Microprofessor II

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
QS-Informatik

Dieser Artikel wurde wegen inhaltlicher Mängel auf der Qualitätssicherungsseite der Redaktion Informatik eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus dem Themengebiet Informatik auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion! (+)
Begründung: Überarbeitung notwendig: Fließtext, Belege. Knurrikowski (Diskussion) 14:49, 11. Apr. 2016 (CEST)

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Microprofessor II
Extra Keyboard für den Microprofessor II

Der Microprofessor II (MPF II), der im Jahre 1982 auf den Markt kam, war ein Homecomputer der Firma Multitech (heute Acer). Es war nach dem Microprofessor I der zweite Rechner der Firma und einer der ersten Apple-Clone, da er weitestgehend mit dem Apple II Computer baugleich war. Jedoch war von der Betriebssystemoberfläche lediglich das BASIC des Microprofessor II genau gleich mit dem des Apple II. Das Gerät wurde im Jahre 1984 zu einem Preis von 1.200,- DM verkauft.

Technische Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • CPU: MOS Technology 6502
  • Taktrate: 1 MHz
  • RAM: 64 KB
  • ROM: 16 KB (12 KB BASIC-Interpreter)
  • Textmodus: 40×24
  • Grafik: 280×192
  • Farben: 8 Farben
  • Ton: 1 Kanal 1-bit Ton
  • Anschlüsse: Tastatur, Drucker, Expansionsport, Cassettenanschluss, Composite und TV-out
  • Zusätzliche Peripheriegeräte: Tastatur, Floppydisk, Thermodrucker und Matrixdrucker, Joystick

Unterschiede zum Apple II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der MPF II unterschied sich geringfügig vom Apple II:

Der MPF II bot nicht den Textmodus des Apple II. Stattdessen wurde jeder Buchstabe per Software und nicht, wie beim Apple II, durch die Hardware erzeugt. Dies war nötig, da dies der einzige kostengünstige Weg war, auch chinesische Textzeichen auf dem Rechner abzubilden. Bei einer Hardwarelösung wäre das Gerät nicht mehr kostengünstig herzustellen gewesen.

Wie auch der Apple II hatte der MPF II zwei Grafik-Puffer. Jedoch startete der zweite Puffer des MPF II bei der Adresse 0xA000, wohingegen der Apple II bei 0x4000 begann.

Nachfolger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]