Melk

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Stadtgemeinde
Melk
Wappen Österreichkarte
Wappen von Melk
Melk (Österreich)
Melk
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk
Kfz-Kennzeichen: ME
Fläche: 25,75 km²
Koordinaten: 48° 14′ N, 15° 21′ OKoordinaten: 48° 13′ 37″ N, 15° 20′ 38″ O
Höhe: 213 m ü. A.
Einwohner: 5.606 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 218 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3390
Vorwahl: 0 27 52
Gemeindekennziffer: 3 15 24
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 11
3390 Melk
Website: www.melk.gv.at
Politik
Bürgermeister: Patrick Strobl (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(29 Mitglieder)
17
5
5
2
17 
Insgesamt 29 Sitze
Lage von Melk im Bezirk Melk
BerglandArtstetten-PöbringBischofstettenBlindenmarktDorfstettenDunkelsteinerwaldEmmersdorf an der DonauErlaufGolling an der ErlaufHofamt PrielHürmKilbKirnberg an der MankKlein-PöchlarnKrummnußbaumLeibenLoosdorfMankMarbach an der DonauMaria TaferlMelkMünichreith-LaimbachNeumarkt an der YbbsNöchlingPersenbeug-GottsdorfPetzenkirchenPöchlarnPöggstallRaxendorfRuprechtshofenSt. Leonhard am ForstSt. Martin-KarlsbachSt. OswaldSchollach (Niederösterreich)Schönbühel-AggsbachTexingtalWeitenYbbs an der DonauYspertalZelking-MatzleinsdorfNiederösterreichLage der Gemeinde Melk im Bezirk Melk (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Rathaus
Rathaus
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Die niederösterreichische Stadtgemeinde Melk liegt am rechten Ufer der Donau und wird in Fließrichtung Osten gesehen als „das Tor zur Wachau“ bezeichnet. Teile der Stadt, wie das Stift Melk, sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. Melk ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Melk liegt zwischen den kleinen von rechts in die Donau mündenden Flüssen Melk und Pielach an einem Donaualtarm. Das Stift liegt auf einem Berg, der zur Donau nach Norden hin steil abfällt. Das Stadtzentrum zieht sich den vergleichsweise flachen Westhang hinunter.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtgemeinde Melk besteht aus zehn Ortschaften bzw. Katastralgemeinden (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

  • Großpriel (64)
  • Kollapriel (24)
  • Melk (3858)
  • Pielach (357)
  • Pielachberg (447)
  • Pöverding (113)
  • Rosenfeld (38)
  • Schrattenbruck (92)
  • Spielberg (493) samt Herrenmühle
  • Winden (120) samt Neuwinden

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Melk herrscht ein Übergangsklima mit kontinentalem Einfluss aus dem Osten und ozeanischem Einfluss aus dem Westen. Die Jahresmitteltemperatur beträgt in der 30-jährigen Periode 1971–2000 9,0 °C, der Jahresgesamtniederschlag liegt bei 594,4 mm. Hiermit befindet sich Melk in einer der trockensten Regionen Österreichs. Während die Winter trüb sind, werden im Sommerhalbjahr viele Sonnenstunden verzeichnet. Mit 53 cm Neuschnee pro Jahr liegt Melk weit unter dem österreichischen Mittel. Jährlich werden rund 83 Frosttage und 22 Eistage verzeichnet. Infolge der geringen Höhe über dem Meeresspiegel werden 56 Sommertage und 11 heiße Tage pro Jahr erreicht. Jährlich gibt es etwa 19 Gewitter, 18 davon finden von April bis September statt. Die Windgeschwindigkeit schwankt im Monatsmittel von 7,6 km/h im September bis 13,3 km/h im Jänner und beträgt im Jahresmittel 10,4 km/h. Tage mit einer Windstärke von mehr als 6 Beaufort (39 km/h) sind jährlich 17 anzutreffen. An der Wetterstation Melk dominieren Südwestwinde.


Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Melk (240 m)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,2 3,9 9,9 14,5 20,1 22,7 25,1 25,0 20,5 14,0 6,6 3,2 Ø 14
Min. Temperatur (°C) -3,3 -3,0 0,9 3,7 8,3 11,5 13,1 13,2 10,2 5,5 1,3 -1,6 Ø 5
Temperatur (°C) -0,8 0,0 4,7 8,6 13,9 16,9 18,8 18,5 14,5 9,0 3,6 0,6 Ø 9,1
Niederschlag (mm) 33,6 29,8 39,2 43,2 57,4 73,5 90,1 66,4 44,0 36,4 40,7 40,1 Σ 594,4
Regentage (d) 7,8 6,7 7,9 7,6 8,5 10,5 11,4 8,6 7,4 6,2 8,5 9,5 Σ 100,6
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,2
-3,3
3,9
-3,0
9,9
0,9
14,5
3,7
20,1
8,3
22,7
11,5
25,1
13,1
25,0
13,2
20,5
10,2
14,0
5,5
6,6
1,3
3,2
-1,6
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
33,6
29,8
39,2
43,2
57,4
73,5
90,1
66,4
44,0
36,4
40,7
40,1
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 831 wird Melk erstmals urkundlich als Medilica erwähnt. Auch im Nibelungenlied wird der Ort mit dem mittelhochdeutschen Namen Medelike erwähnt. Der Ortsteil Pielach wird 823 in der Urkunde Confirmatio Ludovici Pii erwähnt, in welcher König Ludwig der Fromme den Ort an das Bistum Passau übergibt.

Leopold I., 976 mit dem Gebiet des heutigen Südwestens Niederösterreichs als Markgraf belehnt, machte die Burg in Melk zu seiner Residenz und seine Nachfolger statteten sie mit wertvollen Schätzen und Reliquien aus.

Adalbert der Siegreiche, Markgraf von Österreich, residierte in der Babenbergerburg Melk, wo er am 26. Mai 1055 starb. 1089 übergab Markgraf Leopold II. die Burg Benediktinern aus dem Stift Lambach. Seither leben und wirken im Stift Melk bis heute in ununterbrochener Folge Mönche nach der Regel des hl. Benedikt. Schon seit dem 12. Jahrhundert ist eine Schule mit dem Kloster verbunden und in der Bibliothek wurden wertvolle Handschriften gesammelt und angefertigt.

Melk erhielt 1227 Marktrecht. Zur Zeit der Melker Reform im 15. Jahrhundert war das Stift Ausgangspunkt einer der bedeutendsten mittelalterlichen Klosterreformen und unterhielt enge Verbindungen zu den Humanisten an der Wiener Universität.

Am 14. Dezember 1805 kam es zu einem Brand im Stift Melk. Dabei starben etwa zwei- bis dreihundert russische Kriegsgefangene. Das Denkmal an der B 1 zwischen Melk und Winden erinnert bis heute an diesen Vorfall.

1898 wurde Melk zur Stadt erhoben.

Vom 21. April 1944 bis zur Evakuierung am 15. April 1945 bestand auf dem Gelände der Freiherr-von-Birago-Kaserne das Konzentrationslager Melk, ein Außenlager des KZ Mauthausen, in dem die Steyr Daimler Puch AG Kugellager produzieren ließ. Etwa 5.000 Menschen – diese Zahl entspricht auch ungefähr der Einwohnerzahl von Melk selbst – kamen durch Zwangsarbeit beim Bau einer Stollen-Halle[3] während des einjährigen Bestehens des Konzentrationslagers, dessen Krematorium heute eine Gedenkstätte ist, um.

Das Heimatmuseum Melk grub Ende der 1980er Jahre auf dem Wachberg den Teil eines Hofes mit Kuppelöfen und Webstuhlgewichten aus. Der Wachberg gilt jetzt mit etwa 40 vollständigen Tongefäßen und ebenso vielen Webgewichten als die bedeutendste Fundstelle Österreichs der fundarmen Mödling-Zöbing/Jevišovice-Gruppe.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 29 Mitglieder.

  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 ÖVP, 10 SPÖ, 2 Grüne und 1 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 11 SPÖ, 3 FPÖ und 1 Grüne.[4]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP, 9 SPÖ, 3 Grüne und 2 FPÖ.[5]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 ÖVP, 7 SPÖ, 5 Grüne und 1 Liste Pro Melk.[6]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 ÖVP, 5 SPÖ, 4 Bürgerliste Melk, 3 Grüne und 1 FPÖ.[7]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP, 5 Grüne, 5 SPÖ und 2 FPÖ.[8]
Bürgermeister
  • 2004–2018 Thomas Widrich (ÖVP)[9]
  • seit 2018 Patrick Strobl (ÖVP)[9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Melk

Mit 2012 ist geplant, die Altstadt als Ensemble unter Denkmalschutz zu stellen.[10]

Kulturelle Vereine in Melk
  • Jazzclub
  • Musikverein
  • Singverein
  • Stadtkapelle
  • Theatergruppe
  • Verein zur Förderung der Bierkultur
  • Volkstanzgruppe
  • Kultur- und Museumsverein
  • Verein der Freunde der Festspiele Melk
Regelmäßige Veranstaltungen
  • Seit 1451 wird alljährlich am 13. Oktober der Kolomanikirtag, benannt nach dem Schutzpatron von Stadt und Stift Melk, gefeiert.
  • Jeden Faschingsdienstag findet der Faschingsumzug statt.
  • Im Juli und August finden die Melker Sommerspiele in der Donauarena statt.
  • In der dritten Juliwoche finden das zweitägige Melker Höfefest in der Altstadt statt.
  • Im Stift Melk finden zu Pfingsten die internationalen Barocktage mit zahlreichen Konzerten statt.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Melk liegt direkt an der Westautobahn und an der Westbahn. Eine Donaubrücke führt in den nördlichen Teil des Bezirkes und in das Waldviertel. An der Donau befinden sich Anlegestellen für Donaukreuzfahrtschiffe, am Nebenarm liegt die Anlegestelle für die Donauausflugsschiffe, die hier den Endpunkt der Wachaufahrten haben.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Melk befinden sich drei Kindergärten, eine Volksschule, eine Polytechnische Schule, eine Hauptschule und das Stiftsgymnasium Melk; weiters ein Sonderpädagogisches Zentrum, eine Musikschule, eine Volkshochschule und eine Bücherei. Große Bedeutung hat auch die Melker Stiftsbibliothek.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Finne Jussi Kynsilehto mit seinem Singer Chamois Sport beim Rallycross-EM-Lauf des Jahres 1978 auf dem damaligen Leruring
  • Motorsport: Wachauring: Südlich der Stadt und unmittelbar oberhalb der A1, liegt das ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Wachauring, wo regelmäßig auch Motorsportveranstaltungen organisiert werden. Der vor einigen Jahren im Auftrag von Hausherr Franz Wurz von dem deutschen Formel-1-Rennstrecken-Planer Hermann Tilke komplett neu gestaltete Wachauring liegt auf einem Grundstück, das dem Stift Melk gehört, weswegen das Gelände im Volksmund auch als „Stiftswiesn“ bezeichnet wird. Hier wurde im Frühjahr 1973 durch den St. Leonharder Baumeister Ingenieur Herbert Herr innerhalb von gerade einmal fünf Wochen eine Rallycross-Strecke mit dem damaligen Namen Leruring (Leru stand für die Motorsportclubs der beiden Nachbargemeinden St. Leonhard am Forst und Ruprechtshofen, die unter dem Namen „RAR Team Leru“ kooperierten) geplant, gebaut und mit einem Proberennen am Ostersonntag, dem 22. April 1973 eröffnet. Am 13. Mai 1973 fand auf der Strecke dann unter der Führung des Automobilsportclubs „RRC 13 Wien“ der erste Rallycross-Europameisterschaftslauf der Motorsportgeschichte statt. Bis einschließlich 2009 wurden auf dem späteren Thermoton-Ring, Nordmende-Ring, Rallycross-Ring und seit 1997 Wachauring insgesamt 19 Rallycross-EM-Läufe ausgetragen. Der derzeitige Rallycross-Veranstalter der Strecke ist der „Leru Team 2 – Motorsportclub“.
  • Breitensport: In Melk befinden sich ein Freibad (Wachaubad), eine Tennishalle, Fußballplätze, Tennisplätze, ein Skaterplatz, ein Eislaufplatz und ein Rugbyplatz.
  • Ein Campingplatz befindet sich direkt an der Donau.
  • In der nahen Umgebung gibt es zahlreiche Wanderwege und Radwege (etwa den Donauradweg).
  • Eine traditionelle Laufsportveranstaltung ist der Osterlauf, welcher jedes Jahr am Ostermontag ausgetragen wird.
Sportvereine
  • Sport Union Melk
  • Freizeitverein Melk
  • Fußballverein SC Melk
  • Heeressportverein Melk
  • Ruderunion Melk
  • Union Karate-Akademie Zen Tai Ryu Melk
  • Spartans Rugby Club Melk
  • Union-Tennisclub Melk
  • Carambolbillard Club EMBSC
  • Eishockey Club Melk
  • Tauch- & Wassersportverein Melk
  • Volleyballverein UVF hagebau Schuberth Melk
  • Naturfreunde Melk

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen und Wahlspruch der Nibelungia Melk

In Melk ist die K.Ö.St.V. Nibelungia Melk im Mittelschüler-Kartell-Verband ansässig.

Am 13. Februar 1993 ereignete sich beim Bahnhof Melk ein schweres Zugunglück. Ein Güterzug und ein Eilzug stießen frontal zusammen, es gab 3 Tote und rund 20 Verletzte.

Die Stadt ist immer wieder von Hochwassern betroffen, zuletzt in den Jahren 2002 und 2013.

Im 1980 erschienenen Roman Der Name der Rose von Umberto Eco erzählt die Hauptfigur Adson von Melk die Geschichte und erwähnt dabei häufig das Benediktinerkloster Melk.

Persönlichkeiten, die mit Melk verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

chronologisch nach Geburtsjahr geordnet

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Melk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. Durchschnitt von 1971 bis 2000 laut ZAMG
  3. Quarz Roggendorf: Quarz B9 Roggendorf. Abgerufen am 8. November 2017.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Melk. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Melk. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  6. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Melk. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  7. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Melk. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  8. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Melk. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  9. a b orf.at: Patrick Strobl neuer Bürgermeister in Melk. Artikel vom 13. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018.
  10. BürgerInneninformationsveranstaltung des Bundesdenkmalamtes, der Kulturabteilung des Landes NÖ und der Stadt Melk zur Ensemble-Unterschutzstellung der Melker Altstadt Stadt Melk und Andreas Lehne, Renate Madritsch, Gorazd Živkovic vom BDA, 15. März 2012