Mattea Meyer

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Die Zürcher Nationalrätin Mattea Meyer (2016)

Mattea Julia Meyer (* 9. November 1987 in Basel; heimatberechtigt in Villmergen und Opfikon) ist eine Schweizer Geographin und Politikerin der Sozialdemokraten.

Mattea Meyer war von 2009 bis 2013 Vizepräsidentin der JungsozialistInnen Schweiz. 2011 bis 2015 war sie Kantonsrätin im Kanton Zürich für den Wahlkreis XIV Winterthur Stadt. Im Kantonsrat war sie von 2011 bis 2013 Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur, dann Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. 2015 wurde sie mit dem besten Resultat ihrer Partei in ihrem Wahlkreis wiedergewählt.

Im April 2015 wurde sie von der Kantonalpartei auf Platz 4 der 34-köpfigen Liste für die Nationalratswahlen 2015 gesetzt; die NZZ bezeichnete sie in der Folge als „neues Supertalent“ der SP.[1] Am 18. Oktober 2015 schaffte sie im ersten Anlauf die Wahl in den Nationalrat und trat als Kantonsrätin zurück.

In der 50. Legislaturperiode ist sie Mitglied der Finanzkommission[2] sowie der Immunitätskommission[3] des Nationalrates. In der Immunitätskommission amtete sie vom 10. Dezember 2015 bis 26. November 2017 als Vizepräsidentin, anschliessend hat Meyer das Präsidium übernommen.

Bei den Parlamentswahlen 2019 schaffte Meyer die Wiederwahl als Nationalrätin.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Walter Bernet: Das neue Supertalent heisst Mattea Meyer. In: Neue Zürcher Zeitung. 30. Mai 2015, abgerufen am 14. Oktober 2016.
  2. Sarah Schmalz, Kaspar Surber: «Wut treibt mehr an als Kumpanei». In: WOZ Die Wochenzeitung. 17. Januar 2019, abgerufen am 23. Mai 2019.
  3. Christoph Lenz: «Miesch konnte nicht darlegen, wofür er das Geld erhalten hat». In: Tages-Anzeiger. 12. September 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  4. Daniel Fritzsche, Fabian Baumgartner, Michael von Ledebur, Lena Schenkel, Rebekka Haefeli, André Müller: SVP-Kampftwitterer, grüne Klimademonstrantin und FDP-Posterboy: Das sind die Auf- und Absteiger der Zürcher Nationalratswahlen. In: Neue Zürcher Zeitung. 20. Oktober 2019, abgerufen am 27. Oktober 2019.