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Maximum Break

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Judd Trump beendet das Endspiel auf die Farben mit der letzten Schwarzen zum Maximum Break beim German Masters 2015.

Ein Maximum Break, oft auch nur Maximum, ist eine Besonderheit der Billard-Variante Snooker. Es wird meist dadurch ermöglicht, dass der Gegenspieler zu Beginn des Frames ein einfaches Bild auf dem Tisch hinterlässt und keiner der beiden Spieler bislang einen Ball gelocht hat. Um ein Maximum Break zu spielen, müssen alle Bälle in einer bestimmten Reihenfolge ohne Fehlschuss oder Foul versenkt werden, sodass die maximale Punktzahl von 147 Punkten herauskommt.

Im Jahr 1982 spielte der sechsfache Weltmeister Steve Davis das erste offiziell anerkannte Maximum Break, nachdem seit 1934 zahlreiche nicht anerkannte Maximum Breaks gespielt wurden. In den folgenden Jahrzehnten stieg die Zahl der Maximum Breaks bis 2019 auf 151 an, wobei dem Engländer Ronnie O’Sullivan mit fünfzehn und dem Schotten Stephen Hendry mit elf die meisten Maximum Breaks gelangen.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung eines Maximum Breaks

Maximum Breaks im „normalen“ Snooker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Snooker dient der Begriff „Break“ als eine Bezeichnung von hintereinander gelochten Bällen. Ein Break endet, sobald ein Lochversuch scheitert oder auf dem Tisch kein Ball mehr vorhanden ist („Clearance“). Eine Art Unterteilung findet ab einem Break von 100 oder mehr Punkten statt, ab dieser Grenze wird ein Break „Century Break“ genannt.

Ein Maximum Break ist das höchstmöglichste Break, das mit den auf dem Snookertisch liegenden Bällen innerhalb eines einzigen Frames gespielt werden kann, wobei es mit der 16-Reds-Clearance eine Ausnahme gibt. Voraussetzung dafür ist, dass zu Beginn des Breaks noch kein Ball gelocht wurde und somit alle Bälle auf dem Tisch liegen. Um es zu erzielen, muss zu jedem der fünfzehn roten Bälle mit der Wertigkeit von einem Punkt ein schwarzer Ball im Wert von sieben Punkten gespielt werden. Sofern alle Roten vom Tisch sind, müssen auch alle Farben im Endspiel mit dem summierten Wert von 27 Punkten gelocht werden, sodass am Ende des Frames ein Spieler ein Maximum Break erzielt hat. Ein Maximum Break gilt stets als herausragende Leistung eines Spielers und wird dementsprechend honoriert.

Sonderfall 16-Reds-Clearance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jamie Burnett (2014)

Mit einem Freeball am Anfang des Breaks ist eine noch höhere Punktezahl als 147 erreichbar. Einen solchen Freeball bekommt man, wenn der weiße Ball nach einem Foul des Gegners auf die als nächstes zu lochende Farbe gesnookert ist. Somit kann der nun gesnookerte Spieler einen beliebigen Ball als „Ersatzrote“ nominieren und so – sofern er zur Ersatzroten Schwarz (sieben Punkte) locht – acht zusätzliche Punkte holen. Falls danach ein Maximum Break gespielt wird, ergibt sich daraus ein 155er-Break, was durch das Lochen von Schwarz als Maximum Break gezählt werden würde. Einen solchen Lauf nennt man 16-Reds-Clearance, da zusammen mit dem Freeball insgesamt 16 anstelle der üblichen 15 roten Bälle versenkt werden. Ein solches 155er-Break spielte der Engländer Jamie Cope während einer Trainingspartie im Sommer 2005.[1]

Ein Jahr zuvor spielte der Schotte Jamie Burnett während seines Qualifikationsspiels gegen Leo Fernandez für die UK Championship ein 148er-Break, was bis heute das höchste Break im Profisnooker ist. Es basierte auf einem frühen Freeball, für den Burnett den braunen Ball als Ersatzrote nominierte und als dazugehörige Farbe ebenfalls Braun (vier Punkte) spielte. Danach lochte er anschließend alle fünfzehn Roten, wobei er zwölfmal Schwarz (jeweils acht Punkte mit einer Roten), zweimal Pink (jeweils sieben Punkte mit einer Roten) und einmal Blau (sechs Punkte mit Rot) spielte, ehe er mit dem Endspiel auf die Farben sein 148er-Break vollendete. Aus dem Grund, dass nicht immer Schwarz zu den (Ersatz-)roten gespielt wurde, gilt es offiziell nicht als Maximum Break, obwohl es das einzige offiziell anerkannte Break mit einer höheren Punktzahl als 147 ist.[2][3] Burnett spielte drei Jahre später, in der Qualifikation für den Grand Prix, noch ein reguläres Maximum Break.

Maximum Breaks in verschiedenen Snookervarianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in den zahlreichen Varianten des Snookers gibt es Maximum Breaks. So kann bei der von Joe Davis mitentwickelten Variante Snooker Plus ein maximales Break von 210 Punkten erzielt werden, da zusätzlich zu den normalen Bällen ein orangener Ball im Wert von acht Punkten sowie ein violetter Ball im Wert von zehn Punkten vorhanden ist.

Beim Six-Red-Snooker, das mit nur sechs statt fünfzehn roten Bällen gespielt wird, kann ein Maximum Break im Wert von 75 Punkten gespielt werden. Durch einen Freeball kann diese Punktzahl auf 83 erhöht werden, was der Ägypter Wael Talaat bei der IBSF 6-Red-Snooker-Weltmeisterschaft 2014 erreicht hat.[4]

Beim Power Snooker – bei dem es zu den neun Roten zusätzlich weitere Regeln gibt – wäre ein Maximum Break von 99 Punkten möglich. Da es aber mit dem Power Ball und der Power Zone zwei weitere Änderungen gibt, die weitere Punkte bringen können, gibt es ein deutlich höheres Maximum Break. Sofern als erste Rote der Power Ball gelocht wird und von diesem Punkt innerhalb zwei Minuten alle Bälle aus der Power Zone (= der Bereich hinter dem D) gelocht werden, wäre theoretisch ein Maximum Break von 393 Punkten möglich (ein Punkt für den Power Ball + 4 × 7 Punkte für die erste Schwarze + 8 × 32 für die restlichen Roten + Schwarz + 4 × 27 für das Endspiel auf die Farben = 393 Punkte).

Sowohl beim Snookerpool als auch beim Ten-Red-Snooker, die beide mit jeweils zehn Roten, jedoch auf unterschiedlichen Tischen gespielt werden, wäre ein Maximum Break von 107 Punkten möglich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge im Amateurbereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordweltmeister und Spieler eines Maximum Breaks: Joe Davis (ca. 1920)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt das Maximum Break gemeinhin als unspielbar.[2] Dies änderte sich, als der Neuseeländer Edward James O’Donoghue am 26. September 1934 in Griffith im australischen Bundesstaat New South Wales das erste Maximum Break spielte,[5] gefolgt von dem Kanadier Leo Levitt im November 1948.[6][7] Das erste offiziell anerkannte Maximum Break spielte Rekordweltmeister Joe Davis am 22. Januar 1955 während eines freien Spiels in der Londoner Leicester Square Hall,[2] wobei die Anerkennung erst im März 1957 erfolgte.[8]

Das erste Maximum Break in Deutschland während des regulären Turnierbetriebs wurde 1994 von Mike Henson im Finale der Gifhorner Open erzielt.[9]

Entwicklungen im Profisektor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cliff Thorburn spielte als erster zwei Maximum Breaks

Das erste in einem Profiturnier gespielte Maximum Break gelang John Spencer gegen Cliff Thorburn am 13. Januar 1979 beim Holsten Lager International im Fulcrum Centre in Slough; es wurde jedoch nicht anerkannt, da der Tisch zu große Taschen hatte. Des Weiteren hätte es auch das erste im Fernsehen übertragene Maximum Break sein können, wäre die Kameramannschaft nicht zur Teepause gegangen.[8] Fast auf den Tag genau drei Jahre später, am 11. Januar 1982, spielte Steve Davis beim Lada Classic dann das erste offiziell anerkannte Maximum Break, welches ebenso das erste im Fernsehen übertragene Maximum Break war. Zufällig saß auf dem Stuhl des Gegners John Spencer.[10][11]

Nur ein Jahr später spielte der Kanadier Cliff Thorburn im Rahmen seiner Partie gegen den Waliser Terry Griffiths das erste Maximum Break während einer Weltmeisterschaft.[2] Bis zum Ende der 1980er Jahre wurden jedoch nur acht offiziell anerkannte Maximum Breaks gespielt (darunter insgesamt zwei von Cliff Thorburn), doch spätestens ab dem Jahr 1992, in dem alleine fünf Maximum Breaks gespielt wurden, entwickelte sich diese Zahl rasant nach oben. So wurden im Kalenderjahr 1999 zwölf Maximum Breaks und im Kalenderjahr 2000 acht Maximum Breaks gespielt, worauf die Zahl wieder zurückging.[2] Dieser zuerst genannte Ansprung der Zahl lässt sich auf die Entwicklung der professionellen Spielweise zurückführen: Im Jahr 1985 kam der Schotte Stephen Hendry auf die Main Tour, der das Spiel deutlich offensiver anlegte als der Großteil der früheren Spieler. So entwickelte Hendry das strukturierte Breakbuilding, welches beispielsweise die „lange Rote“ als Einstiegsball und den Split des roten Pulks durch das Lochen der Blauen auf eine der Mitteltaschen beinhaltete, was bis dahin von den Spielern als zu riskant erachtet worden war. Ebenso war er sicher beim Lochen auf die Mitteltasche, was ein wichtiger Grundstein für das Breakbuilding war. Dadurch hatte er bessere Chancen, höhere Breaks und damit auch Maximum Breaks zu spielen. Da Hendry damit viel Erfolg hatte – er gewann unter anderem siebenmal die Snookerweltmeisterschaft – etablierte sich diese Spielweise.[12] Außerdem gab es in den 1990er Jahren sowohl durch die Öffnung der Tour für alle Spieler und ein damit verbundenes größeres Teilnehmerfeld als auch durch mehr Turniere an sich mehr potenzielle Möglichkeiten zum Spielen eines Maximum Breaks.

Zum Ende der 1990er Jahre, als Hendry immer noch dominierend war, kam mit dem Engländer Ronnie O’Sullivan ein weiterer schneller Spieler in die Weltspitze. O’Sullivan erhielt später den Spitznamen „The Rocket“, da er ebenfalls wie Hendry deutlich riskanter als andere vorher spielte und sich somit bessere Chancen erarbeitete. Im Rahmen der Snookerweltmeisterschaft 1997 spielte O’Sullivan das schnellste Maximum Break überhaupt. Je nach Interpretation der TV-Aufzeichnung hatte es eine Länge von 5:08 Minuten oder 5:20 Minuten, wobei sich der Weltverband und das Guinness-Buch der Rekorde auf 5:08 Minuten festgelegt haben.[13][14] Dies liegt eventuell daran, dass teilweise die Sekunden mitgezählt werden, in denen O’Sullivan von seinem Stuhl aufsteht, sich das auf dem Tisch liegende Bild anschaut und mit dem Break beginnt. Mit dem Verbot von Sponsoring durch Tabakfirmen begann zu Beginn der 2000er Jahre eine Flaute im Snookersport, bei der sich die Anzahl der Turniere drastisch reduzierte (bspw. 17 Turniere 1996/97 sowie neun Turniere 2005/06). Außerdem sank die Zahl der Main-Tour-Profis, wodurch die Anzahl der Spiele ebenfalls drastisch sank. In dieser Zeit hatte beispielsweise der Schotte John Higgins mit fünf Maximum Breaks zwischen 2000 und 2006 relativ großen Erfolg, da auch er ein guter Breakbuilder war.[15] So spielte er 2003 zum ersten Mal in zwei nacheinander folgenden Weltranglistenturnieren ein Maximum Break, sowohl beim LG Cup als auch bei den British Open.

Die Wende erfolgte 2007, als sechs Maximum Breaks in einem Kalenderjahr gespielt wurden. Zwei davon spielte O’Sullivan, dem es mit seinen Maximum Breaks bei der Northern Ireland Trophy und bei der UK Championship als zweitem Spieler gelang, in zwei aufeinander folgenden Weltranglistenturnieren ein Maximum Break zu spielen. Obwohl sich die Anzahl der Turniere erst mit der Einführung der Players Tour Championship zur Saison 2010/11 wieder merklich vergrößerte, hatten sich in der Weltspitze viele exzellente Spieler festgesetzt, welche die Spielweise von Hendry übernommen hatten und so ebenfalls bessere Chancen auf höhere Breaks hatten. In den 2010er Jahren schoss dann die Zahl der Maximum Breaks wieder rasant nach oben, da neben der Einführung der Players Tour Championship (2010–2016) auch durch einen radikalen Umbruch beim Weltverband (Barry Hearn) wieder viel mehr Turniere gespielt wurden. Im Rahmen des UK Championship 2013 spielte beispielsweise Mark Selby das 100. Maximum Break, im Verlauf des nächsten Jahres gelangen Shaun Murphy drei Maximum Breaks. Im Rahmen der Championship League 2017 stellte der Engländer Mark Davis einen Altersrekord auf, als er im Alter von 44 Jahren und 202 Tagen sein zweites Maximum Break spielte, nachdem er zwei Monate zuvor im Rahmen desselben Turnieres sein erstes Maximum Break gespielt hatte.[16] Es brauchte nur sechs weitere Jahre, bis David Gilbert während eines Spiels der Championship League das 147. Maximum spielte.[2]

Offizielle Maximum Breaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriterien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um vom Weltverband World Professional Billiards & Snooker Association (WPBSA) offiziell anerkannt zu werden, muss ein Maximum Break folgende zwei Kriterien erfüllen.

  1. Das Maximum muss während eines Profiturnieres gespielt worden sein.
  2. Das Maximum muss auf einem Tisch mit Taschen, die eine regelkonforme Größe haben, gespielt worden sein.[2]

An diesen beiden Kriterien scheitern bereits viele Maximum Breaks. So wurden beispielsweise das aller erste Maximum Break von Edward James O’Donoghue oder das erste Maximum Break von Joe Davis nicht anerkannt, da sie nicht im Rahmen eines Profiturnieres gespielt wurden. Dieses Kriterium erfüllte dagegen das Maximum Break von John Spencer im Januar 1979, doch es wurde auf einem Tisch gespielt, welcher nicht die vorgeschriebene Taschengröße besaß.

Chronologische Maximum Breaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sofern die beiden oben stehenden Kriterien erfüllt sind, wird ein Maximum Break von der WPBSA offiziell anerkannt. Die folgende Tabelle listet diese offiziell anerkannten Maximum Breaks chronologisch auf.

  • Nr.: Nummer des Maximum Breaks
  • Datum: Datum, an welchem das Maximum Break gespielt wurde.
  • Spieler: Der Spieler, der das Maximum Break gespielt hat.
  • Ergebnis: Endstand des Matches, in welchem das Maximum Break gespielt wurde. Dabei wird die Frameanzahl des Spielers, welcher das Maximum Break gespielt hatte, als erstes genannt, als zweites folgt die Frameanzahl seines Gegners. Siege werden dabei grün; Unentschieden orange und Niederlagen rot aus Sicht des Maximum-Spielers hinterlegt.
  • Turnier: Link zum Turnier, in dessen Verlauf das Maximum Break gespielt wurde. Teilweise wird je nach Verfügbarkeit das einzelne Turnier verlinkt, manchmal werden auch die Übersichtsartikel zu den jeweiligen Turnieren genannt. Im Fernsehen übertragene Breaks sind mit (TV) gekennzeichnet.
  • Runde / Frame: Als erstes wird die Runde genannt, in welcher das Maximum Break gespielt wurde. Es folgt die Frameanzahl, also in welchen Frame das Maximum gespielt wurde.
  • Schiedsrichter: Schiedsrichter, der das Spiel, in dem das Maximum gespielt wurde, geleitet hat.
Nr. Datum Spieler[17][7][18] Ergebnis[19] Gegner Turnier Runde / Frame Schiedsrichter
1 11. Januar 1982 EnglandEngland Steve Davis 5:2 EnglandEngland John Spencer Lada Classic (TV) Viertelfinale, Frame 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Thorpe
2 23. April 1983 KanadaKanada Cliff Thorburn 13:12 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Terry Griffiths Weltmeisterschaft (TV) Achtelfinale, Frame 4 WalesFlag of Wales (1959–present).svg John Williams
3 28. Januar 1984 KanadaKanada Kirk Stevens 4:6 EnglandEngland Jimmy White Masters (TV) Halbfinale, Frame 9 IrlandIrland John Smyth
4 17. November 1987 EnglandEngland Willie Thorne 9:4 NordirlandNordirland Tommy Murphy UK Championship Runde der letzten 32, Frame 2 EnglandEngland John Street
5 20. Februar 1988 EnglandEngland Tony Meo 2:6 SchottlandSchottland Stephen Hendry Matchroom League Gruppenphase, Frame 7 EnglandEngland Alan Chamberlain
6 24. September 1988 KanadaKanada Alain Robidoux 5:0 EnglandEngland Jim Meadowcroft European Open Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 2 IrlandIrland John Smyth
7 18. Februar 1989 SchottlandSchottland John Rea 5:3 SchottlandSchottland Ian Black Scottish Professional Championship Viertelfinale, Frame 6 SchottlandSchottland Bill McKerron
8 08. März 1989 KanadaKanada Cliff Thorburn 7:1 EnglandEngland Jimmy White Matchroom League Gruppenphase, Frame 4 EnglandEngland Martin Webb
9 16. Januar 1991 ThailandThailand James Wattana 6:2 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Dawkins World Masters Runde der letzten 128, Frame 3 SchottlandSchottland Bruce Duncan
10 05. Juni 1991 EnglandEngland Peter Ebdon 5:0 EnglandEngland Wayne Martin Strachan Open Qualifikation Erste Runde EnglandEngland Dave Church-West
11 25. Februar 1992 ThailandThailand James Wattana 5:1 MaltaMalta Tony Drago British Open (TV) Achtelfinale, Frame 5 SchottlandSchottland Bruce Duncan
12 22. April 1992 EnglandEngland Jimmy White 10:4 MaltaMalta Tony Drago Weltmeisterschaft (TV) Erste Runde, Frame 4 EnglandEngland John Street
13 09. Mai 1992 EnglandEngland John Parrott 5:3 EnglandEngland Tony Meo Matchroom League Gruppenphase, Frame 4 EnglandEngland Roy Couch
14 24. Mai 1992 SchottlandSchottland Stephen Hendry 4:4 EnglandEngland Willie Thorne Matchroom League Gruppenphase, Frame 8 EnglandEngland Alan Shankland
15 14. November 1992 EnglandEngland Peter Ebdon 4:9 IrlandIrland Ken Doherty UK Championship Runde der letzten 64, Frame 12 EnglandEngland Colin Brinded
16 07. September 1994 IrlandIrland David McDonnell 5:3 EnglandEngland Nic Barrow British Open Qualifikation Vierte Runde ~~Nichts Howard Spencer
17 21. April 1995 SchottlandSchottland Stephen Hendry 16:12 EnglandEngland Jimmy White Weltmeisterschaft (TV) Halbfinale, Frame 12 NordirlandNordirland Len Ganley
18 25. November 1995 SchottlandSchottland Stephen Hendry 9:2 EnglandEngland Gary Wilkinson UK Championship (TV) Achtelfinale, Frame 5 WalesFlag of Wales (1959–present).svg John Williams
19 05. Januar 1997 SchottlandSchottland Stephen Hendry 9:8 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan Charity Challenge (TV) Finale, Frame 17 EnglandEngland Alan Chamberlain
20 21. April 1997 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 10:6 EnglandEngland Mick Price Weltmeisterschaft (TV) Erste Runde, Frame 14 NordirlandNordirland Len Ganley
21 18. September 1997 ThailandThailand James Wattana 5:4 China VolksrepublikVolksrepublik China Pang Wei Guo China International Viertelfinale, Frame 6 China VolksrepublikVolksrepublik China Jiang Zhenyuan
22 16. Mai 1998 SchottlandSchottland Stephen Hendry 5:6 IrlandIrland Ken Doherty Premier League Snooker (TV) Halbfinale, Frame 5 EnglandEngland Alan Chamberlain
23 10. August 1998 EnglandEngland Adrian Gunnell 5:4 NiederlandeNiederlande Mario Wehrmann Thailand Masters Qualifikation Erste Runde EnglandEngland Dave Palmer
24 13. August 1998 Zypern RepublikZypern Mehmet Husnu 5:4 EnglandEngland Eddie Barker China International Qualifikation Erste Runde ~~Nichts Dave Baxter
25 13. Januar 1999 NordirlandNordirland Jason Prince 4:5 EnglandEngland Ian Brumby British Open Qualifikation Runde der letzten 96 EnglandEngland Peter Williamson
26 29. Januar 1999 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 5:2 ThailandThailand James Wattana Welsh Open (TV) Viertelfinale, Frame 3 EnglandEngland John Newton
27 04. Februar 1999 EnglandEngland Stuart Bingham 4:2 EnglandEngland Barry Hawkins UK Tour – Event 3 Runde der letzten 128 EnglandEngland Derek Budde
28 22. März 1999 EnglandEngland Nick Dyson 4:3 EnglandEngland Adrian Gunnell UK Tour – Event 4 Runde der letzten 128 EnglandEngland Peter Williamson
29 06. April 1999 SchottlandSchottland Graeme Dott 5:4 EnglandEngland David Roe British Open (TV) Runde der letzten 64, Frame 7 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Haydn Parry
30 19. September 1999 SchottlandSchottland Stephen Hendry 9:5 EnglandEngland Peter Ebdon British Open (TV) Finale, Frame 7 EnglandEngland John Newton
31 21. September 1999 EnglandEngland Barry Pinches 4:5 EnglandEngland Joe Johnson Welsh Open Qualifikation Runde der letzten 96, Frame 12 EnglandEngland Peter Williamson
32 13. Oktober 1999 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 5:1 SchottlandSchottland Graeme Dott Grand Prix (TV) Runde der letzten 32, Frame 2 EnglandEngland Colin Brinded
33 04. November 1999 EnglandEngland Karl Burrows 3:5 EnglandEngland Adrian Rosa Benson & Hedges Championship Runde der letzten 128 EnglandEngland Graham Harding
34 22. November 1999 SchottlandSchottland Stephen Hendry 9:3 EnglandEngland Paul Wykes UK Championship (TV) Achtelfinale, Frame 5 EnglandEngland John Newton
35 21. Januar 2000 SchottlandSchottland John Higgins 6:4 NordirlandNordirland Dennis Taylor Nations Cup (TV) Gruppenphase, Frame 7 EnglandEngland Alan Chamberlain
36 24. März 2000 SchottlandSchottland John Higgins 6:4 EnglandEngland Jimmy White Irish Masters (TV) Viertelfinale, Frame 1 EnglandEngland Colin Brinded
37 28. März 2000 SchottlandSchottland Stephen Maguire 4:5 ThailandThailand Phaitoon Phonbun Scottish Open Qualifikation Erste Runde EnglandEngland Stuart Bennett
38 05. April 2000 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 5:4 AustralienAustralien Quinten Hann Scottish Open (TV) Runde der letzten 32, Frame 4 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas
39 25. Oktober 2000 HongkongHongkong Marco Fu 1:5 IrlandIrland Ken Doherty Scottish Masters (TV) Erste Runde, Frame 4 ~~Nichts Peter Reinaldi
40 07. November 2000 SchottlandSchottland David McLellan 5:3 EnglandEngland Steve Meakin Benson & Hedges Championship Zweite Runde EnglandEngland Stuart Bennett
41 19. November 2000 EnglandEngland Nick Dyson 5:3 EnglandEngland Robert Milkins UK Championship Qualifikation Zweite Runde EnglandEngland Alan Chamberlain
42 25. Februar 2001 SchottlandSchottland Stephen Hendry 7:1 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams Malta Grand Prix (TV) Finale, Frame 3 MaltaMalta Paul Galea
43 17. Oktober 2001 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 5:1 SchottlandSchottland Drew Henry LG Cup (TV) Achtelfinale, Frame 3 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Eirian Williams
44 12. November 2001 EnglandEngland Shaun Murphy 5:2 EnglandEngland Adrian Rosa Benson & Hedges Championship Runde der letzten 32 unbekannt
45 28. Oktober 2002 MaltaMalta Tony Drago 3:5 EnglandEngland Stuart Bingham Benson & Hedges Championship Runde der letzten 32 EnglandEngland Alan Chamberlain
46 22. April 2003 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 6:10 HongkongHongkong Marco Fu Weltmeisterschaft (TV) Erste Runde, Frame 7 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas
47 12. Oktober 2003 SchottlandSchottland John Higgins 5:9 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams LG Cup (TV) Finale, Frame 11 SchottlandSchottland Lawrie Annandale
48 12. November 2003 SchottlandSchottland John Higgins 5:1 IrlandIrland Michael Judge British Open (TV) Runde der letzten 32, Frame 5 EnglandEngland Peter Williamson
49 04. Oktober 2004 SchottlandSchottland John Higgins 3:5 EnglandEngland Ricky Walden Grand Prix (TV) Runde der letzten 64, Frame 3 EnglandEngland Peter Williamson
50 17. November 2004 EnglandEngland David Gray 9:3 EnglandEngland Mark Selby UK Championship Runde der letzten 32, Frame 5 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Eirian Williams
51 20. April 2005 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 10:1 EnglandEngland Robert Milkins Weltmeisterschaft (TV) Erste Runde, Frame 9 EnglandEngland Colin Brinded
52 22. November 2005 EnglandEngland Stuart Bingham 5:0 SchottlandSchottland Marcus Campbell Masters Qualifikation Vierte Qualifikationsrunde, Frame 5 EnglandEngland Peter Williamson
53 14. März 2006 EnglandEngland Robert Milkins 4:10 EnglandEngland Mark Selby Weltmeisterschaft Qualifikation Vierte Qualifikationsrunde, Frame 8 EnglandEngland Dave Palmer
54 23. Oktober 2006 EnglandEngland Jamie Cope 3:1 EnglandEngland Michael Holt Grand Prix Gruppenphase, Frame 4 MaltaMalta Terry Camilleri
55 14. Januar 2007 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 6:3 EnglandEngland Anthony Hamilton Masters (TV) Erste Runde, Frame 7 SchottlandSchottland Michaela Tabb
56 16. Februar 2007 EnglandEngland Andrew Higginson 5:1 EnglandEngland Allister Carter Welsh Open (TV) Viertelfinale, Frame 2 EnglandEngland Dave Palmer
57 19. September 2007 SchottlandSchottland Jamie Burnett 4:3 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Song Grand Prix Qualifikation Gruppenphase, Frame 6 EnglandEngland Colin Humphries
58 14. Oktober 2007 EnglandEngland Tom Ford 4:0 EnglandEngland Steve Davis Grand Prix Gruppenphase, Frame 3 EnglandEngland Andy Yates
59 08. November 2007 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 6:2 EnglandEngland Allister Carter Northern Ireland Trophy (TV) Achtelfinale, Frame 5 EnglandEngland Colin Humphries
60 15. Dezember 2007 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 9:8 EnglandEngland Mark Selby UK Championship (TV) Halbfinale, Frame 17 EnglandEngland Alan Chamberlain
61 29. März 2008 SchottlandSchottland Stephen Maguire 6:5 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day China Open (TV) Halbfinale, Frame 2 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Eirian Williams
62 28. April 2008 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 13:7 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams Weltmeisterschaft (TV) Achtelfinale, Frame 20 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Eirian Williams
63 29. April 2008 EnglandEngland Allister Carter 13:9 EnglandEngland Peter Ebdon Weltmeisterschaft (TV) Viertelfinale, Frame 15 MaltaMalta Terry Camilleri
64 02. Oktober 2008 EnglandEngland Jamie Cope 2:5 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams Shanghai Masters (TV) Achtelfinale, Frame 3 China VolksrepublikVolksrepublik China Deng Yueyuan
65 29. Oktober 2008 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 5:2 EnglandEngland Martin Gould Bahrain Championship Qualifikation Dritte Qualifikationsrunde, Frame 4 EnglandEngland Andy Yates
66 08. November 2008 SchottlandSchottland Marcus Campbell 5:0 OmanOman Ahmed Basheer Al-Khusaibi Bahrain Championship (TV) Wildcardrunde, Frame 4 ~~Nichts Abdullah Jahauni1
67 16. Dezember 2008 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 4:9 SchottlandSchottland John Higgins UK Championship (TV) Achtelfinale, Frame 3 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas
68 28. April 2009 SchottlandSchottland Stephen Hendry 11:13 EnglandEngland Shaun Murphy Weltmeisterschaft (TV) Viertelfinale, Frame 7 MaltaMalta Terry Camilleri
69 05. Juni 2009 EnglandEngland Mark Selby 1:2 EnglandEngland Joe Perry Jiangsu Classic (TV) Gruppenphase, Frame 1 China VolksrepublikVolksrepublik China Shi Ming
70 01. April 2010 AustralienAustralien Neil Robertson 1:5 EnglandEngland Peter Ebdon China Open (TV) Achtelfinale, Frame 2 SchottlandSchottland Michaela Tabb
71 25. Juni 2010 NorwegenNorwegen Kurt Maflin 4:0 PolenPolen Michał Zieliński Players Tour Championship – Event 1 Runde der letzten 128, Frame 4 EnglandEngland Andy Yates
72 06. August 2010 EnglandEngland Barry Hawkins 4:1 EnglandEngland James McGouran Players Tour Championship – Event 3 Runde der letzten 32 WalesFlag of Wales (1959–present).svg John Pellew
73 20. September 2010 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 3:0 EnglandEngland Mark King World Open Qualifikation (TV) Runde der letzten 64, Frame 3 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas
74 22. Oktober 2010 ThailandThailand Thanawat Tirapongpaiboon 1:4 EnglandEngland Barry Hawkins Rhein-Main Masters Runde der letzten 32, Frame 3 BelgienBelgien Olivier Marteel
75 23. Oktober 2010 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 4:0 DeutschlandDeutschland Diana Schuler Rhein-Main Masters Runde der letzten 128, Frame 1 PolenPolen Jaskula Tomasz
76 19. November 2010 EnglandEngland Rory McLeod 3:4 ThailandThailand Issara Kachaiwong Prague Classic Runde der letzten 32, Frame 5 DeutschlandDeutschland Bernd Sadleder
77 17. Februar 2011 SchottlandSchottland Stephen Hendry 2:4 SchottlandSchottland Stephen Maguire Welsh Open (TV) Achtelfinale, Frame 1 EnglandEngland Peter Williamson
78 26. August 2011 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 4:0 EnglandEngland Adam Duffy Paul Hunter Classic (TV) Runde der letzten 32, Frame 3 DeutschlandDeutschland Thorsten Müller
79 22. November 2011 EnglandEngland Mike Dunn 5:0 NorwegenNorwegen Kurt Maflin German Masters Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 4 SchottlandSchottland Leo Scullion
80 27. November 2011 EnglandEngland David Gray 4:2 EnglandEngland Robbie Williams Players Tour Championship – Event 10 Zweite Amateurrunde, Frame 6
81 29. November 2011 EnglandEngland Ricky Walden 4:1 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Gareth Allen Players Tour Championship – Event 10 Runde der letzten 128, Frame 3 EnglandEngland Brendan Moore
82 15. Dezember 2011 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 4:0 EnglandEngland Michael Wasley FFB Snooker Open Runde der letzten 128, Frame 4 BelgienBelgien Hilde Moens
83 15. Dezember 2011 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 4:0 EnglandEngland Brandon Winstone FFB Snooker Open Runde der letzten 128, Frame 3 EnglandEngland Ben Williams
84 17. Dezember 2011 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 4:1 EnglandEngland James Cahill Players Tour Championship – Event 11 (TV) Runde der letzten 128, Frame 5 BelgienBelgien Hilde Moens
85 18. Dezember 2011 EnglandEngland Jamie Cope 4:3 NorwegenNorwegen Kurt Maflin Players Tour Championship – Event 11 Runde der letzten 32, Frame 1 FinnlandFinnland Pasi Jantti
86 14. Januar 2012 HongkongHongkong Marco Fu 5:2 EnglandEngland Matthew Selt Haikou World Open Qualifikation Vierte Qualifikationsrunde, Frame 6 EnglandEngland Andy Yates
87 11. April 2012 EnglandEngland Robert Milkins 10:4 China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong Weltmeisterschaft Qualifikation Vierte Qualifikationsrunde, Frame 3 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Collier
88 21. April 2012 SchottlandSchottland Stephen Hendry 10:4 EnglandEngland Stuart Bingham Weltmeisterschaft (TV) Runde der letzten 32, Frame 7 China VolksrepublikVolksrepublik China Zhu Ying
89 01. Juli 2012 EnglandEngland Stuart Bingham 4:10 EnglandEngland Ricky Walden Wuxi Classic (TV) Finale, Frame 6 EnglandEngland Brendan Moore
90 24. August 2012 IrlandIrland Ken Doherty 4:0 DeutschlandDeutschland Julian Treiber Paul Hunter Classic Runde der letzten 128, Frame 3 OsterreichÖsterreich Walter Kunz
91 23. September 2012 SchottlandSchottland John Higgins 10:9 EnglandEngland Judd Trump Shanghai Masters (TV) Finale, Frame 6 SchottlandSchottland Michaela Tabb
92 16. November 2012 EnglandEngland Tom Ford 4:1 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens Bulgarian Open (TV) Runde der letzten 32, Frame 1 BelgienBelgien Nico De Vos
93 21. November 2012 EnglandEngland Andy Hicks 6:2 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Daniel Wells UK Championship Qualifikation Zweite Qualifikationsrunde, Frame 8 BelgienBelgien Olivier Marteel
94 22. November 2012 EnglandEngland Jack Lisowski 6:2 China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Zhe UK Championship Qualifikation Dritte Qualifikationsrunde, Frame 4 EnglandEngland Colin Humphries
95 05. Dezember 2012 SchottlandSchottland John Higgins 5:6 EnglandEngland Mark Davis UK Championship (TV) Achtelfinale, Frame 8 MaltaMalta Terry Camilleri
96 14. Dezember 2012 NorwegenNorwegen Kurt Maflin 4:1 EnglandEngland Stuart Carrington Scottish Open Runde der letzten 32, Frame 1 EnglandEngland John Twist
97 16. März 2013 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 4:3 NordirlandNordirland Mark Allen Players Tour Championship – Grand Finals (TV) Viertelfinale, Frame 1 SchottlandSchottland Michaela Tabb
98 28. Mai 2013 AustralienAustralien Neil Robertson 5:0 AgyptenÄgypten Mohamed Khairy Wuxi Classic Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 2 WalesFlag of Wales (1959–present).svg John Pellew
99 15. November 2013 EnglandEngland Judd Trump 3:4 EnglandEngland Mark Selby Antwerp Open Runde der letzten 32, Frame 3 BelgienBelgien Herman Francken
100 07. Dezember 2013 EnglandEngland Mark Selby 9:5 EnglandEngland Ricky Walden UK Championship (TV) Halbfinale, Frame 7 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Collier
101 11. Dezember 2013 ThailandThailand Dechawat Poomjaeng 5:3 EnglandEngland Zak Surety German Masters Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 4 EnglandEngland Greg Coniglio
102 12. Dezember 2013 EnglandEngland Gary Wilson 5:3 EnglandEngland Ricky Walden German Masters Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 4 SchottlandSchottland Leo Scullion
103 08. Januar 2014 EnglandEngland Shaun Murphy 3:2 EnglandEngland Mark Davis Championship League (Gruppe 2) Gruppenphase, Frame 3 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Collier
104 09. Februar 2014 EnglandEngland Shaun Murphy 4:2 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones Gdynia Open Achtelfinale, Frame 6 PolenPolen Monika Sułkowska
105 02. März 2014 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 9:3 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui Welsh Open (TV) Finale, Frame 12 SchottlandSchottland Leo Scullion
106 22. August 2014 IndienIndien Aditya Mehta 2:4 SchottlandSchottland Stephen Maguire Paul Hunter Classic Runde der letzten 32, Frame 3 DeutschlandDeutschland Luise Kraatz
107 23. Oktober 2014 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 4:1 China VolksrepublikVolksrepublik China Cao Yupeng Haining Open Runde der letzten 32, Frame 5 China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Bingfeng
108 23. November 2014 EnglandEngland Shaun Murphy 4:0 EnglandEngland Robert Milkins Ruhr Open (TV) Finale, Frame 2 DeutschlandDeutschland Thorsten Müller
109 04. Dezember 2014 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 6:0 EnglandEngland Matthew Selt UK Championship (TV) Achtelfinale, Frame 6 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas
110 12. Dezember 2014 EnglandEngland Ben Woollaston 4:0 EnglandEngland Joe Steele Lisbon Open Runde der letzten 128, Frame 3 BelgienBelgien Marc Lauwers
111 05. Januar 2015 EnglandEngland Barry Hawkins 3:0 SchottlandSchottland Stephen Maguire Championship League (Gruppe 1) Gruppenphase, Frame 2 EnglandEngland Rob Spencer
112 11. Januar 2015 HongkongHongkong Marco Fu 6:3 EnglandEngland Stuart Bingham Masters (TV) Achtelfinale, Frame 4 EnglandEngland Brendan Moore
113 06. Februar 2015 EnglandEngland Judd Trump 4:5 EnglandEngland Mark Selby German Masters Viertelfinale, Frame 5 DeutschlandDeutschland Marcel Eckardt
114 10. Februar 2015 EnglandEngland David Gilbert 2:3 China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong Championship League (Gruppe 7) Gruppenphase, Frame 3 DeutschlandDeutschland Maike Kesseler
115 06. Dezember 2015 AustralienAustralien Neil Robertson 10:5 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo UK Championship (TV) Finale, Frame 6 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas
116 11. Dezember 2015 HongkongHongkong Marco Fu 4:2 EnglandEngland Sam Baird Gibraltar Open Runde der letzten 64, Frame 5 EnglandEngland Martyn Royce
117 19. Februar 2016 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 2:5 AustralienAustralien Neil Robertson Welsh Open (TV) Viertelfinale, Frame 6 EnglandEngland Brendan Moore
118 25. Februar 2016 IrlandIrland Fergal O’Brien 1:3 EnglandEngland Mark Davis Championship League (Gruppe 6) Gruppenphase, Frame 1 DeutschlandDeutschland Marcel Eckardt
119 27. August 2016 ThailandThailand Thepchaiya Un-Nooh 4:1 NorwegenNorwegen Kurt Maflin Paul Hunter Classic Runde der letzten 32, Frame 2 DeutschlandDeutschland Erik Amberg
120 20. September 2016 SchottlandSchottland Stephen Maguire 5:0 China VolksrepublikVolksrepublik China Yi Chen Xu Shanghai Masters Wildcardrunde, Frame 3 China VolksrepublikVolksrepublik China Tang Xu
121 28. September 2016 EnglandEngland Shaun Murphy 4:0 EnglandEngland Allan Taylor European Masters Qualifikation Runde der letzten 64, Frame 2 EnglandEngland Rob Spencer
122 11. Oktober 2016 EnglandEngland Alfred Burden 3:4 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Daniel Wells English Open Runde der letzten 128, Frame 6 WeissrusslandWeißrussland Tatiana Woollaston
123 16. November 2016 SchottlandSchottland John Higgins 4:1 EnglandEngland Sam Craigie Northern Ireland Open Runde der letzten 64, Frame 5 PolenPolen Malgorzata Kanieska
124 27. November 2016 NordirlandNordirland Mark Allen 6:4 EnglandEngland Rod Lawler UK Championship Runde der letzten 64, Frame 7 DeutschlandDeutschland Marcel Eckardt
125 08. Dezember 2016 EnglandEngland Allister Carter 5:0 China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Yuchen German Masters Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 4 EnglandEngland Dave Palmer
126 08. Dezember 2016 SchottlandSchottland Ross Muir 5:2 BrasilienBrasilien Itaro Santos German Masters Qualifikation Runde der letzten 128, Frame 3 DeutschlandDeutschland Ingo Schmidt
127 10. Januar 2017 EnglandEngland Mark Davis 3:2 AustralienAustralien Neil Robertson Championship League (Gruppe 3) Gruppenfinale, Frame 5 EnglandEngland Brendan Moore
128 01. Februar 2017 EnglandEngland Tom Ford 5:2 EnglandEngland Peter Ebdon German Masters Runde der letzten 32, Frame 2 PolenPolen Miłosz Olborski
129 02. März 2017 EnglandEngland Mark Davis 3:2 SchottlandSchottland John Higgins Championship League (Winners’ Group) Gruppenphase, Frame 5 EnglandEngland Rob Spencer
130 30. März 2017 EnglandEngland Judd Trump 5:3 China VolksrepublikVolksrepublik China Tian Pengfei China Open (TV) Achtelfinale, Frame 5 EnglandEngland Brendan Moore
131 06. April 2017 EnglandEngland Gary Wilson 10:9 IrlandIrland Josh Boileau Weltmeisterschaft Qualifikation Erste Qualifikationsrunde, Frame 4 EnglandEngland Dave Ford
132 18. Oktober 2017 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 4:3 EnglandEngland Tom Ford English Open Runde der letzten 64, Frame 6 EnglandEngland Rob Spencer
133 31. Oktober 2017 EnglandEngland Kyren Wilson 5:6 EnglandEngland Martin Gould International Championship Runde der letzten 32, Frame 10 China VolksrepublikVolksrepublik China Shen Yifei
134 12. Dezember 2017 China VolksrepublikVolksrepublik China Cao Yupeng 4:0 EnglandEngland Andrew Higginson Scottish Open Runde der letzten 128, Frame 3 EnglandEngland Rob Spencer
135 26. Januar 2018 EnglandEngland Martin Gould 3:2 China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang Championship League (Gruppe 6) Gruppenphase, Frame 5 EnglandEngland Brendan Moore
136 26. März 2018 BelgienBelgien Luca Brecel 3:0 SchottlandSchottland John Higgins Championship League (Gruppe 7) Gruppenphase, Frame 3 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Collier
137 03. April 2018 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 2:6 EnglandEngland Elliot Slessor China Open (TV) Runde der letzten 64, Frame 5 China VolksrepublikVolksrepublik China Peggy Li
138 04. April 2018 EnglandEngland Stuart Bingham 6:5 EnglandEngland Ricky Walden China Open Runde der letzten 32, Frame 7 China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Yi
139 12. April 2018 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 10:2 EnglandEngland Rod Lawler Weltmeisterschaft Qualifikation Erste Qualifikationsrunde, Frame 10 EnglandEngland Ben Williams
140 24. August 2018 Zypern RepublikZypern Michael Georgiou 4:2 DeutschlandDeutschland Umut Dikme Paul Hunter Classic Runde der letzten 128, Frame 3 DeutschlandDeutschland Marcel Eckardt
141 24. August 2018 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones 2:4 EnglandEngland Lee Walker Paul Hunter Classic Runde der letzten 64, Frame 3 DeutschlandDeutschland Michael Schäfer
142 16. Oktober 2018 ThailandThailand Thepchaiya Un-Nooh 4:1 IranIran Soheil Vahedi English Open Runde der letzten 128, Frame 1 WeissrusslandWeißrussland Anastasiya Tuzikava
143 17. Oktober 2018 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 4:0 EnglandEngland Allan Taylor English Open (TV) Runde der letzten 64, Frame 4 DeutschlandDeutschland Marcel Eckardt
144 08. November 2018 EnglandEngland Mark Selby 3:4 AustralienAustralien Neil Robertson Champion of Champions (TV) Erste Runde, Frame 2 BulgarienBulgarien Dessislawa Boschilowa
145 12. Dezember 2018 SchottlandSchottland John Higgins 4:0 NordirlandNordirland Gerard Greene Scottish Open (TV) Zweite Runde, Frame 3 PolenPolen Malgorzata Kanieska
146 21. Dezember 2018 EnglandEngland Judd Trump 5:0 DeutschlandDeutschland Lukas Kleckers German Masters Qualifikation (TV) Runde der letzten 64, Frame 3 PolenPolen Radoslaw Matusiak
147 22. Januar 2019 EnglandEngland David Gilbert 1:3 SchottlandSchottland Stephen Maguire Championship League (Gruppe 5) (TV) Gruppenphase, Frame 2 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Collier
148 12. Februar 2019 AustralienAustralien Neil Robertson 4:1 NordirlandNordirland Jordan Brown Welsh Open (TV) Runde der letzten 128, Frame 4 EnglandEngland Glen Sullivan-Bisset
149 14. Februar 2019 ThailandThailand Noppon Saengkham 1:4 EnglandEngland Mark Selby Welsh Open (TV) Runde der letzten 32, Frame 2 DeutschlandDeutschland Luise Kraatz
150 28. Februar 2019 China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Yuelong 3:4 China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Haotian Indian Open Runde der letzten 64, Frame 4 IndienIndien Nazeer V
151 03. April 2019 EnglandEngland Stuart Bingham 6:3 EnglandEngland Peter Ebdon China Open (TV) Runde der letzten 32, Frame 7 China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Haitao
1 Von CueTracker wird Michaela Tabb als Schiedsrichterin genannt, der Weltverband dagegen nennt Abdullah Jahauni, welcher auch auf zwei weiteren Internetseiten als Schiedsrichter genannt wird.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Tabellen basieren auf den Daten der vorherigen chronologischen Übersicht.

Spieler mit den meisten Maximum Breaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ding Junhui (2015)
Shaun Murphy (2015)

Auch in dieser Statistik fällt auf, dass die im Geschichts-Abschnitt schon erwähnten Spieler durch ihre Fähigkeiten bereits zahlreiche Maximum Breaks gespielt haben.

  • Platz: Platzierung des Spielers, wobei nach der Anzahl der Maximum Breaks sortiert wird. Mindestgrenze sind drei gespielte Maximum Breaks.
  • Anzahl: Anzahl der vom Spieler gespielten Maximum Breaks. Nach dieser Zahl ist die grundlegende Sortierung ausgerichtet.
  • Spieler: Name des Spielers sowie die Flagge des Landes, für das er antrat, als er das Maximum spielte.
  • Letztes: Monats- und Jahresangabe, wann der Spieler sein letztes Maximum gespielt hat.
Platz Anzahl Spieler Letztes
1 15 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 17. Oktober 2018
2 11 SchottlandSchottland Stephen Hendry 12. April 2012
3 9 SchottlandSchottland John Higgins 12. Dezember 2018
4 6 China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 19. Februar 2016
5 5 EnglandEngland Stuart Bingham 03. April 2019
EnglandEngland Shaun Murphy 28. September 2016
7 4 HongkongHongkong Marco Fu 11. Dezember 2015
AustralienAustralien Neil Robertson 12. Februar 2019
EnglandEngland Judd Trump 21. Dezember 2018
10 3 EnglandEngland Jamie Cope 18. Dezember 2011
EnglandEngland Tom Ford 01. Februar 2017
China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 12. April 2018
SchottlandSchottland Stephen Maguire 20. September 2016
EnglandEngland Mark Selby 08. November 2018
ThailandThailand James Wattana 18. September 1997

Anzahl der Maximum Breaks pro Nation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beachtenswert ist vor allem, dass neben den Heimatländern des Snookersports, also insbesondere Großbritannien und Irland, auch asiatische Länder wie China und Thailand bereits viele Maximum Breaks erzielt haben. Dies liegt vor allem daran, dass mit der Professionalisierung des Sportes auch der asiatische Markt zugänglich wurde und durch Spieler wie James Wattana und Ding Junhui es insbesondere in Thailand und China eine Art Boom gab.

  • Platz: Platzierung der Nation. Sortiert wird in der grundlegenden Version zuerst nach der insgesamten Anzahl der Maximum Breaks, danach nach dem Durchschnitt. Falls immer noch zwei Nationen gleich auf liegen, wird der Platz geteilt.
  • Nation: Nation des Spielers mit Flagge.
  • Spieler: Zahl der Spieler der Nation, die mindestens ein Maximum Break gespielt haben.
  • Maximum Breaks insgesamt: Zahl der von allen Spielern der Nation gespielten Maximum Breaks.
  • Durchschnitt: Durchschnittliche Anzahl der Maximum Breaks pro Spieler.
Platz Nation Spieler Maximum Breaks
insgesamt
Durchschnitt
1 EnglandEngland England 34 74 2,18
2 SchottlandSchottland Schottland 9 29 3,22
3 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 4 11 2,75
4 ThailandThailand Thailand 5 8 1,6
5 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales 4 5 1,25
6 AustralienAustralien Australien 1 4 4
HongkongHongkong Hongkong 1 4 4
8 KanadaKanada Kanada 3 4 1,33
9 IrlandIrland Irland 3 3 1
10 NorwegenNorwegen Norwegen 1 2 2
11 NordirlandNordirland Nordirland 2 2 1
Zypern RepublikZypern Zypern 2 2 1
13 BelgienBelgien Belgien 1 1 1
IndienIndien Indien 1 1 1
MaltaMalta Malta 1 1 1

Anzahl von Maximum Breaks pro Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auffallend an dieser Statistik ist der Punkt, dass zahlreiche langjährige und erfahrene Snookerschiedsrichter, die damit mehr und besser besetzte Matches leiten, einen Großteil der Maximum Breaks geleitet haben.

  • Platz: Platzierung des Schiedsrichters, wobei nach der Anzahl der geleiteten Maximum Breaks sortiert wird. Mindestanzahl sind drei geleitete Maximum Breaks.
  • Schiedsrichters: Name des Schiedsrichters sowie die Flagge des Landes, für das er antrat, als er das Maximum leitete.
  • Anzahl: Anzahl der vom Schiedsrichter geleiteten Maximum Breaks. Nach dieser Zahl ist die grundlegende Sortierung ausgerichtet.
  • Letztes: unterteilt in:
    • Spieler Namen des Spielers sowie die Flagge des Landes, für das er antrat, als er das letzte vom Schiedsrichter geleitete Maximum Break spielte
    • Datum Datum des letzten vom Schiedsrichter geleiteten Maximum Breaks.
Platz Schiedsrichter Anzahl Letztes
Spieler Datum
1 EnglandEngland Alan Chamberlain 7 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 15. Dezember 2007
EnglandEngland Brendan Moore EnglandEngland Martin Gould 26. Januar 2018
EnglandEngland Peter Williamson SchottlandSchottland Stephen Hendry 17. Februar 2011
4 NiederlandeNiederlande Jan Verhaas 6 AustralienAustralien Neil Robertson 06. Dezember 2015
5 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Paul Collier 5 EnglandEngland David Gilbert 22. Januar 2019
DeutschlandDeutschland Marcel Eckardt EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 17. Oktober 2018
EnglandEngland Rob Spencer China VolksrepublikVolksrepublik China Cao Yupeng 12. Dezember 2017
8 EnglandEngland Colin Brinded 4 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 20. April 2005
MaltaMalta Terry Camilleri EnglandEngland Mark Davis 05. Dezember 2012
EnglandEngland Dave Palmer EnglandEngland Ali Carter 08. Dezember 2016
SchottlandSchottland Michaela Tabb China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 16. März 2013
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Eirian Williams EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 28. April 2008
EnglandEngland Andy Yates HongkongHongkong Marco Fu 14. Januar 2012
13 SchottlandSchottland Leo Scullion 3 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 02. März 2014
EnglandEngland John Newton SchottlandSchottland Stephen Hendry 22. November 1999
EnglandEngland Colin Humphries EnglandEngland Jack Lisowski 22. November 2012

Anzahl der Maximum Breaks nach Turnier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die unten stehende Reihenfolge lässt sich größtenteils mit folgenden zwei Faktoren erklären. Einerseits sind bzw. waren viele Turniere, bspw. die UK Championship seit 1977 oder die Snookerweltmeisterschaft seit 1927, schon lange Jahre auf der Profitour verankert und boten so mehr Möglichkeiten als neuere Turniere. Andererseits haben bspw. die Championship League oder das Masters ein zwar kleines, dafür aber exzellentes, meist aus Spielern der Weltspitze bestehendes Teilnehmerfeld, wodurch die Wahrscheinlichkeit auf ein Maximum Break deutlich höher ist. Hinzu kommt, dass die Ligen zusätzlich ein unverhältnismäßig großes Teilnehmerfeld haben, wobei dies auch für UK Championship und unter anderem die English Open gilt.

  • Platz: Platzierung des Turnieres, wobei nach der Anzahl der geleiteten Maximum Breaks sortiert wird. Mindestanzahl sind drei Maximum Breaks.
  • Schiedsrichters: Name der letzten Ausgabe des Turnieres.
  • Anzahl: Anzahl der während des Turnieres gespielten Maximum Breaks. Nach dieser Zahl ist die grundlegende Sortierung ausgerichtet.
  • Letztes: unterteilt in:
    • Datum Datum des letzten während des Turnieres gespielten Maximum Breaks.
    • Spieler Namen des Spielers sowie die Flagge des Landes, für das er antrat, als er das letzte während des Turnieres gespielte Maximum Break spielte.
Platz Turnier Anzahl Letztes
Datum Spieler
1 UK Championship 15 2015 AustralienAustralien Neil Robertson
2 Snookerweltmeisterschaft 14 2018 China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo
3 Championship League 9 2019 EnglandEngland David Gilbert
World Open 2012 HongkongHongkong Marco Fu
5 German Masters 8 2019 EnglandEngland Judd Trump
Welsh Open 2019 ThailandThailand Noppon Saengkham
China Open 2019 EnglandEngland Stuart Bingham
8 British Open 6 2003 SchottlandSchottland John Higgins
Paul Hunter Classic 2018 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Jones
10 Premier League Snooker 5 1998 SchottlandSchottland Stephen Hendry
Scottish Open 2018 SchottlandSchottland John Higgins
12 Benson & Hedges Championship 4 2002 MaltaMalta Tony Drago
English Open 2018 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan
Masters 2015 HongkongHongkong Marco Fu
15 Wuxi Classic 3 2013 AustralienAustralien Neil Robertson
Shanghai Masters 2016 SchottlandSchottland Stephen Maguire

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielte unter Bauchkrämpfen sein erstes Maximum Break: Tom Ford (2015)

Erwähnenswert ist vor allem Ronnie O’Sullivan, der mit fünfzehn Maximum Breaks nicht nur die meisten, sondern 1997 mit 5:08 Minuten auch das schnellste Maximum Break spielte.[13] Nachdem O’Sullivan bei den World Open 2010 wegen seines Ärgers über die geringe Preissumme das Maximum Break vor der letzten Schwarzen abbrechen wollte und erst Schiedsrichter Jan Verhaas ihn zum Weiterspielen überreden konnte, gelang O’Sullivan einen Tag vor seinem 39. Geburtstag beim UK Championship 2014 sein 13. Maximum Break trotz eines gebrochenen Knöchels.[20] Neben O’Sullivan hatte auch der Engländer Tom Ford bei einem seiner Maximum Breaks gesundheitliche Probleme: Kurz bevor er beim Grand Prix 2007 den sechsfachen Weltmeister Steve Davis mit 4:0 besiegte und sein erstes Maximum Break spielte, wurde Ford mit einer Gastroenteritis ins Krankenhaus eingeliefert und dort behandelt. Nachdem er sich selbst entlassen hatte, schaffte Ford sein erstes Maximum Break.[21]

Nachdem sich O’Sullivan 2010 noch zum Ende des Maximum Break überreden ließ, protestierte er bei den Welsh Open 2016 erneut gegen die seiner Ansicht nach zu geringen Belohnungen für ein Maximum Break. Im fünften und insgesamt letzten Frame seiner Partie gegen Barry Pinches war er auf Maximum-Break-Kurs, als er sich erst bei einem Offiziellen und dann in der Kommentatorenkabine über die Belohnung für ein Maximum Break informierte. Da ihm 10.000 Pfund Sterling zu gering erschienen, spielte er nach der 14. Roten statt Schwarz die pinke Kugel, sodass er ein 146er-Break spielte.[22]

Prämien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Maximum Break wird stets mit einer Extraprämie belohnt. So bekam Steve Davis für das erste Maximum Break im Jahr 1982 einen Lada Riva vom Titelsponsor Lada, den er an seine Eltern verschenkte.[23][24] Später gab es eine zusätzliche Geldprämie, die bei den meisten Turnieren 20.000 Pfund betrug. Bei der Snookerweltmeisterschaft wurde sogar eine Prämie von 147.000 Pfund gezahlt.[25]

Ab 2011 wurde die Extraprämie in eine Jackpot-Regelung umgewandelt, der „Rolling 147 Prize“. Für jedes Turnier wird eine feste Prämie angesetzt:

  • für die Hauptrunde eines vollwertigen Weltranglistenturniers 5000 £
  • für die Qualifikationsrunde eines Weltranglistenturniers 500 £

Wird kein Maximum Break erzielt, die Prämie also nicht ausgeschüttet, wird der Prämienbetrag in einem Topf gesammelt. Für jede Turnierart gibt es einen eigenen Topf. Wird dann bei einem späteren Turnier gleicher Art ein Maximum Break erzielt, so erhält der Spieler neben der Turnierprämie auch die Summe, die sich in dem zur Turnierart gehörigen Topf angesammelt hat.[26]

Bis zum Ende der Players Tour Championship zum Saisonende 2016 gab es auch für die PTC einen gesonderten Rolling 147 Prize, welcher ebenfalls 500 £ betrug.[27]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Clive Everton: Murphy shows the form and confidence of a champion. In: The Guardian. 12. Oktober 2005, abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  2. a b c d e f g Gilbert Makes Historic 147th Maximum. World Professional Billiards & Snooker Association, 22. Januar 2019, abgerufen am 11. Februar 2019 (englisch).
  3. Clive Everton: Burnett’s break goes one better. In: The Guardian. 18. Oktober 2004, abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  4. Vivek Pathak: Wael Talaat set a Record High Break in 6Reds. IBSF, 20. Juni 2014, abgerufen am 1. März 2019 (englisch).
  5. Calendar of Events in the History of English Billiards and Snooker (Juli – September). snookergames.co.uk, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch).
  6. Snooker Canada: Leo Levitt. Snooker Canada, 20. Dezember 2015, abgerufen am 30. Januar 2019 (englisch).
  7. a b Hugo Kastner: Humboldt Ratgeber Snooker. Humboldt Verlags, Baden-Baden 2006, ISBN 978-3-89994-098-5, S. 161 (google.de).
  8. a b Calendar of Events in the History of English Billiards and Snooker. snookergames.co.uk, abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  9. Historie und Highlights in Gifhorn oder durch Gifhorner Spieler. RSC Gifhorn, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  10. Jamie Watkins: The 147 Club. Global Snooker Centre, 2008, archiviert vom Original am 19. Januar 2009; abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  11. Snooker World Records. snooker.org, 4. Januar 2019, abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  12. Rolf Kalb: Die faszinierende Welt des Snookers. Edel Books, Hamburg 2018, ISBN 978-3-8419-0611-3, S. 116–119.
  13. a b Fastest 147 break in snooker. In: guinnessworldrecords.com. Guinness World Records, 21. April 1997, abgerufen am 8. Mai 2018 (englisch).
  14. Rolf Kalb: Die faszinierende Welt des Snookers. Edel Books, Hamburg 2018, ISBN 978-3-8419-0611-3, S. 119–122.
  15. Rolf Kalb: Die faszinierende Welt des Snookers. Edel Books, Hamburg 2018, ISBN 978-3-8419-0611-3, S. 122–124.
  16. Higgins wins Championship League. World Snooker, 3. März 2017, abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  17. Chris Turner: Maximum Breaks. Chris Turner’s Snooker Archive, 2011, archiviert vom Original am 8. Mai 2016; abgerufen am 31. Januar 2019 (englisch).
  18. 147 Breaks. World Professional Billiards & Snooker Association, abgerufen am 31. Januar 2019 (englisch).
  19. Ron Florax: CueTracker - Maximums Made - All-time - Professional - Snooker Results & Statistics. Cuetracker.net, abgerufen am 31. Januar 2019 (englisch).
  20. Jörg Leopold: Snooker-Star Ronnie O'Sullivan: Maximum Break trotz Knöchelbruch. Der Tagesspiegel, 5. Dezember 2014, abgerufen am 30. März 2019 (englisch).
  21. Tom Ford. World Snooker, 11. Januar 2015, abgerufen am 30. März 2019 (englisch).
  22. Press Association: Ronnie O’Sullivan passes up 147 break at Welsh Open as prize is ‘too cheap’. The Guardian, 15. Februar 2016, abgerufen am 30. März 2019 (englisch).
  23. Steve Davis: Interesting. Dragonstars Eventmanagement, Fürth 2016, ISBN 978-3-00-053061-6, S. 144–148 (englisch: Interesting. Ebury Press, London 2015.).
  24. Steven Pye: Sporting firsts of the 1980s: from a nine-dart finish to a 147 break. In: The Guardian. 14. November 2013, abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  25. World Snooker: Williams unhappy with 147 prize removal. BBC Sport, 23. April 2011, abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  26. Rolling 147 Prizes for Ladbrokes World Grand Prix and Ladbrokes Players Championship. World Snooker, 29. Februar 2016, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  27. 147 Rolling Prizes. World Snooker, 1. Dezember 2011, archiviert vom Original am 3. Dezember 2011; abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
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