Michael Tsokos

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Michael Tsokos (2013)

Michael Tsokos (* 23. Januar 1967 in Kiel) ist ein deutscher Rechtsmediziner und Professor an der Charité in Berlin. Er leitet seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité und gleichzeitig das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin-Moabit.

Als ärztlicher Leiter der Gewaltschutzambulanz der Charité und Botschafter des Deutschen Kindervereins macht Tsokos außerdem öffentlich auf Kindesmisshandlung aufmerksam und tritt öffentlich gegen die Verharmlosung alltäglicher Misshandlungen ein.[1]

Als Autor hat Tsokos zahlreiche Sachbücher und Thriller, sowie True Crime-Bücher veröffentlicht, teilweise in Kooperation mit anderen Autoren oder Experten. Zu seinen Bestsellern zählen, laut Buchreport, u. a. Abgeschnitten (mit Sebastian Fitzek) sowie das Sachbuch Die Zeichen des Todes.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tsokos ist Sohn eines griechischen Schiffsoffiziers und einer deutschen Ärztin. Bereits als Kind interessierte er sich für Moorleichen und Naturwissenschaften, daher wollte er ursprünglich entweder (Meeres-)Biologie oder Archäologie studieren.[2]

Tsokos besuchte das Gymnasium in Kronshagen bei Kiel. Nach eigenen Angaben war er ein schlechter Schüler und legte das Abitur (1986) mit 3,0 ab. Über den Medizinertest, bei dem er als Zweitbester im Bundesgebiet abschnitt, erhielt er direkt nach seiner Bundeswehrzeit einen Studienplatz in Medizin.[3]

Studium und Spezialisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur verpflichtete Tsokos sich für zwei Jahre als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Nach seiner Dienstzeit in Braunschweig studierte er von 1988 bis 1995 Medizin an der Universität Kiel und spezialisierte sich auf den postmortalen Nachweis von Infektionskrankheiten. Seine Dissertation 1995 hatte das Thema: Die Methanolkinetik unter Gabe des H2-Rezeptorenblockers Ranitidin.[4]

Bis 1997 war er Arzt im Praktikum an der Fachklinik für Psychiatrie Neustadt in Holstein und am Pathologisch-Bakteriologischen Institut des Städtischen Krankenhauses Kiel. 1995 erfolgte seine Approbation als Arzt und 2000 die Facharzt-Anerkennung als Rechtsmediziner.

In den Jahren 1998 und 1999 war er im Auftrag des Bundeskriminalamts in Bosnien und im Kosovo an der Exhumierung und Identifizierung von Leichen aus Massengräbern beteiligt.

2001 erfolgte seine Habilitation an der Universität Hamburg mit der englischsprachigen Habilitationsschrift The postmortem diagnosis of sepsis. Postmortem markers of sepsis in human autopsy specimens with respect to medico-legal implications of infection-associated fatalities and forensic argumentation concerning causality. Dabei zeigt Tsokos die Relevanz der Untersuchung von Herzblut für den postmortalen Nachweis einer Sepsis auf.[5]

Lehrtätigkeit, Kooperationen und öffentliches Auftreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im selben Jahr wurde ihm die Venia legendi für das Fach Rechtsmedizin verliehen. 2003 erfolgte seine Ernennung zum Obermedizinalrat als Beamter auf Lebenszeit. 2004/05 war er im Auftrag des Bundeskriminalamtes zur Identifikation der deutschen Tsunami-Opfer in Thailand tätig.

Michael Tsokos 2012 im Sektionssaal der Charité Berlin

Bis 2006 war Tsokos Oberarzt an der Hamburger Rechtsmedizin. Es erfolgte die Ernennung zum Professor an der Universität Hamburg, nachdem er bereits mehrere Jahre als Privatdozent dort gelehrt hatte.[6]

Mit 39 Jahren wurde Tsokos nach Berlin berufen, wo er im Januar 2007 die Leitung der Landesinstitute für gerichtliche und soziale Medizin an der Charité übernahm, als der bisherige Leiter der beiden Institute, Prof. Volkmar Schneider in den Ruhestand ging.[7]

Im Mai 2009 stellte Tsokos die These auf, dass es sich bei einer anonymen Wasserleiche in den Kellern der Charité möglicherweise um die von Freikorpsangehörigen ermordete Rosa Luxemburg handele.[8]

Auf Bitten der ägyptischen Regierung war Tsokos von 2012 bis 2016 vom Auswärtigen Amt mit der Ausbildung ägyptischer Rechtsmediziner im Rahmen der deutsch-ägyptischen Transformationspartnerschaft beauftragt. Gemeinsam mit dem Institut für Rechtsmedizin an der Berliner Charité wurde so ein Ausbildungsprogramm ins Leben gerufen, das ägyptischen Rechtsmedizinern und Toxikologen intensive zehntägige Lehrgänge in Berlin ermöglicht hat.[9] Seit 2017 war Tsokos mit der Ausbildung der marokkanischen Rechtsmediziner und Toxikologen vom Auswärtigen Amt betraut. Das Projekt lief bis 2019.[10]

Im Juni 2017 wurde Tsokos, auf ein Amtshilfeersuchen der kamerunischen Staatsanwaltschaft hin, von Interpol mit der Untersuchung des rätselhaften Todesfalls des Bischofs der dortigen Diözese Bafia, Jean-Marie Benoît Balla, beauftragt. Balla war Anfang Juni unter ungeklärten Umständen in Kamerun verstorben und zwei bereits durchgeführte Obduktionen hatten Zeichen von Folter und massiver Gewalteinwirkung am Leichnam des Bischofs nachgewiesen. Tsokos reiste daraufhin nach Yaounde, Kamerun, und konnte mit einer erneuten Obduktion vor Ort und seinen nachfolgenden Untersuchungen nachweisen, dass Balla, im Gegensatz zu der von der kamerunischen Bischofskonferenz postulierten Mordtheorie, ertrunken war.[11]

Medienpräsenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2008 bis 2010 verfasste Tsokos für den Berliner Tagesspiegel die monatliche Kolumne Professor Tsokos ermittelt. 2012 moderierte er für den National Geographic Channel die Wissenschaftsdokumentation Suche nach Mister X – Das Forensik-Experiment. Die acht Episoden der Reihe wurden ab 4. Juli 2012 ausgestrahlt. Im Herbst 2013 erschien der Thriller Abgeschnitten, den er gemeinsam mit Sebastian Fitzek verfasst hat.[12] Anfang Februar 2013 stand Michael Tsokos gemeinsam mit Jan Josef Liefers für die Verfilmung des Krimis von Elisabeth Herrmann Die letzte Instanz vor der Kamera. In der in Berlin spielenden TV-Produktion für das ZDF spielt Tsokos sich selbst. Am 29. Oktober 2013 eröffnete Michael Tsokos, wie auch schon 2012, zum zweiten Mal das Hamburger Krimifestival in der Kampnagel-Fabrik mit einer Lesung aus seinem Buch Die Klaviatur des Todes.[13][14]

In Zusammenarbeit mit der Rechtsmedizinerin und Fachärztin Saskia Guddat (heute Saskia Etzold) veröffentlichte Michael Tsokos Anfang 2014 die Streitschrift Deutschland misshandelt seine Kinder. Die Experten beklagten darin, dass in Deutschland etwa 160 Kinder jährlich an den Folgen körperlicher Misshandlung sterben, was insbesondere der "kollektiven Verleugnung" des Problems geschuldet sei. Die damalige Familienministerin Manuela Schwesig reagierte öffentlich, indem sie eine Kultur des Hinschauens und mehr Prävention forderte.[15]

Seit September 2014 ist Michael Tsokos regelmäßig in der rbb-Krimishow Vier Unschuldige und ein Todesfall als rechtsmedizinischer Experte zu sehen.[16] Im selben Jahr wirkte Tsokos außerdem in der ZDF-Dokumentation Faktencheck Strafsache Jesus mit.[17]

2015 erklärte er in einem Interview, er habe bestimmt 200.000 Tote gesehen.[3] Im Sommer 2017 wurde die von Tsokos moderierte Sendung Dem Tod auf der Spur – Die Fälle des Prof. Tsokos in 4 wöchentlichen Folgen auf Sat1 ausgestrahlt, die auf Tsokos` gleichnamigem Buch basiert.[18][19] Im März 2018 wurde Tsokos’ True-Crime-Thriller Zersetzt in Berlin und Budapest mit Tim Bergmann in der Hauptrolle als Rechtsmediziner Fred Abel verfilmt. Sendetermin bei Sat1 war am 11. Dezember 2018. In Nebenrollen waren Dietmar Bär, Claude Oliver Rudolph und Harald Schrott zu sehen.[20]

Tsokos obduziert zusammen mit Jan Josef Liefers in der Sendung Obduktion – Echte Fälle mit Tsokos und Liefers reale Fälle. Die erste Staffel wurde im Januar 2021 ausgestrahlt.[21]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tsokos ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.[3] Er ist Träger des schwarzen Gürtels (2. Dan) im Taekwondo. Von Mai 2017 bis April 2018 managte er den in Berlin lebenden, aus Serbien stammenden Kickboxweltmeister im K1, Dalibor Music, der mit Unterstützung von Tsokos nach mehrjähriger Verletzungspause im Oktober 2017 erneut Weltmeister im K1 (WKU) und im März 2018 Europameister K1 des Verbandes AFSO wurde.[22]

Zu seinen Hobbies zählen das Züchten fleischfressender Pflanzen sowie das Sammeln historischer Pickelhauben.[23]

Nach eigenen Angaben verarbeitet Tsokos seine beruflichen Erlebnisse nicht nur durch seine schriftstellerische Tätigkeit, sondern betrachtet das Schreiben an sich als Freizeitbeschäftigung.[2]

Außerdem ist Tsokos für den Podcast Die Zeichen des Todes verantwortlich, in dem er mitunter auch über Privates spricht. So berichtete er dort unter anderem, wie sein Interesse an Naturwissenschaft ihn schon als Kind dazu brachte Gewölle von Eulen im Wald aufzusammeln und anschließend zu Sezieren. Außerdem fragte er sich bereits als Kind, bei Besuchen mit Mutter und Oma im Schloss Gottorf, wie die im Keller ausgestellten Moorleichen zu Tode gekommen sein könnten.[24]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tsokos ist regelmäßiger Herausgeber und Mitherausgeber zahlreicher internationaler rechtsmedizinischer Publikationen und Fachzeitschriften wie Forensic Pathology Reviews, Forensic Science, Medicine, and Pathology, Legal Medicine, International Journal of Legal Medicine, Rechtsmedizin, Minerva Medico Legale, Arab Journal of Forensic Sciences and Forensic Medicine und Romanian Journal of Legal Medicine und hat bisher 316 wissenschaftliche Publikationen in Peer-Review-Journals, 114 Kongressbeiträge, 44 wissenschaftliche Buchbeiträge und 6 Monographien verfasst. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, der International Academy of Legal Medicine, der American Academy of Forensic Sciences sowie der National Association of Medical Examiners und im Redaktionsrat der russischen Fachzeitschrift „Судебная-медицина“.[25]

Engagement im Kinderschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tsokos ist seit 2014 Botschafter des Deutschen Kindervereins[26] und seit 2015 Kinderschutzbeauftragter von Berlins landeseigener Wohnungsbaugesellschaft Gesobau.[27]

2014 gründete Tsokos die erste Gewaltschutzambulanz in Berlin, in der Opfer von Gewalttaten ihre Spuren gerichtsfest und unabhängig davon, ob es zu einer Anzeige kommt, dokumentieren lassen können.[3][28]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Wissenschaftspreis der deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin für seine Habilitationsschrift
  • 2005: Verleihung der Dankurkunde der Bundesrepublik Deutschland, durch Bundesminister des Innern, für Einsatz zur Identifizierung der Tsunami-Opfer in Thailand 2004/2005
  • 2005: Medienpreis Bambi für die BAO Ostasien des BKA für den Einsatz zur Identifizierung der deutschen Tsunami-Opfer
  • 2016: Verleihung des NIFS Best Paper Award 2016 für seinen Buchbeitrag "Postmortem changes: overview" in der Encyclopedia of Forensic and Legal Medicine durch das National Institute of Forensic Science Australia New Zealand[29]
  • 2016: Ehrenmitglied der Romanian Society of Legal Medicine

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (Hrsg., mit Klaus Püschel) Krematoriums-Leichenschau (= Rechtsmedizinische Forschungsergebnisse. Band 22). Schmidt-Römhild, Lübeck 2000, ISBN 3-7950-0319-9.
  • (Hrsg.) Gastrointestinale Ursachen des plötzlichen Todes. Festschrift für Prof. Dr. med. Klaus Püschel zum 50. Geburtstag (= Rechtsmedizinische Forschungsergebnisse). Schmidt-Römhild, Lübeck 2002, ISBN 3-7950-0781-X.
  • (Hrsg.) Forensic Pathology Reviews. Band 1, Humana Press, Totowa 2004, ISBN 1-58829-414-5.
  • (Hrsg.) Forensic Pathology Reviews. Band 2, Humana Press, Totowa 2004, ISBN 1-58829-415-3.
  • (Hrsg.) Forensic Pathology Reviews. Band 3, Humana Press, Totowa 2005, ISBN 1-58829-416-1.
  • (Hrsg.) Forensic Pathology Reviews. Band 4, Humana Press, Totowa 2005, ISBN 1-58829-601-6.
  • (Hrsg.) Forensic Pathology Reviews. Band 5, Humana Press, Totowa 2007, ISBN 978-1-58829-832-4.
Cover seines Buches, das zur Grundlage der Sat1-Sendereihe wurde

Populäre Sachbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dem Tod auf der Spur: Zwölf spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin. Ullstein, Berlin 2009, ISBN 978-3-548-37262-4.
  • Der Totenleser: Neue unglaubliche Fälle aus der Rechtsmedizin. Ullstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-548-37342-3.
  • Die Klaviatur des Todes: Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner klärt auf. Droemer Knaur, München 2013, ISBN 978-3-426-27602-0.
  • Deutschland misshandelt seine Kinder (mit Saskia Guddat). Droemer Knaur, München 2014, ISBN 978-3-426-27616-7.
  • Sind Tote immer leichenblass? Die größten Irrtümer über die Rechtsmedizin (mit Illustrationen von Christoph J Kellner). Droemer Knaur, München 2016, ISBN 978-3-426-27700-3.
  • Die Zeichen des Todes: Neue Fälle von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Droemer HC München, 2017, ISBN 978-3-426-27617-4.
  • Schwimmen Tote immer oben? Die häufigsten Irrtümer über die Rechtsmedizin (mit Illustrationen von Christoph J Kellner). Droemer Knaur, München 2019, ISBN 978-3-426-27764-5.

Belletristik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul-Herzfeld-Reihe
Fred-Abel-Reihe
Sabine-Yao-Reihe

Rocco Eberhardt und Justus Jarmer-Reihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Belletristik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2018: Abgeschnitten
  • 2018: Zersetzt (Sat. 1 Produktion)
  • 2018: Zerschunden (Sat. 1 Produktion)
  • 2018: Zerbrochen (Sat. 1 Produktion)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Michael Tsokos – Sammlung von Bildern

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Prof. Dr. Michael Tsokos Deutscher Kinderverein, abgerufen 15. Juli.
  2. a b Rechtsmediziner Michael Tsokos„Die Realität ist manchmal härter als die Fiktion“ Deutschlandfunk, abgerufen 15. Juli.
  3. a b c d Antje Lang-Lendorff: „Ich habe bestimmt 200.000 Tote gesehen.“ In: die tageszeitung, Regionalteil Berlin. 14. März 2015, S. 46–47 (taz.de).
  4. Die Methanolkinetik unter Gabe des H2-Rezeptorenblockers Ranitidin (1996) The National Academies of Science, Engineering, Medicine, abgerufen 15. Juli.
  5. Postmortem diagnosis of sepsis, Michael Tsokos National Library of Medicine, abgerufen 15. Juli.
  6. Tsokos, Michael, Dr. med Universität Hamburg, abgerufen 15. Juli.
  7. Rechtsmedizin der Charité hat einen neuen Leiter: Professor Michael Tsokos aus Hamburg löst Prof. Volkmar Schneider ab IDW Informationsdienst Wissenschaft, abgerufen 15. Juli.
  8. Arne Leyenberg: Die Leiche im Keller ist nicht Rosa Luxemburg. In: FAZ. 6. Januar 2010.
  9. Deutsch-ägyptische Kooperation in der Rechtsmedizin. Auswärtiges Amt
  10. Berliner Zeitung vom 25. Juni 2018: Marokkos Mediziner lernen in Moabit - Professor Michael Tsokos erklärt den Kollegen, wie man Leichen liest
  11. Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland: „Wendung im mysteriösen Todesfall von Bischof Balla“
  12. Abgeschnitten von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos (2013) Droemer Knaur Verlag, abgerufen 15. Juli.
  13. Hamburger Krimifestival: Kriminelle Eröffnung Kampnagel, abgerufen 15. Juli.
  14. Die Klaviatur des Todes. Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner klärt auf Droemer Knaur Verlag, abgerufen 15. Juli.
  15. Rechtsmediziner klagen Kindesmisshandlung an "Deutschland verleugnet im Kollektiv" (30.01.2014) Der Tagesspiegel, abgerufen 15. Juli.
  16. Vier Unschuldige und ein Todesfall. Die rbb Krimi-Show" ARD, abgerufen 15. Juli.
  17. Strafsache Jesus Der Faktencheck mit Petra Gerster ZDF, abgerufen 15. Juli.
  18. Grusel im Leichensaal: Neue Serie mit Michael Tsokos in: HAZ
  19. Stern: Leichenschau in 3D - die spannendsten Fälle des Rechtsmediziners
  20. Presseportal: Härter ist nur die Realität: SAT.1 verfilmt Michael Tsokos' True-Crime-Thriller "Zersetzt" mit Tim Bergmann in der Hauptrolle
  21. Obduktion – Echte Fälle mit Tsokos und Liefers Fernsehserien.de, abgerufen 15. Juli.
  22. Berliner Zeitung, 4. März 2018, S. 17: Ziemlich beste Boxfreunde
  23. Michael Tsokos privat: So lebt Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner News.de, abgerufen 15. Juli.
  24. Die Zeichen des Todes. Tsokos privat (10. Juni 2021) Die Zeichen des Todes, abgerufen 15. Juli.
  25. Судебная медицина: Редакционный совет
  26. Deutscher Kinderverein: Botschafter
  27. GESOBAU stärkt Kinderschutz und Kindeswohl in Berlin (Memento vom 13. November 2017 im Internet Archive)
  28. Neue Gewaltschutzambulanz in Berlin Täter – Opfer – Charité. In: Der Tagesspiegel
  29. ANZPAA: Award recipients 2016