Michael Wolf (Eishockeyspieler)

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DeutschlandDeutschland Michael Wolf Eishockeyspieler
Michael Wolf
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 24. Januar 1981
Geburtsort Ehenbichl, Österreich
Größe 178 cm
Gewicht 75 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Rechter Flügel
Nummer #13
Schusshand Rechts
Spielerkarriere
1998–2001 EV Füssen
2001–2004 SC Bietigheim-Bissingen
2004–2005 Moskitos Essen
2005–2014 Iserlohn Roosters
seit 2014 EHC Red Bull München

Michael Magnus Wolf (* 24. Januar 1981 in Ehenbichl, Österreich) ist ein deutscher Eishockeyspieler und aktueller Nationalspieler, der seit 2014 für den EHC Red Bull München in der Deutschen Eishockey Liga spielt.

Karriere[Bearbeiten]

Michael Wolf stand im Alter von fünf Jahren zum ersten Mal auf dem Eis. Er begann mit dem Eishockey in seiner Heimatstadt Füssen beim dortigen Verein EV Füssen. Dort durchlief er den Nachwuchsbereich und spielte im Alter von siebzehn Jahren in der Saison 1998/99 zum ersten Mal als Profi für den EV Füssen. In seiner zweiten professionellen Spielzeit stieg er mit seinem Team in die Oberliga auf. Am Ende der nächsten Saison erreichte der EV Füssen den zwölften und damit letzten Platz. Anschließend schaffte die Mannschaft allerdings die erneute Qualifikation zur Oberliga. Wolf kam auf 13 Scorerpunkte in 41 Spielen. Zur Saison 2001/02 wechselte er mit seinem Mannschaftskollegen und Freund Florian Jung in die 2. Bundesliga zum SC Bietigheim-Bissingen. Für die Steelers lief der Rechtsschütze insgesamt drei Jahre lang auf. Zu den Play-off-Qualifikationen und dreimaliger Teilnahme am Halbfinale trug Wolf mit 62 Punkten in 173 Partien bei. 2004 wurde er von den Moskitos Essen verpflichtet, bei denen er zum deutschen Top-Scorer der 2. Liga aufstieg und dadurch einige DEL-Teams auf sich aufmerksam machte. Schließlich waren es die Iserlohn Roosters, die Wolf mit einem Jahresvertrag mit einer Option auf eine weitere Spielzeit ausstatteten.

Bereits in der Anfangsphase der Saison 2005/06 avancierte er zu einem der besten Torschützen und erzielte unter anderem einen Hattrick gegen die Eisbären Berlin. Am Ende der Spielzeit wurde Wolf als bester Rookie der Saison ausgezeichnet und verlängerte seinen Vertrag Anfang März 2006 bis zum Ende der Saison 2006/07, im Juli schließlich sogar bis 2008. In seiner zweiten Saison knüpfte der Angreifer an die Vorjahresleistung an und gehörte erneut zu den Stützen des Teams, das den elften Platz erreichte. In der Spielzeit 2007/08 hatte Wolf großen Anteil an der ersten Playoff-Qualifikation seines Teams. Zusammen mit seinem Sturmpartner Robert Hock führte er ein offensiv ausgerichtetes Team auf den fünften Platz nach der regulären Saison. Wolf wurde mit 44 Toren bester Torschütze der DEL-Saison und zum erfolgreichsten Deutschen seit Dieter Hegen. Seine 18 Powerplaytore waren ebenfalls der Bestwert der Liga. Hock verbuchte die meisten Assists und konnte sich den Titel des Topscorers sichern. Im zweiten Spiel der Viertelfinale-Serie gegen die Frankfurt Lions schoss Wolf den 3:2-Siegtreffer für die Roosters im bis dahin längsten Spiel der deutschen Eishockeygeschichte. In der Partie lief die dritte Overtime als Wolf auf Vorlage von Hock in der 118. Minute das Spiel um weit nach Mitternacht entschied. Letztendlich gewannen die Lions die Serie in siebten Spiel mit 4:3. Infolge der außergewöhnlichen Leistungen während der Saison, wurde er vom Fachmagazin Eishockey News zum bundesweit besten Eishockeyspieler gekürt und erhielt noch zahlreiche weitere Auszeichnungen. Während der Saison hatte der Stürmer, trotz zahlreicher anderer Angebote, seinen Vertrag bis 2010 verlängert. Während der Saison war Wolf mehrfach von NHL-Scouts beobachtet worden, erhielt letztendlich aber kein Angebot, obwohl sogar der Bundestrainer und ehemalige NHL-Spieler Uwe Krupp Wolf den Sprung zutraute und ihn empfahl. In der Saison 2008/09 verpasste Wolf den Titel des Toptorschützen um zwei Treffer. Auch mit den Roosters konnte er sich nicht für die Play-offs qualifizieren. Dennoch zählte er erneut mit seinem Sturmpartner Robert Hock zu den besten Spielern des Teams. Die Spielzeit 2009/10 begann für Wolf gut, an der Seite von Hock und Quinn Hancock erzielte er zehn Tore in den ersten elf Spielen. Im November 2009 bezog Wolf erstmals Stellung dazu, wo er nächste Saison spielen werde, da erneut Gerüchte aufkamen, er werde sicher zu einem Spitzenteam der Liga wechseln. Die Roosters seien sein erster Ansprechpartner, da er Iserlohn nicht unbedingt verlassen müsse. Am 8. Dezember verkündeten die Sauerländer die Verlängerung des Vertrages um zwei Jahre, womit sie sich erneut gegen die finanzstärkere Konkurrenz durchsetzen konnten.

„Die sportlichen Rahmenbedingungen und die Menschen hier in Iserlohn haben mir die Entscheidung sehr einfach gemacht. Ich glaube an die Entwicklung dieses Vereins und möchte den Erfolg, den dieses Konzept den Roosters bescheren wird, miterleben.“

Michael Wolf: [1]

Sportlich erreichte das Team Platz 11 und konnte sich nicht für die Endrunde qualifizieren. Wolf, erneut bester Torschütze der Iserlohner, wurde mit 29 Toren ligaweit Dritter. Auch in der folgenden Spielrunde 2010/11 verpasste der Verein aus dem Sauerland mit dem zwölften Platz in der Hauptrunde die Play-Offs, obwohl Michael Wolf zum zweiten Mal in seiner Karriere Toptorschütze der DEL wurde. Er erzielte 34 Tore und belegte in der Scorerwertung mit 55 Punkten den dritten Rang. Dass Wolfs „sportliche Heimat“ das Sauerland ist, bewies er wiederholt im Sommer 2011, indem er seinen noch laufenden Vertrag bis zum Ende der Saison 2014/15 verlängerte.

„Die Roosters sind meine sportliche Heimat, ich identifiziere mich mit diesem Verein und seinen Fans.“

Michael Wolf: [2]

Zur Saison 2013/14 übernahm Wolf das Amt als Kapitän der Mannschaft, da der Vertrag des langjährigen Mannschaftskapitäns Robert Hock nicht verlängert wurde. Im Juni 2014 wurde der Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst und Wolf wechselte zum EHC Red Bull München.

International[Bearbeiten]

Im Jahr 2001 nahm Wolf an der U20-Junioren-Weltmeisterschaft der Division I teil. 2005 wurde er zum ersten Mal für Testspiele in den A-Kader berufen. In der Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2006 und der Weltmeisterschaft 2006 gehörte Wolf zum Kader und wurde jeweils erst kurz vor Beginn von Bundestrainer Uwe Krupp aus dem Aufgebot gestrichen. Ein Jahr später schaffte Michael Wolf bei der Weltmeisterschaft 2007 in Russland den Sprung ins Team, welches den Klassenerhalt schaffte. Der Angreifer (5 Tore/3 Assists) bildete mit Michael Hackert (3 T/4 A) und Philip Gogulla (0 T/5 A) die erfolgreichste deutsche Sturmreihe und hatte entscheidenden Anteil am Sprung in die Zwischenrunde. Nach der Weltmeisterschaft wurde der deutsche Topscorer zusammen mit Michael Hackert und Michael Bakos zum besten deutschen Spieler gewählt. Ein Jahr später erreichte die Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2008 in Kanada erneut die Zwischenrunde. Auch diesmal spielte Wolf mit seinen gewohnten Sturmpartnern zusammen und wurde unter den Augen einiger NHL-Scouts, die durch seine überragende DEL-Saison auf ihn aufmerksam wurden, zusammen mit Marco Sturm und Chris Schmidt zum besten deutschen Spieler gewählt. In der Vorbereitung für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 in der Schweiz stand Wolf in allen Spielen auf dem Eis und erzielte insgesamt sechs Tore, darunter ein Hattrick gegen die Auswahl Dänemarks. Anschließend erhielt er erwartungsgemäß seine dritte WM-Nominierung. Am Ende des Turnier stand für Deutschland der sportliche Abstieg, nachdem man fünf von sechs Spielen verloren hatte. Wolf selbst konnte erstmals keinen Treffer erzielen und bereitete lediglich den 2:1-Siegtreffer von Michael Bakos im Spiel gegen Ungarn vor. Insgesamt gelang es keinem Spieler des Teams, die erwartete Leistung zu bringen.

Am 30. Dezember 2009 nominierte Uwe Krupp Wolf, der zu diesem Zeitpunkt schon 18 Saisontore erzielt hatte, für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Er war damit erst der zweite Spieler nach Siggi Suttner in der Geschichte des Iserlohner Eishockeys, der zu den Olympischen Winterspielen reiste. Für Wolf ging laut eigener Aussage ein Kindheitstraum in Erfüllung, auf den er seine gesamte Karriere hingearbeitet habe. Während des Turniers konnte er keinen Scorerpunkt verbuchen und agierte im deutschen Aufgebot, in dem sieben Spieler aus der NHL standen, unauffällig. Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2010 trug Wolf das „A“ auf der Brust und erzielte im Eröffnungsspiel- und Weltrekordspiel vor 77.803 Zuschauern in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen das 1:0 gegen die USA. Auch in den weiteren Vorrundenspielen trug er zum Weiterkommen der deutschen Mannschaft bei. In der Zwischenrundenpartie gegen Russland bereite Wolf ein Tor von Christian Ehrhoff vor. Mit der Mannschaft kam er bis ins Halbfinale, wo man allerdings erneut gegen Russland verlor. Im Spiel um Platz Drei unterlag man Schweden. Wolf fiel diesmal vor allem durch gutes Spiel und Durchsetzungsvermögen in den Ecken auf, allerdings vergab er im Turnierverlauf einige Kontergelegenheiten, sodass der Torjäger nur ein Tor erzielte. Dennoch trug der Iserlohner in einer homogenen Mannschaft zum besten WM-Ergebnis seit 57 Jahren bei.

Bei der Weltmeisterschaft 2011 in der Slowakei war der gebürtige Ehenbichler Kapitän der deutschen Mannschaft, der im ersten Gruppenspiel der erste Sieg überhaupt gegen Russland bei einer WM gelang. Nach dem 4:3 Sieg über den Gastgeber in der zweiten Partie war die DEB Auswahl zum ersten Mal seit 1933 Gruppensieger in der Vorrunde. Beim 3:2 Sieg nach Penaltyschießen gegen Slowenien in der letzten Vorrundenbegegnung, die zugleich das 100. Länderspiel des Stürmers war, erzielte Michael Wolf sein erstes Tor bei dieser Veranstaltung.

Inlinehockey und Inline-Skaterhockey[Bearbeiten]

Wolf spielt zudem in der ersten Inlinehockey-Bundesliga DIHL bei den Rolling Wanderers Germering und nahm mit der Deutschen Inlinehockeynationalmannschaft an den IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaften 2006, 2007, 2008, 2009 und 2012 teil. Den bisher größten Erfolg mit dem Inlinehockeynationalteam erreichte Wolf 2012 als Deutschland Vize-Weltmeister wurde. Außerdem wurde er in diesem Turnier mit zehn Toren bester Torschütze.[1]

Darüber hinaus kommt Wolf zu sporadischen Einsätzen in der zweiten Bundesliga Nord beim Inline-Skaterhockey-Verein Sauerland Steel Bulls e.V.

Spielweise[Bearbeiten]

Bekannt ist Wolf vor allem für seine Torjägerqualitäten. Sein Schuss gilt als präzise und variabel. Bislang zählte er in jeder seiner DEL-Spielzeiten zu den besten Torschützen seines Teams und der gesamten Liga. In der Saison 2007/08 gelangen ihm 44 Tore, was vor ihm noch kein anderer Deutscher in der Liga schaffte. Im defensiven Spiel zeichnet sich Wolf durch gutes Fore- und Backchecking aus. Im Powerplay kann er neben der Stürmerposition auch die Aufgabe an der blauen Linie übernehmen. Insgesamt erzielt Wolf rund 35% seiner Tore in Überzahl. Er wird auch aufgrund seines Einsatzes und Kampfes von den Trainern und Fans geschätzt und bekommt in Unterzahl regelmäßig Eiszeiten. Auch als Penaltyschütze konnte sich Wolf schon auszeichnen.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Eishockey[Bearbeiten]

  • 2000 Aufstieg in die Oberliga mit dem EV Füssen
  • 2006 Iserlohns Sportler des Jahres
  • 2006 DEL Rookie des Jahres
  • 2006 DEL-All-Star-Game
  • 2007 Iserlohns Sportler des Jahres
  • 2008 DEL-Torschützenkönig
  • 2008 DEL-All-Star-Game
  • 2008 Deutschlands Eishockeyspieler des Jahres
  • 2008 Bester Außenstürmer der DEL
  • 2008 Bester deutscher Spieler der DEL
  • 2008 Iserlohns Sportler des Jahres
  • 2009 DEL-All-Star-Game
  • 2009 Bester deutscher Spieler der DEL
  • 2009 Iserlohns Sportler des Jahres
  • 2010 Vierter Platz bei der Eishockey-Weltmeisterschaft
  • 2010 Iserlohns Sportler des Jahres
  • 2011 Bester Außenstürmer der DEL
  • 2011 DEL-Torschützenkönig
  • 2011 Iserlohns Sportler des Jahres
  • 2013 Bester Stürmer der DEL

Inlinehockey[Bearbeiten]

  • 2007 Deutscher Inlinehockeymeister
  • 2007 Bronzemedaille der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2007 Bester Torschütze der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2007 Bester Stürmer der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2007 All-Star-Team der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2008 Bronzemedaille der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2009 Bronzemedaille der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2012 Silbermedaille der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft
  • 2012 Bester Torschütze der IIHF Inlinehockey-Weltmeisterschaft

Karrierestatistik[Bearbeiten]

Eishockey[Bearbeiten]

Michael Wolf (r.) zusammen mit Erich Goldmann (l.) und Robert Hock (Mitte) bei der Saison-Abschlussfeier 2007
Reguläre Saison Play-offs
Saison Team Liga Sp T A Pkt SM Sp T A Pkt SM
1998/99 EV Füssen 2.Lg 3 0 1 1 0
1999/00 EV Füssen RL 54 14 15 29 36
2000/01 EV Füssen OL 41 9 4 13 53
2001/02 SC Bietigheim-Bissingen 2.BL 51 9 9 18 24 2 0 0 0 0
2002/03 SC Bietigheim-Bissingen 2.BL 56 9 13 22 48 7 2 1 3 2
2003/04 SC Bietigheim-Bissingen 2.BL 49 7 9 16 16 8 0 3 3 4
2004/05 Moskitos Essen 2.BL 52 24 33 57 26
2005/06 Iserlohn Roosters DEL 52 20 17 37 54
2006/07 Iserlohn Roosters DEL 51 17 21 38 92
2007/08 Iserlohn Roosters DEL 56 44 27 71 34 6 2 2 4 29
2008/09 Iserlohn Roosters DEL 52 27 28 55 32
2009/10 Iserlohn Roosters DEL 52 29 27 56 44
2010/11 Iserlohn Roosters DEL 52 34 21 55 63
2011/12 Iserlohn Roosters DEL 52 18 27 45 32 1 0 0 0 0
2012/13 Iserlohn Roosters DEL 52 23 32 55 38
2. Bundesliga gesamt 208 49 64 113 114 17 2 4 6 6
DEL gesamt 419 212 200 412 389 7 2 2 4 29

Eishockey international[Bearbeiten]

Vertrat Deutschland bei:

Jahr Team Veranstaltung Sp T A Pkt SM
2001 Deutschland U20-WM Div.I 5 0 0 0 4
2007 Deutschland WM 6 5 3 8 6
2008 Deutschland WM 6 1 2 3 4
2009 Deutschland WM 6 0 1 1 2
2010 Deutschland Olympia 4 0 0 0 2
2010 Deutschland WM 9 1 1 2 2
2011 Deutschland WM 7 2 1 3 0
Junioren gesamt 5 0 0 0 4
Herren gesamt 38 9 8 17 16

Inlinehockey international[Bearbeiten]

Jahr Team Veranstaltung Sp T A Pkt SM
2006 Deutschland WC
2007 Deutschland WC 6 7 4 11 3
2008 Deutschland WC 4 3 2 5 3
2009 Deutschland WC 6 4 6 10 0
2012 Deutschland WC 6 10 4 14 0
Herren gesamt 22 24 16 40 6

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format2012 IIHF InLine Hockey Weltmeisterschaft: Deutschland wird Vize-Weltmeister bei der Heim-WM. In: eishockey-24.de. 7. Juni 2012, abgerufen am 1. Januar 2013.

Weblinks[Bearbeiten]