Michael Gurski

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Michael Gurski
Spielerinformationen
Geburtstag 21. März 1979
Geburtsort TübingenDeutschland
Größe 189 cm
Position Tor
Vereine in der Jugend
0000–1993
1993–1996
1996–1998
SF Dußlingen
Stuttgarter Kickers
SSV Reutlingen 05
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1998–2001
2001–2003
2004
2004–2008
2008–2010
2010–2014
2014–2015
2015
SSV Reutlingen 05
SpVgg Unterhaching
Borussia Fulda
TuS Koblenz
SV Sandhausen
SV Wehen Wiesbaden
SSV Reutlingen 05
Arminia Bielefeld
3 (0)
10 (0)
13 (0)
69 (0)
55 (0)
122 (0)
17 (0)
0 (0)
Stationen als Trainer
2015– SG Sonnenhof Großaspach
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 2. Juli 2015

Michael Gurski (* 21. März 1979 in Tübingen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorwart und jetziger -trainer.

Karriere als Aktiver[Bearbeiten]

Gurski spielte zu Beginn seiner Karriere bei den Stuttgarter Kickers und dem SSV Reutlingen 05. Von 2001 bis Dezember 2003 spielte er für die SpVgg Unterhaching und bestritt zwei Spiele in der Zweiten Bundesliga und acht in der Regionalliga Süd. Er konnte sich nicht gegen den Stammtorhüter Philipp Heerwagen durchsetzen und wechselte im Januar 2004 zum Viertligisten Borussia Fulda.

Nach einem halben Jahr kam er im Sommer 2004 zum damaligen Regionalligisten TuS Koblenz, für den er bis Sommer 2008 spielte. 2006 stieg er mit der TuS in die Zweite Bundesliga auf. Nach einem halben Jahr und 17 Spielen verlor Gurski seinen Stammplatz an Dennis Eilhoff. Zum 1. Juli 2008 wechselte er ablösefrei zum Drittligisten SV Sandhausen und erhielt dort einen Zweijahresvertrag. Zur Saison 2010/11 ging er zum Ligakonkurrenten SV Wehen Wiesbaden.[1] Im Sommer 2014 kehrte er nach Reutlingen zurück. Im Januar 2015 lösten beide Seiten den Vertrag einvernehmlich auf; Gurski wollte sich fortan auf seinen Beruf als Vermögensberater konzentrieren.[2]

Im Februar 2015 unterschrieb er einen Vertrag bis Saisonende beim Drittligisten Arminia Bielefeld.[3] Dort absolvierte er als Ersatztorhüter kein Drittligaspiel und beendete im Sommer 2015 seine Karriere als Aktiver.

Karriere als Trainer[Bearbeiten]

Kurz nach seinem Karriereende ging er als Torwarttrainer zur SG Sonnenhof Großaspach.[4]

Erfolge[Bearbeiten]

  • Aufstieg in die 2. Bundesliga mit der SpVgg Unterhaching 2003
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga mit der TuS Koblenz 2006

Sonstiges[Bearbeiten]

Gurski lebt im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gurski wird Wehener
  2. Meldung auf der Website des SSV Reutlingen, abgerufen am 2. Februar 2015
  3. Meldung auf der Website von Arminia Bielefeld, abgerufen am 2. Februar 2015
  4. a b Meldung auf der Website der SG Sonnenhof Großaspach, abgerufen am 2. Juli 2015