Mayotte

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Mayotte
Flagge Mayottes
Wappen Mayottes
Flagge Wappen
Amtssprache Französisch
Hauptstadt Mamoudzou
Staatsform Übersee-Département
Staatsoberhaupt Staatspräsident Emmanuel Macron
Regierungschef Präsident des Generalrates Daniel Zaïdani
Fläche 374 km²
Einwohnerzahl 212.645 (21. August 2012)[1]
Bevölkerungsdichte 568,6 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt 2.322 Mio. € (2016)[2]
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 9.052 € (2016)
Währung Euro (EUR)
Zeitzone UTC+3
Internet-TLD .yt
Telefonvorwahl +262
France on the globe (Mayotte special) (Africa centered).svg
Landkarte von Mayotte
Landkarte von Mayotte

Mayotte, ein aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren Inseln bestehendes Gebiet, liegt am nördlichen Rand der Straße von Mosambik im Indischen Ozean zwischen der Nordspitze Madagaskars und dem Norden Mosambiks. Geographisch gehört es zum Archipel der Komoren.

Mayotte ist ein Übersee-Département und eine Region Frankreichs. Zuvor war es bereits seit 1976 Gebietskörperschaft der Französischen Republik (Collectivité territoriale de la République française, seit 2001 unter der Bezeichnung Collectivité départementale). Am 31. März 2011 erhielt Mayotte den Status des 101. französischen Départements; es wurde am 1. Januar 2014 als ein Gebiet in äußerster Randlage (Outermost Region, OR) Teil der Europäischen Union und hat denselben Status wie etwa Französisch-Guayana.

98 % der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, die als ungewöhnlich tolerant gelten[3]. Amtssprache ist zwar Französisch, gesprochen wird aber vor allem Mahorisch, eine Variante des mit dem Swahili eng verwandten Komorischen. Die Insel heisst auf Mahorisch „Mahoré“, von welchem sich der Name der Sprache „Mahorisch“ sowie das Attribut „mahorisch“ ableiten. Die Bewohner Mayottes werden „Mahorer“ genannt.[4]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Sada
Bucht vor Mamoudzou, der Hauptstadt von Mayotte

Die Inselgruppe Mayotte besteht aus der Hauptinsel „Grande Terre“ (auch, wie das ganze Überseegebiet selbst, Mayotte genannt), der Nebeninsel „Petite Terre“ (Pamanzi) und mehreren kleineren und unbewohnten Inseln (îlots). Die Landfläche beträgt etwa 374 km². Mayotte ist mit etwa neun Millionen Jahren die älteste Vulkaninsel der Komoren. Korallenriffe umgeben die Inseln. In der Regenzeit von November bis März sind die Temperaturen höher als in der Trockenzeit. Der höchste Punkt ist mit 660 Metern der Mont Benara auf der Hauptinsel. Die Hauptstadt Mamoudzou liegt ebenfalls auf der Hauptinsel, während der internationale Flughafen Dzaoudzi Pamandzi auf Petite Terre liegt.

Durch seine Randlage im Indischen Ozean und den Mangel an Lichtquellen auf der Insel ist Mayotte kaum von Lichtverschmutzung betroffen.

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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Briefmarke aus der Kolonialzeit

Mayotte war seit 1500 in den Händen von madagassischen Herrschern und lokalen Sultanen. Sklavenjagden des madagassischen Volkes der Sakalava entvölkerten die Insel weitgehend, bis sie 1841, auf Wunsch des wehrlosen Sultans gegen eine Summe von 1000 Piastres, von Frankreich zum Protektorat erklärt wurde. Als einzige Inselgruppe des Archipels erhielt es in der Abstimmung von 1974 die Verbindungen zu Frankreich aufrecht und verzichtete so auf die Unabhängigkeit. Der Staat der Komoren erhebt seither Anspruch auf Mayotte und erkennt dessen Zugehörigkeit zu Frankreich nicht an. Hierbei stützt man sich auf eine UN-Resolution des Jahres 1979.[5]

In einer Volksbefragung am 29. März 2009 befürworteten die Einwohner Mayottes mehrheitlich, dass das Gebiet die Kompetenzen der Übersee-Départements und Übersee-Regionen gemäß Artikel 73 der Verfassung Frankreichs erhalten soll.[6] In der Folge wurde Mayotte am 31. März 2011 das 101. Département Frankreichs.

Laut Marie-Claire Thull war Anfang der 2010er Jahre das Bruttoinlandsprodukt Mayottes pro Kopf zehnmal höher als das der Union der Komoren.[7] Allerdings beträgt das BIP/Kopf im Vergleich zum Kernland Frankreichs weniger als ein Drittel.[8] Die Französische Botschaft in Deutschland teilte im Dezember 2010 mit, es sei Ziel der französischen Politik, „den Lebensstandard der mahorischen Bevölkerung an das Niveau der Mutterland-Bewohner heranzuführen“.[9]

Mayotte wurde am 1. Januar 2014 als Gebiet in äußerster Randlage (OR - Outermost Region) Teil der Europäischen Union.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mayotte ist in der französischen Nationalversammlung mit zwei Abgeordneten (seit Juni 2012) und im Senat mit zwei Senatoren vertreten. Von 1976 bis 2001 war Mayotte eine Gebietskörperschaft (Collectivité territoriale) gemäß Artikel 72 der Verfassung, erhielt im Juli 2001 die Bezeichnung Collectivité départementale und 2007 gemäß Artikel 74 den Status einer Collectivité d’outre-mer („überseeische Körperschaft“). Mayotte hat einen Generalrat und ist seit dem 31. März 2011 Übersee-Département, war aber bis zum Ende einer Übergangsfrist am 31. Dezember 2013 kein Teil der Europäischen Union.

Auf der Insel ist bis heute ein kleines Kontingent französischer Soldaten des Détachement de Légion Etrangère de Mayotte (Fremdenlegion) stationiert.

Mayotte gehört gemäß Art. 3 Abs. 1 Zollkodex der Union (ZK) nicht zum Zollgebiet der Europäischen Gemeinschaft.

Rechtsstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2014 gilt auf der Insel französisches Recht. Die Einwohner von Mayotte konnten bis zum 31. Dezember 2013 entscheiden, welches Recht auf sie angewandt wurde, entweder:

  • das allgemeine (französische) Recht, wie es im europäischen Frankreich gilt (Code civil, Notare, Verwaltung, Gerichte usw.) oder
  • das sogenannte statut personnel, dann galt das europäische Recht nicht, auch nicht die laïcité. Dieser Status war nur möglich für die islamischen Einwohner von Mayotte und Einwanderer von den Komoren oder aus dem Nordwesten Madagaskars. Die Rechtsprechung erfolgte durch islamische Kadis. Betroffen war die Rechtsstellung der Frauen (unter anderem einseitige Scheidung, Polygamie), das Erbrecht (zum Beispiel Diskriminierung nach Religionszugehörigkeit) und das Bodenrecht. Nach muslimischem Recht wurden Ehen ab einem Alter von 15 Jahren geschlossen.

Die rechtliche Besonderheit des statut personnel war ein Hindernis für die vollständige Eingliederung Mayottes in den französischen Staat und die Europäische Union. Am 29. März 2009 fand ein Referendum zur Frage statt, ob Mayotte in ein vollwertiges französisches Département transformiert werden soll. Bei einer Wahlbeteiligung von 61,4 % stimmten 95,2 % mit „Ja“.[10]

Mit der 2011 erfolgten Eingliederung wurde das Rechtssystem an das des Mutterlandes angepasst. Am 1. Januar 2014 erhielt Mayotte den Status eines „Gebiets in äußerster Randlage“[11] und ist seither Bestandteil der EU. Seit diesem Zeitpunkt gilt zwingend das französische Recht.

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mayotte ist in 17 Gemeinden unterteilt, sowie in 13 Kantone, die sich räumlich im Allgemeinen nicht mit den Gemeinden decken. Es existieren keine Arrondissements. Die 17 Gemeinden sind in fünf Gemeindeverbänden zusammengeschlossen:

Gemeinden in Mayotte
Kantone in Mayotte
Gemeindeverbände in Mayotte

Siehe auch:

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frauen haben eine relativ starke Position in der mahorischen Gesellschaft. Sie sind traditionell die Hausbesitzerinnen. Die Männer ziehen zu ihren Frauen und verlassen deren Haus im Falle der Scheidung, wodurch diese eine gewisse finanzielle Absicherung haben. Jeder Mann muss für seine Töchter bzw. Schwestern ein Haus oder eine Etage bauen. Die Häuser werden von den Müttern auf die Töchter vererbt.

Die Familien sind relativ instabil, was sich in einer hohen Scheidungsrate, aber auch Wiederverheiratungsrate zeigt. Scheidungen werden oft von den Frauen eingereicht, was keine soziale Schande ist. Offiziell ist die Polygamie seit kurzem verboten. Die Jungen ziehen im Alter von 14 Jahren traditionell in Lehmhütten (Bangas) neben dem Elternhaus, um selbstständig zu werden. Die Bangas werden von Bruder zu Bruder weitergegeben. Die Mädchen bleiben im Elternhaus wohnen.

Kinder aufgegriffener illegal eingewanderter Eltern werden oft von diesen auf Mayotte zurückgelassen; teilweise wird ihre Existenz französischen Exekutivorganen gegenüber verschwiegen. Anschließend sind sie sich selbst überlassen und schließen sich Gangs an, deren Mitglieder nicht die Schule besuchen, keine legale Arbeit finden und überwiegend von Diebstählen leben. Erwachsene Menschen «sans papiers» („ohne Papiere“, d. h. ohne Aufenthaltsberechtigung) werden regelmäßig von der Polizei aufgegriffen, können aber de facto nicht abgeschoben werden, da die Union der Komoren weder eigene Staatsbürger noch Menschen mit ungeklärter Staatsbürgerschaft zurücknimmt.

Auswirkungen der globalen Flüchtlingskrise im 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 160.301 Bewohnern waren gemäß Zensus von 2002 64,7 % in Mayotte geboren, 3,9 % in anderen französischen Gebieten. 28,1 % waren von den benachbarten Inseln der unabhängigen Komoren eingewandert, 2,8 % aus Madagaskar und die übrigen 0,5 % aus anderen Ländern.[12] Im Juli 2004 wurden 178.438 Einwohner gezählt, wovon mehr als die Hälfte jünger als 20 Jahre war.

Nach Angaben von Mansour Kamardine (Bürgermeister von Mayotte 2002–2007) waren im Jahr 2017 52 % der Bevölkerung illegale Einwanderer und ihre Kinder, von denen die meisten über die benachbarte Komoreninsel Anjouan einreisen. Die meisten dieser Einwanderer sind Afrikaner aus dem Gebiet der Großen Seen, Pakistaner und Madegassen.[13] 2015 lebten geschätzte 100.000 bis 150.000 illegale Einwanderer auf Mayotte, meist von den umliegenden Inseln zugewanderte Menschen.[14] Da die Zuwanderer zumeist nachts in kwassa-kwassa genannten Booten die Überfahrt nach Mayotte wagen, ist es schwierig, die illegale Zuwanderung effektiv zu unterbinden, obwohl es rund um Mayotte Frontex-ähnliche Kontrollen der Gewässer gibt, zumal die Bootsinsassen das Risiko, durch Kentern zu sterben, in Kauf nehmen. 2013 sorgte der Präsident der Komoren, Ikililou Dhoinine, bei der UN-Generalversammlung für Aufsehen, als er den Delegierten in New York erklärte: „Das Visum, das für den Tod von 10.000 meiner Landsmänner verantwortlich ist, macht das Meer zwischen Mayotte und den anderen Inseln zum größten Unterwasser-Friedhof der Welt.“[15]

Hauptmotiv der Zuwanderer sei es 2007 gewesen, unter harten Bedingungen, aber zu wesentlich attraktiveren Löhnen als in der Heimat auf Plantagen zu arbeiten.[16] Tatsächlich versuchen französische Behörden, aufgegriffene illegale erwachsene Einwanderer zügig abzuschieben. Unter den Einreisenden sind hochschwangere Frauen stark vertreten, da Frankreich prinzipiell keine Minderjährigen abschiebt.[17] Die Hoffnung, dass diese Kinder französische Staatsbürger werden, scheitert oft schon an der Bedingung, dass sie bis zu ihrem 16. Geburtstag ihrer Schulpflicht gewissenhaft nachkommen müssen, deren Einhaltung aber de facto nicht erzwungen werden kann.[18]

Straßenkarte von Mayotte (mit Gemeindegrenzen und Ortschaften)

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren weder Schienenverkehr noch künstliche Wasserstraßen auf Mayotte.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesamt 93 km
    • davon befestigt 72 km
    • davon unbefestigt 21 km

Internationale Flughäfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fähre Mamoudzou – Dzaoudzi

Häfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel lebt vor allem von den Einfuhrzöllen, der Agrarwirtschaft, den auf Zeit entsandten französischen Beamten und zu einem geringen Anteil vom Tourismus. Die meisten Güter müssen importiert werden. Die größten Wirtschaftspartner sind Frankreich und die Komoren, die gemeinsam etwa 95 % des Außenhandels abwickeln. Die Währung Mayottes ist der Euro.

Im Jahr 2017 betrug die Arbeitslosenquote 25,9 %.[19]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mayotte ist weder Mitglied des Fußball-Weltverbandes FIFA noch der afrikanischen CAF, hat aber eine Fußballnationalmannschaft.

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mayotte
Klimadiagramm
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29
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96
 
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31
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Mayotte
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 30,4 30,4 30,8 30,5 29,6 28,4 27,7 27,9 28,6 29,5 30,3 30,7 Ø 29,6
Min. Temperatur (°C) 24,2 24,2 24,4 24,2 23,3 22,1 21,0 20,0 20,5 22,0 23,2 24,0 Ø 22,8
Niederschlag (mm) 301 228 192 102 49 17 17 13 25 52 96 164 Σ 1.256
Sonnenstunden (h/d) 6,3 6,3 7,0 7,9 9,0 8,5 8,7 9,1 8,8 8,3 8,5 7,0 Ø 8
Luftfeuchtigkeit (%) 85 86 86 85 80 78 80 81 82 83 83 85 Ø 82,8
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24,2
29,6
23,3
28,4
22,1
27,7
21,0
27,9
20,0
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  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mayotte – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikimedia-Atlas: Mayotte – geographische und historische Karten
 Wiktionary: Mayotte – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikivoyage: Mayotte – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Französisches Statistikinstitut (www.insee.fr)
  2. Institut national de la statistique et des études économique
  3. Sascha Lehnartz: Eine Reise in den wohl seltsamsten Teil von Europa. welt.de. 5. März 2015
  4. Übersetzungen für „mahorais“ im Französisch » Deutsch-Wörterbuch. de.pons.com
  5. Letzte UN-Resolution vom 28. November 1994 (Memento des Originals vom 11. April 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daccessdds.un.org (PDF)
  6. Résultat de la consultation populaire du 29 mars 2009 à Mayotte; (Memento vom 1. April 2009 im Internet Archive) Malango Mayotte, abgerufen am 16. Oktober 2013.
  7. Marie-Claire Thull: Kampftänze der afrikanischen Diaspora: Entstehung, Entwicklung und Bedeutung. Tectum Wissenschaftsverlag. 13.03.2014, S. 71, Fußnote 59
  8. Filipa Azevedo: Outermost Regions (ORs). In: Fact Sheets on the European Union. Europäisches Parlament, November 2017, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  9. Französische Botschaft in Deutschland: Insel Mayotte wird zum 101. französischen Departement. www.botschaft-frankreich.de, 27. Dezember 2010, archiviert vom Original am 31. Dezember 2010; abgerufen am 30. August 2018.
  10. Départementalisation de Mayotte. La Site Internet de la Prefecture de Mayotte et la Service d'Etat, 1. April 2009, archiviert vom Original am 15. Dezember 2011; abgerufen am 1. April 2011 (französisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mayotte.pref.gouv.fr
  11. Ab dem 1. Januar hat die EU ein Inselparadies. Die Welt, 30. Dezember 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  12. MIG 1 DET – POPULATION SELON LE LIEU DE NAISSANCE
  13. Daoud Boughezala: «A Mayotte, l’Etat français laisse faire le remplacement de population». Entretien avec le député LR Mansour Kamardine. Causeur, 12. September 2017.
  14. Die ungewöhnlichen Routen der Flüchtlinge – Frankreich: Überseegebiet Mayotte ist beliebt. handelsblatt.com. 5. September 2015
  15. Markus Schönherr: Der Traum von Paris. welt-sichten.org. 22. Mai 2015
  16. Spiegel Special: Afrika – Das umkämpfte Paradies, „Das Insel-Labor“ vom 22. Mai 2007
  17. Weltspiegel: Mayotte/Komoren: Frankreichs vergessene Kinder. ARD. 26. April 2015
  18. Europa Magazin: Frankreich: Mayotte - Armenhaus der Nation. ARD. 13. Mai 2018
  19. Arbeitslosenquote, nach NUTS-2-Regionen. Abgerufen am 5. November 2018.

Koordinaten: 12° 51′ S, 45° 8′ O