team Ferrari 365P2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland HOK ItalienItalien MUG Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien CCE OsterreichÖsterreich ZEL SchweizSchweiz OVI DeutschlandDeutschland NÜR
DNF
1968 North American Racing Team Ferrari 250LM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR BelgienBelgien SPA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT OsterreichÖsterreich ZEL FrankreichFrankreich LEM
DNF DNF
1969 Sportscars Unlimited Switzerland
Scuderia Filipinetti
Sport Cars Broström
Porsche 910
Lola T70
Porsche 908
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT OsterreichÖsterreich ZEL
17 DNF DNF 4
1970 Autodelta Alfa Romeo Tipo 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT OsterreichÖsterreich ZEL
3 18 DNF DNF DNF
1971 North American Racing Team Ferrari 512S ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT
DNF DNF DNF
1972 North American Racing Team Ferrari 365 GT/4 ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT
DNF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Masten Gregory – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien