Michael Zepek

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Michael Zepek
Personalia
Geburtstag 19. Januar 1981
Geburtsort Bad FriedrichshallDeutschland
Größe 187 cm
Position Abwehrspieler
Junioren
Jahre Station
SC Siegelsbach
VfB Bad Rappenau
SV Sinsheim
1995–1999 Karlsruher SC
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1999–2000 Karlsruher SC II 28 (2)
1999–2001 Karlsruher SC 32 (1)
2001–2002 Bayer 04 Leverkusen II 12 (0)
2002–2003 LR Ahlen 19 (1)
2003–2004 Karlsruher SC 15 (0)
2003–2004 Karlsruher SC II 1 (0)
2004–2007 TSG 1899 Hoffenheim 61 (3)
2007–2008 SV Elversberg 25 (2)
2009–2012 KSV Hessen Kassel 35 (1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1996–1997 Deutschland U-15 8 (0)
1997–1998 Deutschland U-16 20 (0)
1998–1999 Deutschland U-17 12 (1)
1999–2000 Deutschland U-18 18 (2)
2001–2003 Deutschland U-21 13 (2)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Michael Zepek (* 19. Januar 1981 in Bad Friedrichshall) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er wuchs in Siegelsbach auf.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abwehrspieler durchlief alle Jugendnationalmannschaften des DFB und galt als großes Talent.[1] Von 1999 bis 2001 spielte er beim Karlsruher SC – bei dem er unter Trainer Joachim Löw debütierte – jeweils eine Saison in der 2. Bundesliga und der Regionalliga Süd. Anschließend wechselte er zu Bayer Leverkusen, kam allerdings nur in der Regionalligamannschaft zum Einsatz. Zu jener Zeit gab es auch eine lose Anfrage durch Real Madrid.[2] Nach nur einer Saison ging er zum Zweitligisten LR Ahlen (19 Spiele, ein Tor), danach schloss sich zur Spielzeit 2002/03 ein weiteres Jahr beim Karlsruher SC mit 15 Einsätzen an. Ab der Saison 2004/05 spielte er drei Jahre lang bei der TSG 1899 Hoffenheim in der Regionalliga Süd, in denen er auf 61 Spiele (drei Tore) kam. In der Saison 2007/08 spielte er bei der SV Elversberg, in der Spielzeit 2008/09 war er vereinslos.

Vor der Saison 2009/10 verpflichtete der KSV Hessen Kassel Zepek für drei Jahre.[3] Nachdem er zu Beginn der Saison 2011/12 aus dem Kader der ersten Mannschaft ausgeschlossen worden war,[4] kam er unter dem neuen Interimstrainer Holger Brück wieder zum Einsatz. Zum Ende der Saison 2011/12 beendete er seine Karriere und ist nun als Spielerberater tätig.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Michael Zepek: Einst Deutschlands größtes Abwehrtalent, dfb.de
  2. Michael Zepek Interview (Deutsch) 21. August 2005. Abgerufen am 20. September 2009.
  3. http://www.dasbesteausnordhessen.de/news.php?id=4633
  4. KSV Hessen: Lepore erwägt noch eine Spielerverpflichtung