Midrange-Rechner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Artikel Mittlere Datentechnik, Midrange-Rechner, Magnetkonten-Computer und Magnetkonto überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Neutronstar2 (Diskussion) 11:38, 27. Feb. 2019 (CET)
IBM-System-i-570-Server

Midrange-Rechner (aus dem Engl., sinngemäß mittlere Rechner) sind eine Klasse von Computern für den Einsatz in Wissenschaft und Wirtschaft, die zwischen den Großrechnern und Personal Computern angesiedelt sind.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1960er Jahren entstanden die Minicomputer als eine neue, kompakte Computerklasse der mittleren Datentechnik für kleinere bis mittlere Organisationen. Die Firma Digital Equipment Corporation offerierte die PDP-Modelle, Hewlett-Packard die HP3000-Modelle und IBM das System/3.

Aus diesen Rechnern entwickelten sich mit zunehmender Miniaturisierung Rechner derselben Leistungsklasse, die durch den Einsatz von leistungsfähigen Mikroprozessoren charakterisiert werden. Beispiele sind die Rechner von Sun Microsystems oder die AS/400-Reihe von IBM. Sowohl derartige Systeme als auch (im Nachhinein) die Minicomputer zählt man zu den Midrange-Systemen.

Seit den 1990er Jahren, als sich das Client-Server-Modell durchsetzte und sich die Midrange-Technik immer weiter modernen Personal Computern und Workstations anglich, versteht man unter einem Midrange-System meistens ein leistungsfähiges Server-System.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]