Mental Madness

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Mental Madness
Mentalmadness.svg
Aktive Jahre seit 2001
Gründer Dennis Bohn, Matthias Menck
Sitz Hamburg
Website http://www.mentalmadness.de/
Labelcode LC 12615
Sublabel(s) Mental Black
Mental White
Sugaspin Records
Genre(s) Elektronische Musik

Mental Madness Records ist ein Hamburger Plattenlabel für elektronische Musik, welches im Jahr 2001 von Dennis Bohn und Matthias Menck gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2006 wurde die 100. Release unter dem Titel The Anthem veröffentlicht mit Remixes der „Mental Madness Allstars“, unter denen sich Rob Mayth, Bangbros und Verano befinden. Knapp zwei Jahre später im November 2008 wurde die 150. Platte unter dem Titel booty-files vol. 1 veröffentlicht, ein weiteres Jahr danach erfolgte das 200. Release – diesmal als normale Single.

Seit Oktober 2008 bietet der Online Vinyl-Store Cuepoint eine Reihe namens Mental Madness Box an. Dieses Set besteht jeweils aus fünf Vinyls.

Zum Jahresende 2019 hatte Mental Madness ein Repertoire von über 1.100 Musikveröffentlichungen.

Als Special Edition veröffentlichte das Label eine Edition der besten und erfolgreichsten Veröffentlichungen 2019.

Musikschaffende (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alex Megane, André Picar, Andrew Spencer, Aquagen, Bangboy, Bangbros, Ben Passion, Boogie Bros, Brooklyn Bounce, Candy Boyz, Crystal Rock, Danceboy, Danny Fervent, Daniel Slam, Dedicate, Discotronic, Die Hoerer, DJ Analyzer, DJ Bonebreaker, DJ Bomba, DJ Digress, DJ Dean, DJ Kryst-Off, DJ Lawless, DJ Roxx, DJ Yanny, DJ Zealot, Emanuele Braveri, Grand K., Hardcharger, Jason Parker, Jenz Im Glück, Johan K, Johnny Beast, Jumpheadz, Kimura, Kompulsor, Level-Up, Lock 'N Load, Lockhard, Mad Flush, Mainfield, Marc Kiss, Max K., Mikesh, Nivara, Nick Skitz, Orangez, OverDrive Division, Persian Raver, Philipp Ray, Punk Buster, Punk Rockerz, Raveboy, Reztax, Rikah, RobKay, Sem, Silver Nikan, Special D, Steve H, Sunny Marleen, Sunset Project, The Mobb, Thomas Petersen, Tube Tonic, Ultra Flirt, UltraBooster, Van Snyder, William Hawk.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]