Mere-Exposure-Effekt
Mit Mere-Exposure-Effekt, auch Effekt des bloßen Kontakts, bezeichnet man in der Psychologie den Befund, dass allein die wiederholte Wahrnehmung eines ursprünglich neutral beurteilten Reizes zu einer positiveren Bewertung führt. Der Effekt tritt ohne externe Verstärkung auf.[1]
Wiederholte Darbietung erhöht die Vertrautheit mit einem Reiz, die häufig mit einer höheren Sympathie oder Präferenz einhergeht. So wirkt eine Person durch wiederholte Begegnung oft attraktiver und sympathischer.[2]
Der Mere-Exposure-Effekt zeigt sich in unterschiedlichen Bereichen, etwa in zwischenmenschlichen Begegnungen, im Marketing sowie in der Produkt- und Markenwahrnehmung. Er wurde für zahlreiche Reize nachgewiesen, darunter Wörter, Gesichter, Musik, Bilder und Werbeanzeigen. Auch im Wahlverhalten, in ästhetischen Vorlieben sowie in Einstellungen gegenüber Personen und Alltagsobjekten lässt sich der Effekt beobachten. Die Stärke des Effekts hängt dabei unter anderem von der Häufigkeit, Dauer und Reihenfolge der Darbietung ab.[3]
Erklärungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Robert Zajonc, der 1968 den Begriff des Mere-Exposure-Effekts prägte, interpretierte das Phänomen aus einer evolutionspsychologischer Perspektive. Wiederholte Begegnung mit einem Reiz signalisiert Sicherheit und Vertrautheit. Dies ist adaptiv vorteilhaft, weil es dem Organismus ermöglicht, zwischen harmlosen und potenziell gefährlichen Reizen zu unterscheiden. Zajonc sah diesen Mechanismus zugleich als grundlegende Basis für soziale Bindungen und Stabilität. Teilweise lässt sich der Effekt außerdem dadurch erklären, dass ein zuvor neutraler Reiz durch wiederholte Darbietung mit einem Gefühl von Sicherheit verknüpft wird, ähnlich wie bei der klassischen Konditionierung.[1]
Außerdem führt Vertrautheit mit einem Reiz zu einer erhöhten Verarbeitungsflüssigkeit (processing fluency).[4] Diese flüssige Verarbeitung wird vom Gehirn als angenehm interpretiert, was zu einer positiveren Bewertung des Reizes führt.[5] Einige Studien deuten darauf hin, dass der Mere-Exposure-Effekt teilweise durch unbewusste motorische Simulationen entsteht.[6] Dabei aktiviert das Gehirn automatisch Bewegungen, die mit dem Reiz verbunden sind, zum Beispiel Artikulationsbewegungen beim Lesen eines Wortes. Jedoch zeigen die Befunde, dass die Wirkung von motorischen Simulationen auf den Mere-Exposure Effekt nur unter bestimmten Bedingungen auftritt. So verschwindet der Effekt für Wörter, wenn diese motorischen Simulationen blockiert werden, beispielsweise durch Kauen, während er für Melodien bestehen bleibt.[6]
Das Zwei-Faktoren-Modell von Berlyne (1970) besagt, dass die wahrgenommene Gefälligkeit und Interessantheit von Reizen mit deren Neuheitsgrad zunimmt. Dieser Effekt zeigt sich besonders deutlich bei komplexen oder abwechslungsreichen Stimuli, während einfache und sich wiederholende Reize als weniger angenehm empfunden werden. Die Ergebnisse unterstützen zentrale Annahmen darüber, wie Neuheit und Komplexität die Bewertung von Reizen und das Empfinden von Gefallen positiv beeinflussen.[7]
Klassische Studie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Robert Zajonc untersuchte den Mere-Exposure-Effekt 1968 in drei Experimenten. In den ersten beiden Studien zeigte er Versuchspersonen türkische Wörter oder chinesische Schriftzeichen unterschiedlich oft. Anschließend sollten die Teilnehmenden angeben, wie positiv oder negativ diese Reize wirkten. Die Ergebnisse zeigten, dass häufiger präsentierte Wörter und Zeichen deutlich positiver bewertet wurden als selten oder gar nicht gezeigte.[1]
Im dritten Experiment verwendete Zajonc Porträtfotos von Studierenden. Die Fotos wurden unterschiedlich oft gezeigt und später auf Sympathie bewertet. Auch hier wurden häufiger gezeigte Gesichter als deutlich sympathischer eingeschätzt.[1]
Die Ergebnisse der drei Experimente bestätigten, dass wiederholte Darbietung unbekannter Reize zu einer positiveren Bewertung führt. Gleichzeitig zeigte sich, dass der Anstieg mit zunehmender Darbietung schrittweise abflacht.[1]
Weitere empirische Befunde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erste Hinweise auf den positiven Effekt von Vertrautheit finden sich bereits 1876 bei Gustav Fechner und Edward Titchener. Sie beschrieben ein „warmes Glühen“, das in der Nähe von Vertrautem empfunden wird.[8]
Seit der Einführung des Begriffs wurde der Mere-Exposure-Effekt in zahlreichen Studien für verschiedene Reize bestätigt, darunter Kunstwerke, Musikstücke, menschlicher Gesichter und Gerüche.[9][10] Der Effekt tritt sowohl in Labor- als auch unter realen Bedingungen auf.[9] Der Effekt kann auch dann auftreten, wenn ein Reiz unterschwellig und damit nicht bewusst wahrgenommen wird.[11]
Zudem zeigen Metaanalysen, dass die Stärke des Effekts von verschiedenen Präsentationsparametern abhängt. Dazu zählen unter anderem Anzahl, Dauer und Reihenfolge der Darbietungen, die Komplexität und Art des Stimulus, die Wiedererkennung, das Alter der Versuchspersonen sowie Verzögerungen zwischen Wahrnehmung und Bewertung.[12] Besonders ausgeprägt ist der Effekt häufig dann, wenn unbekannte Reize nur kurz präsentiert werden. Randomisierte Abfolgen erzeugen dabei in der Regel stärkere Effekte als direkt aufeinanderfolgende Präsentationen.[9]
Grenzen des Mere-Exposure-Effekts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Mere-Exposure-Effekt tritt in der Regel nicht auf, wenn ein Reiz bereits beim ersten Kontakt negativ bewertet wurde. In diesem Fall kann wiederholte Darbietung die Abneigung sogar verstärken.
Die Metaanalyse von Montoya et al. (2017) kommt zu dem Schluss, dass der Mere-Exposure-Effekt nicht in allen Fällen fortlaufend zunimmt. Unter bestimmten Bedingungen lässt sich eine umgekehrt U-förmige Kurve beobachten. Das Gefallen steigt zunächst an, nimmt jedoch bei weiterer Wiederholung wieder ab. Dieser Verlauf zeigt sich vor allem bei visuellen Stimuli, während er bei auditiven Reizen kaum auftritt. Er tritt zudem besonders häufig bei sehr kurzen oder sehr langen Darbietungszeiten auf. Auch unterschiedliche Präsentationsarten können ihn begünstigen. Darüber hinaus wurde er vor allem dann gefunden, wenn die Bewertung erst nach der vollständigen Präsentation aller Reize vorgenommen wurde. Die Autorinnen und Autoren argumentieren, dass bestehende theoretische Modelle diese Muster nur unzureichend erklären können und schlagen daher einen erweiterten Forschungsrahmen vor.[13]
Darüber hinaus zeigen Feldstudien zum Teil stärkere Effekte als Laboruntersuchungen. Dies wird darauf zurückgeführt, dass in natürlichen Umgebungen oft eine zeitliche Verzögerung zwischen Reizwahrnehmung und Bewertung besteht, was der Effekt verstärken kann.[9]
Weitere Befunde legen nahe, dass extrem hohe Wiederholungszahlen den Effekt begrenzen. Eine zu häufige Darbietung kann zu Gewöhnung oder Langeweile führen und damit zu einer Abnahme der positiven Bewertung. Diese Beobachtungen verdeutlichen, dass der Mere-Exposure-Effekt zwar robust, jedoch nicht unbegrenzt stabil ist und unter verschiedenen Bedingungen deutliche Variationen zeigt.[12]
Anwendung im Marketing
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Um eine Veränderung der Bewertung beim Konsumenten anzuregen, wird der Mere-Exposure-Effekt im Marketing angewendet. Die Wirkung hängt dabei von mehreren Faktoren ab: Eine wiederholte Darbietung kann die Attraktivität von bekannten sowie unbekannten Produkten steigern. Bei bereits vertrauten Produkten erhöht sich die Attraktivität in Abhängigkeit von der Häufigkeit der Darbietung.[14] Bei unbekannten Marken wird die Markenwahl positiv beeinflusst. Dies gilt auch, wenn Produkte keine außergewöhnlichen Eigenschaften besitzen oder die Kaufmotivation niedrig ist. Diese Verkaufsstrategie lässt sich leicht durch die Betonung des Markennamens und der Verpackung umsetzen.[15]
Eine Untersuchung zu digitalen Werbeanzeigen bestätigt ebenfalls die Wirkung des Mere-Exposure-Effekts: Teilnehmende lasen einen Artikel, während am oberen Bildschirmrand eine aufscheinende Werbeanzeige erschien. Diese wurde im Anschluss positiver bewertet als die unbekannte Werbeanzeige.[16]
Auch während einer Vorlesung peripher präsentierte Markenlogos wurden häufiger bevorzugt als nicht präsentierte. Dabei trat der Effekt sowohl mit als auch ohne korrekte Wiedererkennung auf. Das heißt, auch bei einer falschen Einschätzung der vermeintlichen Wiedererkennung des Logos wurde dieses präferiert.[17]
Bei Zuschauern mit mittlerer bis hoher Involviertheit in ein Programm und geringem Bewusstsein für Beeinflussungsstrategien lässt sich eine Veränderung der Markeneinstellung erwirken. Mehrfache, dezente oder nicht bewusste Produktplatzierungen führen eher zu einer positiven Markenbewertung. Hingegen können auffällige Produktplatzierungen, ein bewusstes Wahrnehmen der Beeinflussungsstrategien sowie geringe Involviertheit in das Programm den Effekt abschwächen oder sogar zu einer Verschlechterung der Markenbewertung führen.[18][19][20]
Die soziale Erwünschtheit vermag einen größeren Einfluss auf die Beziehung zwischen Markenvertrautheit und Sympathie zu besitzen als der Mere-Exposure-Effekt.[21] Somit gründet der Erklärungsansatz der Markenwahl nicht allein auf dem Mere-Exposure-Effekt, sondern muss im Kontext anderer beeinflussender Faktoren betrachtet werden.
Anwendung im sozialen Kontext
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Mere-Exposure-Effekt wirkt auch im Rahmen sozialer Beziehungen. So kann dieser die potenzielle Partnerwahl beeinflussen, indem die wahrgenommene Attraktivität einer Person des bevorzugten Geschlechts steigt, je häufiger ihr begegnet wird. Auch ohne soziale Interaktion steigt die Attraktivitätsbewertung.[22] Die Anziehung nimmt mit der Anzahl von Begegnungen in neutralen oder negativen Kontexten zu.[23]
Auch bei der Entstehung von Freundschaften wirkt der Mere-Exposure-Effekt: Häufigere Begegnungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen einander sympathisch finden. Darauf weist das Feldexperiment von Festinger, Schachter und Back (1950) hin. Diese stellten fest, dass die räumliche Nähe von Wohnheimzimmern die Entstehung von Freundschaften beeinflusst.[24]
Auch bei losen Kontakten innerhalb eines neutralen Kontextes führen häufigere Begegnung dazu, dass einer geäußerten Bitte eher zugestimmt wird. Dies geschieht unabhängig vom Priming oder der Stimmung.[25]
Auch gibt es Hinweise darauf, dass eine wiederholte Darbietung von Gesichtern einer Ethnie dazu führen kann, dass neue Gesichter dieser Ethnie positiver bewertet werden. Dies geschieht unabhängig davon, ob die Darbietung bewusst erfolgt ist.[26]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Robert Zajonc: Attitudinal Effects of Mere Exposure. Journal of Personality and Social Psychology, 1968, 9, 2, 1–27.
- R. F. Bornstein: Exposure and affect: Overview and meta-analysis of research, 1968–1987. Psychological Bulletin, 1989, 106, 265–289.
- X. Fang, S. Singh, R. AhluWalia: An Examination of Different Explanations for the Mere Exposure Effect. Journal of Consumer Research, 2007, 34, 97–103.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 Robert B. Zajonc: Attitudinal effects of mere exposure. In: Journal of Personality and Social Psychology. Band 9, 2, Pt.2, 1968, ISSN 1939-1315, S. 1–27, doi:10.1037/h0025848 (englisch).
- ↑ Moreland & Zajonc (1982): Exposure effects in person perception: Familiarity, similarity, and attraction. Journal of Experimental Social Psychology, 18, S. 395–415
- ↑ Robert F. Bornstein & Catherine Craver-Lemley: Mere exposure effect. In: Rüdiger F. Pohl (Hrsg.): Cognitive illusions: A handbook on fallacies and biases in thinking, judgment and memory. Band 3. Psychology Press., Hove, UK 2022, S. 241–258 (englisch).
- ↑ Rolf Reber, Piotr Winkielman, Norbert Schwarz: Effects of perceptual fluency on affective judgements. In: Psychological Science. Band 9, Nr. 1, 1998, S. 45–48 (englisch).
- ↑ Rolf Reber, Pascal Wurtz, Thomas D Zimmermann: Exploring “fringe” consciousness: The subjective experience of perceptual fluency and its objective bases. In: Consciousness and Cognition. Band 13, Nr. 1, 1. März 2004, ISSN 1053-8100, S. 47–60, doi:10.1016/S1053-8100(03)00049-7 (englisch, Online [abgerufen am 12. März 2026]).
- 1 2 Sascha Topolinski, Fritz Strack: Motormouth: Mere Exposure depends on stimulus-specific motor stimulations. In: Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition. Band 35, Nr. 2, 2009, S. 423–433 (englisch).
- ↑ D. E. Berlyne: Novelty, complexity, and hedonic value. In: Perception & Psychophysics. Band 8, Nr. 5, 1. September 1970, ISSN 1532-5962, S. 279–286, doi:10.3758/BF03212593 (englisch).
- ↑ How Do Companies Use the Mere-Exposure Effect to Attract Customers? Abgerufen am 12. Dezember 2024 (englisch).
- 1 2 3 4 Robert F. Bornstein & Catherine Craver-Lemley. Mere Exposure Effect. In: Cognitive Illusions: Intriguing Phenomena in thinking, judgement and memory (2nd edition). Routledge/Taylor & Francis Group. S. 256–276.
- ↑ Sylvain Delplanque, Géraldine Coppin, Laurène Bloesch, Isabelle Cayeux, David Sander: The mere exposure effect depends on an odor’s initial pleasantness. In: Frontiers in Psychology. Band 6, 3. Juli 2015, ISSN 1664-1078, doi:10.3389/fpsyg.2015.00920, PMID 26191021, PMC 4490210 (freier Volltext) – (englisch, Online [abgerufen am 12. März 2026]).
- ↑ Daniel Kahneman: Thinking, fast and slow, Allen Lane Paperback, ISBN 978-1-84614-606-0, S. 67
- 1 2 Robert F. Bornstein: Exposure and affect: Overview and meta-analysis of research, 1968–1987. In: Psychological Bulletin. Band 106, Nr. 2, September 1989, ISSN 1939-1455, S. 265–289, doi:10.1037/0033-2909.106.2.265 (englisch).
- ↑ R. Matthew Montoya, Robert S. Horton, Jack L. Vevea, Martyna Citkowicz, Elissa A. Lauber: A re-examination of the mere exposure effect: The influence of repeated exposure on recognition, familiarity, and liking. In: Psychological Bulletin. Band 143, Nr. 5, 2017, ISSN 1939-1455, S. 459–498, doi:10.1037/bul0000085 (englisch).
- ↑ Paul Hekkert, Clementine Thurgood, T. W. Allan Whitfield: The mere exposure effect for consumer products as a consequence of existing familiarity and controlled exposure. In: Acta Psychologica. Band 144, Nr. 2, 1. Oktober 2013, ISSN 0001-6918, S. 411–417, doi:10.1016/j.actpsy.2013.07.015 (englisch, Online [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
- ↑ William E. Baker: When Can Affective Conditioning and Mere Exposure Directly Influence Brand Choice? In: Journal of Advertising. Band 28, Nr. 4, 1. Dezember 1999, ISSN 0091-3367, S. 31–46, doi:10.1080/00913367.1999.10673594 (englisch).
- ↑ X. Fang, S. Singh: An Examination of Different Explanations for the Mere Exposure Effect. In: Journal of Consumer Research. 34. Jahrgang, Nr. 1, März 2007, S. 97–103, doi:10.1086/513050 (englisch, apa.org [abgerufen am 12. Dezember 2024]).
- ↑ Tom Stafford, Anthony Grimes: Memory Enhances the Mere Exposure Effect. In: Psychology & Marketing. Band 29, Nr. 12, 2012, ISSN 1520-6793, S. 995–1003, doi:10.1002/mar.20581 (englisch, Online [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
- ↑ Jörg Matthes, Christian Schemer, Werner Wirth: More than meets the eye: Investigating the hidden impact of brand placements in television magazines. In: International Journal of Advertising. Band 26, Nr. 4, 1. Januar 2007, ISSN 0265-0487, S. 477–503, doi:10.1080/02650487.2007.11073029 (englisch).
- ↑ Jörg Matthes, Werner Wirth, Christian Schemer, Nadine Pachoud: Tiptoe or Tackle? The Role of Product Placement Prominence and Program Involvement for the Mere Exposure Effect. In: Journal of Current Issues & Research in Advertising. Band 33, Nr. 2, 16. August 2012, ISSN 1064-1734, S. 129–145, doi:10.1080/10641734.2012.700625 (englisch, Online [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
- ↑ Christian Schemer, Jörg Matthes, Werner Wirth: Werbewirkung ohne Erinnerungseffekte? In: Zeitschrift für Medienpsychologie. Band 19, Nr. 1, Januar 2007, ISSN 1617-6383, S. 2–13, doi:10.1026/1617-6383.19.1.2 (Online [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
- ↑ Aric Rindfleisch, J. Inman: Explaining the Familiarity-Liking Relationship: Mere Exposure, Information Availability, or Social Desirability? In: Marketing Letters. Band 9, Nr. 1, 1. Februar 1998, ISSN 1573-059X, S. 5–19, doi:10.1023/A:1007958302123 (englisch).
- ↑ Richard L Moreland, Scott R Beach: Exposure effects in the classroom: The development of affinity among students. In: Journal of Experimental Social Psychology. Band 28, Nr. 3, 1. Mai 1992, ISSN 0022-1031, S. 255–276, doi:10.1016/0022-1031(92)90055-O (englisch, Online [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
- ↑ Susan Saegert, Walter Swap, R. B. Zajonc: Exposure, context, and interpersonal attraction. In: Journal of Personality and Social Psychology. Band 25, Nr. 2, Februar 1973, ISSN 1939-1315, S. 234–242, doi:10.1037/h0033965 (englisch).
- ↑ Leon Festinger, Stanley Schachter, Kurt Back: Social pressures in informal groups; a study of human factors in housing. Hrsg.: Haper. 1950 (englisch).
- ↑ Jerry M. Burger, Shelley Soroka, Katrina Gonzago, Emily Murphy, Emily Somervell: The Effect of Fleeting Attraction on Compliance to Requests. In: Personality and Social Psychology Bulletin. Band 27, Nr. 12, 1. Dezember 2001, ISSN 0146-1672, S. 1578–1586, doi:10.1177/01461672012712002 (englisch).
- ↑ Leslie A. Zebrowitz, Benjamin White, Kristin Wieneke: Mere Exposure and Racial Prejudice: Exposure to Other-Race Faces Increases Liking for Strangers of that Race. In: Social Cognition. Band 26, Nr. 3, Juni 2008, ISSN 0278-016X, S. 259–275, doi:10.1521/soco.2008.26.3.259, PMID 19584948, PMC 2705986 (freier Volltext) – (englisch, Online [abgerufen am 12. Dezember 2025]).