Mike Mangold

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Mangold bei der Titelvergabe 2007

Mike Mangold (* 10. Oktober 1955 in Cincinnati, Ohio; † 6. Dezember 2015 in Apple Valley, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Pilot (American Airlines) und Kunstflugpilot.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984 schloss er die Air Force Fighter Weapons School als bester Pilot seines Jahrgangs mit „ausgezeichnetem Erfolg“ ab. Bis zu seinem Wechsel in die Zivilluftfahrt war er eines der Aushängeschilder der US Air Force. Seit 1990 widmete er sich dem Kunstflug. Insgesamt verbrachte er statistisch gesehen rund zwei Jahre in der Luft. Er starb als Pilot einer in der kalifornischen Wüste beim Start vom Apple Valley Airport im San Bernardino County abgestürzten L-39.[1][2]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit seinem Flugzeug, einer Zivko Edge 540, gewann er 2004 beide Rennen der Red Bull Air Race Series. Weitere Erfolge in dieser Serie waren:

  • 2005 Sieger in der Gesamtwertung mit 36 Punkten
  • 2006 Dritter mit 30 Punkten
  • 2007 Sieger mit 47 Punkten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b World-famous Red Bull aerobatics pilot is killed alongside passenger in jet crash at California desert airport
  2. National Transportation Safety Board: WPR16FA035 (Unfallbericht, recherchierbar auf [www.ntsb.gov NTSB-Website])