Michael Wagner (Fußballspieler)

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Michael Wagner
Spielerinformationen
Geburtstag 18. Dezember 1975
Geburtsort WienÖsterreich
Position Mittelfeldspieler
Vereine in der Jugend
1983–1994 FK Austria Wien
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1994–1996
1996–1997
1997–1998
1998–2005
2005–2006
2006–2007
2009–
FK Austria Wien
SC Freiburg
SK Rapid Wien
FK Austria Wien
VfB Admira Wacker Mödling
ASK Schwadorf
TSU Obergänserndorf
46 0(6)
16 0(0)
31 0(2)
182 (34)
26 0(2)
35 0(6)
45 (19)
Nationalmannschaft
2002–2003 Österreich 10 0(0)
Stationen als Trainer
2009–
2010–
TSU Obergänserndorf
AKA Austria Wien
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Michael Wagner (* 18. Dezember 1975 in Wien) ist ein österreichischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Der Wiener begann seine Karriere in der Jugend bei der Wiener Austria. 1994 kam er in die Kampfmannschaft der Veilchen, bevor er 1996 in die deutsche Bundesliga zum SC Freiburg wechselte. Nach einem Jahr bei den Breisgauern kehrte er zurück in seine Heimatstadt Wien und spielte für eine Saison beim Lokalrivalen seines Stammklubs Austria, und zwar bei Rapid. Hier wurde er österreichischer Vizemeister; in der Sommerpause 1998 wurde Wagner aber wieder ein Veilchen und unterschrieb erneut bei der Austria.

Mit seinem Stammverein wurde er in der Saison 2002/03 österreichischer Meister und gewann im selben Jahr den ÖFB-Cup im Finale gegen den FC Kärnten. Zur gleichen Zeit spielte er außerdem insgesamt zehn Mal in der Nationalmannschaft, sein Debüt hatte er am 21. August 2002 beim freundschaftlichen Länderspiel gegen die Schweiz unter Teamchef Hans Krankl gegeben.

Nach dem internationalen Höhepunkt mit dem UEFA-Cup-Viertelfinale 2005 wechselte der damalige Austria-Kapitän zum VfB Admira Wacker Mödling. Nach dem Bundesliga-Abstieg der Südstädter ging Wagner zum ASK Schwadorf in die Regionalliga Ost, wo er im Sommer 2007 in die zweitklassige Erste Liga aufstieg. Ende 2007 wurde sein Vertrag bei Schwadorf beendet.[1]

Seit Jänner 2009 ist Wagner Spielertrainer bei Turn- und Sportunion Obergänserndorf.[2]

Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schwadorf-Boss Trenkwalder mistet kräftig aus, 6. Dezember 2007
  2. Viele Hoffnungsträger hatten nicht das Zeug zum Superstar (Memento vom 1. September 2009 im Internet Archive).