Matthias Badenhop

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Matthias Badenhop (* 15. Februar 1979 in Kiel) ist ein deutscher Volkswirt und politischer Beamter (FDP). Seit dem 28. Juni 2017 ist er Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Abitur an der Kieler Gelehrtenschule (1998) und dem folgenden Wehrdienst (1998–1999) nahm Badenhop ein Studium der Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Außenwirtschaft und Wachstumstheorie auf. Dieses absolvierte er zwischen 1999 und 2005 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. In der Folge war er bis 2009 Doktorand am dortigen Institut für Politische Wissenschaften und promovierte zum Thema „Globale Ölmärkte und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika“.

Nachdem er nach dem Abschluss seiner Dissertation 2009 zunächst als Referent für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Landwirtschaft, Umwelt und erneuerbare Energien der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag tätig war, wechselte er in das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein. Dort wirkte er bis 2013 als Leiter der Leiter des Stabsbereiches, der Stabsstelle Strategische Sozialplanung und Leiter des Integrationsamtes unter Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen.[1] Von 2014 bis 2017 war er Fachbereichsleiter Soziales, Jugend, Bildung und Sport des Kreises Ostholstein.

Am 28. Juni 2017 wurde Matthias Badenhop im Zuge der Bildung des Kabinetts Günther zum Staatssekretär im von Minister Heiner Garg geführten Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein berufen.[1] In dieser Funktion ist er auch stellvertretendes Mitglied der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe des Bundesrates.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen und weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Badenhop geht nach Kiel. In: ln-online.de. Lübecker Nachrichten, 20. Juni 2017, abgerufen am 25. März 2018.