Mecklenburgisches Orgelmuseum

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Mecklenburgisches Orgelmuseum
Malchow ehemaliges Pfarrhaus.jpg
Daten
Ort Kloster 26, 17213 Malchow Welt-IconKoordinaten: 53° 28′ 19,2″ N, 12° 25′ 58,6″ O
Art Orgelmuseum
Eröffnung 1997
Betreiber Kultur- und Sportring „Regenbogen“ e. V.
Leitung Friedrich Drese
Website www.orgelmuseum-malchow.de
ISIL DE-MUS-956012

Das Mecklenburgische Orgelmuseum in Malchow (Mecklenburg) besteht seit 1997.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der neugotischen Kirche des Klosters Malchow und dem angrenzenden Pfarrhaus werden die Entwicklung der Orgel seit ihren Anfängen und speziell die Geschichte des mecklenburgischen Orgelbaus präsentiert. Elf Orgeln befinden sich im Fundus des Museums. Eine Modellorgel kann von Besuchern gespielt werden. In Konzerten in den Monaten Juli und August sind mehrere Orgeln zu hören. Die Bearbeitung des mecklenburgischen Orgelinventars gehört zur Arbeit des Museums.

Im Jahr 1825 wurde für das Kloster eine eigene Pfarrei geschaffen. Untergebracht wurde sie in einem Doppelhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es entstand aus der Zusammenlegung von Organisten- und Amtsjägerhaus. Durch den damit verbundenen Umbau erhielt es ein klassizistisches Aussehen. In den Jahren 1887/88 wurde das Pfarrhaus vergrößert und erneut verändert. Am südlichen Giebel erhielt es einen Anbau. Seit dieser Zeit gab es keine baulichen Veränderungen mehr. Das Haus ist seit 1997 im Eigentum der Stadt Malchow und wird als Orgelhaus genutzt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]