Mercedes-Benz Studie SLK I

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Mercedes-Benz
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Studie SLK I
Präsentationsjahr: 1994
Fahrzeugmesse: Turiner Autosalon
Klasse:
Karosseriebauform: Roadster
Motor: Viertakt-Vierzylinder-Ottomotor
Serienmodell: Mercedes-Benz R 170

Mercedes-Benz Studie SLK I ist ein Konzeptfahrzeug von Mercedes-Benz, das im Frühjahr 1994 vorgestellt wurde und später als Mercedes-Benz R 170 in Serie ging.

Präsentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mercedes-Benz Studie SLK I wurde im Turiner Autosalon in Turin im Frühjahr 1994 vorgestellt. Der offene Roadster wurde in seriennahen Design, jedoch ohne Autodach, präsentiert. Auffällig waren kurze Überhänge an Front und Heck, eine ausgeprägte Keilform, die kompakten Außenmaße und verkleidete Überrollschütze hinter jedem der beiden Sitze, was eine Erinnerung an Sportwagen Mercedes-Benz 300 SLR darstellte.

Im Innenraum war viel glänzendes Metall zu sehen – 20 Prozent der Oberflächen sind verkleidet. Zentrales Element im Innenraum ist ein „scheinbar frei im Raum schwebendes“ Armaturenbrett aus „sehr leichtem Kohlenstofffaser-Material“. Die Instrumente und das Zündschloss sind in Aluminium eingefasst; das Zündschloss ist in eine horizontal schwenkbare Halbkugel eingelassen. Aus einer zweiten Aluminium-Halbkugel in der Mittelkonsole ragt der kurze Wählhebel. Die Kupplung, die Bremse und das Gaspedal seien aus „gelochtem Leichtmetall“ hergestellt.

Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem Viertakt-Ottomotor mit vier Zylindern, hatte einen Hinterradantrieb und ein Fünfgangschaltgetriebe.

Serienproduktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mercedes-Benz Studie SLK I und Mercedes-Benz Studie SLK II wurden von 1996 bis 2004 unter dem Seriennamen Mercedes-Benz R 170 produziert. 2000 wurde die Serie einer Modellpflege unterzogen.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lars Krijgsman: Mercedes-Benz zwaait SLC-klasse uit. Final Edition kondigt eind aan. In: autoweek.nl. AutoWeek, S. 9, abgerufen am 24. April 2019 (niederländisch).