Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste

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Filmdaten
Deutscher Titel Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste
Originaltitel Maze Runner: The Scorch Trials
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2015
Länge 131 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 14[2]
Stab
Regie Wes Ball
Drehbuch T. S. Nowlin
Produktion Ellen Goldsmith-Vein,
Wyck Godfrey,
Marty Bowen,
Lee Stollman
Musik John Paesano
Kamera Gyula Pados
Schnitt Don Zimmerman
Besetzung

Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste (Originaltitel: Maze Runner: The Scorch Trials) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Wes Ball aus dem Jahr 2015. Das Drehbuch, das auf dem Roman Die Auserwählten – In der Brandwüste von James Dashner basiert, wurde von T. S. Nowlin verfasst. Der Film stellt den zweiten Teil der Die-Auserwählten-Trilogie dar, aus der bereits 2014 der erste Teil, Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth, erschien. Wie auch im ersten Teil übernahmen Dylan O’Brien, Thomas Brodie-Sangster, Ki Hong Lee, Kaya Scodelario und Patricia Clarkson die Hauptrollen.

Der Film kam am 18. September 2015 in die amerikanischen und am 24. September 2015 in die deutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film beginnt mit einer Rückblende, in der zu sehen ist, wie Thomas als kleiner Junge von seiner Mutter der Organisation WCKD (Welt-Chaos-Katastrophen-Department) übergeben wird. Die Haupthandlung setzt unmittelbar am Ende des ersten Teils an: Nachdem Thomas und seine Freunde dem Labyrinth entkommen konnten, werden sie zu einer Einrichtung gebracht, die von einem Mann namens Janson kontrolliert wird. Er erklärt ihnen, dass sie bei ihm sicher seien, und gibt ihnen Kleidung und Verpflegung. Neben ihnen sind noch viele weitere Jugendliche dort untergebracht, die offenbar ebenfalls aus Labyrinthen entkommen konnten. Thomas wird schnell misstrauisch und findet schließlich zusammen mit dem Einzelgänger Aris Jones heraus, dass Ava Paige, Anführerin des WCKD, entgegen Thomas’ Annahme immer noch am Leben ist und dass Mr. Janson für sie arbeitet. Außerdem zeigen sich Paige und Janson über die Widerstandsorganisation Rechter Arm besorgt. Nach dieser Erkenntnis bewegt Thomas seine Freunde Minho, Newt, Pfanne, Winston und Teresa zur Flucht aus dem Komplex. Zusammen mit Aris gelangen sie so in die Brandwüste und machen sich auf die Suche nach dem Rechten Arm.

In einem verlassenen und halb zerstörten Supermarkt sucht die Gruppe Unterschlupf, stößt allerdings auf Cranks – Menschen, die durch das Brandvirus regelrecht zu Zombies geworden sind. Einer der Cranks infiziert Winston, allen aus der Gruppe gelingt jedoch die Flucht. Am nächsten Morgen stellen sie fest, dass die Brandwüste nur Ruinen von Städten enthält und dass WCKD immer noch nach ihnen sucht. Winston, dessen Infektion sich stark verschlimmert hat, will von der Gruppe zurückgelassen werden und erschießt sich selbst, um nicht zum Crank zu werden. Der Rest der Gruppe stößt weiter in die Wüste vor, bis plötzlich ein heftiges Gewitter aufzieht und sie zwingt, in einem verlassenen Gebäude Schutz zu suchen. Minho wird vom Blitz getroffen, überlebt aber. Mit Schrecken stellen sie kurz danach fest, dass sich in ihrer Unterkunft zahlreiche angekettete Cranks befinden – „Wachhunde“ einer von einem Mann namens Jorge angeführten Menschengruppe.

Jorge und sein Schützling, die kampferprobte Brenda, erfahren von Thomas, dass die Gruppe sich auf der Flucht vor dem WCKD und auf der Suche nach dem Rechten Arm befindet, und beschließen daraufhin, ihre eigene Gruppe zurückzulassen, um den Jugendlichen zu folgen. Jemand aus Jorges Gruppe informiert jedoch das WCKD, das unter Jansons Leitung kurz darauf das Gebäude stürmt. Bei der Flucht wird die Gruppe getrennt; während Minho, Newt, Pfanne, Aris und Teresa mit Jorge aus dem Gebäude gelangen, müssen Thomas und Brenda nach einem Kampf gegen Männer vom WCKD den Weg durch unterirdische Gänge nehmen. Dabei werden sie von Cranks verfolgt und Brenda wird infiziert. Zusammen können sie schließlich entkommen und suchen Jorges Verbündeten Marcus auf, bei dem sie den Rest der Gruppe zu finden hoffen. Stattdessen lockt Marcus sie jedoch zu einer Party und flößt ihnen betäubende Getränke ein, um sie anschließend ans WCKD verkaufen zu können. Auf der Party kommen sich Thomas und Brenda näher, bis er sich auf Teresa besinnt und Brenda abweist. Als das Betäubungsmittel zu wirken beginnt, erinnert sich Thomas daran, wie er einst zusammen mit Teresa für das WCKD am Labyrinth-Test gearbeitet und versucht hatte, sie davon abzubringen, woraufhin das WCKD sie getrennt und selbst ins Labyrinth geschickt hatte.

Marcus’ Pläne werden von Jorge vereitelt, der mit dem Rest der Gruppe auftaucht, Thomas und Brenda befreit und Marcus über den Rechten Arm verhört. Mit dessen Auto gelangen sie daraufhin zu der nahegelegenen Bergkette, an der der Rechte Arm sein derzeitiges Lager aufgeschlagen hat. Dort stoßen sie auf den Anführer Vince und die Ärztin Mary Cooper, die einst für das WCKD gearbeitet, sich nach ethischen Differenzen mit Ava Paige jedoch dem Widerstand angeschlossen hatte. Bei ihnen befinden sich andere befreite WCKD-Probanden, darunter einige Mädchen aus Aris’ ehemaliger Gruppe. Als Brendas Gesundheitszustand sich aufgrund der Infektion rapide verschlechtert und Vince droht, sie zu erschießen, stellt sich Thomas ihm entgegen und erhält Unterstützung von Mary Cooper, die erklärt, dass Thomas ihr zu seinen Zeiten beim WCKD Informationen für den Rechten Arm weitergeleitet habe, um die Befreiung von Probanden möglich zu machen. Vince erlaubt der Ärztin, Brenda zu behandeln. Mary Cooper erklärt Thomas, dass das heilende Enzym nur aus dem Körper eines Immunen gewonnen werden könne, wobei das WCKD keine Skrupel zeigte, weshalb sie sich von Ava Paige getrennt habe.

Unterdessen besinnt sich Teresa auf den Satz „WCKD ist gut“ und ihre Überzeugung, dass die Vorgehensweise der Organisation die einzig richtige sei, um die Ausbreitung des Brandvirus einzudämmen und so vielen Menschen zu helfen. Daher verständigt sie heimlich das WCKD. Janson und Ava Paige selbst tauchen daraufhin überraschend mit ihrer Kampftruppe auf und greifen das Lager des Rechten Arms an. Vince’ Gruppe scheint verloren, doch Thomas kann mit der unerwarteten Hilfe von Jorge und Brenda die Kräfteverhältnisse wieder ändern. Das WCKD muss sich zurückziehen, allerdings wird Mary Cooper von Janson erschossen und Minho im letzten Moment gefangen genommen. Teresa schließt sich freiwillig Ava Paige an. Nach dem Abzug der WCKD-Einheiten will Vince resigniert seinen Widerstand aufgeben, doch Thomas überzeugt ihn und die verbliebenen Gruppenmitglieder, zur Befreiung Minhos loszuziehen und zum letzten Schlag gegen das WCKD anzusetzen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der San Diego Comic Con im Juli 2014 teilte Regisseur Wes Ball mit, dass die Dreharbeiten zum zweiten Teil der Filmtrilogie im Herbst 2014 beginnen würden, vorausgesetzt der erste Teil werde ein Erfolg.[3] Der Startschuss für die Fortsetzung wurde jedoch bereits zwei Wochen vor der Premiere des ersten Teils gegeben, da der Film bei den Previews überzeugen konnte.[4]

Die Dreharbeiten begannen schließlich am 27. Oktober 2014 in und um Albuquerque in New Mexico und wurden nach 94 Tagen am 27. Januar 2015 beendet.[5][6]

Der Soundtrack zum Film, komponiert von John Paesano, wurde am 11. September 2015 veröffentlicht.[7]

Die zombieartigen Cranks wurden von dem luxemburgischen Künstler Ken Barthelmey entworfen.[8]

Der Film wird weltweit von 20th Century Fox vertrieben.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erhielt wie schon der erste Teil gemischte Kritiken, diesmal aber mit deutlich negativer Tendenz. So hält er bei Rotten Tomatoes eine Durchschnittswertung von 48 %, basierend auf 129 professionellen Kritiken.[9] Bei Metacritic liegt die Durchschnittswertung bei 43 %, basierend auf 29 Kritiken.[10] Ein Großteil der Kritiken betrachtet den zweiten Teil als deutlich schwächer als den ersten.

John Williams kam in der New York Times zu dem Schluss, dass The Scorch Trials „dem nicht tot zu kriegenden dystopischen Genre“ nichts Neues hinzufügen könne, aber zumindest „weniger schwerfällig als der Vorgänger“ sei. Die „vielen Verfolgungsjagden und aberwitzigen, knappen Fluchten“ setzten „ordentliche Mengen Adrenalin“ frei.[11] In USA Today urteilte Brian Truitt, dass ein „völlig klischeehaftes Szenario“ hier absolut funktioniere und der Film für das „große Publikum“ eine „zufriedenstellende, Teenager-freundliche Kombination von Rebellion, Politik, Wissenschaft und sehr viel Gerenne“ biete. Das Beste am ganzen Franchise sei die Dreiergruppe aus O’Brien, Brodie-Sangster und Lee, wobei Ersterer beweise, „einer der interessanteren Vertreter von Hollywoods jungen Männern“ zu sein; die beste Hinzufügung in Teil 2 sei dagegen Giancarlo Esposito. Dass der Zuschauer über die geographische Lage der Brandwüste im Unklaren gelassen werde, sei nur „ein kleiner Mangel“, und die „Action, die Spannung und die überraschenden Wendungen des Films“ seien für „Filmfans jeden Alters“ geeignet.[12]

Michael Ranze schrieb im Filmdienst von einer „düstere[n] Dystopie, die ‚Quiet Earth‘ … mit ‚The Road‘ …, ‚Planet der Affen‘ … mit ‚Die Nacht der lebenden Toten‘“ verbinde. Die „stilistische Geschlossenheit von Teil Eins“ wandle sich „zu einem Sammelsurium von Genres, das von der Endzeit-Dystopie bis zum Kriegsfilm, vom Horror bis zum Western, von Science Fiction bis zum Actionfilm“ reiche. Ranze bemängelte, dass dabei „nicht nur die Griffigkeit der Charaktere verloren“ gehe, „sondern auch die Dichte der einzelnen Handlungselemente, die sich disparat aneinanderreihen“; Vieles gerate „zu beliebig und zu unverbindlich“ und auch der „abschließende Showdown“ gebe „noch einmal ordentlich an mit Schauwerten“, wirke aber „überladen und pompös“.[13] Martin Schwickert attestierte dem Film in epd Film die „typischen Mittelteilschwächen“. Ohne „narrative Sinnproduktion“ würden die Hauptfiguren im „gefühlten Viertelstundenrhythmus … von einer Location zur nächsten gehetzt“, und während Schwickert zugab, dass „Produktionsdesigner und Pixelmeister … gute Arbeit geleistet“ hätten, bemängelte er die „fehlenden schauspielerischen Bindungskräfte von Hauptdarsteller Dylan O’Brien und seinen jungen Kollegen“.[14]

Im Hollywood Reporter befand Justin Lowe, dass den Scorch Trials die „Originalität und Dringlichkeit“ des Vorgängers fehle und er stattdessen mit „gar zu bekannten Charakterisierungen“ und einem „zögerlichen Tempo“ ausgestattet sei. Er bemängelte die immer größere Abweichung von der Buchvorlage zugunsten eines „Action-Abenteuer-Formats, das wohl nicht denselben Grad an breiter Anerkennung finden“ werde. Der Versuch, „Lücken in der Handlung“ zu schließen, die im ersten Teil gerade erst für den charakteristischen „Schleier des Geheimnisses“ gesorgt habe, schade dem Film ironischerweise eher, als ihm zu helfen. Des Weiteren kritisierte Lowe Drehbuchautor Nowlin, die Hintergrundgeschichte nicht überzeugend genug darzulegen. Diese „fehlende Genauigkeit“ lenke zwar ab, überdecke aber den Plot nicht, der „im Wesentlichen aus einer zusammenhängenden Reihe von Verfolgungsjagden“ bestehe. Das veränderte Umfeld der Hauptfiguren wirke im Vergleich mit dem ersten Teil eher harmlos und nehme dem Ganzen an Spannung, wobei versäumt werde, „schrittweise die Einsätze zu erhöhen“. Hauptdarsteller O’Brien beschied Lowe einen Grad an „unbeirrtem Gleichmut“, der sich seit dem ersten Film „kaum entwickelt“ habe und „mehr auf das Zurückhalten als das Zeigen von Gefühlen“ setze. Die „stählerne“ Ava Paige Clarksons zeige einen „völlig unpersönlichen“, fast „theoretischen“ Antagonismus. Regisseur Wes Ball bediene sich bei „Drama, Thriller und Horrorgenre“ und versuche, das Engagement durch „unterschiedliche Kombinationen von Bedrohungen und markante stilistische Behandlung“ für jeden Schauplatz aufrechtzuerhalten; während so „visuelle Vielfalt“ hinzugefügt werde, sei die Technik „unzusammenhängend“ und sorge für einen episodischen Charakter, der „nur sporadisch Triebkraft“ entwickle. Dorrances „beeindruckendes Szenenbild“ werde ein wenig durch die „teilweise inkonsistenten visuellen Effekte“ beeinträchtigt.[15]

Fortsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2015 wurde bestätigt, dass sich eine Filmadaption des Romans Die Auserwählten – In der Todeszone, des dritten und letzten Bandes der Die-Auserwählten-Trilogie, im Anfangsstadium befinde. T. S. Nowlin und Wes Ball werden beide ihre Rolle als Drehbuchautor bzw. Regisseur auch im dritten Teil der Filmreihe beibehalten. Die Veröffentlichung des Films ist für den 12. Januar 2018 geplant.[16]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, September 2015 (PDF; Prüf­nummer: 154 192 K).
  2. Alterskennzeichnung für Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste. Jugendmedien­kommission, abgerufen am 27. September 2015.
  3. Peter Sciretta: The Maze Runner Sequel The Scorch Trials Concept Art Revealed [Comic Con 2014] (englisch) slashfilm.com. 25. Juli 2014. Abgerufen am 1. September 2014.
  4. Maze Runner 2: Die Auserwählten in der Brandwüste. In: giga.de. Abgerufen am 27. September 2014.
  5. Maze Runner Official Twitter: Maze Runner: Scorch Trials begins filming (englisch) Twitter. 27. Oktober 2014. Abgerufen am 27. Oktober 2014.
  6. 'Maze Runner: The Scorch Trials' Movie Set PHOTOS: Dylan O' Brien And Kaya Scoldelario Done Filming Sequel, Actor Heads To Wrap Party (englisch) fashionstyle.com. 27. Januar 2015. Abgerufen am 27. Januar 2015.
  7. Sony Classical to Release ‘The Maze Runner: The Scorch Trials’ Soundtrack. Abgerufen am 10. September 2015.
  8. http://theartofken.com/gallery/the-scorch-trials-22
  9. Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste bei Rotten Tomatoes (englisch)
  10. Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste bei Metacritic (englisch)
  11. John Williams: Review: ‘Maze Runner: The Scorch Trials’ Pits Hardy Teenagers Against a Mysterious Organization. In: The New York Times. 18. September 2015, S. C8 (Onlineartikel [abgerufen am 20. Oktober 2015] „‘The Scorch Trials’ adds nothing new to the unkillable dystopian genre, but it’s at least less ponderous than its predecessor. The many chases and ludicrous narrow escapes offer respectable doses of adrenaline.“).
  12. Brian Truitt: Review: ‘Scorch Trials’ heat up ‘Maze’ series. In: USA Today. Gannett Company, 17. September 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015 (englisch): „a completely clichéd scenario totally works in Maze Runner: The Scorch Trials … Thomas (Dylan O’Brien) and his fellow Gladers find a satisfying, teen-friendly way to combine rebellion, politics, science and a lot of jogging for a broad audience … O’Brien, Brodie-Sangster and Lee again are the best aspects of the franchise … the threesome has a great chemistry. O’Brien also proves he’s one of Hollywood’s more interesting leading boy-men … Giancarlo Esposito (Breaking Bad) is the best new addition to the Maze Runner world … It’s hard to get a sense of geography of the place … With the bigger sense of scale in the sequel, however, viewers are left wondering about the details not addressed. It’s a minor quibble and one easily set aside, considering that Maze Runner‘s action, suspense and twists give movie fans of all ages a chance to embrace their inner on-the-run teenager.“
  13. Michael Ranze: Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste. In: Filmdienst. Nr. 19, 2015 (Onlineartikel [abgerufen am 20. Oktober 2015]).
  14. Martin Schwickert: Kritik zu Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste. In: epd Film. 18. September 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.
  15. Justin Lowe: ‘Maze Runner: The Scorch Trials’: Film Review. The Hollywood Reporter, 7. September 2015, abgerufen am 20. Oktober 2015 (englisch): „The second installment … lacks a similar sense of originality and urgency, undercut by overly familiar characterizations and dilatory pacing … this imperative increasingly diverges from the realm of speculative fiction that forms the basis of the book series in favor of an action-adventure format that may not offer the same degree of wide appeal … A significant portion of The Scorch Trials is devoted to filling in the narrative gaps essential to maintaining the veil of mystery that characterized The Maze Runner and the Gladers’ ignorance … Ironically, as more facts emerge, they tend to undermine the storyline rather than reinforce it … T.S. Nowlin can’t manage to convincingly frame the backstory … While distracting, this lack of specificity doesn’t hold back the plot, which essentially becomes an interconnected series of chase scenes … dodging Cranks and slogging across sand dunes seem fairly routine by comparison, noticeably reducing tension for the Gladers, while neglecting to systematically raise the stakes … O’Brien imbues the role of Thomas with a degree of determined stoicism that appears little evolved since the franchise’s first installment, relying more on withholding emotion than displaying it … Clarkson’s steely Ava Paige provides timely details on the reasons behind their incarceration, but her antagonism remains so impersonal it’s almost theoretical … Cinematically, Ball attempts to sustain engagement by providing each successive setting with a different combination of threats and distinctive stylistic treatment, borrowing from drama, thriller and horror genres. While the technique adds visual diversity, it’s not particularly cohesive, lending the sequences a distinctly episodic quality that only fitfully builds momentum, an impression reinforced by sometimes-inconsistent visual effects that detract from Daniel T. Dorrance’s otherwise imaginative production design.“
  16. Ross A. Lincoln: ‘Maze Runner: The Death Cure’ Release Moved To 2018 As Dylan O’Brien Recovers. In: Deadline.com. 27. Mai 2016. Abgerufen am 28. Mai 2016.