Mick Schumacher

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Mick Schumacher
Mick Schumacher
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Formel-1-Weltmeisterschaft
Status: aktiv
Startnummer: 47
Erster Start: Großer Preis von Bahrain 2021
Konstrukteure
2021 Haas
Statistik
WM-Bilanz: Neueinsteiger
Starts Siege Poles SR
11
WM-Punkte:
Podestplätze:
Führungsrunden:
Stand: Großer Preis von Ungarn 2021, 1. August 2021
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Mick Schumacher (* 22. März 1999 in Vufflens-le-Château, Schweiz)[1][2] ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er gewann 2018 den Meistertitel in der europäischen Formel-3-Meisterschaft und 2020 in der FIA-Formel-2-Meisterschaft. Seit der Saison 2021 fährt Schumacher für das Haas F1 Team in der Formel 1.[3]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mick Schumacher im Benetton B194 seines Vaters Michael Schumacher (2017)[4]

Mick Schumacher ist der Sohn des ehemaligen Automobilrennfahrers Michael Schumacher und der Reining-Westernreiterin Corinna Schumacher. Sein Onkel Ralf Schumacher ist ebenfalls ehemaliger Automobilrennfahrer, dessen Sohn David ist aktiver Automobilrennfahrer in der Formel 3. Mick Schumacher wird wie sein Vater von der Journalistin und Managerin Sabine Kehm betreut.[5]

Schumacher wuchs in der Schweiz auf, lebte bis 2008 in Vufflens-le-Château und seitdem in Gland.[6][7]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kartsport (2008–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schumacher begann seine Motorsportkarriere 2008 im Kartsport. Zur Vermeidung größerer Aufmerksamkeit startete er zu Beginn seiner Karriere unter dem Pseudonym Mick Betsch. Betsch ist der Geburtsname seiner Mutter.[8] Schumacher fuhr 2011 und 2012 in der KF3-Klasse des ADAC Kart Masters und wurde dabei Neunter und Siebter. Im Euro Wintercup der KF3-Klasse wurde er 2011 und 2012 Dritter. 2012 erreichte er darüber hinaus den dritten Platz in der KF3-Wertung der DMV-Kartmeisterschaft. 2013 belegte Schumacher den dritten Platz in der deutschen Junioren-Kartmeisterschaft, sowie beim CIK-FIA-Super-Cup der KF-Junioren. 2014 verwendete Schumacher den Namen Mick Junior[8] und trat in nationalen und internationalen Juniorenmeisterschaften an. Er wurde hinter David Beckmann Zweiter in der deutschen Junioren-Kartmeisterschaft.[9] Auch bei der Europa- und Weltmeisterschaft belegte er den zweiten Platz, jeweils hinter Enaam Ahmed.[10][11] Obwohl er im Kartsport nicht mit dem Nachnamen Schumacher antrat, wurde über seine Erfolge im Kartsport von der internationalen Presse berichtet.[12][13]

Formel 4 (2015–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mick Schumacher in Oschersleben in der deutschen Formel-4-Meisterschaft 2015

Ende 2014 absolvierte er für Jenzer Motorsport seine ersten Testfahrten in einem Formel-4-Fahrzeug.[14] 2015 wechselte Schumacher in den Formelsport. Er erhielt bei Van Amersfoort Racing ein Cockpit in der deutschen Formel-4-Meisterschaft.[15][16] Dort wurde er Teamkollege von Harrison Newey, Sohn des britischen Motorsportingenieurs Adrian Newey.[17] Die Nennung erfolgte erstmals unter seinem richtigen Namen Mick Schumacher. Bei seinem ersten Rennen in Oschersleben kam er als Neunter in die Punkteränge und gewann damit auch den Preis des „Besten Rookies“.[18] Im dritten Rennen dieses Wochenendes schaffte Mick Schumacher vom zweiten Platz startend seinen ersten Sieg.[5] Beim zweiten Rennwochenende in Spielberg brach sich Schumacher bei einem Unfall im zweiten Rennen die rechte Hand, sodass er zu einem Rennen nicht antrat.[19] Auf dem EuroSpeedway Lausitz erzielte Schumacher im Qualifying eine schnelle Runde unter roten Flaggen. Die Rennleitung sperrte ihn daraufhin für das erste Rennen dieser Veranstaltung.[20] Insgesamt erreichte Schumacher zwei Podest-Platzierungen und wurde Gesamtzehnter. Teamintern unterlag er Joey Mawson, der den dritten Rang belegte.

Anfang 2016 absolvierte Schumacher ein vier Rennen umfassendes Rennwochenende in der MRF Challenge Formel 2000 auf dem Madras Motor Race Track in Indien. Dabei erzielte er zwei Podestplätze und belegte den zehnten Gesamtrang.[21] Anschließend erhielt er einen Vertrag beim Prema Powerteam für die deutsche und italienische Formel-4-Meisterschaft.[22] In der italienischen Formel-4-Meisterschaft gewann er die beiden ersten Saisonrennen in Misano und je ein weiteres in Imola, Campagnano di Roma und Monza. Mit 216 zu 233 Punkten wurde er Zweiter in der Meisterschaft hinter Marcos Siebert. In der deutschen Formel-4-Meisterschaft gewann Schumacher erneut ein Rennen beim Saisonauftakt in Oschersleben. Es folgten zwei weitere Siege auf dem Lausitzring und je ein Sieg auf dem Nürburgring und in Hockenheim. Auch in dieser Meisterschaft erreichte er den zweiten Platz. Hier unterlag er seinem ehemaligen Teamkollegen Mawson mit 322 zu 374 Punkten.

Formel 3 (2017–2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016/17 trat Schumacher erneut in der MRF Challenge Formel 2000 an und bestritt erstmals die gesamte Saison. Auf dem Bahrain International Circuit gewann er zwei der vier ausgetragenen Rennen, auch auf dem Buddh International Circuit erzielte er zwei Siege.[23] Am Saisonende lag er mit vier Siegen und fünf weiteren Podiumsplatzierungen auf dem dritten Rang der Gesamtwertung hinter Newey und Mawson.[24] Anschließend wechselte Schumacher 2017 in die europäische Formel-3-Meisterschaft, in der er weiterhin für das Prema Powerteam antrat.[25] In Monza gelang ihm mit Platz drei seine einzige Podest-Platzierung der Saison.[26] Während seine Teamkollegen Maximilian Günther und Callum Ilott mit Rennsiegen die Plätze drei und vier erreichten, schloss Schumacher die Saison auf dem zwölften Platz der Gesamtwertung ab. In der Rookiewertung wurde er Dritter. Außerdem trat er beim Macau Grand Prix für Prema an, die dort als SJM Theodore Racing by Prema starteten. Er beendete das Rennen auf dem 16. Platz.

2018 absolvierte Schumacher seine zweite Saison in der europäischen Formel-3-Meisterschaft für Prema, die in diesem Jahr als Prema Theodore Racing antraten.[27] Bei den ersten vier von zehn Rennwochenenden erzielte er je einen dritten Platz in Mogyoród und Zandvoort. Am fünften Rennwochenende in Spa-Francorchamps gewann Schumacher sein erstes Formel-3-Rennen.[28] Nach je einem weiteren Sieg in Silverstone und Misano gelang es Schumacher auf dem Nürburgring, alle drei Rennen für sich zu entscheiden. Damit lag er zwei Rennwochenenden vor Saisonende drei Punkte hinter dem bis dahin führenden Fahrer Daniel Ticktum.[29] Mit zwei weiteren Siegen beim darauf folgenden Rennwochenenden in Spielberg übernahm Schumacher die Meisterschaftsführung, die er bis zum Saisonende behielt.[30] Damit gewann er seinen ersten Meistertitel im Formelsport. Am Saisonende lag er mit 365 zu 308 Punkten vor Ticktum. Nach der Saison ging Schumacher erneut für SJM Theodore Racing by Prema beim Macau Grand Prix an den Start und erreichte Platz fünf.

Formel 2 (2019–2020)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mick Schumacher beim Rennen in Spielberg 2019

2019 blieb Schumacher beim Prema Powerteam und startete in der FIA-Formel-2-Meisterschaft 2019. Darüber hinaus gab die Ferrari Driver Academy bekannt, Schumacher in das Nachwuchsförderungsprogramm aufzunehmen.[31][32] In diesem Rahmen nahm Schumacher als Young Driver[33] bei Testfahrten in Bahrain für die Formel-1-Teams Ferrari und Alfa Romeo Racing teil.[34][35] In Ungarn gelang ihm seine einzige Podest-Platzierung der Saison mit einem Sieg beim Sprintrennen auf dem Hungaroring. Schumacher beendete die Saison auf Gesamtrang 12.

2020 trat Schumacher erneut mit dem Prema Powerteam in der FIA-Formel-2-Meisterschaft 2020 an. 20 der 24 Rennen beendete er in den für die Punktevergabe relevanten ersten zehn Plätzen. In sechs Rennen erhielt er je zwei Zusatzpunkte für die schnellste Rennrunde. Mit zehn Podestplatzierungen, darunter zwei Hauptrennen-Siege in Monza und Sotschi, entschied er die Meisterschaft mit 215 zu 201 Punkten gegen Callum Ilott für sich.[36]

Formel 1 (seit 2021)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schumacher startet ab 2021 in der Formel-1-Weltmeisterschaft für Haas.[37] Sein Teamkollege ist Nikita Masepin.[38] Als Startnummer wählte Schumacher die 47.[39] Außerdem entschied er sich erstmals für das Rennkürzel MSC, das bereits sein Vater genutzt hatte.[40] Bei seinem Debüt in Bahrain erreichte er den 16. Platz.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelergebnisse in der deutschen Formel-4-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2015 Van Amersfoort Racing DeutschlandDeutschland OS1 OsterreichÖsterreich SPI BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland SAC DeutschlandDeutschland OS2 DeutschlandDeutschland HOC 92 10.
9 12 1 DNF 10 WD 15 15 34 EX 16 DNF 9 6 10 5 DNF 18 4 3 31* DNF 5 7
2016 Prema Powerteam DeutschlandDeutschland OS1 DeutschlandDeutschland SAC DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland OS2 OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HOC 322 2.
4 4 1 4 2 4 1 1 6 3 2 26* 6 11 2 1 15 2 3 3 6 6 8 1
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3 Platzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Einzelergebnisse in der italienischen Formel-4-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Punkte Rang
2016 Prema Power Team ItalienItalien MIS ItalienItalien ADR ItalienItalien IMO ItalienItalien MUG ItalienItalien VAL ItalienItalien IMO ItalienItalien MNZ 216 2.
1 1 DNP 4 2 1 4 2 DNF 11 3 1 2 12 DNF 22 1 25 2
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3 Platzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Einzelergebnisse in der europäischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Punkte Rang
2017 Prema Powerteam Mercedes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL ItalienItalien MNZ FrankreichFrankreich PAU UngarnUngarn HUN DeutschlandDeutschland NOR BelgienBelgien SPA NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland HOC 94 12.
8 6 18 6 3 6 9 11 12 9 9 11 7 12 DNF 6 9 8 6 9 11 8 14 11 7 10 8 11 18 18
2018 Prema Theodore Racing Mercedes FrankreichFrankreich PAU UngarnUngarn HUN DeutschlandDeutschland NOR NiederlandeNiederlande ZAN BelgienBelgien SPA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL ItalienItalien MIS DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland HOC 365 1.
15 10 7 4 7 3 5 9 15 3 DNF 13 4 DNF 1 DNF 1 5 1 3 5 1 1 1 1 1 2 12 2 2

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-2-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2019 Prema Racing Mecachrome BahrainBahrain BRN AserbaidschanAserbaidschan AZE SpanienSpanien ESP MonacoMonaco MON FrankreichFrankreich FRA OsterreichÖsterreich AUT Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR UngarnUngarn HUN BelgienBelgien BEL ItalienItalien ITA RusslandRussland RUS Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate UAE 53 12.
8 6 DNF 5 15 12 13 11 DNF DNF 18 4 11 6 8 1 C C 14* 6 DNF DNF 9 11
2020 Prema Racing Mecachrome OsterreichÖsterreich AUT OsterreichÖsterreich AUT UngarnUngarn HUN Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR SpanienSpanien ESP BelgienBelgien BEL ItalienItalien ITA ItalienItalien ITA RusslandRussland RUS BahrainBahrain BHR BahrainBahrain BHR 215 1.
11 7 4 DNF 3 3 9 14 7 2 6 3 3 2 1 3 5 4 1 3 4 7 6 18

Statistik in der Formel-1-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Gesamtübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Großer Preis von Großbritannien 2021, 18. Juli 2021)

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2021 Uralkali Haas F1 Team Haas VF-21 Ferrari 1.6 V6 Turbo 10 0 18.
Gesamt 10 0

Einzelergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
2021 Flag of Bahrain.svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Azerbaijan.svg Flag of France.svg Flag of Austria.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Blank3x2.svg Flag of Turkey.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg TBA Flag of Saudi Arabia.svg Flag of the United Arab Emirates.svg
16 16 17 18 18 13 19 16 18 18 12 16 18
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3 Platzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Dokumentarfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mick Schumacher – Die Doku. 123 Min. Produktion: RTL, Regie: Michael Niermann. Deutschland 2020.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mick Schumacher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mick Schumacher is born. Verstappen Info Page, 25. März 1999, abgerufen am 26. März 2015.
  2. Schumacher, Mick Germany - ADAC Formel 4 Driver 2015. ADAC Formel 4, abgerufen am 24. April 2015.
  3. Mick Schumacher fährt 2021 Formel 1: Jetzt ist es offiziell! Abgerufen am 24. August 2021.
  4. Onboard-Video: Mick Schumacher im Benetton seines Vaters. In: Motorsport-Total.com. 9. September 2017, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  5. a b Mick Schumacher in der Formel 4. "Einfach unglaublich!" - Mick Schumacher rast im dritten Lauf zum Sieg. Focus.de, 26. April 2015, abgerufen am 27. April 2015.
  6. Steckbrief von Mick Schumacher. In: RTL.de. Abgerufen am 4. Dezember 2020.
  7. Wo die schnellen Schumis überall wohnen. In: Express.de. 30. Juli 2018, abgerufen am 4. Dezember 2020.
  8. a b Schumacher-Sohn Mick: Großer Name, große Erwartungen. Spiegel Online, 23. September 2014, abgerufen am 2. März 2015.
  9. Deutsche Junior-Kart-Meisterschaft 2014, abgerufen am 2. April 2019
  10. Result FIA CIK Karting European Championship 2014. (PDF) FIA-CIK-Homepage, abgerufen am 2. März 2015.
  11. Result FIA CIK Karting World Championship 2014. (PDF) FIA-CIK-Homepage, abgerufen am 2. März 2015.
  12. Schumi jr vice iridato nei kart: "Ma io voglio il Mondiale". gazetta.it, 22. September 2014, abgerufen am 2. März 2015.
  13. Mick Schumacher vice-champion du monde. lequipe.fr, 22. September 2014, abgerufen am 2. März 2015.
  14. Mehr Motorsport - Mick Schumacher testet im Formelauto. Aufstieg in den Formelsport? Motorsport-Magazin.com, 16. Dezember 2014, abgerufen am 2. März 2015.
  15. ADAC Formel 4 - Mick Schumacher fährt für Van Amersfoort Racing. Einstieg in den Formelsport perfekt. Motorsport-Magazin.com, 3. Februar 2015, abgerufen am 3. Februar 2015.
  16. Nachwuchspilot: Schumacher-Sohn Mick startet in der Formel 4. Spiegel Online, 2. März 2015, abgerufen am 2. März 2015.
  17. Markus Lüttgens: Adrian Neweys Sohn wird Teamkollege von Mick Schumacher. Motorsport-Total.com, 11. März 2015, abgerufen am 11. März 2015.
  18. SPORT - BESTER ROOKIE. Erste Champagnerdusche für Mick Schumacher. Die Welt, 25. April 2015, abgerufen am 27. April 2015.
  19. Norman Fischer: Erneuter Unfall: Mick Schumacher bricht sich rechte Hand. Motorsport-Total.com, 7. Juni 2015, abgerufen am 8. Juni 2015.
  20. Martin Jahns: ADAC Formel 4: Mick Schumacher für erstes Rennen gesperrt. sport1.de, 3. Juli 2015, abgerufen am 17. Juli 2015.
  21. Norman Fischer: Mick Schumacher beendet Indien-Gastspiel auf dem Podest. Motorsport-Total.com, 31. Januar 2016, abgerufen am 31. Januar 2016.
  22. Peter Allen: Mick Schumacher joins Prema for second year in F4. paddockscout.com, 19. Februar 2016, abgerufen am 19. Februar 2016 (englisch).
  23. Markus Lüttgens: Mick Schumacher: Sieg und Crash in der MRF Challenge. Motorsport-Total.com, 29. Januar 2017, abgerufen am 30. Januar 2017.
  24. Sven Haidinger: Mick Schumacher verliert Titelkampf gegen Newey-Sohn. Motorsport-Total.com, 19. Februar 2017, abgerufen am 20. Februar 2017.
  25. Der nächste Schritt für Mick Schumacher. faz.net, 25. Dezember 2016, abgerufen am 27. November 2018.
  26. Jonas Fehling: Erstes Podium! Prema-Pilot Mick Schumacher glänzt in Monza. Motorsport-Magazin.com, 30. April 2017, abgerufen am 27. November 2018.
  27. Jonas Fehling: Offiziell: Mick Schumacher fährt 2018 weiter Formel 3 mit Prema. Motorsport-Magazin.com, 18. Februar 2018, abgerufen am 27. November 2018.
  28. Mick Schumacher gewinnt. sueddeutsche.de, 30. Juli 2018, abgerufen am 27. November 2018.
  29. Dreifachsieg am Nürburgring - Mick Schumacher demonstriert Formel-1-Reife. spiegel.de, 9. September 2018, abgerufen am 27. November 2018.
  30. Stefan Ehlen: Mick Schumacher ist Formel-3-Europameister 2018. Motorsport-Total.com, 13. Oktober 2018, abgerufen am 27. November 2018.
  31. Mick Schumacher bekommt Vertrag bei Ferrari
  32. Mick Schumacher erhält Ferrari-Vertrag
  33. Formel 1 Young-Driver-Test Bahrain: Diese Rookies sind dabei. Motorsport-Magazin.com, 1. April 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  34. Formel 1 Ticker-Nachlese: Das war Mick Schumachers erster Test. Motorsport-Magazin.com, 2. April 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  35. Jonas Fehling: Mick Schumacher nach Formel-1-Test: F1 macht einfach Bock! Motorsport-Magazin.com, 3. April 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  36. Formel-2-Gesamtwertung 2020 - Fahrerwertung. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
  37. Mick Schumacher fährt 2021 Formel 1: Jetzt ist es offiziell! In: Formel1.de. 2. Dezember 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  38. Offiziell: Haas-Team bestätigt Nikita Masepin für F1-Saison 2021. In: Formel1.de. formel1.de, 1. Dezember 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  39. Mick Schumacher fährt mit Nummer 47: Addierte Geburtstage der Familie! In: Formel1.de. 2. Dezember 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  40. https://www.ran.de/motorsport/formel1/news/msc-mick-schumacher-bringt-das-legendaere-kuerzel-von-seinem-vater-michael-schumacher-zurueck-116495
  41. RTL zeigt Langzeitportrait über den Aufstieg von Mick Schumacher. In: RTL.de. 26. November 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.