Mercedes-Benz G-Klasse

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Mercedes-Benz
Mercedes-Benz G-Klasse (W 460, 1979–1990)
Mercedes-Benz G-Klasse (W 460, 1979–1990)
G-Klasse
Verkaufsbezeichnung: G-Klasse
Produktionszeitraum: seit 1979
Klasse: Geländewagen
Karosserieversionen: Kombi, Kastenwagen, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
2,0–6,3 Liter
(66–463 kW)
Dieselmotoren:
2,4–4,0 Liter
(53–184 kW)
Länge: 4212–5345 mm
Breite: 1760–2190 mm
Höhe: 1931–2235 mm
Radstand: 2400–3428 mm
Leergewicht: 2275–3300 kg

Die G-Klasse (oder auch G-Modell; G steht für Geländewagen) ist eine Modellreihe von Mercedes-Benz, die seit 1979 produziert wird. In seiner Grundform wurde das Fahrzeug zwischen 1979 und 2018 kaum verändert, technisch erfuhr es allerdings immer wieder Verbesserungen und Aktualisierungen. Diese betrafen vor allem Motorvarianten, das Interieur und Sicherheitsmerkmale. 2018 präsentierte Mercedes-Benz eine neue Generation.

Bis Juli 2017 baute Mercedes-Benz über 300.000 Fahrzeuge.[1] Ältere, gepflegte Modelle werden heute bereits zu Liebhaberpreisen in der Klassikerszene gehandelt.

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heckansicht

Von der G-Klasse wurden im Wesentlichen drei Aufbauvarianten für die zivile Nutzung gebaut: ein zweitüriges Cabriolet, ein geschlossener Dreitürer (Station kurz) und eine fünftürige Langversion (Station lang). Die ursprüngliche Variante des W 460 wurde bis 1990 produziert, danach erfolgte eine Unterteilung in zwei Modelle für verschiedene Kundenansprüche: W 461 mit zuschaltbarem Allradantrieb und etwas reduzierter Ausstattung für Behörden, Kommunen und Streitkräfte sowie W 463 mit gehobener Ausstattung und permanentem Allradantrieb. Die Bezeichnung W 462 bezeichnet die Fahrzeuge der W 461, die als CKD-Sätze bei ELBO in Griechenland montiert werden.

Ab dem Aus der Baureihe W 461 im Jahre 2001 wurde der Kundenstamm mit dem G 270 CDI Worker bedient. Dieser war mit dem 2,7 Liter Reihenfünfzylinder OM 612 ausgestattet und leistete 115 kW (156 PS) sowie ein max. Drehmoment von 400 Nm. Ab 2007 wurde er auch mit dem aktuellen OM 642 als G 280 CDI angeboten – dies jedoch nur für Behörden und Kommunen sowie das Militär.[2] Für Privatpersonen stand die neue Variante des 461ers zuerst als EditionPur in limitierter Auflage ab Mai 2009 zur Verfügung, ab Januar 2010 war ein nahezu baugleiches Modell als G 280 CDI, bzw. G 280/300 (mit Euro 5) CDI Professional erhältlich.[3] Diese neue Variante des 461ers basierte antriebstechnisch jedoch nicht mehr auf dem 460er, sondern dem 463er. Die Fahrzeugelektronik wurde weitestgehend in den Innenraum verlegt, um dem härteren Einsatz bei Militär und Behörden Rechnung tragen zu können; die Wattiefe und Bodenfreiheit sind gegenüber dem 463er leicht erhöht worden. Auch ist eine Schlechtsprit-Variante des OM 642 erhältlich, jedoch nur in der Euro-3-Abgasnorm mit Einzelabnahme.

Als Karosserievarianten stehen neben dem Station lang und dem Kastenwagen mit 2850 mm Radstand auch erneut die Varianten Fahrgestell mit/ohne Pritsche und einem Radstand von 3428 mm zur Verfügung.[4][5]

Die G-Klasse gilt als eines der geländegängigsten alltagstauglichen Autos, trotz der im Konkurrenzvergleich eher geringen Achsverschränkung, vor allem im Vergleich zum Land Rover Defender. Die geringere Achsverschränkung kann aber durch drei Differentialsperren ausgeglichen werden. Beim G liegt der Kippwinkel bei ca. 38 Grad. Sicher fahrbar sind bei gutem Untergrund 35 Grad, statisch kippt das Auto bei 40 Grad, wobei es hier auf Bereifung, den Schwerpunkt, Zuladung und Dachlast ankommt.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PuchG.JPG
Puch G des österr. Bundesheers
Puch G.JPG
Puch G

Daimler-Benz und der österreichische Hersteller Steyr-Daimler-Puch (jetzt Magna Steyr) vereinbarten 1972 die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. Dies geschah auf Drängen des iranischen Herrschers Mohammad Reza Pahlavi, der im Besitz von bis zu 18 % der Daimler-Benz-Aktien war. Der Wagen war im Iran für Grenzpatrouillen sowie als Jagdwagen vorgesehen. Anfangs hoffte man auf die Bundeswehr als zusätzlichen Abnehmer. Einige der zur Verfügung gestellten Modelle fanden dort große Resonanz, letztendlich fiel aber aus Kostengründen die Wahl auf den VW Iltis. 1975 wurde die Serienproduktion beschlossen und als Fertigungsstandort Graz gewählt, wo auch der Großteil der Entwicklungsarbeit geleistet wurde. Dort wird die G-Klasse bis heute mit einem erheblichen Anteil an manueller Arbeit hergestellt. Neben der Produktion ist seit 1992 auch die Weiterentwicklung der G-Klasse in Graz beheimatet.[6]

Anforderungen für den Geländewagen waren in erster Linie Geländetauglichkeit, auch unter erschwerten Bedingungen, Zugkraft und Langlebigkeit. Entsprechend ist das G-Modell ausgelegt. Die Basis des Fahrzeugs bildet ein Kastenrahmen[7] aus geschlossenen Längsprofilen und Quertraversen. Die Achsen sind starr, im Gelände nützlich sind die langen Federwege und die große Bodenfreiheit sowie zuschaltbare Differentialsperren. Im Gelände zeigte die G-Klasse gute Leistungen, so dass das Auto bis heute nicht nur von Offroad-Freunden, Jägern und Reitern gekauft wird. Auch verschiedene Streitkräfte, Feuerwehren, Katastrophenschutz und die UNO nutzen die Wolf genannte Militärversion des G-Modells.

Im Februar 1977 gründeten Daimler-Benz und Steyr-Daimler-Puch ein gemeinsames Joint-Venture, die Geländefahrzeug Gesellschaft mbH (GfG) mit Sitz in Graz. Beide Partner hielten je 50 % der Anteile. Die GfG war für die Anfang 1979 anlaufende Produktion verantwortlich und war auch als Hersteller des Geländewagens im Fahrzeugschein notiert.[8]

Im Jahr 1981 wurde die deutsch-österreichische Zusammenarbeit reorganisiert. Daimler-Benz übernahm exklusiv die Weiterentwicklung des Fahrzeugs, Steyr-Puch fokussierte sich im Lohnauftrag auf die Produktion. Mit der Auflösung der GfG ist diese nicht mehr offizieller Hersteller des G-Modells, seit 1. August 1981 wird die Daimler-Benz AG in die Fahrzeugpapiere als Hersteller eingetragen.[9][10]

Als kleinster Motor stand 1979 der Mercedes OM 616, ein Vierzylinder-Dieselmotor mit 2,4 Litern Hubraum und 53 kW (72 PS) Leistung zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 117 km/h. Beliebteste Variante wurde der 300 GD mit dem aus der Pkw-Produktion bekannten 3-Liter-Fünfzylindermotor OM 617. Die stärkste Variante, der mit dem M 110 ausgerüstete 280 GE, leistete (durch Verdichtungsreduktion und Einsatz zahmerer Nockenwellen gedrosselt) 115 kW (156 PS). Eine geplante Variante des 300 GD als 300 GD Turbodiesel wurde nicht mehr realisiert, da die nachfolgende Motorengeneration bereits fertig entwickelt war. Auf besonderen Kundenwunsch hin wurden ab Werk einige Fahrzeuge mit dem OM 617 A bestückt. Automatische Getriebe aus den leichten Transporterreihen von Mercedes-Benz standen ab 1981 für den 230 GE, den 280 GE und den 300 GD wahlweise zur Verfügung.

1983 gewann Jacky Ickx mit einem G-Modell die Rallye Paris-Dakar. In den folgenden Jahren wurde die Ausstattung kontinuierlich erweitert, unter anderem bekam das Cabrio ein besseres Verdeck. Auch ein Katalysator war ab 1986 in der G-Klasse verfügbar.

1990 wurde die Baureihe W 463 eingeführt. 1992 löst der W 461 den W 460 ab. Ein Jahr später wird als Sondermodell der 500 GE mit Achtzylinder-V-Motor präsentiert. Gleichzeitig wird analog zu allen Mercedes-Baureihen die Typenbezeichnung umgestellt (z. B. 290 GD zu G 290 D). Im Jahr 2001 wurde der Verkauf des W 461 eingestellt. Dieser wird aber für Militär und Kommunen weiter produziert; 2001 fand eine Abkehr vom „klassischen“ Allradkonzept mit starr zuschaltbarem Vorderradantrieb hin zum permanenten Allradantrieb des Typs W 463 statt. Seit 2009 ist der W 461 auch wieder für Privatkunden erhältlich, zuerst als limitierter G 280 CDI Edition.Pur, seit 2010 als G-Klasse Professional.[2][3][11] Mit dem G 280 CDI Edition.Pur wird ebenfalls die 461er Baureihe auf permanenten Allradantrieb umgestellt.

Nach und nach wurden beim W 463 neue Motoren eingeführt; 1999 kam das erste G-Modell in AMG-Ausführung auf den Markt, dessen V8-Saugmotor 260 kW (354 PS) leistet. Auch neue Dieselmotoren mit CDI-Technik wurden nun in der G-Klasse angeboten. Die Leistungen stiegen so Anfang des neuen Jahrtausends auf bis zu 184 kW (250 PS) beim dieselbetriebenen G 400 CDI sowie 350 kW (476 PS) beim benzinbetriebenen, ab 2004 aufgeladenen G 55 AMG. In wenigen Exemplaren bot AMG den G 63 mit einem 6,3 Liter-Zwölfzylindermotor an. Nur etwa 13 Exemplare wurden gebaut, auf Wunsch auch in einer siebensitzigen Langversion.

Ab 2006 waren wahlweise Xenon-Scheinwerfer erhältlich. Bis zur Einstellung waren vier Motoren (G 350 d, G 500, G 63, G 65) und nur noch eine Karosserieform im Angebot, nachdem die Version mit kurzem Radstand 2012 und das Cabriolet Ende 2013 eingestellt worden waren, wobei die AMG-Varianten nur als lange Modelle angeboten wurden. Der Diesel leistete 180 kW (245 PS), der G 500 mit dem aktuellen 4.0 Liter-V8 (Motor M 176) 310 kW (422 PS).

Für die französische Armee montierte Peugeot ab 1981 den P4 VLTT (Voiture Légère Tous Terrains) mit der Karosserie der G-Klasse, aber mit dem Indénor-Dieselmotor XD2 mit seitlicher Nockenwelle (wie er auch im Peugeot 504 zum Einsatz kam) sowie Peugeot-Getriebe und -Achsen.

Puch G und Mercedes G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der unterschiedliche Markenname Puch G bzw. Mercedes-Benz G-Klasse resultierte aus der zwischen den beiden Partnern vereinbarten Vertriebsverantwortung: In Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Jugoslawien bzw. dessen Nachfolgestaaten (Serbien, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Bosnien/Herzegowina), Großbritannien (W 461) und in Teilen Afrikas wurde der Geländewagen als Puch G, in allen anderen Ländern als Mercedes G verkauft.

Die Aufteilung der Vertriebsregionen wurde im Jahr 2000 beendet. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 10 Prozent der G-Klasse mit einem Puch-Emblem ausgestattet und rund 90 Prozent mit dem Mercedes-Stern.[12] Auch wenn die Geländewagen seit 2000 standardmäßig als Mercedes-G die Fabrik verlassen, bietet das Puch-Kompetenzzentrum von Magna weiterhin die entsprechenden Symbole für eine nachträgliche optische Umrüstung auf Puch G an.

Den ersten Puch G in den USA fährt Arnold Schwarzenegger. Für den Österreichbesuch des Papstes Johannes Paul II. im Jahre 1983 wurden am Papamobil anstelle der Mercedes-Benz-Markenzeichen solche von Puch angebracht.

Modellpflege 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Modelljahr 2007 wurde eine überarbeitete Version des Geländewagens vorgestellt, die vor allem im Innenraum aktualisiert wurde. Äußerlich wurden nun serienmäßig Bi-Xenon-Scheinwerfer eingesetzt und die Heckleuchten geändert. Ausgeliefert wurden die neuen Modelle ab April 2007.

Das modellgepflegte Cockpit erhielt ein neues Kombiinstrument mit vier chromumrandeten Rundinstrumenten aus der C-Klasse. Ebenfalls neu ist das beleuchtete Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, welches im G 320 CDI aus Leder und in den anderen Modellen aus einer Leder-Holz-Kombination besteht. Des Weiteren wurde die Mittelkonsole modifiziert und bekam neue Regler und Schalter für die Klimaanlage. Serienmäßig in Modellen mit Dieselmotor ist nun ein CD-Radio mit Telefontastatur eingebaut, außerdem ist eine vordere Sitzheizung für alle Modelle Serie. Gegen Aufpreis oder in Verbindung mit den Ottomotoren ist das Comand APS-System mit DVD-Navigation, Radio, CD-Player und Kompassfunktion erhältlich.

Das Angebot der Sonderausstattungen wurde im Rahmen der Modellpflege ergänzt. Dazu zählt eine Rückfahrkamera, ein Reifendruckkontrollsystem und eine Sportauspuffanlage, ähnlich der im G 55 AMG. Neben dem Interieurpaket Artico mit Sitzbezügen aus einer Ledernachbildung erweitert die neue Farbe Cognac die bisherige graue oder schwarze Lederausstattung.[13]

Modellpflege 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die G-Klasse 2007 vor allem im Innenraum leicht modellgepflegt wurde, folgte ein weiteres Facelift, das ab September 2008 zu leicht gestiegenen Preisen ausgeliefert wurde. Diese Überarbeitung beinhaltete optisch hauptsächlich einen neuen Kühlergrill mit nunmehr drei breiten, statt vorher sieben schmalen Lamellen. Weitere Änderungen betrafen das Infotainmentsystem, das nun serienmäßig mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung ausgestattet war. Ebenso wurde ein MP3-Anschluss angeboten, der über das Multifunktionslenkrad bedient werden kann. Während im G 320 CDI ein Sechsfach-CD-Wechsler zum Einsatz kommt, gibt es im G 500 das Multimedia-System COMAND APS mit Sechsfach-DVD-Wechsler, Sprachbedienung, Festplatten-Navigation, Telefonbedienung und einem speziellen Offroad-Menü.

Der G 500 bekam im Rahmen der Modellpflege einen neuen 5,5-Liter-V8-Motor mit 285 kW (388 PS) und neu gestaltete 18-Zoll-Aluräder. Er löste den bisher eingesetzten 5,0-Liter-Ottomotor mit 218 kW (296 PS) ab. Mit der neuen Motorisierung beschleunigt die G-Klasse als Cabrio und Kurzversion von null auf 100 km/h in 5,9 Sekunden und Langversion in 6,1 Sekunden.[14]

Zum 30-jährigen Produktionsjubiläum bot Mercedes 2009 zwei Sondermodelle an: Den G 500 Edition 30 mit aufgewerteter Innenausstattung und exklusivem designo-Leder. Außerdem stand der G 280 CDI Edition 30 PUR in den Preislisten, eine auf dem W 461 basierende spartanisch ausgerüstete G-Klasse mit dem V6-Turbodiesel OM 642 DE LA red. und dem Antriebsstrang des 463ers.

Zum Produktionsende des kurzen G-Klasse-Dreitürers Mitte 2012 wurde im Sommer 2011 ein Sondermodell namens BA3 Final Edition aufgelegt. Dieses Sondermodell charakterisierte sich durch einen Kühlergrill und Kotflügel im AMG-Stil; Trittbretter und Reserveradabdeckung tragen ein dreidimensionales Markenlogo. Hinzu kamen 18-Zoll-Felgen, Metalliclackierung und Applikationen in Karbon-Optik an den Schutzleisten. Zeitgleich bot Mercedes-Benz für den Fünftürer das Sondermodell Edition Select an. Auffällig hierbei ist die zweifarbige Lackierung, wobei die Stoßstange vorne und hinten, die Kotflügelverbreiterungen und die Außenspiegel schwarz lackiert sind. Die Trittbretter und die Reserveradabdeckung mit dreidimensionalem Mercedes-Benz Stern sind aus Edelstahl. Weiterhin ist dieses Sondermodell an schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallrädern zu erkennen. Außerdem zeigt sich auch die Innenausstattung aufgewertet, so sind beispielsweise die Instrumententafel, Armauflage, Türgriffe und der Handbremshebel schwarz beledert und zum Teil mit einer Ziernaht in Kontrastfarbe versehen.

Modellpflege 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Juni 2012 erfolgte eine weitere Modellpflege, die insbesondere einen stark überarbeiteten Innenraum mit sich brachte. Während am Exterieur nun alle W 463-Modelle über LED-Tagfahrlicht, das unterhalb der Scheinwerfer angebracht ist, verfügen und neu gestaltete Seitenspiegel erhielten, gab es im Interieur eine gänzlich neu gestaltete Mittelkonsole und Instrumententafel. Letztere stammt aus dem ML (W 166). Als Antrieb dienten auf der einen Seite die bekannten Triebwerke im G 350 BlueTEC und G 500, auf der anderen Seite kamen zwei neue AMG-Modelle hinzu, womit der G 55 AMG abgelöst wurde. Der 5,5-Liter-V8-Biturbo im G 63 AMG leistet 400 kW (544 PS), der G 65 AMG mit einem sechs Liter großen V12-Biturbo-Ottomotor 450 kW (612 PS). Ebendiese AMG-Modelle unterscheiden sich von den herkömmlichen Modellen durch einen Zweilamellen-Grill und durch Stoßfänger mit größeren Lufteinlässen. Auch auf technischer Seite wurde die G-Klasse überarbeitet, so dass die 7G-Tronic Plus, beim G 63 AMG mit Start-Stopp-Automatik, und das Infotainmentsystem Comand Online mit Navigationssystem und Internetzugang serienmäßig ist sowie außerdem zahlreiche Assistenzsysteme erhältlich sind.

Zur Produktionseinstellung des Cabriolets Ende 2013 wurde Mitte 2013 die auf 200 Exemplare limitierte Final Edition 200 eingeführt, die obligatorisch mit einem beigefarbenen Verdeck ausgestattet ist. Vor der Premiere auf der IAA 2013 waren bereits alle Einheiten verkauft. Als Motor war ausschließlich der G 500 verfügbar.

G 650 Landaulet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem 87. Genfer Auto-Salon im März 2017 wurde das 5,35 Meter lange Mercedes-Maybach G 650 Landaulet vorgestellt. Es basiert auf dem G 500 4×42, übernimmt den Antrieb jedoch aus dem 463 kW (630 PS) starken G 65 AMG. Dieser beschleunigt das 3,3 Tonnen schwere Landaulet in unter sechs Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 180 km/h begrenzt.[15] Das Fahrzeug ist auf 99 Exemplare limitiert und kam im September 2017 zu einem Preis in Höhe von 749.700 Euro in den Handel.[16]

Heutige Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die G-Klasse wurde im Lauf der Jahre mehreren behutsamen Modellpflegemaßnahmen unterzogen und erhielt immer wieder modernere und leistungsstärkere Otto- und Dieselmotoren sowie ABS, ESP, 4ETS, Bremsassistent, Airbag und viele weitere technische Neuentwicklungen. AMG, die Tuningabteilung von Mercedes-Benz, bietet optisch überarbeitete und leistungsgesteigerte Varianten an. Der solide Kastenrahmen erlaubt eine große Zahl von individuellen Aufbauten und Modellvarianten.

Der Mercedes-Veredler Brabus bietet außerdem bis zu 662 kW (900 PS) starke G-Modelle an. Das exklusivste Fahrzeug davon dürfte der auf der IAA 2017 vorgestellte Brabus 900 „One of Ten“ sein, der, wie der Name es schon verrät, auf zehn Fahrzeuge limitiert ist. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h handelt es sich dabei außerdem um das schnellste G-Modell.[17]

Neues Modell 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach fast vierzig Jahren präsentierte der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, zusammen mit Arnold Schwarzenegger im Michigan Theatre auf der North American International Auto Show im Januar 2018 erstmals eine komplett neu entwickelte G-Klasse. Trotz der umfangreichen Änderungen gegenüber seinem Vorgänger behält die neue G-Klasse die Baureihenbezeichnung W 463.[18] Zu den Händlern kam die G-Klasse zunächst als G 500 im Mai 2018 zu Preisen ab 107.040 Euro.[19]

Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die neue G-Klasse insbesondere in der Breite um 121 Millimeter gewachsen, da das aus 1979 stammende Konzept in dieser Hinsicht nicht mehr zeitgemäß war. Außerdem ist die neue G-Klasse 53 Millimeter länger und verfügt nun über 6 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Bei gleicher Motorisierung beträgt die Gewichtsersparnis rund 170 Kilogramm. Trotz alldem unterscheidet sich das Fahrzeug optisch nur in Details vom Vorgängermodell.

Aufgrund des Alters des Grundkonzepts des Vorgängers sind die technischen Neuerungen jedoch groß. Unter anderem verfügt der neue W 463 nun an der Vorderachse über eine Einzelradaufhängung statt einer Starrachse; diese kommt nur noch an der Hinterachse zum Einsatz. Des Weiteren wurde die Geländeuntersetzung von 2,1:1 auf 2,9:1 verkürzt. Außerdem werden die aufgesetzten Blinker auf dem Kotflügel nun bei einem Unfall nach unten gedrückt, um den Fußgängerschutz zu erhöhen. Im Innenraum hat das neue Modell nun das aus der S-Klasse bekannte digitale Cockpit.[20]

Im Rahmen des 88. Genfer Auto-Salons präsentierte Mercedes-AMG im März 2018 den G 63. Der bisherige 5,5-Liter-V8-Ottomotor M 157 wird vom Vierliter-V8-Ottomotor M 177 abgelöst. Mit 430 kW (585 PS) leistet der neue G 63 nun 10 kW (14 PS) mehr als das Vorgängermodell. Auf 100 km/h soll der Geländewagen in 4,5 Sekunden beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit gibt Mercedes-AMG mit abgeregelten 220 km/h an. Sie lässt sich mit dem optionalen AMG Drivers Package auf 240 km/h erhöhen. Verkauft wird der Mercedes-AMG G 63 seit dem 18. März 2018. Die ersten Fahrzeuge wurden im Juni 2018 ausgeliefert.[21]

Modelle und Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W 460 (1979–1992)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motor Zylinder Hubraum Leistung Bauzeit Infos
230 G M 115 R4 2,3 l 66 kW (90 PS)/75 kW (102 PS) 1979–1982
200 GE M 102 R4 2,0 l 80 kW (113 PS)K/85 kW (116 PS) nur Export
230 GE M 102 R4 2,3 l 90 kW (122 PS)K/92 kW (125 PS) 1982–1992
280 GE M 110 R6 2,8 l 110 kW (150 PS)K/115 kW (156 PS) 1979–1990
240 GD OM 616 R4-Diesel 2,4 l 53 kW (72 PS) 1979–1987
250 GD OM 602 R5-Diesel 2,5 l 62 kW (84 PS) 1987–1992
300 GD OM 617 R5-Diesel 3,0 l 65 kW (88 PS) 1979–1990

Anmerkung: K Katalysator (ab 1984 erhältlich)

W 461 (1992–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motor Zylinder Hubraum Leistung Bauzeit
230 GE/G 230 M 102 R4 2,3 l 93 kW (126 PS) 1992–2001
290 GD/G 290 DIESEL OM 602 R5-Diesel 2,9 l 70 kW (95 PS) 1992–1997
290 GD T/G 290 TURBODIESEL OM 602 R5-Turbodiesel 2,9 l 88 kW (120 PS) 1998–2001
G 270 CDI Worker OM 612 R5-Turbodiesel 2,7 l 115 kW (156 PS) für Kommunen/Militär 2001–2006
G 280 CDI Worker OM 642 V6-Turbodiesel 3,0 l 135 kW (184 PS) für Kommunen/Militär seit 2007
G 280 CDI Edition 30 PUR OM 642 V6-Turbodiesel 3,0 l 135 kW (184 PS) 2009[2]
G 280/300 CDI Professional[5] OM 642 V6-Turbodiesel 3,0 l 135 kW (184 PS) 2010–2013[5]

W 462 (Variante ELBO)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motor Zylinder Hubraum Leistung Bauzeit
G 230/24 M 102 R4 2,3 l 93 kW (126 PS)
G 290GD/28 OM 602 R5-Diesel 2,9 l 70 kW (95 PS)

W 463 (1990–2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottomotoren
Modell Motor Zylinder Hubraum Leistung Höchstgeschwindigkeit Beschleunigung,
0–100 km/h
Bauzeit Infos
200 GE M 102 R4 1997 cm³ 85 kW (116 PS)
mit Katalysator: 80 kW (113 PS)
144 km/h 1990–1994 nur Export
230 GE / G 230 M 102 R4 2298 cm³ 93 kW (126 PS) bei 5000/min 145 km/h 17,1 s 1990–1995
300 GE / G 300 M 103 R6 2960 cm³ 125 kW (170 PS) bei 5500/min 165 km/h 14,6 s 1990–1994
500 GE M 117 V8 4973 cm³ 177 kW (241 PS) bei 5000/min 175 km/h 10,5 s 1993–1994 Limitierte Auflage
500 GE 6.0 AMG M 117 V8 6,0 l 243 kW (331 PS) 1993 Umbauten auf 500 GE-Basis
G 320 M 104 R6 3199 cm³ 154 kW (210 PS) bei 5500/min 175 km/h 12,0 s 1994–1998
G 36 AMG M 104 R6 3606 cm³ 200 kW (272 PS) 190 km/h 9,6 s 1994–1998 Umbauten auf G 320-Basis
G 320 M 112 V6 3199 cm³ 158 kW (215 PS) bei 5600/min 173 km/h 10,9 s 1998–2005
G 500 M 113 V8 4966 cm³ 218 kW (297 PS) bei 5500/min 220 km/h 6,9 s 1998–2007
G 500 M 273 V8 5461 cm³ 285 kW (388 PS) bei 6000/min 210 km/h 6,1 s 2007–2015
G 500 M 176 V8-Biturbo 3982 cm³ 310 kW (422 PS) bei 5250–5500/min 210 km/h 5,9 s 2015–2018
G 500 4×42 M 176 V8-Biturbo 3982 cm³ 310 kW (422 PS) bei 5250–5500/min 210 km/h 7,4 s 2015–2017 Kleinserie mit Portalachsen
G 55 AMG M 113 V8 5439 cm³ 260 kW (354 PS) bei 5500/min 209 km/h 7,4 s 1999–2004
G 55 AMG M 113 V8-Kompressor 5439 cm³ 350 kW (476 PS) bei 6100/min 210 km/h 5,6 s 2004–2006
G 55 AMG M 113 V8-Kompressor 5439 cm³ 368 kW (500 PS) bei 6100/min 210 km/h 5,5 s 2006–2008
G 55 AMG M 113 V8-Kompressor 5439 cm³ 373 kW (507 PS) bei 6100/min 210 km/h 5,5 s 2008–2012
G 63 AMG M 137 V12 6258 cm³ 326 kW (444 PS) bei 5500/min 210 km/h 6,5 s 2002–2003 Kleinserie
G 63 AMG M 157 V8-Biturbo 5461 cm³ 400 kW (544 PS) bei 5500/min 210 km/h 5,4 s 2012–2015
G 63 AMG M 157 V8-Biturbo 5461 cm³ 420 kW (571 PS) bei 5500/min 210 km/h (mit AMG Drivers Package: 230 km/h) 5,4 s 2015–2018
G 63 AMG 6×6 M 157 V8-Biturbo 5461 cm³ 400 kW (544 PS) bei 5500/min 160 km/h 7,9 s 2014–2016 Dreiachser in Kleinserie[22]
G 65 AMG M 279 V12-Biturbo 5980 cm³ 450 kW (612 PS) bei 4300/min 230 km/h 5,3 s 2012–2015
G 65 AMG M 279 V12-Biturbo 5980 cm³ 463 kW (630 PS) bei 5000–5300/min 230 km/h 5,3 s 2015–2018
Mercedes-Maybach G 650 Landaulet M 279 V12-Biturbo 5980 cm³ 463 kW (630 PS) bei 5000–5300/min 180 km/h < 6,0 s 2017 Kleinserie als Landaulet (Limitiert auf 99 Fahrzeuge)
Modell Motor Zylinder Hubraum Leistung Höchstgeschwindigkeit Beschleunigung,
0–100 km/h
Bauzeit Infos
250 GD OM 602 R5 2497 cm³ 69 kW (94 PS) bei 4600/min 132 km/h 23,1 s 1990–1992
300 GD / G 300 DIESEL OM 603 R6 2996 cm³ 83 kW (113 PS) bei 4600/min 138 km/h 21,7 s 1990–1994
350 GD T / G 350 TURBODIESEL OM 603 R6-Turbo 3449 cm³ 100 kW (136 PS) bei 4000/min
[121 kW (165 PS)](BIC)
145 km/h 16,0 s 1992–1997
G 300 TURBODIESEL OM 606 R6-Turbo 2996 cm³ 130 kW (177 PS) bei 4400/min 164 km/h 14,2 s 1997–2001
G 270 CDI OM 612 R5-Turbo 2685 cm³ 115 kW (156 PS) bei 3800/min 160 km/h 13,2 s 2002–2006
G 320 CDI / G 350 CDI[2] OM 642 V6-Turbo 2987 cm³ 165 kW (224 PS) 177 km/h 8,8 s 2006–2010 G 350 CDI: ab 09/2009[2]
G 350 BlueTEC[2] OM 642 V6-Turbo 2987 cm³ 155 kW (211 PS) bei 3400/min 175 km/h 9,1 s 2010–2015
G 350 d OM 642 V6-Turbo 2987 cm³ 180 kW (245 PS) bei 3600/min 192 km/h 8,8 s 2015–2018
G 350 d Professional OM 642 V6-Turbo 2987 cm³ 180 kW (245 PS) bei 3600/min 160 km/h 8,8 s 2016–2018
G 400 CDI OM 628 V8-Biturbo 3996 cm³ 184 kW (250 PS) bei 4000/min 184 km/h 9,9 s 2001–2005
(BIC) Mit Brabus-Intercooler

W 463 (seit 2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

neu gestaltete Heckleuchte
Ottomotoren
G 500 Mercedes-AMG G 63
Auslieferungszeitraum seit 05/2018 seit 06/2018
Motorbezeichnung M 176 DE 40 AL(s) M 177 DE 40 AL(s)
Motortyp V8-Ottomotor
Gemischaufbereitung Direkteinspritzung
Motoraufladung Biturbo
Hubraum 3982 cm³
max. Leistung 310 kW (422 PS) bei 5250–5500 min−1 430 kW (585 PS) bei 6000 min−1
max. Drehmoment 610 Nm bei 2250–4750 min−1 850 Nm bei 2500–3500 min−1
Antriebsart Allradantrieb
Getriebe Neunstufen-Automatik (9G-TRONIC) AMG SPEEDSHIFT TCT 9G
Länge × Breite × Höhe 4825 mm × 1931 mm × 1969 mm 4873 mm × 1931 mm × 1969 mm
Radstand 2890 mm
Leergewicht 2429 kg 2560 kg
max. Zuladung 721 kg 640 kg
Beschleunigung, 0–100 km/h 5,9 s 4,5 s
Höchstgeschwindigkeit 210 km/h 220 km/h
(mit AMG Drivers Package: 240 km/h)
Kraftstoffverbrauch
auf 100 km, kombiniert
11,1–11,7 l Super 13,1 l Super
CO2-Emission 263–276 g/km 299 g/km
Tankinhalt 75 l 100 l
Abgasnorm Euro 6d-TEMP
(s) Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlüsselt:
M : Motor, OM : Oelmotor, Baureihe : 3–stellig, E : Saugrohreinspritzung, KE : Kanaleinspritzung, DE : Direkteinspritzung, ML : Kompressor, L : Ladeluftkühlung, A : Abgasturbolader, red. : reduzierte(r) Leistung/Hubraum, LS : Leistungssteigerung

Fahrzeuge auf Basis der G-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgemodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Zeit wurde immer wieder die Einstellung des Modells zu Gunsten von SUVs wie der M-Klasse oder der größeren GL-Klasse angekündigt. Diese Einstellung wurde jedoch immer wieder verschoben, im Jahr 2012 hat Daimler schließlich den laufenden Vertrag mit der Magna-Gruppe bis zum Jahr 2020 verlängert.

G-Klasse in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der North American International Auto Show 2018 wurde ein 280 GE aus 1979 in bernsteinfarbenem Kunstharz vergossen, die Projektdauer betrug 90 Tage. Der Quader, der das Fahrzeug umgibt, besitzt die Maße 550 cm × 255 cm × 310 cm und hat eine Masse von 44.400 kg. Der Standort befindet sich am Eingang zur Cobo Center, dem Veranstaltungsort der NAIAS.[25]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Produktionsrekord für Offroad-Ikone G-Klasse: 300.000ste G-Klasse lief in Graz vom Band. 19. Juli 2017, abgerufen am 24. Januar 2018.
  2. a b c d e f mercedes-benz.de
  3. a b w463.de
  4. auto.de
  5. a b c Mercedes-Benz Deutschland – G-Klasse Geländewagen – G-Klasse Professional. Mercedes-benz.de, archiviert vom Original am 1. Mai 2010; abgerufen am 17. Mai 2010.
  6. Mercedes-Benz Consult Graz – Leistungen – Erfolgsgeschichte. Mercedes-benz-consult-graz.at, archiviert vom Original am 28. April 2010; abgerufen am 17. Mai 2010.
  7. Modellgeschichte: Die Evolution des „G“ | Daimler Global Media Site > Mercedes-Benz Cars > Mercedes-Benz Pkw > G-Klasse. Media.daimler.com, 13. Februar 2009, abgerufen am 17. Mai 2010.
  8. Mediendatenbank Jahr 1977. Vorbereitung Produktion des G-Modells. Mercedes-Benz, 11. März 1977, abgerufen am 12. Februar 2016.
  9. Mediendatenbank Jahr 1981. Beteiligung in Graz wird aufgegeben. Mercedes-Benz, 1. Oktober 1981, abgerufen am 12. Februar 2016.
  10. Erfolgsgeschichte: Mercedes-Benz G. (Memento vom 9. August 2017 im Internet Archive) Mercedes-Benz G GmbH, 12. Februar 2016, abgerufen am 12. Februar 2016.
  11. g4rce.net
  12. Eine Klasse für sich: Der Mercedes-Benz G. Daimler AG, 2. August 2011, abgerufen am 12. Februar 2016.
  13. Auto-News Online-Ausgabe vom 15. Februar 2007: „Mercedes schickt die G-Klasse überarbeitet ins Jahr 2007
  14. Auto-News Online-Ausgabe vom 30. Mai 2008: „Gepflegter G-Klassiker: Neuer V8 und besseres Audiosystem
  15. Mercedes-Maybach G 650 Landaulet: Der Sonne so nah. In: tz.de. 1. März 2017. Abgerufen am 7. März 2017.
  16. Brutalo-Teilcabrio feiert Genf-Premiere. In: auto-motor-und-sport.de. 6. März 2017. Abgerufen am 7. März 2017.
  17. 900 PS für die AMG 65-G-Klasse. 11. September 2017, abgerufen am 27. Januar 2018.
  18. Preisliste mit Technischen Daten zur neuen G-Klasse 2018: W463.260. 15. Januar 2018, abgerufen am 23. Januar 2018 (PDF).
  19. Alles Wissenswerte zur neuen G-Klasse. 15. Januar 2018, abgerufen am 15. Januar 2018.
  20. Infos, Daten, Preis und erste Testfahrt. 15. Januar 2018, abgerufen am 15. Januar 2018.
  21. Der Power-G kommt mit 585 PS. 13. Februar 2018, abgerufen am 13. Februar 2018.
  22. Tom Debus: Daimlers dickstes Ding. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 60, 12. März 2013, S. T5.
  23. w463.de
  24. Puch G 290/LP „Sandviper“. In: bundesheer.at. Abgerufen am 24. Juni 2017.
  25. Anika Külahci: Mercedes G-Klasse (1979): Detroit Auto Show 2018 Ur-G wiegt jetzt 44,4 Tonnen. In: autozeitung.de. 12. Januar 2018, abgerufen am 13. Januar 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mercedes-Benz G-Klasse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien