Michael Patrick Kelly

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Michael Patrick Kelly live bei 30 Jahre Radio Regenbogen in der SAP Arena, 2018

Michael Patrick „Paddy“ Kelly (* 5. Dezember 1977 in Dublin) ist ein irisch-amerikanischer[1] Sänger, Musiker und Komponist. Zu früher Bekanntheit kam er als drittjüngstes Mitglied der mit mehreren Musikpreisen ausgezeichneten Pop- und Folkband The Kelly Family, die ab Mitte der 1990er Jahre mit mehr als 20 Millionen verkauften Tonträgern zu den kommerziell erfolgreichsten Interpreten in Europa gehörte. Als Mädchen-Schwarm im Blickpunkt der Öffentlichkeit, publizierte Kelly 2003 sein Solodebüt In Exile und zog sich kurz darauf in ein Kloster in Frankreich zurück. Nach sechsjähriger Medien- und Bühnenabstinenz nahm er seine Tätigkeit im Musikgeschäft im Jahr 2011 wieder auf.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikalische Karriere mit der Kelly Family[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Kelly Family
Paddy Kelly (Mitte) mit Jimmy, Patricia, Kathy und John Kelly als Straßenmusikanten in Wuppertal, etwa 1989

Michael Patrick „Paddy“ Kelly wurde als zehntes Kind des US-amerikanischen Lehrers Daniel Jerome Kelly und als sechstes Kind der US-amerikanischen Tänzerin Barbara Ann in einem Wohnwagen in Dublin geboren. Er hat vier Halb- und sieben Vollgeschwister. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1982 war sein Vater alleinerziehend, die Familie lebte in Armut. Von frühester Kindheit an reiste Michael Patrick Kelly mit seiner Familie mehr als 12 Jahre lang als Straßenmusiker durch Europa und die USA und bestritt mit zunehmendem Alter mehrere Konzerte täglich. Ab 1984 begann er seine Geschwister auf der Bühne zu präsentieren und führte als Ansager durch die Veranstaltungen. Als erstes Instrument erlernte er die vor allem in der traditionellen irischen Folkmusik eingesetzte Tin Whistle. Michael Patrick Kelly wurde von seinem Vater unterrichtet und besuchte keine staatliche Schule. Neben Englisch und Deutsch spricht er Französisch, Spanisch und Niederländisch.

Im Alter von 15 Jahren komponierte er den Titel An Angel, der für die Kelly Family 1994 den kommerziellen Durchbruch bedeutete. Die Single erreichte unter anderem die Spitzenposition in Österreich sowie Platz 2 in den deutschen und Schweizer Charts. In Deutschland hielt sich der Song insgesamt 11 Wochen in den Top Ten und 27 Wochen in den Top 100.[2] Die anhaltende Berichterstattung durch die Jugendzeitschrift BRAVO forcierte die weitgreifende Euphorie unter vorwiegend jungen Mädchen, die Paddy Kelly zum Teeniestar aufsteigen ließ. Aufgrund ihres alternativen Lebensstils und ihres Hippie-ähnlichen Aussehens wurde die Familie zu einer Zielscheibe von Hohn und Spott. Als populärstes Mitglied entwickelte sich Paddy Kelly zum Frontmann der Gruppe und rückte in den Fokus von Fans und Gegnern. Über mehrere Jahre hinweg war es ihm nicht möglich, sich ohne Begleitung mehrerer Sicherheitskräfte in der Öffentlichkeit zu bewegen.

Ab seinem 18. Lebensjahr war Kelly musikalischer Leiter der Band.[3] Zu weiteren von ihm komponierten Single-Auskopplungen gehören Fell In Love with an Alien, One More Song, Children Of Kosovo und Mama, die Platzierungen in den Top 20 der deutschen Charts erzielten.[4] In der Band spielte er vor allem Gitarre, E-Gitarre, Bass, Klavier und Keyboard, doch erlernte er darüber hinaus Perkussions- und Harmonikainstrumente.

Michael Patrick Kelly, 2002

Im Jahr 2002 ließ er sich sein hüftlanges Haar abschneiden, das seit früher Jugend ein optisch charakteristisches Merkmal darstellte. Im August desselben Jahres starb sein Vater an den Folgen einer Hirnblutung.[5] Dieses einschneidende Ereignis hatte große Auswirkungen auf den Familienverband. Einerseits wurde der gemeinsame Wohnsitz auf Schloss Gymnich aufgegeben, andererseits veränderte sich die organisatorische Struktur der Band, welche bereits seit 2000 nur noch sechs Mitglieder zählte.[6]

Solo-Debüt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. März 2003 veröffentlichte Paddy Kelly bei Universal Music sein Solo-Debütalbum In Exile, das Platz 13 in den deutschen Charts erzielte.[7] Schon seit dem Jahr 2000 wuchs in ihm das Bedürfnis, außerhalb des Familienbundes mit anderen Musikern zu spielen und zu komponieren. Auch sein neu gefundener Glaube sollte sich in seinem Solowerk wiederfinden, beispielsweise in dem Lied Pray Pray Pray, das er nach seiner Pilgerreise nach Medjugorje geschrieben hatte.[6] Die Singleauskopplung fand bereits einen Monat vor der Album-Veröffentlichung statt und erreichte dieselbe Chartposition.[8] Zu weiteren religiös geprägten Titeln gehören das anlässlich seiner Bekehrung in Lourdes komponierte Lied Thanking blessed Mary und das Lied Rain of Roses über die heiliggesprochene Therese von Lisieux.[6] Das Album wurde positiv rezipiert.[9][10] Die im Mai 2003 veröffentlichte Single-Auskopplung When You Sleep erreichte in Deutschland Position 45.[11]

Kloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2004 zog sich Kelly aus der Öffentlichkeit zurück und lebte als Mönch im katholischen Kloster des Ordens der Gemeinschaft vom heiligen Johannes im französischen Burgund. Dort empfing er den Namen Bruder John Paul Mary, legte nach dem Noviziat die zeitlichen Gelübde ab und studierte vier Jahre lang Philosophie sowie ein Jahr Theologie. Im darauffolgenden Jahr wechselte er in ein Kloster in Belgien und nahm einige Termine wahr, im Rahmen derer er seine Berufungsgeschichte erzählte.

„Wir haben davon geträumt, viele Häuser zu besitzen, in großen Stadien zu singen, auf einem Schiff zu leben und in einem Schloss zu wohnen. Keiner dieser Wünsche blieb offen. Aber was wirklich im Leben zählt, kann man nicht mit Geld bezahlen. Jeder von uns kommt an den Punkt, wo er sich fragt: Wo komme ich her? Was mache ich hier? Wo geht es hin?“

Michael Patrick Kelly[12]

Rückkehr ins Musikgeschäft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2010 trat Michael Patrick Kelly aus der Ordensgemeinschaft aus. Seine Entscheidung begründete er mit gesundheitlichen Problemen und seinem Bedürfnis wieder mehr Musik zu machen.[13][14] 2011 initiierte Kelly die Weihnachtstournee Stille Nacht – eine musikalische Weihnachtsgeschichte, die ihn gemeinsam mit seinen Geschwistern Joey, Patricia und Kathy in alle Teile Deutschlands führte. Er bezeichnete dieses Projekt als Möglichkeit, Glauben und Kunst miteinander zu verbinden.[15] Die traditionelle Weihnachtsgeschichte bildete den Rahmen des musikalischen Programms, das nationale wie internationale Weihnachtslieder beinhaltete.[16] Im Dezember des Folgejahres wurde die Tournee mit zwölf Konzerten und ähnlichem Konzept fortgesetzt.[17]

Im Mai und Juni 2012 trat Kelly mit seinem Soloprojekt unter dem Titel Agape in zehn deutschen Kirchen auf, begleitet von Musikern aus verschiedenen Kulturen. In den ausverkauften Charity Konzerten mit anschließender Friedensandacht präsentierte er vor allem spirituelle Lieder, die er während seines Aufenthalts im Kloster komponiert hatte. Die Tournee wurde vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt und in Kooperation mit Caritas International durchgeführt.[18]

Vom Sommer 2013 bis Oktober 2014 spielte Kelly im Rahmen seiner Tour „solo and unplugged“ 58 Konzerte im kleineren Rahmen ohne Bandbegleitung. Diese Konzerte fanden u. a. in Theatersälen in mehreren europäischen Ländern statt und er sang „alte Kellyklassiker“, Songs von seinem ersten Soloalbum In Exile und Coversongs.

Michael Patrick Kelly live bei den Leverkusener Jazztagen 2017

Mit der Single Shake Away meldete sich Paddy als Michael Patrick Kelly 2015 zurück in der kommerziellen Musikwelt. Sein Album Human erschien am 15. Mai 2015 und stieg auf Platz 3 der deutschen Charts ein.[19] Dieses neue Werk stellte Kelly im Rahmen einer Tournee mit Liveband im Mai 2015 vor. Nach einigen Auftritten im Sommer 2015 bei Festivals setzte Kelly im Oktober/November 2015 seine „Human Tour 2015“ aufgrund der großen Nachfrage fort.[20]

2016 erschien das Album RUAH, eine musikalische Retrospektive auf seine Zeit im Kloster, denn die meisten Songs entstanden während seiner Zeit als Mönch.[21] Als Titel dieser Sammlung spiritueller Lieder wählte Michael Patrick Kelly das hebräische Wort Ruach, welches im biblischen Kontext für Geist oder Atem steht. Im Herbst 2016 veranstaltete Kelly eine Benefiztour, ein Teil der Ticketerlöse flossen in Hilfsprojekte des Bonifatiuswerkes und von Caritas International.[22]

Nach sechsmonatiger Arbeit in London erschien am 23. Juni 2017 sein viertes Soloalbum ID, das auf Platz 5 der deutschen und Schweizer Albumcharts einstieg und in Österreich den siebten Platz erreichte. Seine Single Golden Age präsentierte er während der Sendung Sing meinen Song, die zweite Singleauskopplung mit dem gleichnamigen Titel ID enthält ein Feature seines Musikerkollegen Gentleman, den er bei der Musikshow kennengelernt hatte. Die Aufnahmen dazu fanden auf Pete Townshends schwimmenden Musikstudio, dem Boot Grand Cru in den St Katharine Docks, statt.

Auch die anderen Lieder wurden in renommierten Londoner Tonstudios produziert, wie beispielsweise in den British Grove Studios von Mark Knopfler oder in den Dean Street Studios in Zusammenarbeit mit Alex Beitzke und Bradley Spence. Den Song New Spirit vollendete er nach langjähriger Überarbeitung mit der gesanglichen Unterstützung des weiblichen Trios Wildwood Kin, aufgenommen auf dem zum Tonstudio umgebauten Feuerschiff „Trinity“, das am Kai Trinity Buoy Wharf liegt.[23]

Im November 2017 veröffentlichte Kelly eine Extended Version des Albums, das weitere sechs Songs und eine Akustikversion von Shake Away enthält.

Fernsehauftritte in Musik- und Castingshows[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit seiner Rückkehr ins Musikgeschäft erhielt Michael Patrick Kelly nach und nach Einladungen zu diversen Musikfernsehsendungen. So war er im Mai 2015 in der ersten Folge von Meylensteine auf dem Fernsehsender VOX zu sehen[24] und im Dezember 2016 in Songs für die Ewigkeit, wo er Coverversionen mit anderen renommierten Künstlern interpretierte.[25] Die für die beiden Sendungsformate verantwortliche Produktionsfirma Talpa Germany nahm Kelly etwa zur selben Zeit, im Herbst 2016, für die Musikshow Sing meinen Song – Das Tauschkonzert unter Vertrag. Gastgeber der vierten Staffel waren Sascha Vollmer und Alec Völkel von The BossHoss, weitere mitwirkende Künstler waren Lena Meyer-Landrut, Stefanie Kloß, Gentleman, Moses Pelham und Mark Forster.[26] Diese Staffel, welche vom 23. Mai bis zum 11. Juli 2017 auf VOX ausgestrahlt wurde, hat bis dato die höchsten Einschaltquoten erzielt und die quotenstärkste Folge war die, in der sein musikalisches Gesamtwerk im Mittelpunkt stand.[27][28] Aufgrund des großen Erfolges wurde Sing meinen Song für den Deutschen Fernsehpreis 2018 in der Kategorie Beste Unterhaltung Primetime nominiert[29] und erhielt Goldene Kamera 2018 als Beste Show.[30]

Seine erste Beteiligung an einer Castingshow war im Frühjahr 2016 in der 8. Staffel der KiKa-Sendung Dein Song. Darin übernahm Michael Patrick Kelly die „Musikpatenschaft“ für den 14-jährigen Sänger und Songwriter Ben Schafmeister.[31] Im März 2018 trat er in einigen Folgen der 6. Staffel von The Voice Kids auf, da ihn Mark Forster als „Sidecoach“ hinzuzog.[32] Im Sommer 2018 gab ProSiebenSat.1 Media bekannt, dass Kelly in der kommenden achten Staffel von The Voice of Germany als Jurymitglied teilnehmen und somit den finnischen Sänger Samu Haber ersetzen wird.[33]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Patrick Kelly wurde katholisch getauft und erzogen, ohne seinen Glauben jedoch zu praktizieren. Gemeinsam mit seiner Familie sang er im Rahmen des Europäischen Jugendtreffens 1995 in Loreto für Papst Johannes Paul II. Aus einer persönlichen Krise heraus, die mit Suizidgedanken und einem Gefühl innerer Leere einherging, begann sich Kelly im Zuge des kommerziellen Erfolgs verstärkt mit der Bibel auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach Antworten zu Sinn- und Lebensfragen beschäftigte er sich zudem mit dem Koran und dem Buddhismus. Ein Dokumentarfilm über den Wallfahrtsort Lourdes veranlasste ihn 1999 zu einer Pilgerreise, die er als Zeitpunkt seiner Bekehrung definiert.[34]

Auf der Suche nach Spiritualität unternahm er Pilgerfahrten, besuchte mehrere Klöster, reiste nach Kalkutta zu den Mutter-Teresa-Schwestern und nach London zu den Bronx-Brothers. Letztendlich entschied er sich im Herbst 2004, in einen Orden im Burgund das Noviziat als Bruder John Paul Mary anzutreten. Erst als er sechs Jahre später vor der endgültigen Entscheidung stand, das ewige Ordensgelübde abzulegen, verspürte er zunehmend das Bedürfnis, seine Kreativität wieder auszuleben. Auch viele ältere Mitbrüder bestärkten ihn, wieder Musik zu machen.[14] Die Erfahrung im Kloster bezeichnete er rückblickend als die außergewöhnlichste Zeit seines Lebens.[35]

Am 13. April 2013 heiratete Kelly seine Jugendliebe, die belgische Journalistin und Religionsphilosophin Joelle Verreet. Die Hochzeit fand in der 800 Jahre alten Ballintubber Abbey in Irland statt.[36][37]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anbetracht des drohenden Irakkriegs reiste Kelly im März 2003 mit einer Friedensdelegation in die USA und nahm an einer Protestkundgebung vor dem Weißen Haus in Washington, D.C. teil. Während einer Friedensdemonstration vor dem Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York City wurde er aufgrund des Akts des zivilen Ungehorsams gemeinsam mit 40 anderen Friedensaktivisten verhaftet,[38] nach Feststellung der Personalien und mehreren Stunden Gefängnisaufenthalt jedoch wieder entlassen. Im Juli 2004 trat er im Rahmen des internationalen Zelt-Musik-Festivals in Freiburg mit Künstlern wie Nina Hagen und Rabih Abou-Khalil beim Benefizkonzert Musik für Bagdad auf.[39] Am 15. Februar 2003 nahm er an einer Friedenskundgebung in Berlin statt und lud die 500.000 Teilnehmer zu einer Friedensminute ein. Seit 2012 ist Kelly Botschafter der auf humanitäre Hilfe ausgerichteten Organisation Caritas International. So unterstützt er unter anderem Hilfsprojekte in Äthiopien, die er 2012 und 2015 auch vor Ort besuchte. Zu diesem Zweck spendete er ein Drittel des Ticketerlöses aus seiner Charity Tour.

Projekt Art Peace[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Intention, „einen Weg zu innerem Frieden zu finden“,[40] hatte Kelly bereits in jungen Jahren mit der Malerei begonnen. Im September 2012 wurde in Fulda erstmals eine Auswahl seiner zwischen 1990 und 2012 entstandenen Bilder unter dem Titel Art Peace der Öffentlichkeit präsentiert.[41] In einer Kombination aus moderierter Informationsveranstaltung, Konzert und Vernissage stellte er sein Projekt im Radom auf der Wasserkuppe vor, einem früheren militärischen Funktions-Gebäude und Mahnmal des Kalten Krieges.[42] Neben Kellys Werken umfasste die Ausstellung auch Bilder haitianischer Kinder, die als unmittelbare Opfer des dortigen Erdbebens 2010 von der Caritas International dazu eingeladen worden waren, ihre Ängste und Zukunftswünsche aufzumalen. Im Sinne eines länderübergreifenden Malprojekts leitete Kelly am Folgetag eine vergleichbare Aktion in der Kinder-Akademie Fulda. Ein Teil des Erlöses aus den Ticketeinnahmen der Veranstaltungen und dem Verkauf der signierten Kunstdrucke kam der Friedensarbeit in Haiti und in Guinea-Bissau zugute.[43] Im Mai 2013 wiederholte er die Veranstaltung auf ähnliche Weise in der Bunkerkirche Düsseldorf.[44] Zeitgleich eröffnete er seine erste Einzelausstellung in der LV 1871 München.[45]

Im Rahmen des RTL-Spendenmarathons im November 2012 fertigte Kelly während eines mehrstündigen Aufenthalts im Live-Studio von Wolfram Kons ein Bild mit dem Titel The Holy Spirit of Love an, das für den guten Zweck versteigert wurde. Es zeigt Hände, die sich einer Taube mit ausgebreiteten Flügeln und einem zentral positionierten Herzen entgegenstrecken.[46]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[47][48] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2003 In Exile 13
(4 Wo.)
49
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. März 2003
(als Paddy Kelly)
2015 Human 3 Gold
(17 Wo.)
16
(5 Wo.)
8
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Mai 2015
Verkäufe: + 100.000
2016 Ruah 12
(1 Wo.)
20
(1 Wo.)
57
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 2016
2017 iD 5 Gold
(… Wo.)
7
(14 Wo.)
5
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juni 2017
Verkäufe: + 100.000

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: In Live – Solo & Unplugged (als Paddy Kelly)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[48] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2003 Pray Pray Pray
In Exile
13
(8 Wo.)
43
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2003
(als Paddy Kelly)
When You Sleep
In Exile
45
(3 Wo.)
70
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2003
(als Paddy Kelly)
2015 Shake Away
Human
50
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. März 2015
2017 Golden Age
iD
43
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2017
iD
iD
57 Gold
(8 Wo.)
60
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Juli 2017
Verkäufe: + 200.000; (feat. Gentleman)
Roundabouts
iD
47
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. November 2017

weitere Veröffentlichungen

  • 2015: Beautiful Soul
  • 2017: How Do You Love
  • 2017: Awake
  • 2018: Et Voilà

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: In Live – Solo & Unplugged (als Paddy Kelly)

Auszeichnungen als Solokünstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Patrick Kelly erhält Radio Regenbogen Award 2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gesellschaft Kultur des Friedens beteiligt sich an Protestaktionen in New York kulturdesfriedens.de, 18. März 2003, aufgerufen am 16. April 2012
  2. Chartquelle: An Angel chartsurfer.de, aufgerufen am 16. April 2012
  3. Paddy Kelly geht seine eigenen Wege Welt Online.de, 12. März 2003, aufgerufen ïm März 2012
  4. Chartquelle The Kelly Family Musicline.de, aufgerufen am 16. April 2012
  5. Dan Kelly ist tot stern.de, 7. August 2002, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  6. a b c Paddy Kelly: „Meine Musik ist für alle Menschen da“ kath.net., 5. Mai 2003, aufgerufen am 16. April 2012
  7. Chartquelle In Exile Musicline.de, aufgerufen am 16. Juni 2012
  8. Chartquelle Pray Pray Pray Musicline.de, aufgerufen am 16. April 2012
  9. CD Kritik In Exile pooltrax.com, aufgerufen am 16. April 2012
  10. Kritik zu In Exile laut.de, aufgerufen am 16. April 2012
  11. Chartquelle When You Sleep Musicline.de, aufgerufen am 16. Juni 2012
  12. Paddy Kelly livenet.de, 13. Mai 2005, aufgerufen am 16. April 2012
  13. Interview bei Markus Lanz, 13. November 2012
  14. a b Ein Mädchenschwarm im Interview: Michael Patrick Kelly. Neue Westfälische, 20. Juni 2017, abgerufen am 8. Juli 2018.
  15. Stille Nacht mit Paddy Kelly und Co kath.net, 9. November 2011, aufgerufen am 16. April 2012
  16. Auferstehung zu Weihnachten stern.de, 1. Dezember 2011, aufgerufen am 16. April 2012
  17. Kelly Family 2012 wieder auf Stille Nacht-Tour musikmarkt.de, aufgerufen am 6. Januar 2013
  18. Paddy Kelly singt für die gute Sache DerWesten.de, 4. April 2012, aufgerufen am 16. April 2012
  19. Michael Patrick Kelly: Album Human. offiziellecharts.de, abgerufen am 8. Juli 2018.
  20. Sonntagsbrunch mit Michael Patrick Kelly. mdr.de, 4. Oktober 2015, abgerufen am 8. Juli 2018.
  21. [1] Klatsch-Tratsch.de 25. August 2016
  22. Fiesta in der Kirche: Michael Patrick Kellys Kirchentour ein voller Erfolg. Bonifatiuswerk, 28. Oktober 2016, abgerufen am 8. Juli 2018.
  23. Michael Patrick Kelly - iD (Album). radio-vhr.de, 21. Juni 2017, abgerufen am 6. Juli 2018.
  24. Gregor Meyle bekommt eigene Show namens „Meylensteine“. Focus Online, 23. Februar 2015, abgerufen am 6. Juli 2018.
  25. David Grzeschik: «Songs für die Ewigkeit», aber Quoten für die Tonne. Quotenmeter, 24. Dezember 2016, abgerufen am 6. Juli 2018.
  26. Sing meinen Song 2017: "The BossHoss" sind die neuen Gastgeber der vierten Staffel. vox.de, 28. Oktober 2016, abgerufen am 6. Juli 2018.
  27. 22. Juni: Folge 5 von "Sing meinen Song" holt Quoten-Rekord. Augsburger Allgemeine, 4. August 2017, abgerufen am 6. Juli 2018.
  28. Jessica Balleer: Die drei Leben des Michael Patrick Kelly. RP-Online, 21. Juni 2017, abgerufen am 6. Juli 2018.
  29. Beste Unterhaltung Primetime: Sing meinen Song – Das Tauschkonzert. Deutscher Fernsehpreis, abgerufen am 6. Juli 2018.
  30. a b GOLDENE KAMERA 2018: "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" wird als "Beste Show" ausgezeichnet. finanznachrichten.de, 8. Februar 2018, abgerufen am 26. März 2018.
  31. Neue Jury, neue Paten, neue Kandidaten: "Dein Song" geht in die achte Runde. KiKa, abgerufen am 8. Juli 2018.
  32. The Voice Kids - Michael Patrick Kelly besucht das Heavy Metal Team. etwasverpasst.de, abgerufen am 8. Juli 2018.
  33. Bernd Krannich: „The Voice of Germany“ komplettiert die Coaches mit Michael Patrick Kelly. In: Wunschliste.de. 21. Juni 2018, abgerufen am 21. Juni 2018.
  34. Paddy Kelly: „Leben ohne Gott ist wie eine Gitarre ohne Koffer“ kath.net, aufgerufen am 16. April 2012
  35. Heilig ist die Restfamilie Der Tagesspiegel, 18. November 2011, aufgerufen am 16. April 2012
  36. Paddy Kelly heiratet n-tv.de, 14. April 2013, aufgerufen am 15. April 2013
  37. Paddy Kelly heiratet seine Jugendliebe bild.de, 14. April 2013, aufgerufen am 15. April 2013
  38. Paddy Kelly in den USA festgenommen Spiegel.de, 18. März 2003, aufgerufen am 16. April 2012
  39. Kulturbrücke Kultur des Friedens.de, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  40. Paddy Kelly stellt im Radom sein Projekt „Art Peace“ vor Fuldaer Zeitung, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  41. Ausstellung Paddy Kelly Art Peace bilder-fuchs.de, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  42. Paddy Kelly verzaubert mit Musik und Kunst osthessen-sport.de, 1. Oktober 2012, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  43. Paddy Kellys Art Peace caritas-international.de. November 2012, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  44. Paddys Bilder mit Botschaft derwesten.de 3. Mai 2013, aufgerufen am 21. Mai 2013
  45. 'See thru this' sueddeutsche.de 4. Mai 2013, aufgerufen am 21. Mai 2013
  46. RTL – Wir helfen Kindern rtl.de, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  47. Chartquellen: DeutschlandÖsterreichSchweiz
  48. a b Auszeichnungen: Deutschland
  49. Boris Korpak: Comeback des Jahres: Radio Regenbogen Award für Michael Patrick Kelly. cityguide-rhein-neckar.de, 5. Dezember 2017, abgerufen am 26. März 2018.