Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2008

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo der Olympischen Spiele 2008

Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2008. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen (lexikographische Ordnung). Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird.

Afghanistan, Mauritius, Serbien, Sudan, Tadschikistan und Togo gewannen jeweils ihre ersten olympischen Medaillen. Insgesamt konnten Athleten aus 86 Ländern, so viele wie nie zuvor, mindestens eine Medaille gewinnen.

Veränderungen im Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach etwaigen Dopingtests des IOC kam es zu dem jetzigem Stand des Medaillenspiegels. Insgesamt deckte das IOC von 2008 bis zu der letzten Meldung des IOC vom 25.11.2016 folgende 37 Dopingvergehen auf, die nur die Medaillenränge betraf, es wurden aber noch viele weitere Dopingvergehen aufgedeckt.


1) Kim Jong-su, Nordkorea, Schießen 15. August 2008.

Ihm wurden 2008 die Silbermedaille bei der Freien Pistole und die Bronzemedaille bei der Luftpistole aberkannt.

2) Ljudmyla Blonska, Ukraine, Siebenkampf 20. August 2008.

Ein fünfter Dopingfall wurde am 20. August 2008 bekannt. Der ukrainischen Silbermedaillengewinnerin im Siebenkampf, Ljudmyla Blonska, wurde die Einnahme des verbotenen anabolen Steroids Methyltestosteron nachgewiesen. Am 21. August wurde sie von der Disziplinarkommission des IOC suspendiert, nachdem sich auch die B-Probe als positiv erwies.

3) Davide Rebellin, Italien, Radsport 17. November 2009.

4) Rashid Ramzi, Bahamas, Leichtathletik 17. November 2009.

Von den 4770 Dopingtests, die in Peking vorgenommen wurden, sind in den Labors des IOCs 847 Proben im Frühjahr 2009 nachträglich auf Erythropoetin getestet worden. Diese Untersuchung der Proben ergab beim Olympiazweiten im Straßenrennen Davide Rebellin sowie beim Olympiasieger über 1500 Meter in der Leichtathletik Rashid Ramzi positive Ergebnisse.

5) Andrej Michnewitsch, Weißrussland, Leichtathletik 20. August 2014.

Aberkennung der Bronzemedaille im Kugelstoßen der Herren.

6) Sibel Özkan, Türkei, Gewichtheben 16. August 2016.

Aberkennung der Silbermedaille im Gewichtheben Klasse bis 48 kg

7) Julia Schermoschanskaja, Jewgenia Poljakowa, Alexandra Fedoriwa, Julia Guschtschina, Russland, Leichtathletik 17. August 2016.

Am 17. August 2016 wurde den russischen Läuferinnen Julia Schermoschanskaja, Jewgenia Poljakowa, Alexandra Fedoriwa und Julia Guschtschina die Goldmedaille in der 4 x 100-Meter-Staffel wegen Dopings aberkannt.[1] Die Medaillen von Belgien (jetzt Gold), Nigeria (jetzt Silber) und Brasilien (jetzt Bronze) wurden daraufhin aufrückend angepasst.

8) Cao Lei, China, Gewichtheben 24. August 2016.

9) Nadeschda Jewstjuchina, Russland, Gewichtheben 24. August 2016.

10) Iryna Kulescha, Weißrussland, Gewichtheben 24. August 2016.

Ebenfalls im August 2016 konnten Gewichtheberinnen des Dopings überführt werden. Dazu zählte die bis dahin erstplatzierte Chinesin Cao Lei. Auch die drittplatzierte Russin Nadeschda Jewstjuchina und die viertplatzierte Weißrussin Iryna Kulescha waren gedopt. Alle verloren ihre Medaille.[2]

11) Liu Chunhong, China, Gewichtheben 24. August 2016.

Auch im August 2016 wurde bekannt, dass die Chinesin Liu Chunhong ihre Goldmedaille mit Hilfe von Dopingmitteln wie Sibutramin und GHRP-2 errungen hatte.[3] Sie wurde disqualifiziert und der erste Platz aberkannt.[4]

12) Tatjana Firowa, Russland, Gewichtheben 31. August 2016.

Im August 2016 wurde außerdem die russische Läuferin Tatjana Firowa als nachträglich überführte Doping-Sünderin disqualifiziert. Mit ihr verlor die russische Staffel den 2. Platz in der 4 × 400 m-Staffel.[5]

13) Marina Schainowa, Russland, Gewichtheben 31. August 2016.

14) Tigran Geworg Martirosjan, Armenien, Gewichtheben 31. August 2016.

Als nachträglich überführte Doping-Sünderin wurde die russische Gewichtheberin Marina Schainowa (Klasse bis 58 kg) im August 2016 disqualifiziert und ihre Silbermedaille aberkannt. Gleiches galt für den Armenier Tigran Geworg Martirosjan und seine Bronzemedaille.[6]

15) Denis Alexejew, Russland, Leichtathletik 1. September 2016.

Die Staffel Russlands wurde im September 2016 durch das IOC disqualifiziert und Bronze nachträglich der britischen Staffel zugesprochen, weil die Nachkontrolle der Dopingprobe von Denis Alexejew positiv war.

16) Yarelys Barrios, Kuba, Leichtathletik 1. September 2016.

17) Marija Abakumowa, Russland, Leichtathletik 1. September 2016.

Am 1. September 2016 gab das IOC bekannt, dass die Silbermedaillengewinnerin im Diskuswurf der Damen, Yarelys Barrios, positiv auf Acetazolamid getestet wurde. Die Silbermedaille erhält die Ukraine und Bronze wird an China vergeben.[7] Auch im Speerwurf der Frauen wurde die russische Zweitplatzierte Marija Abakumowa die Silbermedaille aufgrund der Einnahme der verbotenen Substanz Turinabol aberkannt. Die Medaille erhielt die Deutsche Christina Obergföll und Bronze wurde an die Britin Goldie Sayers vergeben.[8]

18) Anna Tschitscherowa, Russland, Leichtathletik 6. Oktober 2016.

Den ursprünglichen Drittplatzierten Tschitscherowa, Viertplatzierten Slessarenko und der Fünftplatzierten Palamar wurden im Oktober und November 2016 ihre Platzierungen wegen Dopings aberkannt

19) Jekaterina Wolkowa, Russland, Leichtathletik 26. Oktober 2016.

2016 wurde die Russin Jekaterina Wolkowa bei einem Nachtest des Dopings überführt. Ihre Leichtatletik-Bronzemedaille wurde aberkannt.[9]

20) Soslan Tigiyev, Usbekistan, Ringen 26. Oktober 2016.

Ebenfalls bei den Nachtests 2016 wurde deutlich, dass der Usbeke Soslan Tigiyev gedopt gewesen war. Seine unrechtmäßig erworbene Silbermedaille wurde aberkannt.[10]

21) Taimuras Tigijew, Kasachstan, Ringen 26. Oktober 2016.

Bei den umfangreichen Nachtests 2016 wurde auch die Dopingprobe des kasachischen Ringers Taimuras Tigijew mit verbesserten Methoden erneut getestet und ein positiver Befund festgestellt. Daraufhin wurde er vom IOC disqualifiziert und die Silbermedaille entzogen.[11]

22) Olha Korobka, Ukraine, Gewichtheben 26. Oktober 2016.

Bei der zweitplatzierten ukrainischen Gewichtheberin Olha Korobka wurde im August 2016 eine Sperre ausgesprochen. Sie hatte zur Olympiade 2008 Dehydrochlormethyltestosteron eingenommen.[3] Sie wurde nachträglich disqualifiziert und die unrechtmäßig erworbene Silbermedaille aberkannt.[12] Im August 2016 veröffentlichte der Internationale Verband der Gewichtheber (IWF), dass die ukrainische Gewichtheberin Natalija Dawidowa ihren dritten Platz durch die Einnahme von Dehydrochlormethyltestosteron erschlichen hatte.[3]

23) Andrej Rybakou, Weißrussland, Gewichtheben 26. Oktober 2016.

Im August 2016 wurde nachgewiesen, dass der Weißrusse Andrej Rybakou auch bei den Olympischen Spielen 2008 gedopt war. Er hatte Dehydrochlormethyltestosteron und Stanozolol eingenommen.[3][13] Das IOC entzog ihm deswegen die Silbermedaille.[14]

24) Nastassja Nowikawa, Weißrussland, Gewichtheben 26. Oktober 2016.

Bei der drittplatzierten Weißrussin Nastassja Nowikawa wurde 2016 eine Sperre ausgesprochen, denn wie Nachtests in diesem Jahr ergaben, war sie bei ihrem olympischen Wettkampf mit Dehydrochlormethyltestosteron und Stanozolol gedopt.[3] Ihre Leistungen bei den Spielen von Peking wurden annulliert und die Medaille aberkannt.

25) Chadschimurat Akkajew, Russland, Gewichtheben 17. November 2016.

26) Dmitri Lapikow, Russland, Gewichtheben 17. November 2016.

27) Marija Grabowezkaja, Kasachstan, Gewichtheben 17. November 2016.

28) Irina Nekrassowa, Kasachstan, Gewichtheben 17. November 2016.

29) Natalija Dawydowa, Ukraine, Gewichtheben 17. November 2016.

30) Chassan Barojew, Russland, Ringen 17. November 2016.

31) Ässet Mämbetow, Kasachstan, Ringen 17. November 2016.

32) Vitali Rəhimov, Aserbaidschan, Ringen 17. November 2016.

33) Chrysopigi Devetzi, Griechenland, Leichtathletik 17. November 2016.

34) Denys Jurtschenko, Ukraine, Leichtathletik 17. November 2016.

Im November 2016 verlautbarte das IOC, dass den russischen Gewichthebern Chadschimurat Akkajew und Dmitri Lapikow die Bronzemedaillen aberkannt wurden. Die Medaillen wurden an Georgien und Polen vergeben. Im Gewichtheben der Frauen wurden den Kasachinnen Marija Grabowezkaja und Irina Nekrassowa ihre beiden Silbermedaillen aberkannt. Weiters der Ukrainerin Natalija Dawydowa die Bronzemedaille. Die Medaillen von Samoa und Nigeria, Taiwan und Kanada sowie von Ägypten wurden angepasst. Im Ringen wurde dem Russen Chassan Barojew die Silbermedaille, Ässet Mämbetow aus Kasachstan und Vitali Rəhimov aus Aserbaidschan die Bronzemedaillen aberkannt. In der Leichtathletik verlor die griechische Dreispringerin Chrysopigi Devetzi ihre Bronzemedaille, wie auch der ukrainische Stabhochspringer Denys Jurtschenko. Die Medaillen erhielten Olga Rypakowa aus Kasachstan und Derek Miles aus den USA.[15]

35) Ilya Ilin, Kasachstan, Leichtathletik 25. November 2016.

2016 wurde der erstplatzierte Kasache Ilja Iljin bei Doping-Nachtestes zur Olympiade 2008 positiv auf das Dopingmittel Stanozolol getestet.[16]

36) Aksana Miankowa, Weißrussland, Leichtathletik 25. November 2016.

Die Weißrussin Aksana Mjankowa wurde 2016 des Dopings überführt, disqualifiziert und die Goldmedaille aberkannt.[16]

37) Natalia Mikhnevich, Weißrussland, Leichtathletik 25. November 2016.

Die weißrussische Kugelstoßerin Natallja Michnewitsch fiel bei den umfangreichen Doping-Nachtests 2016 positiv auf. Sie war 2008 mit Metandienon und Stanozolol gedopt, wurde nachträglich disqualifiziert und verlor daher auch ihre Silbermedaille.[16]

38) Nadseja Astaptschuk, Weißrussland, Leichtathletik 12. Januar 2017.

Die weißrussische Kugelstoßerin Nadseja Astaptschuk fiel bei den umfangreichen Doping-Nachtests 2016 positiv auf, Ihr wurde die Bronzemedaille aberkannt.

39) Darja Ptschelnik, Weißrussland, Leichtathletik 12. Januar 2017.

Die weißrussische Darja Ptschelnik fiel bei den umfangreichen Doping-Nachtests 2016 positiv auf, Ihr wurde die Bronzemedaille im Hammerwurf aberkannt. https://www.olympic.org/news/ioc-sanctions-eight-athletes-for-failing-anti-doping-test-at-beijing-2008-and-london-2012

40) Chen Xiexia, China, Gewichtheben 13. Januar 2017

Disqualifiziert.[17]

Medaillenspiegel (nach allen 302 Wettbewerben/Stand 12. Januar 2017)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 48 22 28 98
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 38 38 112
3 RusslandRussland Russland 23 16 24 63
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 19 13 17 49
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 16 11 14 41
6 AustralienAustralien Australien 14 15 17 46
7 Korea SudSüdkorea Südkorea 13 11 8 32
8 JapanJapan Japan 9 6 10 25
9 ItalienItalien Italien 8 9 10 27
10 FrankreichFrankreich Frankreich 7 16 20 43
11 UkraineUkraine Ukraine 7 5 12 24
12 NiederlandeNiederlande Niederlande 7 5 4 16
13 KeniaKenia Kenia 6 4 4 14
14 JamaikaJamaika Jamaika 6 4 1 11
15 SpanienSpanien Spanien 5 11 3 19
16 PolenPolen Polen 4 5 2 11
17 RumänienRumänien Rumänien 4 1 4 9
18 Athiopien 1996Äthiopien Äthiopien 4 1 2 7
19 KubaKuba Kuba 3 9 14 26
20 KanadaKanada Kanada 3 9 8 20
21 UngarnUngarn Ungarn 3 5 2 10
22 NorwegenNorwegen Norwegen 3 5 1 9
23 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 3 4 7 14
23 BrasilienBrasilien Brasilien 3 4 9 16
25 TschechienTschechien Tschechien 3 3 1 7
26 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3 2 4 9
27 GeorgienGeorgien Georgien 3 2 2 7
28 SlowakeiSlowakei Slowakei 3 2 1 6
29 KasachstanKasachstan Kasachstan 2 2 5 9
30 DanemarkDänemark Dänemark 2 2 3 7
31 Korea NordNordkorea Nordkorea 2 2 2 6
32 ThailandThailand Thailand 2 2 2 6
33 MongoleiMongolei Mongolei 2 2 4
34 SchweizSchweiz Schweiz 2 1 4 7
35 ArgentinienArgentinien Argentinien 2 4 6
36 MexikoMexiko Mexiko 2 2 4
37 BelgienBelgien Belgien 2 2
38 TurkeiTürkei Türkei 1 3 3 7
39 SimbabweSimbabwe Simbabwe 1 3 4
40 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 1 2 3 6
41 SlowenienSlowenien Slowenien 1 2 2 5
42 IndonesienIndonesien Indonesien 1 1 4 6
43 UsbekistanUsbekistan Usbekistan 1 1 3 5
43 BulgarienBulgarien Bulgarien 1 1 3 5
45 FinnlandFinnland Finnland 1 1 2 4
45 Chinese TaipeiChinese Taipei Chinese Taipei (Taiwan) 1 1 2 4
47 LettlandLettland Lettland 1 1 1 3
48 Dominikanische RepublikDominikanische Republik Dominikanische Republik 1 1 2
EstlandEstland Estland 1 1 2
PortugalPortugal Portugal 1 1 2
51 IndienIndien Indien 1 2 3
52 IranIran Iran 1 1 2
53 KamerunKamerun Kamerun 1 1
PanamaPanama Panama 1 1
TunesienTunesien Tunesien 1 1
56 SchwedenSchweden Schweden 4 1 5
57 LitauenLitauen Litauen 3 2 5
58 KroatienKroatien Kroatien 2 3 5
58 NigeriaNigeria Nigeria 2 3 5
60 GriechenlandGriechenland Griechenland 2 1 3
60 KolumbienKolumbien Kolumbien 2 1 1
62 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago 2 4
63 ArmenienArmenien Armenien 1 4 5
64 IrlandIrland Irland 1 2 3
OsterreichÖsterreich Österreich 1 2 3
SerbienSerbien Serbien 1 2 3
67 AlgerienAlgerien Algerien 1 1 2
BahamasBahamas Bahamas 1 1 2
KirgisistanKirgisistan Kirgisistan 1 1 2
MarokkoMarokko Marokko 1 1 2
TadschikistanTadschikistan Tadschikistan 1 1 2
72 ChileChile Chile 1 1
EcuadorEcuador Ecuador 1 1
IslandIsland Island 1 1
MalaysiaMalaysia Malaysia 1 1
SingapurSingapur Singapur 1 1
SudafrikaSüdafrika Südafrika 1 1
SudanSudan Sudan 1 1
VietnamVietnam Vietnam 1 1
SamoaSamoa Samoa 1 1
81 AgyptenÄgypten Ägypten 2 1
82 AfghanistanAfghanistan Afghanistan 1 1
IsraelIsrael Israel 1 1
MauritiusMauritius Mauritius 1 1
MoldawienMoldawien Moldawien 1 1
TogoTogo Togo 1 1
VenezuelaVenezuela Venezuela 1 1
Total 301 303 349 953

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Doping bei Olympia: IOC erkennt Russland Staffelgold von 2008 ab. Spiegel Online, 17. August 2016, abgerufen am 17. August 2016.
  2. Gunnar Meinhardt: Gewichtheben: Sie ist die größte Profiteurin des Dopingsumpfs. In: welt.de. 29. August 2016, abgerufen am 2. Januar 2017.
  3. a b c d e Anti-doping news: Public Disclosures. www.iwf.net, 24. August 2016; abgerufen am 19. September 2016.
  4. Doping in sport: 11 Beijing 2008 weightlifting medallists fail retests. BBC Sport.
  5. Medaillengewinner von 2008 werden disqualifiziert. Peking-Nachtests: IOC greift durch. www.sport1.de, 31. August 2016; abgerufen am 1. September 2016.
  6. Medaillengewinner von 2008 werden disqualifiziert. Peking-Nachtests: IOC greift durch. www.sport1.de, 31. August 2016; abgerufen am 1. September 2016.
  7. Olympia 2008: Silbermedaillengewinnerin von Peking positiv getestet. In: Spiegel Online. 1. September 2016, abgerufen am 2. Januar 2017.
  8. Peking 2008: Christina Obergföll erhält nachträglich Silber-Medialle - Maria Abakumowa positiv. In: eurosport.de. 13. September 2016, abgerufen am 2. Januar 2017.
  9. Doping-Nachtests: Hindernisläuferin Volkova verliert Bronze (deutsch) www.leichtathletik.de. 28. Oktober 2016. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  10. Doping-Nachtests: Hindernisläuferin Volkova verliert Bronze (deutsch) www.leichtathletik.de. 28. Oktober 2016. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  11. Nine athletes, including 6 medalists, caught for Beijing doping espn.com 26. Oktober 2016
  12. IOC disqualifiziert sechs Medaillengewinner von Peking 2008 – Peking-Nachtests: IOC greift durch. www.sport1.de vom 26. Oktober 2016; abgerufen am 28. Oktober 2016.
  13. Doping bei Olympia 2008: Weitere 15 Gewichtheber positiv getestet. In: Spiegel Online. 24. August 2016, abgerufen am 2. Januar 2017.
  14. Nine athletes, including 6 medalists, caught for Beijing doping espn.com 26. Oktober 2016
  15. Olympische Sommerspiele 2008: Weitere 16 Athleten positiv getestet. In: Spiegel Online. 17. November 2016, abgerufen am 2. Januar 2017.
  16. a b c IOC sanctions seven athletes for failing anti-doping tests at Beijing 2008 and London 2012. In: olympic.org. 25. November 2016, abgerufen am 2. Januar 2017 (englisch).
  17. Doping bei Olympia 2008: China verliert drei Goldmedaillen . spiegel.de, 13. Januar 2017; abgerufen am 13. Januar 2017.