Mattenhof-Weissenbühl

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Wappen von Mattenhof-Weissenbühl
Wappen von Bern
Mattenhof-Weissenbühl
Stadtteil von Bern
Karte von Mattenhof-Weissenbühl
Koordinaten 598558 / 198601Koordinaten: 46° 56′ 19″ N, 7° 25′ 11″ O; CH1903: 598558 / 198601
Fläche 6,98 km²
Einwohner 30'517 (2014)
Bevölkerungsdichte 4372 Einwohner/km²
Gliederung
Stadtteil III
Quartiere

Mattenhof-Weissenbühl ist einer der sechs Stadtteile der Stadt Bern (Stadtteil III). Er befindet sich im Südwesten der Stadt und umfasst die Quartiere Holligen, Mattenhof, Monbijou, Weissenbühl, Weissenstein und Sandrain (resp. Schönau-Sandrain und Marzili).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Wahl des Stadtrates vom 27. November 2016 betrugen: SP 30,9 % (davon JUSO 2,6 %), GFL 10,8 %, GB 10,7 %, glp 10,7 % (davon jglp 1,9 %), FDP 9,8 % (davon jf 1,1 %), SVP 7,9 %, BDP 3,6 %, JA! 3,4 %, EVP 3,1 %, CVP 2,4 %, AL 2,3 %, PdA 1,8 %, GPB-DA 1,1 %, EDU 0,9 %, Mir si Bärn 0,4 %, SD 0,2 %.[1][2] Im Vergleich mit den anderen Stadtteilen ist Mattenhof-Weissenbühl derjenige mit den besten Ergebnissen der SP (inklusive JUSO) sowie der glp.[3]

Im Vergleich mit dem gesamtstädtischen Ergebnis zeichnet der im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl durch ein durchschnittliches Ergebnis aus. Die verschiedenen linken und grünen Parteien schnitten leicht überdurchschnittlich ab, während die SVP ein unterdurchschnittliches Ergebnis erreichte.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mattenhof-Weissenbühl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Protokoll. Stadt Bern, 28. November 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016 (pdf).
  2. Resultate der Stadtratswahlen 2016. Stadt Bern, 27. November 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016.
  3. Im Stadtteil I erzielte die glp noch einen leicht höheren Wählarnetiel. Dessen Ergebnisse sind aber wenig aussagekräftig, da die Mehrzahl der dortigen Stimmen von Personen stammt, die an in den Wahllokalen der Altstadt (resp. am Bahnhof Bern) gewählt haben, jedoch in anderen Quartieren wohnen.