Militärflugplatz Dübendorf

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Militärflugplatz Dübendorf
Dübendorf Flugplatz.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LSMD
Koordinaten
47° 23′ 55″ N, 8° 38′ 54″ OKoordinaten: 47° 23′ 55″ N, 8° 38′ 54″ O
448 m ü. MSL
Basisdaten
Eröffnung 1910
Fläche 167[1] ha
Start- und Landebahnen
11/29 2355 m × 40 m Asphalt
11R/29L 650 m × 30 m Gras

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Der Militärflugplatz Dübendorf (ICAO-Code LSMD) befindet sich auf dem Gebiet der gleichnamigen Schweizer Stadt Dübendorf sowie der Gemeinden Volketswil und Wangen-Brüttisellen nordöstlich der Stadt Zürich. Er wird von Helikoptern, Flächen- und Spezialflugzeugen der Schweizer Luftwaffe, aber nicht mehr von Kampfjets genutzt und beherbergt die operative Führung der Schweizer Luftwaffe.

Der 1914 eröffnete Flugplatz soll künftig gemischt zivil und militärisch genutzt werden. Der Bundesrat hat am 3. September 2014 entschieden, mit der Flugplatz Dübendorf AG die Vertragsverhandlungen über den Betrieb eines künftigen Flugfeldes mit Bundesbasis aufzunehmen.[2] Diesen zivilaviatischen Plänen des Bundes wird aus der Region und dem Kanton Zürich jedoch vehementer Widerstand geleistet. Auf einer Fläche von 71 Hektar ist die Einrichtung eines «nationalen Innovationsparks» geplant.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre mit gemischter Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugzeuggeschwader im Ersten Weltkrieg

Im Jahre 1909 fand der französische Aviatiker Reynold Jaboulin auf der Suche nach einem geeigneten Startplatz für seine Demonstrationsflüge mit einer «Flugmaschine» die Ebene zwischen Wangen und Dübendorf, damals noch urtümliches Riedland mit schilfbestandenen Tümpeln. Im August 1910 begannen die Meliorationsarbeiten unter seiner Leitung. Bereits am 22. Oktober 1910 konnte in Dübendorf ein grosses Flugfest gefeiert werden. Dies nach anfänglichen Wirren um den definitiven Standort des Flugplatzes, denn zwischenzeitlich war der Schweizerischen Flugplatz-Gesellschaft (SFG) trockenes, sofort betriebsbereites Terrain auf dem Gebiet der Aargauer Gemeinde Spreitenbach zu viel billigeren Bedingungen offeriert worden.

1912 war das Geld ausgegangen und aus Hangars wurden Scheunen. 1914 wählte der Bund Dübendorf als Standort für einen Militärflugplatz. Das Gelände wurde vorerst gepachtet. Am 27. November 1918 kaufte der Bund das ganze Areal für 380'000 Franken.

Nach dem ersten Weltkrieg wurden ab Zürich-Schwamendingen und ab der Wasserflugzeugstation am Zürichhorn lokaler Luftverkehr aufgenommen. Später wurde Dübendorf zum Hauptflugplatz erklärt, von wo aus auch internationale Personenflüge aufgenommen wurden.[4]

Dübendorf wurde zur Wiege der Schweizer Luftfahrt, sowohl in zivilaviatischer als auch in militärischer Hinsicht. Teile der Schweizerischen Fliegertruppe (heute Luftwaffe) sind seit 1914 bis heute hier aktiv. Flugpioniere wie Oskar Bider, welcher hier tödlich verunglückte, Alfred Comte, Walter Mittelholzer, einer der Mitbegründer der Swissair haben den Flugplatz für ihre fliegerischen Aktivitäten genutzt.

Am 18. August 1932 stieg Auguste Piccard mit dem belgischen Physiker Max Cosyns (1906–1998) von Dübendorf zum zweiten Mal mit einem Gasballon auf. Sie stellten mit 16.940 Metern (geometrische Messung, barometrisch 16.201 Meter) einen neuen Weltrekord auf.[5]

Gebäude des Überwachungsgeschwaders (ehemaliges Swissair-Terminal) im Jahr 2011
Ankunft von Reisenden im Jahr 1937

Die Swissair war von 1932 bis 1948 und ihre Vorgängerin Ad Astra Aero ab 1919 in Dübendorf beheimatet. Im Jahre 1932 wurde auf der zivilen Seite des Flugplatzareals das neue Abfertigungsgebäude eröffnet. In diesem unter Schutz gestellten Gebäude ist noch ein Wandmosaik mit dem damaligen Streckennetz der Swissair erhalten.[6]

Folgende Flugzeugtypen wurden von der Swissair ab Dübendorf eingesetzt:

Nach der 1939 erfolgten vorsorglichen Aufkündigung der gemeinsamen Nutzung des Flugplatzes durch den Bund entschied der Kanton Zürich 1943, einen rein zivilen Flugplatz in Kloten zu bauen. Der Umzug der Swissair von ihrem damaligen Heimatflughafen Dübendorf-Wangen auf den neu erstellten interkontinentalen Flughafen Zürich-Kloten begann im Juni 1948 mit Inbetriebnahme der Westpiste und wurde mit Inbetriebnahme der Blindlandepiste im November 1948 vollzogen. Nachdem die verbliebenen technischen Abteilungen der Swissair Ende April 1949 ebenfalls nach Kloten verlegt worden waren, wurde der bisher gemischtaviatisch genutzte Flugplatz zum reinen Militärflugplatz.

Militärflugplatz der Schweizer Luftwaffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piste in Richtung Dübendorf gesehen, im Hintergrund der Turm des Glattzentrums

Seit Hauptmann Theodor Real 1914 mit seiner Fliegertruppe, deren Piloten zum Teil ihre privaten Flugmaschinen mitbrachten, auf dem Flugplatz Einzug hielt, hat sich viel verändert. Besonders die Flugzeuge wurden stetig weiterentwickelt: Aus den zerbrechlichen «Kisten» der Anfänge wurden hochmotorisierte und wendige Jagdflugzeuge. Den «Häfelis», «Dewoitines» und «Fokkers» folgten die «Moranes», «Messerschmitts» und «Mustangs». Mit den «Vampires» und etwas später den «Venoms» folgten die ersten Jagdflugzeuge mit Düsenantrieb (Jets). Nachfolger waren die Hawker Hunter, die beim Publikum durch ihren Einsatz bei der Patrouille Suisse hohe Publizität genossen. Die Anschaffung der Mirage III S und Mirage III RS war mit der Mirage-Affäre verbunden.

Parallel dazu wurde auch die Infrastruktur des Flugplatzes immer weiterentwickelt und ausgebaut. Das Pistensystem wurde zeitgemässen Ansprüchen angepasst und ein hochwertiges Instrumentenlandesystem (ILS) wurde installiert, welches Landungen auch bei schlechter Sicht erlaubt.

Eine F/A-18 «Hornet» im Sommer 2003 auf dem Flugplatz

„Beim Militärflugplatz Dübendorf handelt es sich um den zweitwichtigsten Flugplatz unserer Luftwaffe.“

Adolf Ogi, Vorsteher VBS (2000)[7]

Das Überwachungsgeschwader (UeG) war von seiner Gründung im Jahre 1941 bis zu seiner Auflösung am 31. Dezember 2005 in Dübendorf im ehemaligen Swissair-Terminal stationiert. Das Personal des UeGs wurde in das neu gebildete Berufsfliegerkorps übergeführt. Auch die Luftaufklärung war in Dübendorf stationiert und flog bis 18. Dezember 2003 ab Dübendorf mit der Mirage lll RS.[8]

Der Flugplatz wurde am Schluss der Jetfliegerei insbesondere von der Fliegerstaffel 11 mit Kampfflugzeugen vom Typ McDonnell Douglas F/A-18 bis 16. Dezember 2005 genutzt. Die an beiden Pistenenden vorhandene, 2005 entfernte Fangseilanlage für F/A-18 und F-5 war bündig in der Piste versenkbar, damit sie kein Hindernis für Kleinflugzeuge darstellte.

Im Rahmen eines neuen Stationierungskonzeptes der Schweizer Armee aus dem Jahr 2005 sollte der Flugplatz Ende 2010 (mit Option 2014) geschlossen werden. Der Jetflugbetrieb mit dem Typ F/A-18 wurde aus personellen Gründen Mitte August 2005 beendet. Am 16. Dezember 2005 wurde in Dübendorf der Jetflugbetrieb auch offiziell eingestellt. Die bis dato letzte Landung eines Kampfflugzeugs war am 1. April 2016, als die F-5F J-3202 als Leihgabe der Luftwaffe ins Flieger-Flab-Museum transferiert wurde.

Suche nach neuer Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schliessungsentscheid des VBS führte zu jahrelangen Diskussionen um die künftige Nutzung des weitläufigen Areals an zentraler Lage in der Zürcher Agglomeration. Im März 2008 teilte der Regierungsrat des Kantons Zürich dem VBS mit, dass er erwarte, dass von der bestehenden Option Gebrauch gemacht würde und der Flugplatz nicht vor 2014 geschlossen werde. Schon vorher hatten Parlamentarier eine Motion eingereicht und verlangt, dass das Stationierungskonzept der Luftwaffe überprüft werden soll. Am 9. Mai 2008 erklärte das VBS, dass das Standortkonzept der Luftwaffe überprüft werde, und am 13. Oktober 2008 kommunizierte es per Medienmitteilung, dass einzig der Flugplatz Dübendorf in der weiteren Überprüfung verbleibe.

Im Februar 2013 erklärte der Bundesrat, dass der Betrieb der Piste aus finanziellen Gründen nach 2014 rein militärisch nicht weiter aufrechterhalten werde. Das VBS suche einen Partner, welcher den Flugplatz für 20 Jahre bei ziviler Mitbenutzung betreiben könnte.[9] Das VBS will den Flugplatz nur noch als Helikopterbasis nutzen.[10]

Im September 2014 entschied der Bundesrat, den Militärflugplatz künftig als «ziviles Flugfeld mit Bundesbasis» nutzen zu wollen, wodurch die «die grösste strategische Landreserve des Bundes» erhalten bliebe, und auf dem Areal den Bau eines Innovationsparks durch den Kanton Zürich zu ermöglichen. Die Luftwaffe werde den Flugplatz während einer mehrjährigen Übergangsphase weiterhin als Standort nutzen. Für den zivilen Flugplatz ist eine Betriebsdauer von 30 Jahren geplant. Das VBS wird den Betrieb bis zur Übergabe eines noch zu bestimmenden Betreibers sicherstellen. Es ist eine Verkürzung der Piste vorgesehen.[11][12]

Seit 1995 findet jeweils am ersten Mai-Sonntag auf dem Gelände der Love Ride Switzerland statt. Der Flugplatz wird dann von bis zu 8000 Motorradfahrern in Beschlag genommen. Diese Benefiz-Veranstaltung wird zugunsten von muskelkranken Kindern durchgeführt. Am 5. August 2006 fand auf dem Gelände des Flugplatzes ein Konzert der Rolling Stones vor 65'000 Zuschauern statt, und am 30. August 2008 trat Madonna vor 73'000 Zuschauern auf.

Das grösste Flugzeug, das jemals auf dem Flugplatz Dübendorf landete, war ein B-747 Frachter der Cargolux, der am 5. August 2013 das Experimentalflugzeug Solar Impulse aus den USA zurück in die Schweiz gebracht hat.[13] Im September 2015 startete zum erstenmal von Schweizer Boden aus ein Grossflugzeug für ZERO-G Parabelflüge. Diese erfolgten im Auftrag der ETH Zürich für wissenschaftliche Experimente.[14][15]

Heutige Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bund als Eigentümer sieht drei Nutzungen für das Flugplatzgelände vor:[11]

  • Ein ziviles Flugfeld für Geschäftsfliegerei, Leichtaviatik und Werkflüge, das bis auf weiteres von der Armee mitgenutzt wird. Regelmässiger Verkehr von grossen Passagierflugzeugen ist nicht vorgesehen. Seit 2003 beherbergt der Flugplatz die Helikopter-Basis Rega 1 der Schweizerischen Rettungsflugwacht.
  • Eine Helikopterbasis der Luftwaffe.
  • Ein noch zu erstellender Innovationspark.

Eine Attraktion ist das «Air Force Center», das Flieger-Flab-Museum, welches sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Seit 1983 führt die im «Air Force Center» angesiedelte Ju-Air mit ihren Oldtimer-Flugzeugen Junkers Ju-52 Rund- und Charterflüge ab Dübendorf durch. Dort wird zur Zeit auch ein Nachbau der Junkers F 13 montiert; 2016 soll der Erstflug stattfinden.[16][17]

Seit 2005 befindet sich auf dem Flugplatzgelände das «skyguide air navigation center zurich». Dort wurden die zivilen und militärischen Flugsicherungsdienste unter einem Dach zusammengeführt.

Für die Luftwaffe und ihre subsidiären Partner hat der Flugplatz Dübendorf nach wie vor eine grosse Rolle. Seit 2008 ist der Militärflugplatz dem Flugplatzkommando Alpnach unterstellt.[18] In Dübendorf befindet sich die operative Führung der Luftwaffe mit der Operationszentrale (AOC, Air Operations Center).[18] Noch immer werden von der Luftwaffe mit Ausnahme der Kampfjets alle anderen Luftfahrzeuge regelmässig von diesem Platz aus eingesetzt, und er ist wichtig für den Lufttransport und SAR-Einsätze in der gesamten Ostschweiz. Daneben finden sich Unterhaltsbetriebe, welche für die Wartung von Flächenflugzeugen und Helikoptern der Lufttransporteinheiten zuständig sind. Dübendorf ist nebst Locarno auch der Hauptflughafen des PC-7 Team.[19]

Zukunft des Flugplatzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Details der zukünftigen Nutzung waren Ende 2015 noch immer in Ausarbeitung. In Diskussion ist beispielsweise eine Verlagerung der Geschäftsflieger von Kloten nach Dübendorf, wobei sich der Regierungsrat des Kantons Zürich generell gegen eine zivile Nutzung des Flugplatzes ausspricht.[20][12] Auch die Rolle des «Heliports», der neben Luftwaffe und Rega auch der Kantonspolizei Zürich dienen soll,[12] ist noch strittig.[21]

In welcher Form der Innovationspark, in dem sich verschiedenste Firmen einmieten können und der bis zu 5000 zusätzliche Arbeitsplätze generieren soll, gebaut wird, muss noch bestimmt werden.

Es wurden mehrere Interessensgruppen formiert, die sich für den Erhalt des Flugplatzes in der einen oder anderen Form einsetzen. Einige Gegner der Pläne des Bundesrats befürchten eine Zunahme des Flugverkehrs.[22] Andere Interessensgruppen fordern den Erhalt des Flugplatzes Dübendorf für weitere aviatische Nutzung. Die Forderungen reichen von der Richtplaneintragung als Luftfahrtinfrastruktur bis zur Erhaltung als kantonales Kulturgut des „ältesten als ziviler Flugplatz gegründeten sowie nahezu vollständig erhaltenen ehemaligen Verkehrsflugplatzes Europas“, wenn möglich sogar als UNESCO-Weltkulturerbe.[23][24][25]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Külling, Manfred Hildebrand, Maurice Lovisa: Militärische Denkmäler im Bereich der Luftwaffe. VBS 2008, ar.admin.ch (PDF)
  • Peter Bosshard, Donat Achermann: Menschen, Maschinen Missionen. Geschichten vom Militärflugplatz Dübendorf 1914–2014. FO-Fotorotar, Egg 2014, ISBN 978-3-03304653-5.
  • Sandro Fehr: Die Erschliessung der dritten Dimension. Entstehung und Entwicklung der zivilen Luftfahrtinfrastruktur in der Schweiz, 1919–1990. Chronos Verlag, Zürich 2014, ISBN 978-3-0340-1228-7.
  • Benedikt Meyer: Im Flug: Schweizer Airlines und ihre Passagiere, 1919- 2002. Chronos Verlag, Zürich 2015, ISBN 978-3-0340-1238-6.
  • Ernst Frei: Erlebter Aktivdienst, 1939–1945. Auszüge aus dem Tagebuch eines Angehörigen der Fliegertruppe. 4. Auflage, Novalis, [Schaffhausen] 2010, ISBN 978-3-907160-54-1.
  • Fliegermuseum Dübendorf. VFMF, Dübendorf 1989.
  • Max Hügli: Fliegermuseum - Verzeichnis der Dokumentation, BAMF, Dübendorf 1981.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Flugplatz Dübendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 167 Hektar umzäunte Fläche gemäss Der Flugplatz Dübendorf – Factsheet. In: Forum Flugplatz Dübendorf. Abgerufen am 24. November 2015 (PDF).;
    gemäss Bundesrat Ueli Maurer sind es sogar 230 Hektar, vgl. Johanna Wedl: Streit um Landreserve: In Dübendorf wird weiter geflogen. In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung, 3. September 2014, abgerufen am 6. September 2014: „«Es geht um 230 Hektaren an bester Lage, und die ganze Welt will sie gratis benützen können», sagte Bundesrat Ueli Maurer (svp.) am Mittwoch an einer Medienkonferenz in Bern.“
  2. Flugplatz Dübendorf AG – Über uns. Abgerufen am 23. November 2015: „Am 3. September 2014 hat der Bundesrat entschieden den Flugplatz Dübendorf zu erhalten und ihn als ziviles Flugfeld mit militärischer Mitbenutzung weiter zu betreiben. Diese Aufgabe hat der Bundesrat der Flugplatz Dübendorf AG übertragen.“
  3. Flugplatz Dübendorf. In: Flugplatz Dübendorf AG. Abgerufen am 23. November 2015.
  4. Walter Jäggi: Wie der Nationalflughafen in Kloten landete. In: Tages-Anzeiger. 21. Oktober 2015, abgerufen am 23. November 2015.
  5. Erich Tilgenkamp: Reisen in ungewöhnliche Räume. Eine autorisierte Biographie. Verlag neues Leben, Berlin 1956
  6. Pit Wyss: Aufnahmegebäude des ehemaligen Zivilflugplatzes Dübendorf-Wangen – Inventarisationsbericht. In: skzs.ch. 14. Juni 1996, abgerufen am 14. Februar 2016 (PDF).
  7. Zitat des Bundespräsident in der Fragestunde im Nationalrat am 19. Juni 2000, zitiert in: 1162. Anfrage (Zivile Nutzung des Militärflugplatzes Dübendorf); KR-Nr. 197/2000. Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich. In: Kantonsrat Zürich. 19. Juli 2000, abgerufen am 11. März 2016 (DOC).
  8. Karussell: „Flug im Vampire von Süd nach Nord“. In: srf.ch. SRF, 6. Februar 1988, abgerufen am 10. Februar 2016 (Fernsehsendung).
  9. Bundesrat prüft Dübendorf zivilaviatisch weiter zu nutzen. Medienmitteilung. In: news.admin.ch. Schweizerische Bundeskanzlei, 28. Februar 2013, abgerufen am 24. November 2015.
  10. Neues Stationierungskonzept der Armee. Medienmitteilung. In: VBS. 26. November 2013, abgerufen am 24. November 2015.
  11. a b Dübendorf: Innovationspark und ziviles Flugfeld mit Bundesbasis. Medienmitteilung. Bundesrat, 3. September 2014, abgerufen am 24. November 2015.
  12. a b c Johanna Wedl: Streit um Landreserve: In Dübendorf wird weiter geflogen. In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung, 3. September 2014, abgerufen am 6. September 2014.
  13. Solar Impulse im Bauch: Hier hebt der Riesenvogel in Dübendorf ab. In: 20 Minuten. 5. August 2013, abgerufen am 24. November 2015.
  14. Alois Feusi: Erster Zero-G-Flug von der Schweiz aus: Von Dübendorf in die Schwerelosigkeit. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. September 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  15. Schwerelos über Dübendorf. In: Zürcher Oberländer. 21. September 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  16. Julian Fricker: Rimowa: Legendäre Junkers F13 fliegt bald wieder. In: aero Telegraph. 23. November 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  17. Sebastian Steinke: Die Rückkehr der Junkers F 13. In: Flug Revue. 14. September 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  18. a b Militärflugplatz Dübendorf. In: Schweizerische Luftwaffe. Abgerufen am 24. November 2015.
  19. lw.admin.ch
  20. Andreas Schürer: Strittige Nutzung des Flugplatzes Dübendorf: Zürcher Regierung schwächelt. In: Neue Zürcher Zeitung. 12. November 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  21. Stefan Hotz: Querelen um den Flugplatz Dübendorf: Heliport beschäftigt das Bundesgericht. In: Neue Zürcher Zeitung. 20. August 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  22. Flugplatz Dübendorf – der Absturz ist programmiert! Forum Flugplatz Dübendorf, abgerufen am 28. März 2016 (PDF).
  23. Flugplatz Dübendorf als Unesco-Weltkulturerbe? 20min.ch, abgerufen am 31. März 2016.
  24. Militärflugplatz als Unesco-Weltkulturerbe. In: Aargauer Zeitung. 17. März 2016, abgerufen am 2. Mai 2016.
  25. Einzelinitiative betreffend «Kulturgüter». In: Kantonsrat Zürich. Abgerufen am 28. März 2016 (PDF).