Matthias-Grünewald-Gymnasium (Würzburg)

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Matthias-Grünewald-Gymnasium
Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg.jpg
Hauptfassade am Zwerchgraben
Schulform Musisches- und Sprachliches Gymnasium
Adresse

Zwerchgraben 1

Ort Würzburg
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 47′ 14,2″ N, 9° 57′ 13,1″ OKoordinaten: 49° 47′ 14,2″ N, 9° 57′ 13,1″ O
Träger Freistaat Bayern[1][2]
Schüler 640 (Stand Schuljahr 2016/17)
Leitung Martin Sachse-Weinert[3]
Website www.mggw-online.de

Das Matthias-Grünewald-Gymnasium (MGG; im Jahr 1965 benannt nach dem in Würzburg geborenen Maler Matthias Grünewald) ist ein Gymnasium im Würzburger Stadtteil Frauenland, das einen musischen und einen sprachlichen Zweig anbietet. Für Schüler der Roland Berger Stiftung ist eigens ein naturwissenschaftlich technologischer Zweig eingerichtet. Angegliedert ist ein Internat. Zudem bildet die Schule als Seminarschule Lehrkräfte in den Fächern Deutsch, Englisch, Geschichte, Geographie, Katholische Religionslehre und Sport weiblich aus.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Matthias-Grünewald-Gymnasium befindet sich in unmittelbarer Nähe der Universität am Wittelsbacherplatz, des Berufsbildungszentrums Franz-Oberthür-Schule[4] und der Goethe-Kepler-Grundschule[5]. Das MGG ist über die öffentlichen Verkehrsmittel mit den Buslinien 6, 10 und 114 erreichbar. Außerdem bestehen Verbindungen zur Zellerau sowie nach Heidingsfeld, Margetshöchheim und Gerbrunn.

Zweige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musischer Zweig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der musische Zweig setzt Schwerpunkte in der Profilbildung in den Fächern Kunst und Musik. Das Erlernen eines Instrumentes ist Pflicht und wird auch kostenlos an der Schule angeboten. Die Fremdsprachen sind Englisch und Latein, wobei ihre Reihenfolge frei gewählt werden darf. Außerdem ist das Erlernen einer spät beginnenden Fremdsprache Spanisch und Italienisch möglich. Voraussetzung für den Übertritt ist die Note 2 im Fach Musik, nicht aber das Spielen eines Instrumentes.

Studienzweig Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der „Studienzweig Musik“, ist ein singuläres Projekt des Bayerischen Kultusministeriums ausschließlich an dieser Schule. Ziel ist die Förderung musikalisch begabter und hochbegabter Schülerinnen und Schüler im Rahmen der gymnasialen Ausbildung. Neben intensivem Instrumentalunterricht werden gezielt theoretische Grundlagen vermittelt. Mit einem speziellen Qualifikationssystem sollen Jugendliche musikalische Berufsfelder kennen lernen und auf einschlägige Studiengänge (ggf. Eignungsprüfungen) vorbereitet werden[6].

Sprachlicher Zweig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besonderheit am sprachlichen Zweig ist das Erlernen einer dritten Fremdsprache in der 8. Klasse. Englisch und Latein sind wie im musischen Zweig auch die ersten beiden Fremdsprachen und ebenso in ihrer Reihenfolge frei wählbar. Die dritte Fremdsprache in der achten Klasse ist in diesem Fall verpflichtend Französisch. Angeboten wird auch eine moderne Sprachenfolge mit Englisch, Französisch und Spanisch oder Italienisch als dritter Fremdsprache. Auch im sprachlichen Zweig ist das Erlernen einer spät beginnenden Fremdsprache (Italienisch, Französisch, Spanisch etc.) als Ersatz der ersten oder zweiten Fremdsprache möglich.

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrerbildungsanstalt am Wittelsbacherplatz 1880

Bis 1970 befanden sich Schule und Internat in den Gebäuden der ehemaligen, 1880 erbauten[7], Lehrerbildungsanstalt[8] am Wittelsbacher Platz, die dort 1955 auszog. Das ab 1953 "Deutsches Gymnasium" genannte Institut beinhaltete statt einer dritten Fremdsprache eine verstärkte Ausbildung im Bereich der Musik, Kunst und des Faches Deutsch und unterschied sich auch darin, dass es erst mit der siebten Klasse begann[9]. Nach einem Umbau nutzte das Stadttheater, heute Mainfranken Theater Würzburg von 1948 bis zum 3. Dezember 1966 die Turnhalle[10]. Mit Beginn des Schuljahres 1970/71 begann der Unterricht am 7. Juli 1970 mit neuer Namensgebung in den neu errichteten Gebäuden am heutigen Standort[11].

Sonderlehrgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderlehrgänge für Spätaussiedler und russische Immigranten waren von 1990 bis 2012 eingerichtet. Diese boten die Möglichkeit, in einem zweijährigen Kurs die allgemeine Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife zu erwerben und so ein Studium zu ermöglichen. Ein Stipendium zum Besuch des Kurses wurde im Regelfall von der Otto Benecke Stiftung teilübernommen.

Architektur und Einrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachschaft Musik steht das gesamte 4. Stockwerk zur Verfügung. Dort befinden sich ein großer und ein kleiner Musiksaal sowie ein Kammermusikraum, die einzeln oder gemeinsam auch als Aufnahmeräume für ein in der gleichen Etage befindliches semiprofessionelles Tonstudio dienen können. Die restlichen Räume sind mit Klavieren bestückt, sodass diese sowohl für Instrumentalunterricht als auch für Schüler zum Üben zur Verfügung stehen. Die Schule verfügt über drei Orgeln, die für Konzerte, aber auch zum Üben genutzt werden können.

Internat und Tagesheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MGG-Internat: Blick auf das Wohngebäude, rechts das Wirtschaftsgebäude

Das MGG führt sowohl ein Internat als auch ein Tagesinternat[12][13]. Verpflegung wird in der schuleigenen Mensa für alle Schüler angeboten.

Neubau und Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der IZBB-Förderung[14] erhielt die Schule neue Gebäude: einen dreigeschossigen Anbau mit neuen Klassenzimmern, Arbeits-, Förder- und Computerräumen, eine Bücherei sowie zusätzlich einen Aufenthaltsraum. Diese wurden Ende Oktober 2008 vom Sachaufwandsträger, dem Freistaat Bayern, der Schulfamilie offiziell übergeben. Alle übrigen Gebäude der Schule wurden saniert und modernisiert. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Internet und Beamern in allen Klassenzimmern sowie die Neugestaltung der Fachräume. Im "Silentium"-Raum ist ein W-Lan für alle Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe zugänglich.

Barrierefreiheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gesamte Schule ist barrierefrei erschlossen. Dazu gehören in Schulhaus und Internat insgesamt drei Aufzüge. Auch alle Zugänge sind ohne Hindernisse passierbar. Neben entsprechenden sanitären Einrichtungen in allen Gebäudeteilen gibt es im Internat auch einen barrierefreien Wohnraum.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In jedem Raum von Schule und Internat gibt es ein Telefon, in mehreren öffentlich zugänglichen Bereichen (Eingänge, Treppenhäuser) zusätzliche Notruftelefone mit direkter Wahlverbindung zur "112". Alle Klassenzimmer sind mit Türspion (innen) und Türknauf (außen) ausgestattet. Ein Wegweiser- und Farbsystem gewährleistet die Orientierung im Haus.

Umweltschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauszeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauszeitung vom 26. Oktober 2001, Erstausgabe
Hauszeitung vom 19. April 2016, Titelseite

Seit dem Schuljahr 2001/2002 erscheint mit jährlich fünf Ausgaben die Hauszeitung MGGaktuell, mit der die Schulgemeinschaft alle wichtigen Termine und Informationen über den Schulalltag erhält. Ursprünglich auf doppelseitigem, gefaltetem DIN-A3-Format streng dreispaltig konzipiert, entwickelte sich das anfangs nüchterne Format im Lauf der Jahre über eine gemischte Zweispaltigkeit hin zum Layout eines Magazins. Neben der Zunahme des Umfangs (bis zu 32 Seiten) bestechen zuletzt vor allem der durchgehende Farbdruck und die optisch wie inhaltlich umfassende und ansprechende Gestaltung.

Tonstudio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonstudio: Regieraum

Seit 2010 verfügt die Schule über eine eigene Tonstudio-Einrichtung. Einer der Klavier-Überäume wurde zum akustikgedämmten Regieraum umgebaut und ein schalldichtes Sichtfenster zum benachbarten Kammermusikraum eingesetzt. Dieser Raum, sowie die weiter entfernt liegenden beiden Musiksäle sind durch Multicores und entsprechende XLR-Steckfelder angebunden. Zur technischen Ausstattung gehören neben einem Computer und professioneller Aufnahmesoftware mehrere analoge und digitale Mischpulte sowie eine umfangreiche Sammlung von Mikrofonen, Kabeln und Adaptern. Unter anderem entstanden dort die CDs "Sechs Jahreszeiten"[15] und "KILIAN - Messe zu Ehren des Frankenapostels"[16] .

Bühneneinrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebäudesanierung wurden sowohl die Veranstaltungs-Turnhalle sowie die Bühne im Internat mit umfangreicher Licht- und ELA-Technik im Sinne einer Klein- oder Mittelbühne ausgestattet. Dazu gehören neben jeweils 24-kanaligen Dimmerkoffern eine passende DMX-Steuerung sowie eine ausführliche Verkabelung zu mehreren Steckplätzen im Raum. Zusätzlich verfügt die Turnhalle über einen Prospektzug mit elektrischem Antrieb, sowie über Traversen zur Gestaltung einer Raumhälfte als Spielfläche für Tanz-, Konzert- oder Theateraufführungen.

Ballettsaal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Erdgeschoss des Klassentraktes gibt es einen Ballettsaal, ausgestattet mit einer Spiegelwand, Ballettstangen, AV-Anlage und einem speziellen Sportboden. Die Nutzung erfolgt primär durch Tanzgruppen der Schule, kann aber auch im Rahmen des Klassenunterrichts für Bewegungs- oder Meditationsphasen verwendet werden.

Johann-Nepomuk-Neumann-Kapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Untergeschoss des Internats befindet sich eine konsekrierte Kapelle, die nach dem heiligen Johann Nepomuk Neumann benannt ist.[17] Ein „rector ecclesiae“ ist ernannt[18]. Der Raum war im Zuge des Schulneubaus 1967–1970 ursprünglich als Garage geplant, was zugunsten des jetzigen Sakralraumes jedoch damals verworfen wurde. Neben originalen großflächigen Buntglasfenstern[19] gehören zwei Bronzereliefs "musizierende Engel"[20] und eine dreimanualige Orgel zur Ausstattung. Die Sitzbänke gruppieren sich in drei halbkreisförmigen Segmentreihen um den in Silbermetallic gestalteten Altar im Mittelpunkt, wozu Boden und Wände in schwarzem Naturstein einen wirkungsvollen Kontrast bilden. 2015 wurde der Raum neu renoviert und eine neue Sakristei eingerichtet.
Für einzelne Werke der bildenden Kunst, die das Bistum Würzburg als Leihgaben zur Verfügung stellt[21], bietet der Raum ein wirkungsvolles Ambiente.

Orgeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mayer 1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mayer-Orgel in der Kapelle

Standort: Internat/Untergeschoss, Johann-Nepomuk-Neumann-Kapelle
Der Neubau des Instruments erfolgte 1989 durch Hugo Mayer Orgelbau, Heusweiler für die Hochschule für Musik Würzburg. 2013 Erwerb und Transfer an den jetzigen Ort.

I. Manual C–c4
1. Bourdon 16′
2. Holzflöte 8′
3. Ital. Principal 4′
II. Manual (im SW) C–c4
4. Rohrflöte 8′
5. Gemshorn 2′
6. Sesquialter II 22/3
7. Cornett IV 4′
Tremulant
III. Manual (im SW) C–c4
8. Bourdon 8′
9. Spillflöte 2′
10. Larigot 11/3
11. Plein Jeu III-V 2′
12. Trompette 8′
Tremulant
Pedal C–g1
13. Bourdon 16′
14. Holzflöte 8′
15. Ital. Principal 4′
16. Trompette 8′
  • Koppeln: II/I, III/1, III/II, I/P, II/P, III/P
  • Spielhilfen:16-facher Setzer, III/16
  • mechanische Schleiflade, Trompette C-g´ elektrische Kegellade, Koppeln elektrisch

Steinmeyer 1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standort: Hauptgebäude, Kleiner Musiksaal (4. OG)
Der Neubau des Instruments erfolgte 1969 durch G. F. Steinmeyer & Co., Oettingen als "Opus 2215" im Auftrag der Schule.

I. Manual C–g3
1. Gedackt 8′
2. Prinzipal 4′
3. Blockflöte 2′
4. Mixtur IV 11/3
II. Manual C–c4
5. Rohrflöte 8′
6. Spitzflöte 2′
7. Prinzipal 2′
8. Quinte 11/3
Pedal C–f1
9. Subbass 16′
10. Pommer 4′
  • Koppeln: II/I, I/P, II/P
  • mechanische Schleiflade

Orgel-Neubau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine unbrauchbar gewordene pneumatische Orgel mit zwei Manualen befindet sich derzeit im Umbau. Sie soll nach Fertigstellung in einem der Musikräume als Übeorgel eingesetzt werden.

Ehemalige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alumni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Vereinigung ehemaliger Schüler und Lehrkräfte wurde als „Alumni Grünewald e.V.“[31] vor einigen Jahren ins Leben gerufen. Sie unterstützt die Schule durch eigene Projekte und honoriert Schülerleistungen mit Ehrenpreisen.

Schulleiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1946–1955 Ludwig Pollmann (Würzburger LBA)
  • 1955–1974 Erich Hock (*1912 +unbek.)[32]
  • 1974–1986 Heinrich Pleticha (*1924 +2010)[33]
  • 1986–2001 Ditger Reinhold (*1938 +2015)[34]
  • 2001–2015 Walter A. Neubeck (*1950)[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.internate-bayern.com/schulen/matthias-grunewald-gymnasium/ Öffentliche Internatsschule Bayern
  2. http://mggw-online.de/index.php Schulhomepage Kopfleiste
  3. http://www.wuerzburgwiki.de/wiki/Martin_Sachse-Weinert
  4. http://www.wuerzburgwiki.de/wiki/Franz-Oberth%C3%BCr-Schule
  5. http://wuerzburgwiki.de/wiki/Goethe-Kepler-Grundschule
  6. http://mggw-online.de/index.php/schulgemeinschaft/profil/studienzweig-musik
  7. Foto aus: Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg. Festschrift 1970; S. 6; Hrsg. Direktorat des Matthias-Grünewald-Gymnasiums Würzburg
  8. http://wuerzburgwiki.de/wiki/Schullehrerseminar
  9. Die sog. „Langform“ des musischen Gymnasiums (ab Jahrgangsstufe 5) wurde zum Schuljahr 1965/66 eingeführt.
  10. http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet/geschichte/wittel/
  11. http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Gruenewald-Gymnasium-feiert-40-jaehriges-Bestehen-des-Neubaus;art735,5630615
  12. http://mggw-online.de/index.php/internat/allgemeines
  13. Öffentliche Internatsschulen Bayern
  14. Das Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB)
  15. http://www.vondergoltz.net/music.php Bernhard von der Goltz, Komposition; Gerda Traub, Klavier; Aufnahme am 24. Juli 2010 Walter A. Neubeck
  16. http://www.clarinomusic.de/docs/BookletKilian.pdf "Messe für gemischten Chor, Trompete, Klarinette, Klavier, Kontrabaß und Schlagzeug". Musik: Matthias K. Ernst; Texte: Franz Josef Stettler; Kammerchor Würzburg. Aufgenommen am 10. Juli 2010 im Tonstudio des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, Würzburg
  17. http://wuerzburgwiki.de/wiki/Johannes-Nepomuk-Neumann-Kapelle
  18. z.Zt. (11/2016) Peter Herrmann, Studiendirektor
  19. Entwurf und Malerei: Curd Lessig; Ausführung Gebr. Rothkegel (Würzburg 1969)
  20. Josef Amberg (geb. 28.02.1900 in Würzburg, gest. –06.04.1976): „Engelkonzert in Bronze 1950“; von 1950 bis 1968 in der Kapelle des Deutschen Gymnasiums Würzburg, bis 2015 im Haupttreppenhaus des Matthias-Grünewald-Gymnasiums
  21. zur Zeit (12/2016): Benedikt Werner Traut, „Wegzeichen“
  22. http://www.mainpost.de/lokales/franken/Eine-Million-Euro-fuer-ein-Mathe-Genie-aus-Wuerzburg;art1727,5243165
  23. http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/020_hkom.html?__locale=de
  24. https://www.gema.de/en/aktuelles/dr_hans_herwig_geyer_verlaesst_die_gema_zum_ende_des_geschaeftsjahres_2007/
  25. http://www.evamariahoeckmayr.com/CV.pdf
  26. http://www.evamariahoeckmayr.com/
  27. http://www.klubertanz.de/cv.htm
  28. http://www.claus-kuehnl.de/
  29. http://www.hfm-wuerzburg.de/hfm_person/oestreicher-ernst
  30. http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Berufsfachschulen-Blasmusik-Hochschulen-und-Universitaeten-Seniorenorchester-Traditionen-Trompete;art767,7916630
  31. http://mggw-online.de/index.php/schulgemeinschaft/alumni-weiterleitung
  32. Spurensuche - Aus der Geschichte des Matthias-Grünewald-Gymnasiums Würzburg. Hrsg.: Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg (P-Seminar 2009/2011, Red.: Kerstin Baumeister und Daniel Roos). Würzburg 2011
  33. http://www.mainpost.de/anzeigen/suchen/trauer/tra001/art120861,5788365
  34. http://trauer.mainpost.de/trauer/tra001/art120861,8846691
  35. http://www.wuerzburgwiki.de/wiki/Walter_A._Neubeck