Messel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Messel
Messel
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Messel hervorgehoben
Koordinaten: 49° 56′ N, 8° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 169 m ü. NHN
Fläche: 14,82 km2
Einwohner: 4008 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 270 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64409
Vorwahl: 06159
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 012
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kohlweg 15
64409 Messel
Webpräsenz: www.messel.de
Bürgermeister: Andreas Larem (SPD)
Lage der Gemeinde Messel im Landkreis Darmstadt-Dieburg
ErzhausenWeiterstadtGriesheimPfungstadtBickenbach (Bergstraße)Alsbach-HähnleinSeeheim-JugenheimModautalMühltalOber-RamstadtMesselEppertshausenMünster (Hessen)DieburgRoßdorf (bei Darmstadt)FischbachtalGroß-BieberauReinheimGroß-ZimmernOtzbergGroß-UmstadtSchaafheimBabenhausen (Hessen)DarmstadtBayernOdenwaldkreisKreis BergstraßeKreis Groß-GerauLandkreis OffenbachKarte
Über dieses Bild

Messel ist eine Gemeinde im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg, nordöstlich von Darmstadt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt 169 m ü. NHN, 9 km nordöstlich von Darmstadt. Der Kienswiesenteich im Norden wurde für die Fischzucht angelegt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Messel grenzt im Norden an die Städte Dreieich und Rödermark (beide Kreis Offenbach) und die Gemeinde Eppertshausen, im Osten an die Gemeinde Münster (Hessen) und die Stadt Dieburg, im Süden an die Gemeinde Groß-Zimmern, letztere alle im Landkreis Darmstadt-Dieburg, sowie im Westen an die kreisfreie Stadt Darmstadt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Messel umfasst nur eine Gemarkung (Gmk.-Nr. 61104) und besteht aus dem Hauptort Messel und dem Wohnplatz und Ortsteil Grube Messel (nicht zu verwechseln mit dem daneben befindlichen UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemarkung von Messel wurde schon vor der Jungsteinzeit von Menschen aufgesucht und ab dem Neolithikum auch dauerhaft besiedelt. Archäologische Funde belegen das, etwa ein Glockenbecher, der an der Moret-Schneise gefunden wurde.

In der Eisenzeit siedelten Kelten auch im Raum Messel. Auch sie haben zahlreiche Spuren hinterlassen. Stark geprägt wurde Südhessen durch die römische Besetzung, das benachbarte Dieburg entwickelte sich zu einem Wirtschaftszentrum. Tonwaren, Münzen und Kunsthandwerk aus dieser Zeit sind erhalten. Eine umfassende Veränderung trat mit dem Beginn der germanischen Völkerwanderung ein. 260 n. Chr. durchbrachen die Alamannen den Limes. Das Römische Reich gab seine rechtsrheinischen Gebiete auf.

Territorialgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Beginn des Frühmittelalters geriet Südhessen zunehmend unter fränkischen Einfluss. Mit der Christianisierung und dem Aufbau der Kirche erhielt das Gebiet – auch um Messel – eine neue Struktur. Das Kloster Lorsch, von den karolingischen Herrschern stark gefördert, bildete das regionale Macht- und Kulturzentrum. Die älteste urkundliche Erwähnung Messels stammt aus dem Jahre 800 aus einem Eintrag im Lorscher Codex unter dem Namen Massila.[2]

Am Nordwestrand des Ortes im Bereich des heutigen Sportplatzes in der Flur "Ringelwoog" wurde eine Wasserburg errichtet. Sie datiert in die Zeit um 1100. Es liegt ein Hinweis auf den Bau unter Abt Anselm von Lorsch vor. Von der Burg sind obertägig keine Reste mehr erhalten. Der fast eingeebnete Burghügel und ein Rest des umlaufenden Wassergrabens sind noch erhalten und befinden sich nahe dem Kneipp-Becken der Quelle Trinkborn.

Nach der Aufhebung des Klosters Lorsch 1232 fiel dessen gesamter Besitz an das Erzbistum Mainz. 1303 gehörte das Dorf zur Röder Mark. 1403 erhielt Henne Groschlag die Vogtei über den Ort von den Grafen von Katzenelnbogen zu Lehen. 1455 erlaubte Kaiser Friedrich III. dem Erzbischof von Mainz die Erhöhung des Landzolls zu Messel und Hessen. 1490 belehnte Landgraf Wilhelm II. von Hessen Ludwig Groschlag mit Gütern in Messel. 1495 gehörte Oswalt Groschlag ein Teich in Messel. Die Herren von Groschlag kumulierten so eine Reihe von Rechten in Messel und wurden damit bis 1799 Ortsherren, dem Jahr, in dem das letzte männliche Mitglied dieser Familie starb.

Nun wurde Messel als Lehen an den Kurmainzischen Staatsminister Franz Joseph Martin von Albini (1748–1816) vergeben. Den wollten die Messeler als Ortsherren aber nicht anerkennen, sondern sie huldigten am 31. Mai 1799 den Töchtern des letzten aus der Familie Groschlag. Albini erzwang seine Anerkennung allerdings durch die Besetzung des Ortes mit 50 Mainzer Husaren. Allerdings blieb Albini nur bis 1806 Ortsherr, dann fiel der Ort an das Großherzogtum Hessen. Die Albinis waren allerdings bis 1821 Patrimonial- und damit auch Gerichtsherren des Ortes. Ab dem 15. Mai 1822 wurden die Polizeirechte und Rechtsprechung in der ersten Instanz durch den Staat im Namen der Freifrau Albini zu Dieburg ausgeübt.[3] Erst infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.[4]

Seit den Zeiten des Großherzogtums gehörte Messel zu folgenden Verwaltungseinheiten:[2]

Bis 1838 hatte die Pfarrei Ober-Roden den kleinen Zehnten in Messel inne.[2] Mitte des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung erheblich zu. Nach mehreren Missernten und Hungersnöten verließen nahezu 10 % der Einwohner ihren Heimatort und wanderten nach Amerika aus.

Eine weitere große Veränderung brachte die Entdeckung der Ölschiefervorkommen, die seit den 1870er Jahren von der Gewerkschaft Messel in der Grube Messel ausgebeutet wurden. Im Anschluss daran entstanden verarbeitende Industrieanlagen, die zusammen mit dem Bergwerk für fast ein Jahrhundert der Hauptarbeitgeber in der Gemeinde wurden.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde das Gemeindegebiet am 1. Januar 1977 durch das Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt nach Süden erheblich erweitert. Bis dahin folgte die südliche Gemeindegrenze im Ostteil der nach Südosten gerichteten Zeilharder Grenzschneise durch die Waldungen der Dieburger Mark und im Westteil dem Vorfluter, der den Waldrand nach Südwesten begleitete, rund Hundert Meter südlich des Bahnhofs Messel die Roßdörfer Straße unterquerte und wenige Hundert Meter weiter von rechts in den Sülzbach oder Silzbach mündete, der nach Westen in Richtung Wixhausen fließt. Durch das Gesetz wurden die Gemarkung Zeilharder Wald, in die sich in etwa gleich breiten Streifen von Nord nach Süd die früher selbstständigen Gemeinden Zeilhard, Georgenhausen und Klein-Zimmern teilten, sowie die südlich davon anschließende Gemarkung Spachbrücker Wald, die den Gemeindewald von Spachbrücken bildete, in die Gemeinde Messel eingegliedert.[5] Der knapp 500 Meter breite Waldstreifen der Gemeinde Klein-Zimmern nördlich der Spachbrücker und Klein-Zimmerer Grenzschneise umfasste namentlich das Zentrum der Fossilien-Fundstätte der Grube Messel und die Wohnsiedlung südlich des Bahnhofs Messel an der Roßdörfer Straße mit damals etwa 300 Einwohnern.[6][7]

Historische Ortsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In historischen Dokumenten ist der Ort im Laufe der Jahrhunderte mit wechselnden Ortsnamen belegt:[2]

  • Massila (800)
  • Massilia (813)
  • Stehelin Mesela (1105)
  • Messela (1303)
  • Messele (1308)
  • Messel (1358)
  • Messeln (1438)
  • Messel (1454)
  • Meschell (1688)
  • Mesßel (1688)
  • Mescheln (1722)

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

  • 1961: 1472 evangelische (= 76,19 %), 426 katholische (= 22,05 %) Einwohner
Messel: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
652
1834
  
665
1840
  
679
1846
  
707
1852
  
666
1858
  
653
1864
  
689
1871
  
707
1875
  
708
1885
  
728
1895
  
854
1905
  
1.011
1910
  
1.044
1925
  
1.129
1939
  
1.178
1946
  
1.610
1950
  
1.710
1956
  
1.779
1961
  
1.932
1967
  
2.224
1970
  
2.613
1972
  
2.334
1976
  
2.862
1984
  
3.676
1988
  
3.617
1992
  
3.887
2000
  
3.900
2010
  
3.807
2015
  
4.000
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2]; 1972:[8]; 1976:[9]; 1984:[10]; 1988:[11]; 1992:[12]; 2000, 2015:[13] ; 2010:[14]

Religionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wann erstmals eine Kirche in Messel errichtet wurde, ist nicht bekannt. Der Kirchturm der heutige evangelischen Kirche stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Die Kirche stand unter dem Patronat des Apostels Bartholomäus. Sie war zunächst eine Filialkirche von Ober-Roden. Noch vor 1550 wurde Messel zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Kirchliche Mittelbehörde war in der Frühen Neuzeit das Archidiakonat St. Peter und Alexander in Aschaffenburg, Landkapitel Rodgau.

Mit der Reformation trat die Messeler Kirchengemeinde zum lutherischen Glauben über, der ebenfalls lutherische Graf von Hanau-Lichtenberg besaß das Präsentationsrecht für den Pfarrer. 1560 wurde Klein-Zimmern – vielleicht deshalb – vom Mainzer Erzbischof aus dem Pfarrverband gelöst.

Eine jüdische Gemeinde gab es in Messel wohl schon seit dem 15. Jahrhundert. Der jüdische Bevölkerungsanteil in Messel schwankte zwischen 10 und 20 %. Die Synagoge von Messel war eine der ältesten im Gebiet des Großherzogtums. 1830 wurde sie durch einen Neubau in der Holzhäusergasse 20 ersetzt. In der Zeit des Nationalsozialismus profaniert und privatisiert, wurde das Gebäude, ein Fachwerkhaus, in den 1970er Jahren abgerissen.[15]

Als römisch-katholische Kirche diente zunächst die 1945 eingeweihte Antonius-Kapelle im Ortsteil Grube Messel. 1957 wurde die St.-Bonifatius-Kirche in Messel eingeweiht.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[16] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[17][18]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 19 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 41,6 8 54,8 10 35,5 7 42,4 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 45,9 9 37,0 7 54,4 10 49,1 9
FDP Freie Demokratische Partei 12,5 2 8,2 2 5,9 1 8,6 2
FLoM Freie Liste offenes Messel 4,2 1
gesamt 100,0 19 100,0 19 100,0 19 100,0 19
Wahlbeteiligung in % 60,1 60,1 59,9 67,6

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Messel neben dem Bürgermeister fünf ehrenamtliche Beigeordnete angehören. Bürgermeister ist seit 13. Dezember 2010 Andreas Larem (SPD).[19][20][21] Seine direkt gewählten Amtsvorgänger waren

  • 2000 bis 2010 Udo Henke (CDU)
  • 1994 bis 2000 Reiner Fäth (SPD)[22]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Messel.svg

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Messel
Blasonierung: „In geteiltem Schild oben in Blau drei von Rot und Silber geschachte Schrägrechtsbalken, unten in Gold ein blaues Hufeisen.“[23]
Wappenbegründung: Das Wappen wurde 1960 von Hauptlehrer Bezzenberger gestaltet.Die Schrägbalken sollten ursprünglich von recht nach links und das Hufeisen schwarz tingiert sein.
Die drei rot-weiß geschachtelten Schrägbalken auf blauem Feld stammen aus dem Wappen der Groschlag von Dieburg, die früher Ortsherren von Messel waren. Das Hufeisen findet sich bereits auf einem Siegel aus dem 18. Jhd. und symbolisiert den bäuerlichen Charakter von Messel, mit den Reichsfarben Schwarz und Gold sollte es Bezug auf die Schenkung an das Reichskloster Lorsch und, dass Messel im Gebiet des kaiserlichen Wildbannes Dreieich lag nehmen.[24]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Wappengenehmigung wurde zeitgleich auch die Gemeindeflagge amtlich verliehen. Diese wird wie folgt beschrieben: „Auf der breiten weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Gemeindewappen.“

Die Farben rot-weiß-rot sind der großherzoglich-hessischen Flagge und der Herren von Katzenelnbogen entlehnt.[24]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grube Messel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt ist Messel vor allem durch die Fossilienfundstätte Grube Messel, die von der UNESCO 1995 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Seit 2010 gibt es am Eingang der Grube ein Besucher-Informationszentrum.

Das Fossilien- und Heimatmuseum Messel zeigt eine Ausstellung zu Fossilienfunden, der Bergbau-, Industrie- und Ortsgeschichte von Messel. Das Museum befindet sich im ältesten bekannten Schulhaus der Gemeinde, einem Gebäude, das 1785 errichtet wurde.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Messel liegt im Ortsteil Grube Messel, an der Main-Rhein-Bahn, zwischen Aschaffenburg und Wiesbaden über Darmstadt und Mainz. Der Bahnanschluss besteht seit 1858. Der Bahnhof ist von Messel aus über einen kombinierten Fuß- und Radfahrweg zu erreichen. Vor Ort bestehen Park + Ride-Parkplätze. Außerdem wird der Bahnhof von Linienbussen nach Darmstadt-Kranichstein (dort Anschluss an die Straßenbahn Darmstadt), Darmstadt-Oberwaldhaus und nach Rödermark angefahren. An den Wochenenden bestehen einzelne Busverbindungen nach Heusenstamm über Dreieich-Offenthal.

Telefonvorwahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Messel liefert der 3 km westlich im benachbarten Darmstadt gelegenen Großforschungseinrichtung GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung den Telefonanschluss, da nur im Ortsnetz Messel noch eine zweistellige Teilnehmernummer verfügbar war, um samt 4-stelliger Durchwahl im GSI die im frühen internationalen Selbstwählfernverkehr limitierte Länge der Gesamtnummer nicht zu überschreiten. In einer ähnlichen Situation wurde für die Linzer Stahlwerke VOEST – mit 3-stelliger Teilnehmernummer – temporär eine zweite, kürzere, 2- statt 3-stellige Ortsvorwahl für Linz angelegt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara Demandt: Die mittelalterliche Kirchenorganisation in Hessen südlich des Mains = Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde 29, S. 132.
  • Siegfried RCT Enders: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen – Landkreis Darmstadt-Dieburg. Braunschweig 1988, S. 300ff.
  • Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dieburg. 1940.
  • Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 526ff.
  • Wilhelm Müller: Hessisches Ortsnamenbuch. Band 1: Starkenburg. 1937, S. 458f.
  • Hans Georg Ruppel (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform = Darmstädter Archivschriften 2. 1976, S. 143.
  • Literatur über Messel in der Hessischen Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Messel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e f Messel, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1822, Nr. 15 (online bei der Bayrischen Staats-Bibliothek S. 189)
  4. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1848, S. 237–241
  5. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II Nr. 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318 ff., § 13 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  6. Geodaten online und Gemeindegrenzenkarte des Hessischen Landesvermessungsamtes nach dem Stand vom 1. Juli 1972
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 354.
  8. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  9. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1989; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 25. Oktober 1988. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1988 Nr. 45, S. 2426, Punkt 1049 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,6 MB]).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  13. Gemeindedatenblatt: Messel. In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH; (PDF; 222 kB).
  14. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 5. März 2018 (PDF; 552 kB).
  15. Thea Altaras: Synagogen in Hessen – Was geschah seit 1945?. Königstein 1994, S. 131. ISBN 3-7845-7790-3
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  17. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  18. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Messel
  20. Messeler Flapsch vom Januar 2011: Bürgermeister Andreas Larem wurde in sein Amt eingeführt abgerufen am 4. August 2016
  21. Frankfurter Rundschau vom 14. Dezember 2010: Interview mit Messels Bürgermeister Larem abgerufen am 4. August 2016
  22. Rhein-Main-Zeitung vom 29. April 2000: Gemeinde begrüßt neuen CDU-Bürgermeister Henke abgerufen am 4. August 2016
  23. Staats-Anzeiger für das Land Hessen 1961, Amtsblatt Nr. 13, Seite 356.Messel: Wappen, Flagge (HStAD Bestand R 6 C Nr. 173/1-2) In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen).
  24. a b Kurze Geschichte der Gemeinde Messel. In: Website der Gemeinde Messel. Abgerufen im Januar 2018.
  25. Darmstädter Echo, Mittwoch, 26. August 2015, S. 20