Max E. Keller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Max Eugen Keller (* 19. März 1947 in Aarau) ist ein Schweizer Komponist, Jazz-Pianist und improvisierender Musiker. Er war einer der ersten Free-Jazz-Musiker der Schweiz. Sein Œuvre umfasst mehr als 150 Werke aus dem Bereich der Bühnen-, Orchester- und Kammermusik (auch elektronische Musik). Als Präsident leitete er von 1985 bis 1993 das Theater am Gleis in Winterthur. Ausserdem war er von 2007 bis 2010 Vorsitzender der Schweizerischen Gesellschaft für Neue Musik (SGNM). Für seine Verdienste um die zeitgenössische Musik wurde er u. a. 2006 mit dem Kulturpreis der Stadt Winterthur ausgezeichnet.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Eugen Keller wurde 1947 als Sohn eines Druckereibesitzers in Aarau geboren.[1] Zu seinen Vorfahren gehören die freisinnigen Politiker Gottfried und Emil Keller.[1] Keller erhielt in seiner Jugend Blockflöten- und Klavierunterricht und besuchte von 1964 bis zur Matur 1967 die Alte Kantonsschule Aarau. Entgegen dem traditionellen Musikbetrieb war er von 1966 bis 1973 als einer der ersten Free-Jazz-Musiker (Pianist und Tenorsaxophonist) der Schweiz aktiv.[2] Im Jahr 1967 debütierte er beim Zürcher Jazzfestival. Er spielte in dieser Zeit auch in verschiedenen Improvisationsensembles, wie der 1969 gegründeten Gruppe für Musik und dem 1970 gegründeten deutsch-schweizerischen Trio NED. Zur letztgenannten Besetzung gehörten die Musiker Gerhard Stäbler (Stimme) und Wilhelm Schulz (Cello).[3] Keller trat sodann bei Konzerten und im Rundfunk der Schweiz, in Deutschland, Belgien, in der Tschechoslowakei und in Polen auf.[4] Von 1967 bis 1974 studierte Keller Germanistik und Geschichte an der Universität Basel sowie Musikwissenschaft bei Hans Oesch.[5] Gleichzeitig absolvierte er ab 1969 ein Kompositionsstudium bei Hans Ulrich Lehmann an der Musik-Akademie der Stadt Basel.[2]

Im Jahr 1970 besuchte er die Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt. Kontrovers verlief sein Auftritt 1972 (Teilnahme als Stipendiat der Stadt Darmstadt), als er nach politischen Äusserungen kurzzeitig von den Kursen ausgeschlossen wurde. Gemeinsam mit Rudolf Frisius, Reinhard Oehlschlägel, Nicolaus A. Huber, der sein späterer Lehrer wurde, und Ernstalbrecht Stiebler forderte er gegenüber der Leitung der Darmstädter Ferienkurse um Ernst Thomas mehr Demokratie und Internationalisierung.[6][7] Im folgenden Jahr erhielt er Kompositionsunterricht bei Helmut Lachenmann.[2] Von 1975 bis 1976 studierte er dann Elektronische Musik bei Nicolaus A. Huber und Dirk Reith an der Folkwang-Hochschule Essen. Ausserdem komponierte er seine ersten Stücke. Von 1976 bis 1977 war er als Stipendiat der Heinrich-Strobel-Stiftung des Südwestrundfunks (SWR) bei Thomas Kessler und Thomas Johnson am Elektronischen Studio Basel tätig.[2] Ebenda entstand auch sein erstes elektroakustisches Werk Sicher sein… (1976) für Sprecher und Tonband. Er arbeitete in der Folge an szenischer und politischer Musik, so beispielsweise an der Kantate Fontamara (1984–86) nach dem gleichnamigen Roman von Ignazio Silone, die in mehreren europäischen Ländern, auch bei Rundfunkanstalten, aufgeführt wurde.[2]

Im Jahr 1977 wurde er Lehrer für Deutsch und Staatskunde an der Ingenieurschule Technikum Winterthur. Zudem wirkte er wieder seit 1980 als improvisierender Musiker mit den Schwerpunkten Klavier und elektronische Musikinstrumente.[2] Konzertreisen führten ihn nach Südamerika, Deutschland, in die Niederlande und die Schweiz. Musikalische Begegnungen hatte er u. a. mit Dani Schaffner, Christoph Gallio, Peter A. Schmid und Mathias Rissi im Improvisationsensemble Tangramusic[8] (seit 1988), mit Hannes Bauer und Dietrich Petzold im Trio Ampio[9] (seit 2003) sowie mit Kurt Grämiger, Daniel Mouthon, Thomas Borgmann, Hans Koch, Urs Leimgruber, Günter Müller, Hans Hassler, Charlotte Hug, Matthias Ziegler, Christian Wolfarth, Günter Heinz und Barry Guy in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen.

Seit 1985 organisiert er Neue Musik- (Reihe musica aperta, seit 1999)[10] und Jazz-Konzerte im Theater am Gleis in Winterthur.[11] Von 1985 bis 1993 war er Präsident dieses Kleinkunsttheaters.[2] Im Jahr 1985 gehörte er mit den Kulturschaffenden Christoph Keller, Mathias Knauer und Jürg Stenzl zu den Mitveranstaltern der Tage für politische Musik im Theater am Neumarkt Zürich.[12] Darüber hinaus war er Repräsentant des Schweizer Tonkünstlervereins bei der Musik-Biennale Berlin (DDR). Von 1989 bis 1991 war er als Vorstandsmitglied in der IGNM Zürich vertreten.[8] Als Nachfolger von Jean-Luc Darbellay wirkte er von 2007 bis 2010 als Vorsitzender der Schweizerischen Gesellschaft für Neue Musik (SGNM). Ausserdem beteiligt sich Keller regelmässig mit Beiträgen in der Neuen Zürcher Zeitung sowie im Landboten und Tages-Anzeiger an öffentlichen Diskussionen zur Schweizer Kultur- und Bildungspolitik.

Seit den 1970er Jahren hat er etwa 150 Stücke komponiert, elektronische Musik mit eingeschlossen. Seine Werke wurden in Europa, Australien, Südafrika, Nord- und Südamerika, Russland, Korea, China, in der Mongolei und in Aserbaidschan aufgeführt.[4] Zu den Interpreten gehörten Ensembles wie das Orchester Musikkollegium Winterthur, die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler und das Silesian String Quartet. Die Weltmusiktage der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (IGNM/ISCM) in Zürich (1991) und Mexiko-Stadt (1993), das New Music Miami ISCM Festival (2002) sowie die Biennalen Berlin und Paris nahmen ihn ins Programm auf.[2][13] In Montevideo wurde 1995 ein Komponistenporträt über ihn abgehalten. Mit einem Stipendium des Kantons Aargau (1999)[14] hielt er sich für mehrere Monate in einem Atelier in Berlin auf.[15] Insgesamt zwei Grammont-Porträt-CDs von Musiques Suisses entstanden über Keller, darunter auch die Aufnahme seiner Orchestermusik Mondlandschaft (1999) mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung des US-amerikanischen Dirigenten David Zinman.[16]

Tonsprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max E. Keller gehört der sogenannten 68er-Generation an, was sich ebenso in seiner Tonsprache ausdrückt. Keller ist mit Improvisationsmusik aufgewachsen und definierte diese 1973 als:[17] «Improvisation […] hebt die Arbeitsteilung Komponist – Interpret, die immer ein Herrschaftsverhältnis impliziert, tendenziell auf. Nicht mehr hat ein Interpret nachzuspielen, was ein Komponist ihm vorschreibt, sondern der Improvisator ist zugleich der Schöpfer und Spieler des Erklingenden. Innerhalb eines Kollektivs versucht der einzelne Spieler, sich musikalisch zu verwirklichen, sich frei zu entfalten in der dialektischen Beziehung zu seinen Mitspielern.» Der Tübinger Musikwissenschaftler Otto Paul Burkhardt sieht seine Werke daher mit „eine[r] gewisse[n] Distanz zu gängigen Schreibweisen“.[18] Mehrere von Kellers Kompositionen sind bewusst nicht auskomponiert und weisen Free-Jazz-Elemente auf.[19][20]

Max E. Keller am Klavier mit Dani Schaffner, Hans Suter und Stefan Wyler (2000)

Durch die Auseinandersetzung mit Neuer Musik unter Helmut Lachenmann in den 1970er Jahren fand Keller Zugang zur sogenannten «Ernsten Musik». Beeinflusst durch seinen deutschen Kompositionslehrer, entwickelte er Sympathien für die «Geräuschmusik» (Musique concrète).[21] Später komponierte er unter Einsatz von Tonbändern und Synthesizern mehrere elektroakustische Stücke.[5] Sein linkes gesellschaftskritisches Anliegen versucht er durch die Kombination von Musik und Text (Fried, Weibel, Geerk) auszudrücken.[8] Dabei nimmt er stilistisch Bezug zu Hanns Eisler, der ebenso expressionistische Ansätze verfolgte.[22][23] Keller liess in seine Werke gleichermassen serielle und freie Ansätze einfliessen.[2] Er verwendete Gestaltungstechniken der Schönberg-Schule, wie beispielsweise Dodekaphonie.[2] Bei Keller ist eine besondere Hinwendung zum Musiktheater festzustellen. Zu seinen umfangreicheren szenischen Werken gehören u. a. die Miniaturoper Egon – aus dem Leben eines Bankbeamten (1981), die Kantate Fontamara (1984–1986) und die Kammeroper Die Axt (2004–2006). Durch seine szenisch-theatralischen Beiträge wie Achuapa/Nicaragua (1986), Swissfiction (1990) und Konfigurationen III (1991) bindet er den Hörer trotz Komplexität an seine Werke.[2] Seit den 1990er Jahren komponiert er überwiegend textlos für Instrumentalbesetzungen.[2] Nach Aussagen des Zürcher Komponisten Alfred Zimmerlin versucht Keller derzeit «kammermusikalisch neue, ungewohnte Klangordnungen zu suchen».[16]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max E. Keller wurde mehrfach mit Preisen und Förderbeiträgen ausgezeichnet. Seinen ersten Preis erhielt er 197? für Sicher sein… beim Concours international de musique electroacoustique in Bourges (Frankreich).[8] Es folgte 1995 ein Förderpreis der Schweizerischen Bankgesellschaft in Zürich für Kreuzende Wege, den er mit Werner Bärtschi, Ulrich Gasser, Martin Sigrist und Peter Wettstein teilte.[24] 1997 wurde er für seine Verdienste um die zeitgenössische Musik in Winterthur mit dem mit 10000 Franken dotierten[11] Kunstpreis der Carl-Heinrich-Ernst-Stiftung ausgezeichnet.[25] Im Jahr 2001 erhielt er für tenuto, battuto, fulminante einen Förderbeitrag des Aargauer Kuratoriums.[26] Ein Beitrag an das künstlerische Schaffen des Aargauer Kuratoriums (2003) schloss sich an.[27] Im Jahr 2006 erhielt er für sein «grosses musikalisches Schaffen, das international Beachtung findet» den Kulturpreis der Stadt Winterthur.[28] Ein weiterer Beitrag an das künstlerische Schaffen des Aargauer Kuratoriums wurde ihm 2008 zuerkannt.[29] Zuletzt wurde Keller 2012 mit einem zweiten Preis beim Kompositionswettbewerb der Deutschen Oper Berlin (für: wanawizzi) ausgezeichnet.

Werkverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Procuste Deux Étoiles / Windows / Repetitionen I–V (pläne 1988) mit Martin Derungs // Repetitionen I–V
  • Kammermusik (Col Legno 1990) mit David Riniker, Burkhard Glaetzner, Gerhard Erber, Béatrice Mathez Wüthrich, dem ensemble für neue musik zürich unter Dominik Blum und dem Radio-Sinfonieorchester Basel unter Bernhard Wulff // Dornenbahn, Friedenslied eines Oboisten, Zustand I–VII, Achuapa/Nicaragua, Konfigurationen II
  • Kammermusik 1986–1993 (Jecklin 1995) mit Teodoro Anzellotti, Christoph Jäggin, Martina Bovet, Heinrich Mätzener, Christine Theus, dem Ensemble Opera Nova, Christoph Brunner, dem Ensemble Aventure und Johannes Nied // Aushalten und Bewegen, Erinnerungen IV, Gesänge IV, Neungestalt, Zerblasen
  • Kreuzende Wege – Komponistensekretariat Zürich (Grammont MGB 1997) mit der Sinfonietta Wetzikon unter Howard Griffiths // Pentalog
  • ex machina (Cybele 2001) mit Hans Suter // Sie
  • Rotondo oder „die Kunst des Fügens“ (STV/ASM 2002) mit dem Ensemble Aventure unter Christian Hommel // Rotondo
  • Max E. Keller (Grammont MGB 2003) mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter David Zinman, Johannes Nied, Victoria Ifrim, der Gruppo Musica Insieme di Cremona, Susanne Stelzenbach, Ralf Hoyer, Eiko Morikawa, Sarah Hornsby, Daniel Göritz und das Silesian String Quartet // Mondlandschaft, Dialogfelder, Progressionen, String Trio, agieren und reagieren, Deformationen, Streichquartett Nr. 2
  • Festival l’art pour l’Aar – Konzert November 2003 (Müller & Schade 2006) mit dem Leipziger Schlagzeugensemble // insieme, a coppie, indipendente
  • accent – figure – layer (Dreamscape 2010) mit Christoph Erb, Dani Schaffner, Max E. Keller, Egidius Streiff, Muriel Schweizer und Dominique Girod // accent, unione e tremolo, layer, figure, accent and layer, all three, nononono, from three to one
  • Marcela Pavia – Max E. Keller (NEOS 2011) mit Werner Bärtschi, dem Quadriga Fagott Ensemble und dem Trio Flair // Selbstgespräche, Cinque, Trio Fluido
  • Grammont Sélection 5 (Grammont MGB 2012) mit Katja Guedes und Matthias Bauer // Die Schwestern

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gehörte und komponierte Struktur in Stockhausens „Kreuzspiel“. In: Melos 39 (1972) 1, S. 10–18.
  • Die Darmstädter Delegation von 1970 zieht das Fazit. In: Melos 39 (1972) 6, S. 360–361. (gemeinsam mit Rudolf Frisius, Reinhard Oehlschlägel, Nicolaus A. Huber und Ernstalbrecht Stiebler)
  • Improvisation und Engagement. In: Melos 40 (1973) 4, S. 198–203.
  • Der Widerstand ist tot! Es leben die Widerstände! In: Dissonanz 105 (2009), S. 23.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rolf Urs Ringger: Von der Enge in der Schweiz, ein Gespräch mit Max E. Keller. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. April 1989, S. 27–28.
  • Keller, Max E. In: Peter Hollfelder: Klaviermusik. Internationales chronologisches Lexikon. Geschichte. Komponisten. Werke. Supplement, Noetzel, Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-7959-0855-8, S. 116.
  • Max E. Keller. In: Hans Steinbeck, Walter Labhart (Hrsg.): Schweizer Komponisten unserer Zeit. Biographien, Werkverzeichnisse mit Discographie und Bibliographie. Amadeus, Winterthur 1993, ISBN 3-905049-05-8, S. 219–221.
  • Wolfgang Rüdiger: Max E. Keller. In: Komponisten der Gegenwart (KDG). Edition Text & Kritik, München 1996, ISBN 978-3-86916-164-8.
  • Wolfgang Rüdiger: Von der subversiven Lautlosigkeit der Ameisen. Analytische Gedanken zu Max E. Kellers „Gesängen III“. In: Hanns-Werner Heister (Hrsg.): Musik – Revolution. Festschrift für Georg Knepler zum 90. Geburtstag. Band 3, von Bockel, Hamburg 1997, ISBN 3-928770-75-6, S. 117–127.
  • Ortwin Nimczik, Wolfgang Rüdiger: Einstimmige Vielstimmigkeit. Drei Improvisationsmodelle von Max E. Keller, In: Musik und Bildung 29 (1997) 1, S. 27–29.
  • Michael Baumgartner: Keller, Max E.. In: Ludwig Finscher (Hrsg.): Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG). Band 9, Bärenreiter, Kassel [u. a.] 2003, S. 1627.
  • Keller, Max E. In: Bruno Spoerri: Biografisches Lexikon des Schweizer Jazz. CD-Beilage zu: Bruno Spoerri (Hrsg.): Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichten. Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6.
  • Keller, Max E. In: Axel Schniederjürgen (Hrsg.): Kürschners Musiker-Handbuch. 5. Auflage, Saur Verlag, München 2006, ISBN 3-598-24212-3, S. 227.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Rolf Urs Ringger: Von der Enge in der Schweiz, ein Gespräch mit Max E. Keller, S. 27.
  2. a b c d e f g h i j k l KDG 1996.
  3. Max E. Keller: Improvisation und Engagement. In: Melos 40 (1973) 4, S. 198.
  4. a b Biographie. Website von musinfo. Abgerufen am 13. Januar 2013.
  5. a b MGG 2003, S. 1627.
  6. Albrecht Dümling: Gegen die affirmative Funktion von Musik. Zwei neue Sammelbände zum kulturellen Wandel nach 1968. In: nmz 57 (2008) 7.
  7. Wolf-Eberhard von Lewinski: Darmstadt setzt sich zur Wehr. In: Melos 39 (1972) 6, S. 359.
  8. a b c d Hans Steinbeck, Walter Labhart (Hrsg.): Schweizer Komponisten unserer Zeit, S. 219.
  9. Trio Ampio. Website von musinfo. Abgerufen am 14. Januar 2013.
  10. Konzert. Zehn Jahre Offenheit. Vor zehn Jahren gründete…. In: Neue Zürcher Zeitung, 13. Juni 2009, S. 52
  11. a b Notizen. In: Neue Zürcher Zeitung, 15. September 1997, S. 36.
  12. Reinhard Oehlschlegel: Politische Musik. Zu einer Zürcher Veranstaltung. In: MusikTexte 13 (1986), S. 62.
  13. Keller, Max E. Living Composers Project. Abgerufen am 13. Januar 2013.
  14. Kürschners Musiker-Handbuch 2006.
  15. Max E. Keller ausgezeichnet. In: Tagesanzeiger, 23. Juni 1998, S. 20.
  16. a b Alfred Zimmerlin: Fulminant, verständlich. Eine Uraufführung von Max E. Keller beim Tonhalle-Orchester Zürich. In: Neue Zürcher Zeitung, 13. Oktober 2003, S. 24.
  17. Beate Kutschke: Neue Linke, neue Musik. Kulturtheorien und künstlerische Avantgarde in den 1960er und 70er Jahren. Böhlau, Köln [u. a.] 2007, ISBN 978-3-412-17906-9, S. 41–42.
  18. Otto Paul Burkhardt: Marcela Pavia – Max E. Keller. In: Neue Zeitschrift für Musik 06/2012, S. 90.
  19. Hanns-Werner Heister: accent – figure – layer. In: Neue Zeitschrift für Musik 06/2011, S. 88.
  20. Barbara Eckle: Zwischen improvisierter und komponierter Musik. DLF, 8. Januar 2012.
  21. Auskomponiert und improvisiert. In: Neue Zürcher Zeitung, 13. Mai 2011, S. 50.
  22. Albrecht Dümling: Musik eisgekühlt. Das Ensemble Junge Musik Berlin bei comPositionen im Podewil. In: Der Tagesspiegel, 9. Dezember 1997, 26.
  23. Carl Dahlhaus (Hrsg.): Die Wiener Schule heute. 9 Beiträge. Schott, Mainz [u. a.] 1983, ISBN 3-7957-1764-7, S. 151.
  24. Winterthurer Kulturschaffende ausgezeichnet. In: Neue Zuercher Zeitung, 28. Januar 1995, S. 58.
  25. Thomas Ribi: Preis der Carl-Heinrich-Ernst-Kunststiftung an Max E. Keller. In: Neue Zürcher Zeitung, 14. Oktober 1997, S. 54.
  26. Max E. Keller. Andersmusic. Abgerufen am 13. Januar 2013.
  27. Basis legen für kulturelle Taten. In: Aargauer Zeitung, 26. Mai 2003, S. 9.
  28. Kulturpreis 2006 an Max E. Keller. In: Neue Zürcher Zeitung, 3. November 2006, S. 52.
  29. Aargau fördert Musik und Kunst mit 150000 Franken. In: Badische Zeitung, 30. Mai 2008, S. 12.