Michael Beck (Politiker)

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Michael Beck im Bahnhof Tuttlingen (2008)

Michael Beck (* 4. November 1960 in Stetten am kalten Markt, Landkreis Sigmaringen) ist ein baden-württembergischer Politiker der CDU und seit 2004 Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen.

Biographie[Bearbeiten]

Nach dem Abitur studierte Beck Rechtswissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und schloss dieses Studium mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen ab. Darauf folgte der Vorbereitungsdienst am Landgericht Hechingen und das Zweite Staatsexamen. Anschließend arbeitete Michael Beck als Verwaltungsjurist beim Landratsamt Aalen und wurde dann Pressesprecher und Referent des Tübinger Regierungspräsidenten Max Gögler und war ebenfalls als Richter am Verwaltungsgericht Sigmaringen tätig. 1994 wurde er zum Bürgermeister der Stadt Burladingen gewählt. Dieses Amt gab er 1999 für den Posten des Ersten Bürgermeisters der Stadt Böblingen auf. Ende 2003 trat Beck zur Oberbürgermeisterwahl in Tuttlingen an und setzte sich mit 59,5 % der abgegebenen Stimmen gegen den Kandidaten der Liste Bürgerbeteiligung und Umweltschutz Hans-Martin Schwarz durch, der 38,4 % der Stimmen erhielt.[1] Beck trat sein Amt 2004 an und wurde im gleichen Jahr in den Kreistag des Landkreises Tuttlingen gewählt, dem er seitdem angehört. 2011 wurde er als Oberbürgermeister wiedergewählt.

Michael Beck ist seit 1980 Mitglied der CDU. Er ist katholisch, verheiratet und hat drei Kinder. Sein Bruder ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Ernst-Reinhard Beck.

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Seite der Liste Bürgerbeteiligung und Umweltschutz Tuttlingen (abgerufen am 29. April 2009)