Mervans

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Mervans
Wappen von Mervans
Mervans (Frankreich)
Mervans
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Saône-et-Loire
Arrondissement Louhans
Kanton Pierre-de-Bresse
Gemeindeverband Bresse Revermont 71
Koordinaten 46° 48′ N, 5° 11′ OKoordinaten: 46° 48′ N, 5° 11′ O
Höhe 183–214 m
Fläche 25,78 km2
Einwohner 1.488 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 58 Einw./km2
Postleitzahl 71310
INSEE-Code
Website Homepage Mervans

Mervans ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Louhans und zum Kanton Pierre-de-Bresse. Der Ort hat 1.488 Einwohner (Stand 1. Januar 2016), sie werden Mervandiaux genannt[1].

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

La RacineuseDampierre-en-BresseLa Chapelle-Saint-SauveurLa Chaux (Saône-et-Loire)SerleySaint-Germain-du-BoisDevrouzeDiconneVillegaudinSerrigny-en-BresseMervans mit seinen Nachbarorten
Über dieses Bild

Die Gemeinde liegt in der Landschaft Bresse, im nördlichen Drittel des Arrondissement Louhans und ist eine der größeren im Kanton. Im Südosten bildet die Guyotte[2] die Gemeindegrenze, im Südwesten der Ruisseau Briant[3] und im Westen die Florence[4]. Im Norden entspringt der Ruisseau de l’Étang du Moulin[5] und bildet ein kurzes Stück Gemeindegrenze. Schließlich gilt noch Le Colombier[6] als offizielles Fließgewässer in der Gemeinde. Offiziell werden für das Gemeindegebiet fünf Étangs genannt. Von Westen her zieht die Departementsstraße D970[7] durch die Gemeinde nach Mervans und zieht sich anschließend in südöstlicher Richtung weiter nach Saint-Germain-du-Bois. In Nord-Süd-Richtung verläuft die Departementsstraße D996[8], die Frontenard mit Simard verbindet. Schließlich verbindet noch die Departementsstraße D313 La Chaux mit Mervans. In Mervans besteht ein Bahnhof der SNCF (Linie DijonSaint-Amour), die durch die TER Bourgogne bedient wird. Die Gemeinde weist keine großen Waldflächen auf, lediglich im Nordosten und Südwesten finden sich zusammenhängende Waldflächen im Grenzbereich zu den Nachbargemeinden. Zur Gemeinde gehören folgende Weiler und Fluren: Allée, Barre, Blaude, Bois-Mercey, Burteau, Buxy, Cailloux, Chapoutot, Charmois, Charmotte, Châtelet, Chêne, Croix-Fontaine, Etang-Chasse-Loup, Etang-Monard, Glairans, Gouge, Goule, Griffonière, Gué-de-Buxy, Guillemin, Haut-de-Gouge, Hôpital, Martray, Maupas, Meix-Gagnard, Montcharvey, Nuzeret, Platte-des-Bois, Reure-le-Château, Reure-sur-Florence, Reversey, Saint Claude, Soutenant, Toppes-de-Glairans, Toulouse, Tuilerie, Vaivre, Varenne, Vernois, VilleBasse, Ville-du-Bois[9].

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima in Mervans ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die effektive Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist Cfb. Im Jahresdurchschnitt herrscht einer Temperatur von 11,0 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 803 mm.

Mervans
Klimadiagramm
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: climate-data.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Mervans
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 4,8 6,9 12,4 16,0 20,1 23,4 25,6 25,2 21,7 15,7 9,6 5,3 Ø 15,6
Min. Temperatur (°C) −1,0 −0,2 2,6 5,6 9,1 12,5 14,4 14,0 11,4 7,0 3,2 0,2 Ø 6,6
Temperatur (°C) 1,9 3,3 7,5 10,8 14,6 17,9 20,0 19,6 16,5 11,3 6,4 2,7 Ø 11,1
Niederschlag (mm) 61 58 56 57 77 76 58 77 77 65 76 65 Σ 803
T
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Kirche von Mervans

Toponymie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mervans wird im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt: Villa in territorio Cabilonensi quae Mervens dicitur… (Ein Ort im Chalonnais, der Mervens genannt wird…). Die Erklärung, der Ortsname Marvant sei aus mare au vent (windiger Tümpel) entstanden, ist wohl eine schöne Erfindung. Ebenso wenig plausibel ist eine Entstehung im Sinne eines Besitzes von Merowingern. Viel eher dürfte der Ortsname in gallorömischer Zeit entstanden sein und den Besitz eines Mervius, Merulfus o. ä. bezeichnet haben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelalter war Mervans eine Baronie, die den Herren von Vienne während mehr als vier Jahrhunderten gehörte. Aus Dokumenten von 1260 und 1279 geht hervor, dass diese Mervans, Longepierre und Seurre vom Herzog von Burgund zu Lehen erhalten hatten. Mit dem Aussterben der de Vienne ging der Besitz an die d’Antigny über. 1450 wurde Nicolas Rolin, Kanzler von Burgund, Besitzer der Herrschaft, die später an die Hochberg, de Longueville, d'Orléans, den Grafen von Soissons überging. Der Prinz von Carignan verkaufte die Herrschaft 1700 an Claude Fyot III. de la Marche, Abt des Klosters Saint-Étienne in Dijon. 1736 wurde die Baronie in den Rang des Marquisats de la Marche erhoben, umfassend Mervans, Devrouze, Villegaudin, Diconne und Saint-Martin-en-Bresse. Die Siedlung war von Mauern und Gräben umgeben. Zwischen der Guyotte und dem Briant gelegen, bestand sie aus einer Hauptstraße, die von Häusern gesäumt war, die – ähnlich wie in Louhans – mit Arkaden und Vorbauten eine Art Galerie bildeten. Diese Bauweise ist wohl auf die klimatischen Bedingungen zurückzuführen, Markt wurde unter den Arkaden, von Regen geschützt, gehalten. Diese Bauweise ist heute noch beim Maison en pans de bois sichtbar.

Wie der Ort selbst, war auch die Festung von Gräben umgeben. Sie stand bei der Kirche – der Ort heißt noch heute Châtelet – und wurde als Château de la Motte bezeichnet. Sie wurde im 17. Jahrhundert während des Krieges gegen die Franche-Comté zerstört und zu Beginn des 18. Jahrhunderts noch ganz abgerissen. Im Schloss befand sich im ersten Stock eine offene Galerie, wohin sich die Herrscherin mit ihren Damen und Dienerinnen setzen konnte um Bänkelsängern zu lauschen, die ihnen huldigten. Diese Bauweise blieb dem Herrschaftsschloss vorbehalten, obwohl auch andere Adlige aus der Umgebung Häuser in Mervans besaßen. Die Häuser waren aus Eichenholz, das aus den nahen Wäldern kam, die Wände aus Baumstämmen im Fachwerkstil waren abgedichtet mit einer Art Mörtel aus Lehm und zerhacktem Stroh. Im 18. Jahrhundert wurde ein neues Schloss im Weiler Reure errichtet, ein Michel Lory ließ 1770 zudem im Weiler Glairans ein Schloss nach dem Vorbild von Serrigny-en-Bresse errichten.

1852 wurden anlässlich von Grabungen verschiedene Gegenstände gefunden: Schwertklingen, Dinge des täglichen Gebrauchs, Geldstücke, Schlüssel und Knochen und insbesondere ein Sarg mit einem gut erhaltenen Skelett.

Es ist wahrscheinlich, dass die heutige Kirche (Saint-Maurice geweiht) aus dem 14. Jahrhundert stammt, vermutlich gebaut durch einen der Herren von Antigny aus dem Hause Vienne. Darin befinden sich mehrere Grabsteine, verziert mit Figuren und gotischen Schriftzügen. Das Kirchenschiff stürzte 1902 ein und wurde erst 1925 wieder errichtet. Der Glockenturm blieb jedoch bestehen und ist sehr originell, geformt als achteckige, verdrehte Pyramide mit einer Gesamthöhe von 49 m, wovon 33 m für die Spitze. Die verdrehte Spitze lässt den Betrachter glauben, der Turm stehe schief, was jedoch lediglich eine Illusion ist. Die Legende behauptet, der Turm sei in einer Nacht durch die unsichtbaren Hände von Feen gebaut worden. Eine Anzahl Löcher, die diese absichtlich offen ließen, konnten nie geschlossen werden und was für Material auch immer verwendet wurde, es fiel von selber wieder herunter.

Die Pfarrei von Mervans war lukrativ und beinhaltete den Titel eines Erzpriesters der Bresse, angegliedert war eine Familiarité.

Das 14. Jh. brachte die Pest und wie die ganze Bresse, litt Mervans 1348 unter den Folgen, wie eine Inschrift auf einem Grabstein beweist. Nur 13 Familien entkamen ihr und bildeten hernach die Bruderschaft der Dreizehn.

Mervans, das seine Eigenständigkeit von den Herren von Vienne für 17 Pfund 10 Sous erkaufte, besaß alle Einrichtungen eines großen Dorfes oder einer kleinen Stadt. Die Herrschaft hatte einen Kastellan, zeitweise waren drei Notare tätig, es bestand eine Leprastation, die später zum Spital wurde und dem Heiligen Sébastien gewidmet war. Um dieses Zentrum, das eine gewisse Wichtigkeit in der Region hatte, waren große Wälder und Feuchtgebiete, die durch die zunehmende Kultivierung des Bodens verschwanden und den Handel in Mervans gedeihen ließ. Im Ort befanden sich fünf Getreide-, zwei Ölmühlen und zwei Ziegeleien. Im 19. Jahrhundert wurden erbaut: 1844 – Mairie-Knabenschule neben dem Pfarrhaus, 1845 – Getreidemarkt, 1850 – die freie Schule bei der Grande Place, 1857 – Pfarrhaus, 1883 – Bahnhof. Im 20. Jahrhundert entstanden: 1905 – Neue Schule, 1938 – Schule in Glairans, 1967 – Gemeindeverwaltung und Post und während der ersten Hälfte des Jahrhunderts bestand eine Bahnlinie Chalon-sur-Saône – Mervans. 1988 wurden noch 65 Landwirtschaftsbetriebe gezählt.

Heraldik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 30. November 1984 braucht Mervans das Wappen, das auf die Familie de Vienne zurückgeht. Aus einem Vertrag geht hervor, dass Mervans bereits 1266 zum Besitz dieser mächtigen Familie gehört hatte. Das Wappen wird üblicherweise im Oberwappen ergänzt durch eine Mauerkrone mit drei Türmen, um darzulegen, dass es sich um das Wappen eines Gemeinwesens und nicht einer Familie handelt. Noch leben Nachkommen der Familie de Vienne, die zum Tragen des Familienwappens berechtigt sind. Blasonierung: In Rot ein goldener Adler, blau bewehrt und beschnabelt, mit ausgebreiteten Flügeln.[10]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl Einwohner
(Quelle: [11])
Jahr 1793180018211831184118511861187218811891190119111921193119461962197519821990199920062011
Einwohner 1792155919982118214019711832180018911961190419451824181517771608159312851231116913311465
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz
Altes bressanisches Haus mit Arkaden (15. Jahrhundert) maison en pans de bois
Altes bressanisches Haus, Konstruktionsdetail

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche Saint-Maurice mit verdrehtem Turmhelm und glasierten Ziegeln[12]
  • Maison en pans de bois, eines der ältesten Fachwerkhäuser in der Bresse, aus dem 15. Jahrhundert[13]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde befinden sich eine Mairie, die Kirche, 22 Landwirtschaftsbetriebe. Ferner finden sich fünf Lebensmittelgeschäfte, neun Betriebe der Baubranche, vier Coiffeurbetriebe, drei Garagen, und sechs weitere Betriebe verschiedener Branchen. Der Wochenmarkt findet am Freitagvormittag statt. Am Vormittag des ersten Sonntags im Monat findet ein Markt der regionalen landwirtschaftlichen Produzenten statt. Als AOC-Produkte sind in Mervans Crème et beurre de Bresse[14][15], Volaille de Bresse[16] und Dinde de Bresse[17] zugelassen.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde besteht eine École primaire (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[18] untersteht und von 181 Kindern besucht wird. Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[19].

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, Google Books).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Bd. 1, Louhans 1897.
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, gallica).
  • Paul-Louis Fonrojat: La Bresse bourgignonne à travers les âges. L’écomusée de la Bresse bourguignonne, Pierre-de-Bresse, 2011

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mervans – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Mervans. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Mervans. im Verzeichnis der Gemeinden Frankreichs. Abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Mervans. in der Base Mérimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Mervans. in Archives départementales. Département Saône-et-Loire, abgerufen am 21. Januar 2016 (französisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mervans. auf habitants.fr. Abgerufen am 22. Mai 2015 (französisch).
  2. La Guyotte, Länge 41.1 km, Zufluss zum Doubs, Quelle bei 46° 43′ 7″ N, 5° 14′ 26,9″ O in Saint-Usuge auf ca. 205 m, Mündung bei 46° 56′ 25,1″ N, 5° 8′ 26,9″ O in Navilly auf ca. 175 m, La Guyotte auf sandre.eaufrance.fr
  3. Ruisseau Briant, Länge 12,5 km, Zufluss zur Guyotte, Quelle bei 46° 43′ 15,2″ N, 5° 9′ 9,4″ O in Simard auf ca. 207 m, Mündung bei 46° 48′ 5,8″ N, 5° 11′ 15,7″ O in Mervans, auf ca. 185 m Ruisseau Briant auf sandre.eaufrance.fr
  4. La Florence, Länge 11.3 km, Zufluss zur Guyotte, Quelle bei 46° 46′ 23,5″ N, 5° 6′ 6,1″ O in Diconne auf ca. 209 m, Mündung bei 46° 49′ 49,8″ N, 5° 10′ 21,7″ O in La Racineuse auf ca. 182 m, La Florence auf sandre.eaufrance.fr
  5. Ruisseau de l’Étang du Moulin, Länge 6,2 km, Zufluss zur Guyotte, Quelle bei 46° 48′ 55,1″ N, 5° 14′ 39,8″ O in Serley auf ca. 213 m, Mündung bei 46° 47′ 35,9″ N, 5° 12′ 7,9″ O in Mervans auf ca. 189 m, Ruisseau de l’Étang du Moulin auf sandre.eaufrance.fr
  6. Le Colombier, Länge 3.1 km, Zufluss zur Guyotte, Quelle bei 46° 46′ 39,4″ N, 5° 10′ 5,9″ O in Devrouze auf ca. 201 m, Mündung bei 46° 48′ 5,8″ N, 5° 11′ 15,7″ O in Mervans auf ca. 185 m, Le Colombier auf sandre.eaufrance.fr
  7. Départementsstraße D970. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 18. Mai 2015 (französisch).
  8. Départementsstraße D996. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 22. Mai 2015 (französisch).
  9. Mervans. (PDF) im Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 17. Mai 2015 (französisch, Suchbegriff: Ctrl+F Mervans).
  10. Armorial des communes. Mervans. In: Archives départementales. Le Département Saône-et-Loire, abgerufen am 16. Januar 2016 (französisch, Originalblasonierung: De gueules à l'aigle éployé d'or armé et membré d'azur).
  11. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 21. Mai 2015 (französisch).
  12. Homepage der Gemeinde Mervans, französisch
  13. Maison en pan de bois auf der Base Mérimée
  14. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine det de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  15. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine det de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  16. Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  17. Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  18. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  19. Ferien- und Feiertagsplan der Zone A. Mervans. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).