Messe Stuttgart

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Landesmesse Stuttgart GmbH (LMS)
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Rechtsform GmbH
Sitz Stuttgart, Deutschland
Leitung Ulrich Kromer von Baerle
Roland Bleinroth
Mitarbeiter 302
Umsatz 129 Mio. Euro
Branche Handelsmessen
Website www.messe-stuttgart.de
Stand: 2012 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2012

Die Messe Stuttgart ist ein am Flughafen Stuttgart gelegenes Ausstellungsgelände der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Mit einem Gesamtertrag von 129 Millionen Euro und einer Ausstellungsfläche von 105.200 m² ist sie derzeit die zehntgrößte deutsche Messe, vor der Messe Hamburg mit 86.465 m².

Lage und Infrastruktur[Bearbeiten]

Karte der Messe und des Flughafens Stuttgart

Die Messe Stuttgart befindet sich rund zehn Kilometer südlich der Stuttgarter Innenstadt auf Gemarkung der Stadt Leinfelden-Echterdingen im Landkreis Esslingen. Das Gelände, auf dem die Messe gebaut wurde, liegt zwischen der A 8 und der B 27, die die Straßenverkehrsanbindung übernehmen, sowie dem Flughafen Stuttgart.

Die Nahverkehrsanbindung an Stuttgart, die Nachbarstädte Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen sowie die nördliche Region stellen die S-Bahn-Linien S2 und S3 über den Bahnhof Stuttgart Flughafen/Messe sicher. Von und nach Esslingen, Reutlingen und Tübingen bestehen regelmäßige Busverbindungen. Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 sollen die Messe und der Flughafen ab Dezember 2021 über die Flughafenschleife an die Neubaustrecke Stuttgart–Wendlingen(–Ulm) angeschlossen werden. Dabei soll mit dem Filderbahnhof ein weiterer Bahnhof entstehen. Ein weiteres Projekt ist die Anbindung von Messe und Flughafen über das Stadtbahnnetz. Die Linie U6 soll in den nächsten Jahren über den Endpunkt Fasanenhof verlängert werden.[1]Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren

Betreibergesellschaft[Bearbeiten]

Betrieben wird die Messe von der Landesmesse Stuttgart GmbH (LMS). Sie ist der größte Messe- und Kongressbetreiber Baden-Württembergs und gehört der Stadt Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg zu je 50 Prozent. Geschäftsführer sind Ulrich Kromer von Baerle und Roland Bleinroth. Aufsichtsratsvorsitzender ist Staatssekretär Ingo Rust (SPD), sein Stellvertreter ist Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll (CDU).

Bauten[Bearbeiten]

Messehallen[Bearbeiten]

Die vom Stuttgarter Büro Wulf Architekten entworfene Messe weist sieben mittelstützenfreie Standardhallen von jeweils 10.500 m² und eine Hochhalle mit einer Bruttoausstellungsfläche von 26.800 m² auf, in der auch Sport- und Kulturveranstaltungen stattfinden können.

Das Kommunikations- und Veranstaltungszentrum der Landesmesse ist das Internationale Congresscenter ICS an der Messepiazza. Zu ihm gehören eine Kongress- und Messehalle (4.900 m²), ein Kongresssaal (2.600 m²) sowie eine durch ein flexibles Wandsystem variable Anzahl von bis zu 25 Tagungs- und Konferenzräumen (insgesamt 1.700 m²). Die Gesamtkapazität beträgt 10.000 Plätze.

Messepark[Bearbeiten]

Messepark

Zwischen dem ICS sowie den Hallen 4, 6 und 8 auf der Südseite und den Hallen 1, 3, 5, 7 und 9 auf der Nordseite des Messegeländes erstreckt sich der 28.000 m² große Messepark über drei Ebenen. Er ist nur während Messeveranstaltungen zugänglich. Die Namensrechte am „Rothauspark“ wurden von der Brauerei Rothaus erworben.

Parkhaus[Bearbeiten]

Nordseite des Parkhauses
Südseite des Parkhauses

Ein auffälliger Bestandteil der neuen Messe ist das aus zwei „Fingern“ bestehende, über die A 8 gespannte Parkhaus. Die Anlage kostete 73 Millionen Euro und bietet auf fünf Stockwerken 4.200 Fahrzeugen Platz. Von der 440 Meter langen, 100 Meter breiten und 22 Meter hohen Konstruktion verlaufen 100 Meter stützungsfrei in 10 Meter Höhe über der Autobahn, die Autobahnanschlussstelle und die geplante Schnellbahntrasse. Zwischen den beiden Fingern, auf Höhe der ersten Parkebene, verläuft ein Fußweg zur Messe. Das Parkhaus wurde vom Flughafen Stuttgart finanziert, da für die Parkflächen eine Mischnutzung (Messebesucher sowie Fluggäste) vorgesehen ist.

Aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse und um eine Behinderung der A8 möglichst auszuschließen, wurde das Parkhaus mit dem Taktschiebeverfahren über die Autobahn geschoben. Die Verschübe fanden über laufendem Verkehr statt.

Die Robert Bosch GmbH hat die Namensrechte am Parkhaus erworben, das daher offiziell den Namen „Bosch-Parkhaus“ trägt und auf beiden Seiten mit Bosch-Schriftzügen versehen ist. Jeder Buchstabe des 55 Meter langen und 8 Meter hohen Logos wiegt rund vier Tonnen, der stilisierte Zündanker misst 12 Meter im Durchmesser und ist 12 Tonnen schwer. Es handelt sich damit momentan um eine der größten Leuchtreklamen der Welt und nach dem unbeleuchteten Hollywood Sign um den weltweit zweitgrößten Schriftzug.[2] 18.000 weiße und rote Leuchtdioden sorgen für eine Beleuchtung, die sich automatisch den Lichtverhältnissen anpasst und weder Autofahrer blenden, noch nachtaktive Insekten irritieren soll.[3]

Das Parkhaus ist nach Angaben des baden-württembergischen Rechnungshofes mit Kosten von mehr als 19.000 Euro je Stellplatz nicht wirtschaftlich zu betreiben. Die Auslastung der Tiefgarage betrage selbst während großer Messen weniger als zehn Prozent. Die Landesmesse hätte nach Angaben des Rechnungshofes ohne qualitative Abstriche 46 Millionen Euro günstiger realisiert werden können.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Ehemaliges Messegelände Killesberg[Bearbeiten]

Ehemaliges Messegelände

Auf dem Messegelände Killesberg wurden bis 2007 über 50 Jahre lang internationale Fachmessen und Ausstellungen abgehalten. Mit der Messe „Babywelt Stuttgart“ vom 5. bis zum 7. Oktober 2007 auf dem bereits teilweise abgebrochenen Messegelände ging eine jahrzehntelange Ära zu Ende.

Das ehemalige Messegelände bestand bei einer Gesamtgröße von ca. 54.500 m² aus insgesamt 13 Hallen unterschiedlicher Größe sowie dem Messe-Congresscentrum A/B.

Über die Stadtbahnlinie U7 war die Messe Killesberg in fünf Minuten vom Stuttgarter Hauptbahnhof erreichbar. Die Linie war auf hohe Verkehrsleistung ausgelegt durch 10-Minuten-Takt und Doppeltraktion. Heute verkehrt die U5 dorthin, aber nur noch im 20-Minuten-Takt.

Aufgrund ihrer eingeengten Lage zwischen Wohngebieten und dem Höhenpark Killesberg litt die Messe unter großen Verkehrsproblemen. Darüber hinaus war eine räumliche Erweiterung auf dem Killesberg nicht möglich.

Im Dezember 2006 wurde das Konzept für die Nachnutzung der Flächen des alten Messegeländes durch den Stuttgarter Gemeinderat verabschiedet. Auf Teilen des Geländes entstanden ein Wohnstift für ältere Menschen („Augustinum Stuttgart II“) und Wohnungen. Ferner ist eine Erweiterung des Höhenparks Killesberg vorgesehen.[5] Außerdem wurde das alte Messeparkhaus „Rote Wand“ abgerissen.

Am 26. August 2007 begannen mit dem Abbruch der Verbindungsbrücke über der Stresemannstraße, zwischen den Hallen 10 und 11, die Abrissarbeiten auf dem alten Messegelände. Heute ist von der Messe auf dem Killesberg nichts mehr zu sehen.

Siehe auch: Killesberg

Neue Messe[Bearbeiten]

Baustelle der Neuen Messe (Parkhaus über der A 8)
Die Neue Messe von oben

Die Planungen für einen Neubau der Stuttgarter Messe reichen bis ins Jahr 1993 zurück, als ein Standortgutachten die Lage zwischen der A 8 und dem Flughafen Stuttgart als optimal ausweist. Ende 1996 fanden erste Verhandlungen statt, die benötigten Grundstücke zu erwerben. Die betroffenen Landwirte und die Stadt Leinfelden-Echterdingen lehnten den Messebau ab, der die Versiegelung von rund 100 Hektar besonders fruchtbarer Filderböden bedeutete.

Anfang der 1990er Jahre wurden die geschätzten Kosten mit etwa 300 Millionen Euro beziffert.[6] Das erste Finanzierungskonzept der Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft von 1997 sah einen Rahmen von einer Milliarde DM (rund 511 Millionen Euro). Danach sollte das Land 150 Millionen Euro Schuldendiensthilfen leisten.[4]

Im Dezember 1998 verabschiedete der Landtag von Baden-Württemberg das so genannte Landesmessegesetz.[7] Dieses bildete die Grundlage für das Genehmigungsverfahren für den Bau der Neuen Messe Stuttgart.

Als Bauträger und Eigentümer fungiert die Neue Messe GmbH & Co. KG, als Betreibergesellschaft fungiert die Landesmesse Stuttgart GmbH. Das Land hält über die Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg 45 Prozent der Anteile an der Projektgesellschaft und ist zur Hälfte an der Betreibergesellschaft beteiligt.[4]

Am 11. Februar 2000[6] ging aus einem zweistufigen Wettbewerb mit 108 Teilnehmern[6] der Entwurf des Stuttgarter Architekturbüros Wulf & Partner als letztendlicher Sieger hervor. Dieses Büro wurde im Anschluss mit der Planung und Ausführung des Objektes betraut. Die Projektsteuerung für das Vorhaben wurde von Drees & Sommer übernommen.

Das Planfeststellungsverfahren wurde am 2. Juli 2001 gestartet. Mit dem Baubeginn wurde für 2003, mit der Eröffnung für Herbst 2006 gerechnet.[6] Es gab zahlreiche Demonstrationen von Naturschützern gegen die Bebauung einer der ertragreichsten landwirtschaftlichen Nutzflächen in Baden-Württemberg und von Landwirten, welche um ihre Existenz fürchteten. Viele der Grundstückseigentümer erhielten zwar finanziell oder in Form neuer Grundstücke eine Entschädigung, diese blieb jedoch nach Ansicht mehrerer Eigentümer weit unter dem Marktwert der jeweiligen Grundstücke. So kam es immer wieder zu langwierigen Prozessen, welche in allen Fällen zu Gunsten des Landes entschieden wurden.

Aufgrund gestiegener Kosten und niedrigerer Einnahmeerwartungen wurde 2001 ein neues Finanzierungskonzept erstellt und eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung im Juli 2002 über 805,79 Millionen Euro unterzeichnet. Darin waren keine Reserven für Preissteigerungen und Unvorhergesehenes und keine Finanzierungskosten des Bauherrn enthalten. Die Finanzierung sollte aus Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln ebenso erfolgen wie aus Mitteln des Verbandes Region Stuttgart, des Flughafens und der Wirtschaft.[4]

Im Sommer 2004 fand ein außerordentlicher Vergleich zwischen der Landesregierung und den noch verbliebenen Grundstückseigentümern statt, sodass im September 2004 mit dem Bau der Neuen Messe begonnen werden konnte. Der Grundstein wurde am 15. Juni 2005 gelegt. Am 25. September 2006 wurde das Richtfest gefeiert.

Am 13. Juni 2007 fand mit der „Blechexpo“ die provisorische Eröffnung der Neuen Messe statt. Am 19. Oktober 2007 wurde die neue Landesmesse in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler feierlich eingeweiht.

Im Mai 2011 wurden die Kosten des Projekts mit rund 816 Millionen Euro angegeben. Eine endgültige Abrechnung steht aufgrund laufender Mängelbeseitigungen und schwebenden juristischen Verfahren noch aus. 18 Millionen Euro Kosten, die den Projektkosten zugerechnet werden müssten, wurden außerhalb der Finanzierungsplanung und außerhalb des Budgets abgerechnet. Verschiedene in der ursprünglichen Kostenrechnung enthaltene Positionen wurden nicht oder in vereinfachter Form realisiert.[4] Zusammen mit den Verkehrsbauwerken und dem Verwaltungsgebäude ergeben sich Gesamtkosten von rund einer Milliarde Euro.[8]

Laut Angaben des Landesrechnungshofs Baden-Württemberg, wurden im Jahr 2011 55 Messen an 107 Messetagen veranstaltet. An 258 Tagen fanden demnach keine Messen statt.[4] Die Geschäftsführung der Messe Stuttgart stellte dem gegenüber, dass zu jeder Messe Auf- und Abbautage dazugehören, die durch den Landesrechnungshof nicht berücksichtigt wurden. So bezifferte der Sprecher der Geschäftsführung Ulrich Kromer die Auslastung der Hallen auf 190 bis 260 Tage (je nach Halle), bei rund 365 Tagen im Jahr, abzüglich von rund 90 Ferien- und Feiertagen.[9]

Die Messegesellschaft erwägt den Bau einer weiteren Halle auf dem Messegelände. Hierzu sollen Teile des großen Messeparkplatzes verwendet werden. Die Finanzierung einer Erweiterung soll aus eigenen Mitteln erfolgen.[10] Die neue Halle wird eine Bruttogeschossfläche von 25.000 m² und eine Ausstellungsfläche von mehr als 14.000 m² besitzen. Die Investitionskosten für den Entwurf des Büros Wulf Architekten werden auf rund 67,5 Millionen Euro geschätzt. Der Baubeginn der neuen Messehalle soll Ende 2015 erfolgen, die Fertigstellung ist für 2018 geplant.[11]

Messen[Bearbeiten]

Der Messebereich unterteilt sich in Eigen- und Gastveranstaltungen. Eine weitere Kategorisierung stellt das Zielpublikum dar. Es wird unterschieden zwischen Fachmessen und Publikumsveranstaltungen.

Die vier großen, jährlich stattfindenden Publikumsveranstaltungen sind:

  • Die Frühjahrsmessen:[14]
    • Garten[15]
    • Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe[16]
    • Fair Handeln[17]
    • auto motor und sport i-mobility[18]
    • Yoga-Expo[19]
    • Mineralien, Fossilien und Schmuck[20]
    • Haus | Holz | Energie[21]
    • Kreativ und Bastelmesse[22]
  • Zum Stuttgarter Messeherbst[23] gehören die Messen
    • Familie und Heim
    • Mineralien, Fossilien Schmuck
    • DIE BESTEN JAHRE
    • HOBBY & ELEKTRONIK
    • ANIMAL
    • MODELL SÜD
    • KREATIV UND BASTELWELT
    • SPIELEMESSE
    • Babywelt und
    • eat & STYLE

Zum Stuttgarter Fachmessen-Portfolio gehören internationale Leitmessen wie Ausstellung für Metallbearbeitung, Bondexpo (industrielle Klebetechnologie), Interbad, Intervitis Interfructa, LogiMAT, R+T, Tekom Herbsttagung (ab 2014) und Vision.

Als regionale Handwerksmessen werden die Eltefa, Intergastra, Südback und SÜFFA veranstaltet.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Baustelle der Neuen Messe war Schauplatz des Tatort-Krimis „Bienzle und die große Liebe“.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Messe Stuttgart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. SSB: U 6 startet zum Flughafen in der Stuttgarter Zeitung (online 12. September 2013)
  2.  Bosch will ins Guinnessbuch der Rekorde. In: Stuttgarter Zeitung. 24. September 2007
  3.  Neue Messe Stuttgart. In: Stuttgarter Zeitung. 16. Oktober 2007, S. 15 (Sonderbeilage).
  4. a b c d e f  Rechnungshof Baden-Württemberg (Hrsg.): Landesmesse Stuttgart. Finanzierung und Projektdurchführung. Stuttgart 2012, S. 145–149 (Beitrag Nr. 17, PDF 143kB, abgerufen am 13. Januar 2013).
  5.  Ein Ja zur Modemeile, ein Nein zum alten Parkhaus. Große Mehrheit für einen Mittelweg am Killesberg - Arbeitsgruppe der Fraktionen legt Strategiepapier vor. In: Stuttgarter Zeitung. 20. Dezember 2006 (PDF 157.29kB, abgerufen am 13. Januar 2013).
  6. a b c d  Michael Ohnewald: Neue Zahlen auf dem Tisch – Teure Messe. In: Stuttgarter Zeitung. 9. Januar 2002, S. 17.
  7.  Land Baden-Württemberg (Hrsg.): Landesmessegesetz Baden-Württemberg. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  8.  Neue Messe wird deutlich teurer. In: Stuttgarter Zeitung. 12. April 2008
  9.  Urlich Kromer: Nachdenkliches. In: Kundenmagazin MESSAGE der Messe Stuttgart. S. 6 (PDF 9,43 MB, abgerufen am 13. Januar 2013).
  10.  Events gehören nicht zum Geschäftsmodell. In: Stuttgarter Nachrichten. 15. Oktober 2012 (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  11. Thomas Braun: Erweiterungspläne auf den Fildern; Messe zieht neue Sponsoren an Land. In: Stuttgarter Zeitung. 14. Juli 2013
  12.  Messe Stuttgart (Hrsg.): CMT. Die Urlaubsmesse. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  13.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Retro Classics. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  14.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Frühjahrsmessen. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  15.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Garten. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  16.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  17.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Fair Handeln. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  18.  Messe Stuttgart (Hrsg.): auto motor und sport i-mobility. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  19.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Yoga-Expo. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  20.  Messe Stuttgart (Hrsg.): Mineralien, Fossilien und Schmuck. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  21.  Messe Sauber (Hrsg.): Haus | Holz | Energie. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  22.  Messe Sauber (Hrsg.): Haus | Holz | Energie. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).
  23.  Messe Stuttgart (Hrsg.): CMT. Messeherbst. (HTML, abgerufen am 13. Januar 2013).

48.6936111111119.1869444444444Koordinaten: 48° 41′ 37″ N, 9° 11′ 13″ O