Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes

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Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes in ihrer Kassette und mit Urkunde.

Die Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes ist eine Auszeichnung, die von der Stadt Hamburg verliehen wird.[1][2] Die Medaille wurde 1926 vom Senat gestiftet und wird für langjähriges, freiwilliges und ehrenamtliches Engagement verliehen.[3]

Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorderseite mit dem Großen Staatswappen der Freien und Hansestadt Hamburg.
Rückseite mit der Inschrift »Das Gemeinwohl ist das höchste Gesetz«.

Die Medaille, die es in den Stufen „Silber“ und „Bronze“ gibt, trägt auf der Vorderseite das Große Staatswappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit der in Großbuchstaben gesetzten Umschrift „Freie und Hansestadt • Hamburg •“. Auf der Rückseite ist – ebenfalls in Großbuchstaben – mittig der Satz „Das Gemeinwohl ist das höchste Gesetz“ zu lesen, der von einem Lorbeerkranz umgeben ist.

Die Medaille wird in einer weinroten gefütterten Kassette, die auf dem Deckel das Große Staatswappen in Gold trägt, überreicht. Dazu gehört eine Urkunde mit dem eingeprägten in rot gehaltenen Großen Staatswappen und dem großbuchstabigen Text: „Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg verleiht (es folgt der Name des Geehrten) in dankbarer Anerkennung Seiner (bei weiblichen Geehrten „Ihrer“) Verdienste um das Gemeinwohl die Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes. Hamburg, den (es folgt das Datum der Übergabe). Der Präsident des Senats (es folgt darunter die Unterschrift des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg)“.

Träger (kleine Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.kulturpreise.de
  2. https://web.archive.org/web/20110520072211/http://www.hamburg.de/rathaus/207176/ehrungen.html
  3. Matthias Berger: Scholz ehrt Ehrenamtliche aus Eimsbüttel. In: Eimsbütteler Nachrichten. 15. Dezember 2016, abgerufen am 2. August 2017.
  4. Preisträger 2018. Abgerufen am 9. Oktober 2018.