Max von Thun

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Max von Thun (2012)

Max von Thun (* 21. Februar 1977 in München; eigentlich Maximilian Romedio Johann-Ernst Thun-Hohenstein; adelshistorisch Graf von Thun und Hohenstein[1]) ist ein österreichischer[1] Schauspieler und Fernsehmoderator. Nach eigenen Angaben besitzt er auch die deutsche Staatsbürgerschaft.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Max von Thun sollte Jurymitglied bei Deutschland sucht den Superstar auf RTL in der Saison 2008/2009 sein.[3] Doch bereits nach dem ersten Casting stieg er nach einer Meinungsverschiedenheit mit Dieter Bohlen aus und wurde durch den Musikmanager Volker Neumüller ersetzt. Außerdem moderierte von Thun die Musiksendungen Clubmax und MTV Kitchen beim Sender MTV.

Der Schauspieler ist auch Sänger und Gitarrist der Band „77“ (nach anderer Quelle „Von Thun & 77“[4]), die am 1. Juni 2007 ihr erstes Album Greatest Hits, Vol. 1[4] bei Sony BMG veröffentlichte. Der Bandname ist die Kurzform seines Geburtsjahres.[5]

Herkunft und Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max von Thun ist der Sohn des österreichischen Schauspielers Friedrich von Thun (* 1942) und dessen erster Ehefrau Gabriele „Yella“, geborene Bleyler (* 1941 in Fürstenfeld, Steiermark).[6] Seine Schwester ist die Filmproduzentin Gioia von Thun (eigentlich Katharina Thun-Hohenstein).[7]

Über seine Urgroßtante ist Max von Thun mit Rudolf von Österreich-Ungarn verwandt, den er 2006 in Kronprinz Rudolfs letzte Liebe gespielt hat.[8]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Harold & Maude von Colin Higgins, Patmos audio, 3 CDs, ISBN 978-3-491-91239-7. (Ausgezeichnet mit dem Prädikat „Grandios“ vom Magazin HörBücher.)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: Publikumspreis der Goldenen Romy in der Kategorie „beliebtester männlicher Shootingstar“.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Zu Name und Staatsbürgerschaft: Da Max von Thuns Eltern Friedrich (siehe Anmerkung dort) und Gabriele österreichische Staatsbürger sind, ist auch Sohn Max(imilian) Österreicher und heißt daher wie der Vater Thun-Hohenstein ohne „Graf“ und ohne „von“ im Namen.
  2. In der ZDF-Sendung Volle Kanne am 28. März 2013 tätigte Max von Thun die Aussage sowohl den deutschen als auch den österreichischen Pass zu haben. Dem steht die Tatsache entgegen, dass beide Eltern Österreicher sind und das österreichische Recht eine Doppelstaatsbürgerschaft nicht vorsieht. Eine ausnahmsweise Verleihung des „österreichischen Passes“ ehrenhalber, wegen besonderer Leistungen für die Republik Österreich (z. B. aus künstlerischen Gründen), ist auch nicht belegt.
  3. «Superstar 6»: Neue Jury-Mitglieder gefunden. In: quotenmeter.de.
  4. a b Kati Hofacker, teleschau: Der Mann mit dem heimlichen Plan. Sänger Max von Thun. Interview in: Cineastentreff, o. D. (zwischen 2000 und 2005). Abgerufen am 17. August 2011.
  5. Bandportrait „77“ auf der Website von Sony BMG. / Referenz nicht mehr existent
  6. Nachfahren von Graf Václav Josef Jan von Thun-Hohenstein. In genealogy.eu. Abgerufen am 17. August 2011.
  7. Gioia von Thun. Internet Movie Database, abgerufen am 10. Juni 2015 (englisch).
  8. Programmhinweis zu: Buschpiloten küsst man nicht. Turbulente Abenteuerkomödie mit Herz. In: tv.orf.at, 17. Mai 2011. Abgerufen am 17. August 2011.