Mediakraft Networks

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Mediakraft Networks GmbH
Rechtsform GmbH
Gründung 1. September 2011
Sitz Köln
Leitung Constantin Stammen, Levent Gültan (Geschäftsführer)
Mitarbeiter 150[1] (2014)
Branche Vermarktung, Medien, Werbung
Website www.mediakraft.de
Stand: 29. April 2017 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2017

Die Mediakraft Networks GmbH ist ein deutsches Multi-Channel-Netzwerk mit Sitz in Köln. Das Unternehmen verbreitet und vermarktet Online-TV-Inhalte und ist größter Betreiber von YouTube-Netzwerken in Deutschland. Mediakraft Networks hat Büros in München, Köln, Berlin, Hamburg, Amsterdam, Warschau und Istanbul.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mediakraft Networks wurde am 1. September 2011[2] als Netzwerk von YouTubern für YouTuber gegründet[3][4] und gilt als größtes deutsches Multi-Channel-Network (MCN).[5][6][7][8] Im August 2012 stieg der frühere Endemol-Chef Ynon Kreiz bei Mediakraft Networks als Gesellschafter ein.[9][10] Im Oktober 2012 startete Mediakraft Networks Ponk, den ersten von 13 in Deutschland bestehenden YouTube-Originalkanälen,[11] der nach zwei Jahren Laufzeit eingestellt wurde.[12] Im Dezember 2012 investierte Shortcut Ventures eine siebenstellige Summe in das Unternehmen.[13]

2013 startete Mediakraft internationale Ableger in den Niederlanden, Polen und der Türkei. Im Sommer desselben Jahres[14] startete Mediakraft mehrere neue Formate, unter anderem auch das Nachrichtenmagazin Was Geht Ab!?, das bis Oktober 2015 produziert wurde.[15][16]

Am 10. Juli 2014 gab Mediakraft bekannt, von verschiedenen Investoren insgesamt 16 Millionen Euro (23 Mio. US-Dollar) Kapital erhalten zu haben.[17] Zu den Investoren gehört auch die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg, die über zwei Venture-Capitalfonds an Mediakraft Networks beteiligt ist.[18] Für das Jahr 2014 wies Mediakraft eine Bilanzsumme von knapp 5 Mio. Euro aus[19] und beschäftigte 150 Festangestellte.[1]

Das Jahr 2014 war stark von Konflikten mit einigen wichtigen YouTubern geprägt. Im Oktober 2014 hatte YouTube-Star LeFloid seine Trennung von Mediakraft angekündigt.[20][21] Netzwerkkritische YouTuber organisierten sich im Verein 301+.[22] Im Dezember 2014 teilte der YouTuber Simon Unge unter starker Medienbeachtung mit, dass er das Netzwerk verlassen werde.

Ende 2014 lief auch der Vertrag mit dem Comedy-Trio ApeCrime aus.[23][24]

Im Januar 2015 verließ Mediakraft-Mitgründer Christoph Krachten aufgrund von „unterschiedlichen Auffassungen über die strategische Ausrichtung“ die Geschäftsführung des Netzwerkes. Seine Aufgaben übernehmen Levent Gültan und Spartacus Olsson, Krachten bleibt aber Gesellschafter.[25][26] Am 20. März 2015 gab das Unternehmen bekannt, dass Boris Bolz, ehemaliger Geschäftsführer von Red Bull Deutschland, die Geschäftsführung von Mediakraft Networks als Kommunikationsmanager verstärken wird.[27]

Im Sommer und Herbst 2015 starteten die Kanäle „Youlympics“ und „Hometown Heroes“. Nachdem sich letzteres als Misserfolg entpuppte, wurden drei der fünf Kanäle komplett gelöscht. Nur noch der Kanal „Rheinsurfer“ (Köln) produziert regelmäßig neue Videos.[28]

Laut Unternehmensangaben erreichten die Programme des Unternehmens im Dezember 2015 erstmals 600 Millionen Views im Monat und im Vergleich zum vorangegangenen Quartal das höchste Umsatzwachstum seit der Gründung im Jahr 2011.[29]

Am 3. März 2016 gab das Unternehmen den Wechsel von Mitgründer und CEO Spartacus Olsson in den Aufsichtsrat bekannt. Die Geschäftsführung lag zeitweise bei einem dreiköpfigen Management-Team.[29][30] Nach dem Ausscheiden von Boris Bolz liegt die Geschäftsführung bei Constantin Stammen und Levent Gültan.[31]

Am 6. Juli 2017 wurde das Unternehmen von gamigo übernommen.[32]

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mediakraft Networks gilt als Vollprogramm-Netzwerk,[3] das seinen Vertragspartnern Dienstleistungen wie Reichweitenvergrößerung, Produktion, Vermarktung und technische Unterstützung anbietet.[33] Insgesamt gehören zu den verschiedenen Netzwerken von Mediakraft Networks nach eigenen Angaben mehr als 2600 Kanäle,[34] die zusammen mehr als 16 Millionen einzelne Zuschauer erreichen sollen. Inzwischen bietet Mediakraft Networks seine Inhalte auch außerhalb YouTubes wie auf dem Videoportal Yahoo Screen an.[35]

Zu Mediakraft Networks gehören unter anderem die YouTube-Kanäle iBlali, Freshtorge und Bullshit TV. Zahlreiche bekannte YouTuber sind ehemalige Netzwerk-Mitglieder, unter anderem LeFloid, Simon Unge, ApeCrime, daaruum,[36] Taddl, Dner, Y-Titty und Die Lochis.

Mediakraft Networks produziert auch mehrere eigene Kanäle[37] wie das Film-Magazin DieFilmfabrik[38] und den englischsprachigen Dokumentations-Kanal The Great War[39]. In Kooperation mit der Warenhauskette Saturn wird der Review-Kanal Turn On (früher Techlab) produziert.[40][41]

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Constantin Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2013 gaben Mediakraft Networks und das deutsche Filmunternehmen Constantin Film eine weitreichende Zusammenarbeit bekannt, die Promotion, Vertrieb, kreative Kooperation und Produktschutz umfassen soll.[42][10] Mit der Kooperation stelle sich Constantin auf veränderte Sehgewohnheiten und neue Nutzungssituationen bei mobilen Endgeräten ein.[43] Die Medien-Allianz war im November 2013 auch Thema beim Film- und Kinokongress der Film- und Medienstiftung NRW in Köln.[44]

British Pathé[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2014 wurde bekannt, dass das British-Pathé-Archiv gemeinsam mit Mediakraft seine gesamte Sammlung von rund 80.000 Filmen und Audio-Dateien mit historischen Aufnahmen auf die Plattform YouTube stellen will.[45] Seit dem 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs werden auf dem YouTube-Kanal Der Erste Weltkrieg[46] wöchentlich in einer Sendung die Aufnahmen aus den Jahren 1914 bis 1918 analog zum damaligen Geschehen aufbereitet[47] und von Christoph Krachten präsentiert.[48] Der Kanal existiert in deutscher, englischer und polnischer Sprache. Der deutschsprachige Kanal wurde nach einem Jahr eingestellt.[49] Ein weiterer Geschichtskanal als Ergebnis dieser Kooperation ist Blast from the Past.[48][50]

Macromedia Hochschule für Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2014 kündigten Mediakraft Networks und die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation auf dem Medienfest NRW in Köln ein neues Studium speziell für Online-Videomacher an.[51] Der Studiengang „Social Media TV“ soll Grundlagen des Drehbuchschreibens, Spezialeffekte und Video-Produktion vermitteln und 5.400 Euro pro Semester kosten.[52] Daneben bieten das Unternehmen und die Hochschule noch ein Ausbildungsprogramm zum „Online TV Producer“ an.[53]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konflikte mit YouTubern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2014 teilte der YouTuber Simon Unge in einem Video mit, dass er seinen Hauptkanal Ungespielt und seinen Vlog-Kanal Ungefilmt im Mediakraft Netzwerk aufgeben werde. Er kritisierte mangelhafte Unterstützung durch Mediakraft und warf dem Unternehmen undurchsichtige und unfaire Vertragsbedingungen, Zahlungsausstände und Löschungen von Videos vor.[54][8] Das Video löste enorme Resonanz in den sozialen Netzwerken aus.[55][56] Mediakraft wies die Vorwürfe zurück.[57][58]

Vorwurf der Schleichwerbung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2014 berichtete die Sendung Report Mainz über Fälle von Produktplatzierung und redaktionell integrierter Werbung ohne ausreichende Kennzeichnung in den von Mediakraft betreuten Kanälen.[59] Mediakraft wies die Vorwürfe zurück.[60] Die zuständige Bezirksregierung Mittelfranken prüfte die Vorwürfe, ohne ein Verfahren gegen Mediakraft oder Y-Titty eingeleitet zu haben.[61][62] Mediakraft erklärte, das Unternehmen sei auf Werbeeinnahmen angewiesen und mache werbliche Inhalte für die Nutzer kenntlich.[63][34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Mediakraft: Der Riese der Youtube-Branche, Kölnische Rundschau, 9. September 2014
  2. Mediakraft Networks GmbH, Statista, 2014
  3. a b Bertram Gugel: Sind YouTube-Netzwerke die neuen Sender?, in: Digitalisierungsbericht 2014: Alles fließt! Neue Formen und alte Muster, Die Medienanstalten, Vistas Verlag, Leipzig 2014, ISBN 978-3-89158-603-7, S. 19−31
  4. Martin Boldt: Mediakraft: Klick für Klick zu den Millionen, Kölner Stadt-Anzeiger, 14. Februar 2013
  5. Stefan Niggemeier: Kölner Videodays: Ich werd mal YouTuber, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16. August 2014, abgerufen am 26. September 2014
  6. Ann-Kathrin Nezik: Internet: Geld verbrennen, aber richtig, Der Spiegel, 21. Oktober 2013
  7. Stefan Mey: Die Youtube-Syndikate, ZDF-Blog Hyperland, 3. Mai 2014
  8. a b Martin Dowideit: YouTube-Star Unge kontra Vermarkter Mediakraft: „So ein Scheißhaufen“, Handelsblatt, 21. Dezember 2014
  9. Torsten Zarges: YouTube und die TV-Produzenten: Der Erfolg kommt durch die internationale Hintertür, DWDL.de, 3. Dezember 2013
  10. a b Scott Roxborough: Germany's Constantin Film Strikes YouTube Promotion Deal With Mediakraft, The Hollywood Reporter, 25. Juni 2013
  11. YouTube goes TV, Mediathek DRadio Wissen, abgerufen am 11. November 2013
  12. Das war PONK!, YouTube, veröffentlicht am 31. Oktober 2014
  13. Magdalena Räth: Internetfernsehen: Millionensumme für Mediakraft Networks, Gruenderszene.de, 14. Dezember 2012
  14. News in GUT!, Mediakraft Networks, 10. Juli 2013, abgerufen am 11. März 2016
  15. Vera Linß: Clips für Jungwähler, Deutschlandradio Kultur, 10. August 2013, abgerufen am 11. November 2013
  16. Johannes Nichelmann: Wie Jugendliche Politik und Nachrichten konsumieren, Deutschlandfunk, 6. Dezember 2015, abgerufen am 11. März 2016
  17. Mediakraft to Invest Further US$ 23 Million, Securing its Leadership Position, wallstreet:online, 10. Juli 2014, abgerufen am 7. August 2014
  18. M. DuMont Schauberg stellt Zukunftsprogramm vor, Mitteldeutsche Zeitung, 26. September 2014, abgerufen am 26. September 2014
  19. Bundesanzeiger: Mediakraft Networks GmbH München, Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014, abgerufen am 18. Mai 2017
  20. YouTube-Star: LeFloid verlässt Mediakraft, Spiegel Online, 10. Oktober 2014
  21. Cornelia Winkler: LeFloid verlässt Netzwerk Mediakraft, Berliner Zeitung, 10. Oktober 2014
  22. Stefan Niggemeier: Die Emanzipation der Youtuber, Krautreporter, 3. November 2014
  23. Ape Crime: Noch mehr Youtuber verlassen den Star-Vermarkter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Januar 2015
  24. Videoportal: Youtube-Stars ApeCrime verlassen Mediakraft, Wirtschaftswoche, 10. Januar 2015
  25. YouTuber-Netzwerk: Geschäftsführer Christoph Krachten verlässt Mediakraft, Spiegel Online, 29. Januar 2015
  26. Mediakraft: Mit-Gründer Christoph Krachten verlässt die Geschäftsführung, Meedia, 29. Januar 2015
  27. Mediakraft holt Boris Bolz in die Geschäftsführung, DWDL, 20. März 2015
  28. Lukas Menzel: Mediakraft stellt Was geht Ab!?, Techscalibur und Einfach Geschichte ein, 1. Oktober 2015
  29. a b Mediakraft strafft Management Struktur, Mediakraft Networks, 3. März 2016
  30. Rupert Sommer: Neue Führungsstruktur bei Mediakraft Networks: Mitgründer Spartacus Olsson gibt die CEO-Position ab, kressreport, 3. März 2016
  31. Ingo Rentz: Online-Video-Pionier: Wie Mediakraft das eigene Geschäftsmodell umbaut, Horizont, 30. März 2017
  32. gamigo: Mediakraft wird Teil der gamigo Gruppe. gamigo, 6. Juli 2017, abgerufen am 6. Juli 2017.
  33. Maren Meyer: Wer verdient Geld mit Youtube?, Brand eins 06/2013
  34. a b Anja Rützel: Inside YouTube, Wired (dt. Ausgabe), 25. November 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014
  35. Stefanie Matis: Mediakraft bringt seine Stars auf Yahoo Screen, broadmark.de, 31. Juli 2014
  36. Abwandern von Youtube-Stars: "Daaruum" verlässt Netzwerk Mediakraft, Süddeutsche Zeitung, 3. Juli 2015
  37. Torsten Zarges: YouTube-Stars entdecken Sendeplan und Zweitverwertung, DWDL.de, abgerufen am 11. November 2013
  38. Lukas Menzel: Alper von der Filmfabrik im Interview, Broadmark.de, 30. August 2015
  39. Robert Briel: YouTube series follows Great War week-by-week, Broadband TV News, 5. Dezember 2014
  40. Alexander Clausen: Techlab heißt jetzt TurnOn, Broadmark.de, 11. November 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014
  41. Franziska Mozart: Tech-Nick darf auf YouTube nicken, Werben & Verkaufen, 23. April 2014, abgerufen am 26. September 2014
  42. Scott Roxborough: Germany’s Constantin Film strikes YouTube Promotion Deal with Mediakraft, The Hollywood Reporter, 25. Juni 2013, abgerufen am 11. November 2013
  43. Katrin Otto: Constantin kooperiert mit Web-Sender: „In diesem Umfang eine Premiere“, Werben & Verkaufen, 10. Juli 2013, abgerufen am 19. April 2014
  44. Start Film- und Kinokongress NRW in Köln: Zukunftsperspektiven im Fokus, Film- und Medienstiftung NRW, 11. November 2013, abgerufen am 19. April 2014
  45. Historisches Videoarchiv bei Youtube, Focus, 15. April 2014
  46. Der Erste Weltkrieg, YouTube-Kanal
  47. Von 1914 bis 1918 vor 100 Jahren: So erlebt das Internet den Ersten Weltkrieg, Hamburger Morgenpost, 29. Juli 2014, abgerufen am 26. September 2014
  48. a b Alexander Clausen: Mediakraft startet “Blast From The Past”, Broadmark.de, 27. Oktober 2014
  49. Mediakraft Networks Original Channel Der Erste Weltkrieg: Der erste Weltkrieg wird eingestellt - Bei The Great War geht es weiter. 17. August 2015, abgerufen am 6. August 2016.
  50. Lukas Menzel: Alexi Bexi über Blast from the Past im Interview, Broadmark.de, 6. November 2014
  51. Studium und Weiterbildung, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation
  52. Dirk Riße: Kölner Hochschule führt Studiengang Social Media TV ein, Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Dezember 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014
  53. Social Media-TV und Online-TV-Producer: Ausbildung für die Online-TV-Karriere, Mediencluster der Film- und Medienstiftung NRW, 15. Dezember 2014
  54. Wutvideo von YouTube-Star: "Ich lasse mich nicht wie einen Scheißhaufen behandeln", Spiegel Online, 21. Dezember 2014
  55. Christoph Titz: YouTuber Simon Unge über Mediakraft: "Wir fühlen uns eingeschüchtert", Spiegel Online, 22. Dezember 2014
  56. Martin Dowideit: YouTube-Vermarkter Mediakraft im Shitstorm: Eine „unchillige Angelegenheit“, Handelsblatt, 22. Dezember 2014
  57. Thomas Lückerath: Revolution der YouTuber? Scharfe Kritik an Multichannel-Netzwerk Mediakraft, DWDL.de, 21. Dezember 2014
  58. Nach dem Stopp aller Youtube-Kanäle: Netzwerk Mediakraft kritisiert Simon Unge, Stern, 21. Dezember 2014
  59. Bezirksregierung Mittelfranken prüft Maßnahmen gegen YouTube-Netzwerk, SWR, 25. März 2014
  60. Product Placement: YouTube-Stars Y-Titty unter Schleichwerbeverdacht, Spiegel Online, 26. März 2014
  61. Klarstellung: Kein Verfahren der Bezirksregierung gegen Y-Titty, Main-Post, 27. März 2014, abgerufen am 7. April 2014.
  62. Y-Titty und Co.: Ist YouTube mit Schleichwerbung verseucht?, Huffington Post Deutschland, 26. März 2014
  63. David Hein: Nach Schleichwerbevorwürfen gegen Y-Titty: Mediakraft attackiert SWR, Horizont, 27. März 2014