Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)

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Seriendaten
Originaltitel Meister Eder und sein Pumuckl
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland, Ungarn, Österreich
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 1978–1981, 1984–1987
Länge 24 Minuten
Episoden 52 in 2 Staffeln
Genre Kinderserie
Produktion Regie: Ulrich König
Idee Ellis Kaut
Musik Fritz Muschler
Erstausstrahlung ab 24. September 1982 auf Bayerisches Fernsehen
Besetzung

Meister Eder und sein Pumuckl ist eine deutsche Kinderserie. Sie basiert auf der Figur des von der Kinderbuchautorin Ellis Kaut erdachten Kobolds Pumuckl in der Geschichte Meister Eder und sein Pumuckl.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schreinermeister Eder wundert sich über seltsame Ereignisse in seiner Werkstatt: Ständig verschwinden Dinge. Doch eines Tages erscheint ein vorwitziger rothaariger Kobold, der Pumuckl heißt. Der ist für alle Menschen unsichtbar, außer für Eder, weil er an dessen Leimtopf klebengeblieben ist. Deshalb muss er für immer bei ihm bleiben, das ist laut Pumuckl Koboldsgesetz. Pumuckl lebt schließlich in der Werkstatt Meister Eders, der trotz anfänglicher Skepsis bald froh ist, nicht mehr alleine zu sein. Der quirlige Kobold hält den Meister tüchtig auf Trab und macht sein Leben interessant und abwechslungsreich. Im Gegenzug ist Eder dem Pumuckl wie ein guter Großvater, der ihm viel erklärt, Dinge mit ihm unternimmt und ihm sogar Spielsachen und ein Bettchen baut.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ursprünglich war Alfred Pongratz, der die Hörspiele sprach, auch für die Fernsehrolle des Meisters Eder vorgesehen. Als er kurz vor Beginn der Dreharbeiten überraschend verstarb, übernahm Gustl Bayrhammer den Part des Schreinermeisters.
  • Die Dreharbeiten begannen bereits 1978 und wurden 1985 nach Abriss des Hinterhauses für die zweite Staffel abgeschlossen. Die Animation des Pumuckl wurde in Ungarn vorgenommen.

Fernsehserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Staffel (1982/83)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges)
Nr.
(St.)
Original­titel Erstaus­strahlung Gastdarsteller
1 1.01 Spuk in der Werkstatt 24. September 1982 Mona Freiberg und Maria Stadler
2 1.02 Das verkaufte Bett 1. Oktober 1982 Katharina de Bruyn und Käte Jaenicke
3 1.03 Das neue Badezimmer 8. Oktober 1982 Anton Feichtner, Lisa Fitz, Franz Muxeneder und Maria Singer
4 1.04 Das Schlossgespenst 15. Oktober 1982 Margot Mahler, Wolfgang Völz, Hugo Lindinger und Gisela Uhlen
5 1.05 Die abergläubische Putzfrau 22. Oktober 1982 Helmut Fischer
6 1.06 Pumuckl macht Ferien 29. Oktober 1982 Franziska Stömmer, Rainer und Ralf-Dieter Weiß
7 1.07 Der Geist des Wassers 5. November 1982 Franziska Stömmer, Rainer und Ralf-Dieter Weiß
8 1.08 Pumuckl und die Schule 12. November 1982 Gustl Weishappel
9 1.09 Pumuckl und der Pudding 19. November 1982 Elisabeth Karg
10 1.10 Der rätselhafte Hund 26. November 1982 Hugo Lindinger, Rolf Illig, Trude Breitschopf, Henry van Lyck, Rosl Mayr, Sigi Sommer, Stephan Rinser, Esteban Zantaj, Ingo Tögel und Gila von Weitershausen
11 1.11 Pumuckl und der Nikolaus 3. Dezember 1982 Maria Stadler
12 1.12 Pumuckl auf heißer Spur 10. Dezember 1982 Til Erwig, Rolf Zacher, Fritz Pauli, Rosl Mayr und Barbara Valentin
13 1.13 Das Weihnachtsgeschenk 17. Dezember 1982 Kathi Leitner
14 1.14 Der erste Schnee 31. Dezember 1982 Heide Ackermann und Annemarie Wendl
15 1.15 Der Wollpullover 7. Januar 1983 Kathrin Ackermann, Marianne Brandt und Helga Feddersen
16 1.16 Der große Krach 14. Januar 1983 Helga Fleischhacker und Frauke Sinjen
17 1.17 Der große Krach und seine Folgen 21. Januar 1983 Mona Freiberg
18 1.18 Eder bekommt Besuch 28. Januar 1983 Elisabeth Karg
19 1.19 Das Spanferkelessen 4. Februar 1983 Ludwig Schmid-Wildy, Mona Freiberg, Ingeborg Moosholzer und Hugo Lindinger
20 1.20 Pumuckl und Puwackl 11. Februar 1983 Marianne Brandt
21 1.21 Pumuckl und die Angst 18. Februar 1983 Anja Krettner
22 1.22 Der verhängnisvolle Schlagrahm 25. Februar 1983 Ursula Reit
23 1.23 Pumuckl im Zoo 4. März 1983 Gusti Kreissl, Gaby Dohm, Uwe Dallmeier und Wolfgang Völz
24 1.24 Die geheimnisvollen Briefe 11. März 1983 Trude Breitschopf
25 1.25 Pumuckl und die Ostereier 18. März 1983 Rolf Castell und Elisabeth Karg
26 1.26 Der erste April 25. März 1983 Ludwig Schmid-Wildy, Volker Prechtel und Rosl Mayr

Zweite Staffel (1988/89)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges)
Nr.
(St.)
Original­titel Erstaus­strahlung Gastdarsteller
27 2.01 Das Spielzeugauto 1. Oktober 1988 Helga Feddersen, Ulrich Elhardt und Matthias Elhardt
28 2.02 Pumuckl und die Obstbäume 8. Oktober 1988 Fritz Straßner, Ingeborg Moosholzer und Hans Stadtmüller
29 2.03 Pumuckl und die Maus 15. Oktober 1988 Max Nüchtern
30 2.04 Das Segelboot 22. Oktober 1988 Kurt Weinzierl, Oliver Stritzel und Ossi Eckmüller
31 2.05 Die Bergtour 29. Oktober 1988 Walter Feuchtenberg
32 2.06 Die Blechbüchsen 5. November 1988 Michaela May
33 2.07 Die Schatzsucher 12. November 1988 Hans Stadtmüller
34 2.08 Das Gespenst im Gartenhäuschen 19. November 1988 Ursula Luber
35 2.09 Die geheimnisvolle Schaukel 26. November 1988 Maria Singer
36 2.10 Pumuckl und die Katze 3. Dezember 1988 Eva Astor
37 2.11 Pumuckl und der Schnupfen 10. Dezember 1988 Klaus Schwarzkopf und Maria Singer
38 2.12 Eders Weihnachtsgeschenk 17. Dezember 1988 Georg Thomalla und Hans Stadlbauer
39 2.13 Pumuckl ist an gar nichts schuld 31. Dezember 1988 Hans Brenner und Elisabeth Karg
40 2.14 Ein schwieriger Kunde 7. Januar 1989 Enzi Fuchs, Wilfried Klaus und Veronika von Quast
41 2.15 Der blutige Daumen 14. Januar 1989 Max Nüchtern
42 2.16 Pumuckl und die Kopfwehtabletten 21. Januar 1989 Monika Baumgartner und Michael Tregor
43 2.17 Ein Knüller für die Zeitung 28. Januar 1989 Christine Neubauer, Rainer Basedow, Henry van Lyck und Barbara Rudnik
44 2.18 Pumuckl geht ans Telefon 4. Februar 1989 Harald Dietl, Peter Musäus, Uli Steigberg und Towje Kleiner
45 2.19 Pumuckl will Schreiner werden 11. Februar 1989 Iris Berben und Horst Sachtleben
46 2.20 Der silberne Kegel 18. Februar 1989 Egon Biscan, Christine Neubauer und Hans Stadtmüller
47 2.21 Das Spiel mit dem Feuer 25. Februar 1989 Michaela May, Alexander Malachowsky, Wolfgang Klein und Josef Schwarz
48 2.22 Pumuckl will eine Uhr haben 4. März 1989 Harald Dietl, Rolf Illig, Hans-Jürgen Diedrich, Gert Burkard, Veronika Faber, Alexander Malachowsky, Wolfgang Klein und Elisabeth Volkmann
49 2.23 Die Plastikente 11. März 1989 Karl Dall und Helga Feddersen
50 2.24 Pumuckl auf Hexenjagd 18. März 1989 Monika Baumgartner, Ellen Umlauf, Stephanie Kellner und Bruno W. Pantel
51 2.25 Hilfe, eine Aushilfe! 25. März 1989 Beatrice Richter
52 2.26 Pumuckl und die Musik 1. April 1989 Fredl Fesl, Christine Neubauer, Fritz Straßner und Hans Stadtmüller

Kinofilme (1982–2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1982 entstand unter dem Titel „Meister Eder und sein Pumuckl“ der erste Pumuckl-Kinofilm. Der Film ist im Wesentlichen ein Zusammenschnitt von vier Episoden der parallel produzierten Fernsehserie: „Spuk in der Werkstatt“, „Das verkaufte Bett“, „Das Schlossgespenst“ und „Das Spanferkelessen“. Allerdings wurden etliche Szenen doppelt (mit anderen Darstellern in Nebenrollen) aufgenommen.

Nr.
(ges)
Nr.
(St.)
Original­titel Erstaus­strahlung Gaststars
1 Meister Eder und sein Pumuckl 2. April 1982
In den bundesdeutschen Kinos
Mona Freiberg und Maria Stadler / Katharina de Bruyn und Käte Jaenicke / Margot Mahler, Wolfgang Völz, Hugo Lindinger und Gisela Uhlen / Ludwig Schmid-Wildy, Mona Freiberg, Ingeborg Moosholzer und Hugo Lindinger
2 Pumuckl und der blaue Klabauter 24. März 1994
In den bundesdeutschen Kinos
Towje Kleiner, Enzi Fuchs, Wolfgang Völz und Toni Berger
3 Pumuckl und sein Zirkusabenteuer 16. Oktober 2003
In den bundesdeutschen Kinos
Christine Neubauer, Sunnyi Melles, Nikolaus Paryla, Erni Singerl, Roland Schreglmann, Patrick Lindner und Karl-Heinz Wildmoser

Anknüpfend an die Handlung des Kinofilms „Pumuckl und der blaue Klabauter“ aus dem Jahr 1994, wurde 1999 unter dem Namen Pumuckls Abenteuer eine weitere Serie produziert.

Hauptartikel: Pumuckls Abenteuer

Nach dem Ende der Serie wurde mit der Produktion eines weiteren Kinofilms „Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“ begonnen, in dem Pumuckl vom Schiff wieder nach München in die Werkstatt Meister Eders zurückkehrt. Auch hier verzichtete man darauf die Rolle des Schreiner-Meisters Franz Eder nach dem Tod von Gustl Bayrhammer neuzubesetzen. Stattdessen schlüpft Hans Clarin, der Pumuckl bis dahin stets seine Stimme geliehen hatte, nun in die Rolle von Eders Cousin Restaurations-Meister Ferdinand Eder. Clarins frühere Rolle als Pumuckls Stimme wird in diesem Film erstmals von Kai Taschner übernommen.

Drehorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aufnahmen zu den Fernsehserien fanden an verschiedenen Orten überwiegend in München statt. Meister Eders Werkstatt befand sich in einem Hinterhaus der Widenmayerstraße 2 im Lehel, das extra für die Dreharbeiten noch einmal hergerichtet und anschließend 1985 nach dem Dreh „Das Spiel mit dem Feuer“, bei welchem die Küche ausbrannte, abgerissen wurde. Die Straßenaufnahmen vor dem Haus wurden jedoch vor der Tattenbachstraße 16 im Lehel gedreht, weil hier das Verkehrsaufkommen nicht so hoch war wie in der Widenmayerstraße. Die Außenaufnahmen der Wirtschaft von Meister Eders Stammtisch wurden vor der Gaststätte „Zum Huterer“ in der Grütznerstraße in Haidhausen gedreht, die Innenaufnahmen in der Gaststätte Kandler in Oberbiberg. Der in einigen Folgen vorkommende Spielwarenladen lag am Johannisplatz in Haidhausen, heute befindet sich in dem Haus ein anderes Geschäft.[3] Das Schulgebäude in der ersten Staffel ist in der Mühlbaurstraße in Bogenhausen gefilmt worden.

Running Gags[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In vielen Folgen stößt sich Meister Eder den Kopf an der Hängelampe in der Werkstatt oder in der Küche.
  • Die Stammtischbrüder von Eder haben oftmals Probleme sich den Namen Pumuckl zu merken. Wenn der Kobold wieder einmal am Stammtisch thematisiert wird entstehen so Namen wie: Pudackl, Kartoffelmuckl, Dupuckl, Putzmuckl, Schmutzduckl oder Holznuckl.
  • Meister Eder hat ein schlechtes Namensgedächtnis. Bei nahezu jedem Kunden fällt ihm der Name, wenn überhaupt, erst nach einer kurzen Denkpause ein („Grüß Gott Frau…, ääh…“). Dieser Gag wird des Öfteren auch ausgebaut („Grüß Gott Frau…, ääh…, Reinicke! Kommen Sie erst einmal reinicke, Frau…, ääh…“).
  • Pumuckl hat einen Ausgang aus der Werkstatt gefunden, den Eder nicht kennt. Beim heimlichen Herausschleichen stößt er jedes Mal die davor stehenden Lösungsmittelkanister herunter. Obwohl sie Eder stets aufhebt, kommt er nicht dahinter, wie Pumuckl aus der Werkstatt gekommen ist.
  • Neben der Tür steht ein Stapel Holzlatten, der bei der geringsten Kleinigkeit umfällt und die Tür versperrt.
  • In vielen Folgen wird der Antiquitätenhändler Wimmer erwähnt, der jedoch nie zu sehen ist.
  • In vielen Folgen wird im Wirtshaus ein schlafender, älterer Herr von einer Bedienung geweckt mit den Worten: „Opa, deine Suppe wird kalt.“ Als er dann seine Suppe essen will, drängt er seinen Tischnachbarn dazu, Platz zu machen („Das ist mein Platz“), auch wenn dieser schon längst aufgestanden ist.
  • Pumuckl verabschiedet sich ständig mit „Tschüss“, was Meister Eder nicht passt – diese Verabschiedung ist bis heute in Bayern wenig beliebt – und er ihn sofort auf „Pfiade“ oder „Servus“ korrigiert.
  • Pumuckl bezeichnet ständig irgendwelche Farben als falsch, nennt aber immer die Komplementärfarbe. So lautet seine Reaktion, als er Bernbachers rote Karten entdeckt: „Ui, da liegt was Grünesǃ“, er bemerkt einmal entsetzt, dass seine Hände voller „oranger“ (bzw. blauer) Farbe sind und er bezeichnet ein violettes Osterei als gelb. Einzige Ausnahme findet sich in Folge 27, als er sein graues Spielzeugauto erst als rot, dann als grün bezeichnet.
  • Pumuckl kann nicht sonderlich weit zählen und erfindet ständig irgendwelche Fantasiezahlen. So behauptet er z.B. er sei „dreihundertzwölfundzwanzig Jahre alt“.

Anspielungen auf „Klassiker“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In der Folge „Der große Krach und seine Folgen“ liest Meister Eder im Bett ein Buch mit dem Titel „3:0 für Veigl“. Das ist der Titel einer Tatortfolge, in der Gustl Bayrhammer den Hauptkommissar Melchior Veigl spielte.
  • In der Folge „Pumuckl macht Ferien“ sind gleich mehrere Anspielungen auf die Bahnhofsszene in Spiel mir das Lied vom Tod: Die Hintergrundmusik, eine tropfende Dachrinne, eine lästige Fliege, die schließlich mit einer „Büchse“ (im Original mit einer Waffe, in der Fernsehserie mit einer Getränkedose) eingefangen wird, sowie die Tatsache, dass Meister Eder auf der falschen Zugseite aussteigt, erinnern stark an das Meisterwerk von Sergio Leone.
  • In der Folge „Pumuckl und die Musik“ sagt Toni Berger: „An diesem Gesangsverein könntst zerschellen“. Dies ist eine Anspielung auf das Theaterstück „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“ in dem Gustl Bayrhammer, Fritz Strassner und Toni Berger am Münchner Residenztheater gemeinsam spielten. Toni Berger sagt darin als Tod zu Fritz Strassner (Brandner Kaspar) „An diesem Volksstamm könntst zerschellen“. Auch Fritz Strassner spielt in dieser Episode mit.
  • In der Folge „Das Schloßgespenst“ ist eine Anspielung auf „Dinner for One“ vorhanden. Der Butler der Gräfin stolpert mehrmals über den Kopf eines Tigerfells, das zur Zierde des Bodens dient. In derselben Folge spukt der unsichtbare Pumuckl aus Eders Jankertasche ein lautes „Hui Buh“ für den Butler – Hans Clarin sprach auch das Schloßgespenst „Hui Buh“. Weiterhin enthält die Folge gleich drei Anspielungen auf die Serie Graf Yoster: Der Drehort Schloss Isareck und das gleiche Auto Rolls-Royce Phantom III mit Wolfgang Völz in der Rolle des Chauffeurs.
  • In der Folge „Hilfe, eine Aushilfe!“ singt Pumuckl die immer noch auf Bayern 3 zu hörende Jingle-Melodie. Diese wiederum ähnelt der Anfangsmelodie von Marianne Rosenbergs Lied „Karneval“ (auf den Text „… ein Fest ist da zum tanzen und nicht zum traurig sein“). Auf die Frage von Frau Singermaier, ob er einen Hund habe, antwortet Meister Eder, dass er früher einen Dackel gehabt habe, offenbar eine Anspielung auf den Dackel „Oswald“ von Hauptkommissar Veigl.
  • Über den Gasmann Herrn Nippel sagt Pumuckl in der Folge „Auf heißer Spur“ „Ich musste dem Nippel zehn Knoten durch die Lasche ziehen“, eine Anspielung auf Mike Krügers Hit Der Nippel.
  • In „Der rätselhafte Hund“ bedroht ein Mann Meister Eder mit einer Neonröhre, die plötzlich von selbst leuchtet wie ein Laserschwert in Star Wars.
  • In der Folge „Pumuckl und die Musik“ sagt der als Musiker auftretende Fredl Fesl zur Entschuldigung auf seine Verspätung, sein Auto sei nicht angesprungen, was eine Anspielung auf Fesls Lied „Anlass-Jodler“ ist, in welchem er über sein schlecht anspringendes Auto singt.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nach den Gesetzen der Physik müsste auch der sichtbare Kobold einen Schatten verursachen. Im Gegensatz dazu ist der Schatten von Gegenständen, die Pumuckl bewegt, vorhanden.
  • Selbiges gilt auch für spiegelnde Oberflächen. Lediglich Szenen in den Folgen 2 (Das verkaufte Bett), 6 (Pumuckl macht Ferien), 20 (Pumuckl und Puwackl) und 22 (Der verhängnisvolle Schlagrahm) stellen Ausnahmen dar.
  • In Folge 4 (Das Schlossgespenst) springt Pumuckl durch eine Glasscheibe an das Pendel einer Standuhr.
  • In Folge 50 (Pumuckl auf Hexenjagd) sagt Pumuckl „Ja chenau“ anstelle von „Ja genau“ in Anspielung auf die Jachenau

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview mit Gustl Bayrhammer über die Entgegennahme des bayerischen Filmpreises. Abgerufen am 27. Mai 2015
  2. Pumucklhomepage Geschichte Nr 66 Pumuckl und das Telefon
  3. Drehorte. In: Die Pumucklhomepage. Abgerufen am 4. August 2012.