Mercedes-Benz R 129

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Mercedes-Benz
Mercedes-Benz 500 SL (1989–1993)

Mercedes-Benz 500 SL (1989–1993)

R 129
Verkaufsbezeichnung: 300 SL - 600 SL (1989–1993)
SL-Klasse (1993–2002)
Produktionszeitraum: 1989–2001
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Roadster
Motoren: Ottomotoren:
2,8–7,3 Liter
(140–386 kW)
Länge: 4499 mm
Breite: 1812 mm
Höhe: 1296 mm
Radstand: 2515 mm
Leergewicht: 1700–2050 kg
Vorgängermodell Mercedes-Benz R 107
Nachfolgemodell Mercedes-Benz R 230

Der Mercedes-Benz R 129 ist ein Roadster. Der zweisitzige Sportwagen gehört zur SL-Baureihe von Mercedes-Benz.

Der Mercedes R 129 wurde als Nachfolgemodell des R 107 von 1989 bis 2001 produziert. 2001 wurde er durch den R 230 abgelöst. Innerhalb der Bauzeit des Modells wurden die Mercedes-Klassenbezeichnungen eingeführt. Während frühe Exemplare noch als SL-Modelle (mit hintenangestelltem SL, z. B. 500 SL) bezeichnet wurden, gehörte der R 129 ab 1993 zur SL-Klasse (mit vorangestelltem SL, z. B. SL 500).

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SL Heckansicht mit Hardtop

Mit der Entwicklung des R 129 wurde bereits Mitte der 1970er Jahre begonnen, die dann jedoch vorerst zurückgestellt wurde, da die neuen Generationen des W 201 und W 124 viele Entwicklungs-Ressourcen beanspruchten. Dadurch erklärt sich auch der ungewöhnlich lange Produktionszyklus des Vorgängermodells R 107.

Erst um 1982 wurde das Projekt wieder aufgenommen. Etwa um das Jahr 1984 wurde das Design festgelegt, das Patent dazu wurde am 2. Oktober 1986 eingereicht. Der R 129 nimmt bereits einige Designmerkmale des W 140 vorweg. Die Bodengruppe orientierte sich am W 124, wurde jedoch auf Cabrio-spezifische Erfordernisse wie zum Beispiel Torsionssteifigkeit ausgelegt.

Der R 129 besaß zahlreiche technologische Details, so eine Mehrlenkerachse und einen automatisch ausfahrbaren Überrollbügel, der im Falle eines Überschlags in Bruchteilen von Sekunden ausgefahren wurde, um die Insassen zu schützen. Später war neben den V8-Aggregaten auch die Zwölfzylinder-Maschine aus der S-Klasse verfügbar.

Technik und Innovation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der R 129 nutzt im Wesentlichen die Antriebstechnik der jeweils parallel gebauten Mercedes-Benz S-Klasse. Bei der Baureihe R 129 war das zunächst der W 126, gefolgt von dem W 140 und nach dessen Auslaufen der Nachfolger W 220. Da die Bauzeit der SL-Modelle typischerweise jeweils deutlich länger war als die der entsprechenden S-Klasse-Limousinen, gab es auch beim R 129 einen Modellübergang mit partiellem Wechsel der Antriebstechnik. Markant war hierbei der Übergang von den klassischen Vierventil-Reihen-Sechszylindern zu den neuen Dreiventil-V6-Motoren, die wesentlich preisgünstiger zu produzieren und beim Frontalaufprall sicherer sind. Auch bei den Achtzylindern wurde von Vier- auf Drei-Ventiltechnik umgestellt.

Das Fahrwerkssystem ADS (Adaptives Dämpfungs-System) wurde erstmals bei einem Mercedes als Option angeboten. Dabei handelte es sich um eine teil-hydraulische elektronische Radaufhängung (siehe Aktive Radaufhängung) mit Niveauregulierung sowohl für die Vorder- als auch für die Hinterachse. Die optimale Dämpfung wurde pro Rad anhand von Parametern von Radbeschleunigungssensoren sowie von Längs- und Querbeschleunigungssensoren des Fahrzeugs andauernd elektronisch berechnet und in vier Stufen angepasst. Zudem wurde das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten ab 120 km/h um 20 mm tiefer gelegt und die Bodenfreiheit konnte bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h per Knopfdruck um 40 mm erhöht werden.

Der R 129 erhielt als erstes Mercedes-Cabrio einen automatischen Überrollbügel, der im Falle eines Überschlags binnen 0,3 Sekunden ausfährt. Ein weiteres Sicherheitsfeature sind die A-Säulen, die für den Fall eines Überschlags weitgehend knicksicher sind. Neu waren die Integralsitze, bei denen der Gurt und die Kopfstütze in den Sitz integriert sind. Sie bieten deutlich besseren Seitenhalt als die bis dahin verwendeten Sitze. Ab September 1989 war für den 300 SL-24 ein Fünfgang-Automatikgetriebe lieferbar. Für die Achtzylinder waren zu dieser Zeit die darin eingesetzten schmalen Zahnradsätze noch zu schwach.

Zum Lieferumfang des Fahrzeugs gehörte ein Hardtop, das im Winterbetrieb das Stoffverdeck schützt und das etwa ein Jahr nach Produktionsstart noch für eine kurze Zeit gegen Minderpreis abbestellt werden konnte. Als Zubehör war ab der ersten Modellpflege ein Panorama-Hardtop erhältlich, das ein gewisses „Cabriogefühl“ auch in den Wintermonaten ermöglichte.

1989 bis 1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modellpflege zur IAA 1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 1995 wurde die Baureihe R129 überarbeitet und auf der Frankfurter IAA 1995 vorgestellt. Die Modellpflege umfasste unter anderem:

  • Neugestaltete Front- und Heckstoßfänger
  • Farblose Deckgläser an den vorderen Blinkleuchten
  • Dezent veränderter Kühlergrill mit nunmehr sechs statt sieben Lamellen
  • Seitenwandverkleidungen und Stoßfänger nicht mehr in Kontrast-, sondern in Wagenfarbe
  • Rot erscheinende, bichromatische Heckleuchten
  • Neue Leichtmetallräder im 12-Loch-Design
  • Türverkleidungen, Lenkrad und Sitzdesign leicht modifiziert
  • Neues 5-Gang-Automatikgetriebe für SL 500 und SL 600
  • Modifizierter V12- und 5,0-l-V8-Motor
  • Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) (Serie nur beim SL 600)
  • Aluminium-Hardtop mit Glasdach und Sonnenrollo (Option)
  • Xenon-Scheinwerfer (Option)
  • Ab Juni 1996 neues Automatikgetriebe auch für SL 280 und SL 320

1995 bis 1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modellpflege 1998 und 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 1998 erfolgte die zweite Modell-Überarbeitung. Vorgestellt wurde diese auf dem Turiner Automobilsalon: Die Änderungen betreffen eher Details, am markantesten sind die neugestalteten Rückleuchten.

  • Neue V6- und V8-Motoren mit Dreiventiltechnik
  • Neue, ovale Abgasendrohre
  • Außenspiegel im SLK-Design
  • Neu gestaltete Rückleuchten
  • Türgriffe und Karosserie-Anbauteile in Wagenfarbe lackiert
  • Überarbeitete und größere Bremsanlage an der Vorderachse mit neugestalteten Fünfloch-Leichtmetallrädern und Reifen der Dimension 245/45 ZR 17
  • Ab Juni 1998: SL 60 AMG nicht mehr lieferbar

Die finale und dritte Modellpflege (ab Modelljahr 2000) betrifft nur noch Details:

  • Neue Lederexklusivausstattung: Im Gegensatz zu der früheren Ausführung ist nun das Nappaleder weicher und hat eine feine Narbung
  • Kleinere Technikänderungen (Funkfernbedienung, APS30, Motorsteuerung, etc.)

1998 bis 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sondermodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Baujahr Stückzahl Ausgangsmodell Änderungen
Mille Miglia April 1994 10 500 SL Außen: Karosserie, Stoßfänger und Verkleidungsteile in Brillantsilber, Mille-Miglia-Emblem an den seitlichen Luftaustritten
Innen: Leder in Blau, Sitzmittelbahnen, Türverkleidungseinsätze in blauem Sonderstoff Karo vom 300-SL-Flügeltürer als Reminiszenz an diesen, sämtliche Holzverkleidungen in Vogelaugenahorn dunkelblau, Holz-Lederlenkrad ebenfalls mit blauem Leder und dunkelblauen Vogelaugenahorn-Einsätzen, oben im Automatik-Wahlhebel ist die Produktionsnummer sowie das Mille-Miglia-Symbol eingesetzt
Mille Miglia 1995 630  ? Zielflagge hinter den Kiemen der vorderen Kotflügeln, schwarz/rote Lederausstattung, Blinker in US-Ausführung, Carbon statt Wurzelholz, Lenkrad und hinterer Verdeckkasten mit roten Nähten, das Modell gab es nur in Silber
40th Anniversary Roadster Edition 1997 750  ?  ?
Special Edition 1998 500  ? Obsidian Schwarzmetallic, rotes Stoffverdeck, rote Instrumenten-Umrahmung, rote Ledersitze (designo), 18″-AMG-Felgen, Kotflügelschild mit „Special Edition“-Schriftzug
Designo Edition (MB UK) 1998 150  ? Spezielle zweifarbige Lederausstattung grün/schwarz
Designo Edition (MB Japan) 1998 67 SL 500 Spezielle zweifarbige Exclusiv-Lederausstattung, Panorama-Hardtop, EVO II Räder, ESP
Mille Miglia 1999 10  ? Sitze, Carbonleisten, Soundsystem, alle designosilber
SL Edition 2000 700 SL 320, SL 500 Mystic Blaumetallic mit blauem Stoffverdeck und silbermetallic mit schwarzem Stoffverdeck, Perforierte schwarze Nappaledersitze mit silbernem Unterzug, Notzitzbank, Alublende im Kombiinstrument und an der Schaltkonsole im Perlschliff, Holzdekor aus Vogelaugenahorn, beleuchtete Einstiegsleisten mit „SL Edition“-Schriftzug, Albireo-Felgen von BBS
Final Edition 2000 674 SL280, SL320, SL500 Holz Zierteile in „Curly Ahorn“, Leder Exclusiv Ausstattung mit silberfarbenen Ziernäten, Einstiegsleisten beleuchtet mit „Final Edition“-Schriftzug; spezielles Kombiinstrument mit weißen Zeigern und silberfarbenen Abdeckungen. Aussenlackierung schwarz oder silber; „Final Edition“-Logo auf den Seitenteilen am Kotflügel
FormulaOne Edition 2000 20  ? Interieur im Alu-Look (Mittelkonsole und Teile des Lenkrades)
Mille Miglia 2000 12 10 × SL 320,
2 × SL 500
Ausstattung analog SL Edition, zusätzlich beleuchtete Einstiegsleisten mit „Mille Miglia 2000“-Logo, Embleme auf Seitenteilen, Kofferdeckel und Fußmatten; Schaltknauf mit Namen der Fahrer, die diesen Wagen auf der Mille Miglia 2000 gefahren haben und Aschenbecherdeckel mit Mille-Miglia-Logo und Beschriftung „Edition 2000 Series x/12“ (mit x als fortlaufende Nummerierung von 1 bis 12)
Silver Arrow Edition USA 2001 1550 1450 × SL 500,
100 × SL 600
Alublende im Kombiinstrument und an der Schaltkonsole im Perlschliff; Interieur zweifarbig, schwarzes Nappaleder mit silbernen „Condor“-farbenen Akzenten, Chrom-Schachtleisten, Windschott Rahmen hochglanzpoliert, Rahmen Verdeckkastendeckel, geänderte Luftauslässe nebst „Silver Arrow“-Schriftzug der Seitenteile am Kotflügel; Holzdekor Vogelaugenahorn, 18″-Albireo-Felgen, Einstiegsleisten mit „Silver Arrow“-Schriftzug
Mille Miglia 2001 13  ?  ?

Motoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im R 129 wurden durchgängig Sechs-, Acht- und Zwölfzylinder angeboten. Anfangs standen die Modelle 300 SL, 300 SL-24 und 500 SL in den Preislisten. Ab 1992 war dann der erste Zwölfzylinder im SL, der 600 SL (später SL 600) lieferbar. Nach und nach bekam der SL die moderneren V6- und V8-Motoren aus der S-Klasse. Diese hatten Doppelzündung und drei Ventile pro Zylinder.

 * Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlüsselt: M = Motor (Otto), Baureihe = 3 stellig, E = Saugrohreinspritzung, Hubraum = Deziliter (gerundet)

AMG-Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stückzahlenmäßig nur eine kleine Rolle spielten die AMG-Versionen. Ab 1993 bot AMG den SL 60 AMG mit auf sechs Liter aufgebohrtem M 119-Achtzylinder an. Er stand bis 1998 offiziell in den Mercedes-Preislisten und kostete in seinem letzten Produktionsjahr zirka 220.000 DM. Mit dem damals erscheinenden Facelift der Baureihe fiel er aus dem Programm.

Aufbauend auf dem SL 280 entwickelte AMG im Jahr 1995 den SL 36 AMG mit 3,6 Liter-Sechszylinder-Reihenmotor (M 104 E 36) und 200 kW (272 PS). Das Fahrzeug wurde von Helmut Werner, dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der Mercedes-Benz AG, an den Sieger des Stuttgarter MercedesCup (Thomas Muster) übergeben. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Einzelstück.[1]

Mitte der 1990er gab es für kurze Zeit den SL 600 6.0 AMG, den SL 70 AMG und den SL 73 AMG mit Zwölfzylindermotoren. Nach kurzen Pause standen diese Fahrzeuge von 1998 bis 2001 wieder zur Verfügung, allerdings nie offiziell in den Preislisten von Mercedes-Benz. Sie liefen bei Mercedes als SL 600 mit AMG-Styling-Paket und AMG-Rädern vom Band und wurden dann bei AMG in Affalterbach umgebaut.

Neben der Hubraumerhöhung auf 7,0 bzw. 7,3 Liter bzw. dem Zylinderkopftuning beim 6,0 Liter inkl. weiterer feinmotorischer Maßnahmen wurden die Antriebswellen und die Bremsanlage modifiziert, um der höheren Leistung gerecht zu werden. Das ADS-Fahrwerk des Ausgangsmodells wurde beibehalten, auch Getriebe- und Differenzialübersetzung blieben gleich. Diese Technikpakete kosteten damals 81.657,04 DM (SL 70 AMG) bzw. 99.180 DM im SL 73 AMG (aus AMG-Manufaktur Preisliste 04/1999), zusätzlich zum Grundpreis von mindestens 240.000 DM für den SL 600 mit AMG-Styling-Paket und AMG-Rädern. Der hauptsächlich im Auftrag von AMG Japan Inc. gefertigte SL 600 AMG 6.0 (Motorenkennzeichen 120981 mit 324 kW/600 Nm) kostete 1993 24.300.000 Yen, was ca. 300.000 DM bzw. einem Aufpreis von rund 60.000 DM entsprach.

1995 wurden 35 Exemplare des SL 72 AMG hergestellt. 25 Stück erwarb der Sultan von Bahrain, lediglich 10 Exemplare gingen in den freien Verkauf. Angetrieben wird diese Version von einem Motor mit 7,2 Litern Hubraum aus 12 Zylindern mit 532 PS bei einem Drehmoment von bis zu 740 Nm. Die Basis war auch hier der SL 600.[2]

Auch der 1999 vorgestellte SL 55 AMG war ein Manufakturprodukt auf Basis des SL 500 (129.068), der nicht offiziell in den Preislisten von Mercedes-Benz erschien. Den SL 55 AMG treibt der auf den R129 angepasste hubraumgleiche modifizierte 5,4-Liter-V8 an, der unter anderem auch im E 55 AMG (Baureihe 210) verbaut wurde. Der Preis für das Technikpaket (bei angeliefertem SL 500 mit AMG-Styling-Paket und AMG-Rädern) betrug 37.120 DM. Dazu gehört neben dem Motor auch eine angepasste Motorsteuerung, eine angepasste Getriebesteuerung und eine andere Hinterachsübersetzung. Auf Wunsch gab es auch noch weitere Modifikationen wie eine Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h, oder weitere Individualisierungen des Innenraums.

Stückzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SL 280: 12.319
  • SL 300: 39.004
  • SL 320: 39.293
  • SL 500: 94.048
  • SL 600: 11.089
  • SL 55 AMG: 65
  • SL 60 AMG: 633
  • SL 70 AMG: 150
  • SL 73 AMG: 42
  • SL 36 AMG : 2 (Spezialanfertigung von AMG für den Sieger des Tennisturniers Stuttgart MercedesCup 1995) und ein Werkswagen als Versuchsträger.

Insgesamt produzierte Mercedes-Benz in 13 Jahren 204.940 Fahrzeuge der Baureihe R 129.

Sonderausstattungen (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Code Name
214 ADAPTIVES-DAEMPFUNGS-SYSTEM (ADS)
228 ZUSATZHEIZUNG
231 GARAGENTOROEFFNER
241 FAHRERSITZ LI. ELEKTR.VERSTELLBAR M.MEMORY
242 FAHRERSITZ RE. ELEKTR.VERSTELLBAR M.MEMORY
249 INNEN- UND AUSSENSPIEGEL AUTOMAT. ABBLENDBAR
270 ANTENNE FUER TELEFON NETZ D AUF KOTFLUEGEL HI. LI.
278 TELEFON-VORRUESTUNG KOMPLETT NETZ D
284 WAHLHEBEL IN HOLZ
289 HOLZ-/LEDERLENKRAD UND LEDERSCHALT-/WAEHLHEBEL
309 CUPHOLDER
357 NAVIGATIONS-SYSTEM - ZUSATZGERAET
404 MULTIKONTURSITZ VORN LINKS
405 MULTIKONTURSITZ VORN RECHTS
415 GLASDACH (ROADSTER)
441 LENKSAEULE EINSTELLBAR
472 ELECTRONIC STABILITY PROGRAM (ESP)
481 UNTERSCHUTZ
500 AUSSENSPIEGEL LI. U. RE. ABKLAPPBAR
501 AUSSENSPIEGEL LI U. RE MIT MEMORY
511 RADIO MB EXQUISIT MIT VK, RDS (PANASONIC)
512 RADIO MB SPECIAL MIT VK, RDS
551 EINBRUCH- UND DIEBSTAHLWARNANLAGE (EDW)
565 FONDSITZE FUER SL-TYPEN
600 SCHEINWERFER - REINIGUNGSANLAGE
612 XENON-SCHEINWERFER RECHTSVERKEHR
644 LM 5-SPEICHEN-DESIGN 17"
652 LEICHTMETALLRAEDER 8-LOCH
682 FEUERLOESCHER
731 HOLZAUSFUEHRUNG WURZELNUSS
733 HOLZAUSFUEHRUNG KASTANIE
740 VERDECKSTOFF 9001 SCHWARZ
755 RADIO MB SPECIAL SINGLE CD
772 AMG-STYLING - FRONTSPOILER, SEITENSCHWELLER
783 AMG-RAEDER MIT AMG-SPORTFAHRWERK
793 AMG-RAEDER 8,5 X 18 ET 25 245/40 MEHRTEILIG
810 SOUNDSYSTEM
819 CD-WECHSLER
873 SITZHEIZUNG FAHRERSITZ LINKS UND RECHTS
925 ABGASREINIGUNG D4 MIT EU3 TECHNIK
957 AMG - TECHNIKPAKET
988 KFZ-BRIEF UND COC PAPIER U.TYPSCHILD (MASCH.)
511A LEDER EXCLUSIVE SCHWARZ/ANTHRAZIT
514A LEDER EXCLUSIVE JAVA
518A LEDER EXCLUSIVE ORIONGRAU
519A LEDER EXCLUSIVE HELIOS

Bestand in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgeführt ist der Bestand an Mercedes-Benz R 129 nach Hersteller- (HSN) und Typschlüsselnummern (TSN) in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt. Typen mit weniger als 100 Fahrzeugen werden nicht ausgewiesen. Bis 2007 beinhaltete der Bestand neben der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge auch die Anzahl der vorübergehenden Stilllegungen. Seit 2008 enthält der Bestand lediglich den „fließenden Verkehr“ einschließlich der Saisonkennzeichen.

HSN/TSN Modell Baumuster kW 1.1.2005 1.1.2006 1.1.2008 1.1.2009 1.1.2010 1.1.2011 1.1.2012 1.1.2013 1.1.2014 1.1.2015 1.1.2016
0708/396 300 SL 129.060 140 6.186 6.064 5.000 4.981 4.950 4.848 4.810 4.745 4.697 4.668 4.646
0708/397 300 SL-24 129.061 170 5.246 5.135 4.094 4.046 4.050 3.953 3.912 3.891 3.827 3.776 3.735
0708/398 500 SL 129.066 240 5.175 4.977 3.742 3.709 3.697 3.632 3.660 3.632 3.608 3.672 3.718
0708/443 500 SL, SL 500 129.066 235 4.519 4.431 3.564 3.500 3.536 3.559 3.634 3.638 3.695 3.796 3.890
0708/444 600 SL, SL 600

(SL70,73)

129.076 290 1.237 1.190 883 849 860 863 877 872 861 860 885
0708/474 SL 280 129.058 142 4.947 4.886 4.225 4.222 4.230 4.178 4.169 4.137 4.063 4.066 4.075
0708/475 SL 320 129.063 170 10.011 9.860 8.544 8.453 8.453 8.386 8.364 8.386 8.306 8.403 8.427
0709/489 SL 500 (SL60) 129.067 240 180 174 121 121 126 130 134 141 142 142 155
0710/399 SL 280 129.059 150 803 795 731 724 717 713 717 718 698 698 701
0710/400 SL 320 129.064 165 3.093 3.057 2.758 2.744 2.745 2.731 2.737 2.699 2.730 2.754 2.771
0710/401 SL 500 (SL55) 129.068 225 874 854 726 724 758 764 788 811 845 879 919
Quelle [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siehe dazu Mercedes Cup, Gestatten: Mercedes SL 36 AMG, 1995.
  2. autobild http://www.autobild.de/klassik/artikel/sultan-roadster-mercedes-benz-sl-72-amg-r-129--726329.html?ref=ab-Newsletter
  3. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2005 nach Herstellern und Typen mit ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2005. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 25, 27, 28, archiviert vom Original am 18. März 2006, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  4. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2006 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2006. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 96, 99, 100, archiviert vom Original am 9. Oktober 2006, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  5. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2008 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2008. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 106, 108, 109, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  6. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2009 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2009. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 113, 116, 117, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  7. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2010 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2010. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 113, 115–117, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  8. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2011 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2011. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 119, 122, 123, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  9. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2012 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2012. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 124, 127, 128, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  10. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2013 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2013. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 44, 45, 48, 49, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  11. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2014 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2014. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 48, 49, 52, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  12. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2015 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2015. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 49, 52, 53, abgerufen am 23. Oktober 2015 (PDF).
  13. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2016 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2016. Kraftfahrt-Bundesamt, , S. 50, 53, 54, abgerufen am 27. April 2017 (PDF).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mercedes-Benz R 129 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien