Max Lütgendorff

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Maximilian Michel Gabriel Lütgendorff (* 7. Jänner 1986 in Kaufbeuren) ist ein österreichischer Opernsänger (Tenor).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Lütgendorff verbrachte seine Kindheit und Jugend bis zu seinem 21. Lebensjahr in einem Dorf in der Nähe seiner Geburtsstadt. Er interessierte sich sehr früh für Gesang, nahm Gesangsunterricht an der städtischen Musikschule in Kaufbeuren, wo er auch das Gymnasium besuchte, und wirkte in mehreren Musical–Produktionen mit. Nach dem Abitur im Jahre 2003 lebte er bis 2007 in seiner Geburtsstadt und debütierte im Jahre 2007 im Festspielhaus Füssen, wo er in der OperetteDer Zigeunerbaron“ von Johann Strauss die Partien des Sándor Barinkay und des Ottokar übernahm.

2007 übersiedelte er nach Wien um ein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst zu beginnen, das er im Jahre 2013 mit dem „Bachelor of Arts“ abschloss und an der gleichen Universität ein Masterstudium begann. Während dieses Studiums sang er Oratorien und wirkte in Opernaufführungen und Konzerten mit. Im September 2011 besuchte er eine Meisterklasse in Saragossa bei Montserrat Caballé um sich in Belcanto zu perfektionieren.[1]

Seit 2008 ist Max Lütgendorff Mitglied des Zusatzchores der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor. Er sang Messen in mehreren Kirchen in Österreich, darunter im Stephansdom in Wien und im Stift Göttweig, wirkte im Jahre 2012 bei der Einweihung des Festsaales im Stift Zwettl mit und gastierte im Jahre 2013 in Szombathely.[2]

Repertoire (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Operette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzerte und Oratorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Max Lütgendorff auf „operabook“ abgerufen am 17 August 2014
  2. Programm eines Konzertes mit Max von Lütgendorff in Szombathely abgerufen am 19. August 2014
  3. Programmhinweis in „Die Woche in St. Stephan“ abgerufen am 19. August 2014