Militärseelsorge (Deutschland)

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Der Ausdruck Militärseelsorge bezeichnet die Arbeit Geistlicher der verschiedenen Religionen beim Militär.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Léon Henri Antoine Loire, Stehender Soldat beim Gebet, 1864

Seit dem Altertum sind religiöse Kulthandlungen vor und nach kriegerischen Auseinandersetzungen bekannt. Die Griechen hatten Feldprediger, die beteten und Gelübde machten und die Soldaten mit Worten und Kampfliedern zu Tapferkeit und Gehorsam anspornten. Die Römer gaben dem Priester des Kriegsgottes Mars zwölf junge Männer bei, mit denen er die römischen Truppen begleitete. Bei kriegerischen Auseinandersetzungen schleuderte der Priester die erste Lanze ins feindliche Gebiet. In den festen Römerlagern gab es eigene Kulträume mit Opferaltar; die mobilen Truppen führten ein Kultzelt mit sich. Zeugnisse einer Militärseelsorge finden sich aus der Zeit seit dem Mailänder Edikt von 313 n. Chr. Kaiser Konstantin nahm Bischöfe im Feldzug gegen die Perser mit und ließ Waffen und Feldzeichen mit dem Kreuzzeichen versehen. Nach der Christianisierung der germanischen Völker sind in deren Heeren Priester zu finden, die teils Waffendienst, teils seelsorgerliche Aufgaben ausübten. Beim ersten deutschen Nationalkonzil 742 wurde den Geistlichen mit wenigen Ausnahmen die Teilnahme an Kriegen und das Waffentragen verboten. Karl der Große übernahm die Einrichtung, den in den Krieg ziehenden Heeren Feldgeistliche beizugeben. Diese Militärseelsorge beschränkte sich aber zeitlich jeweils auf die Dauer eines Feldzuges. Erst mit der Entwicklung des Landsknechtwesens und erster Ansätze zu einem stehenden Heer wurde die Militärseelsorge zu einer ständigen Einrichtung. Die Priester standen unter Eid und waren der militärischen Disziplin unterworfen. Einen Aufschwung nahm die Militärseelsorge im 16. Jahrhundert mit der Einrichtung eines eigenen Generalvikariats für die Armee. Mit der Reformation kam es zu einer konfessionellen Differenzierung.

Königreich Preußen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Garnisonpfarrer Peter Scherer
Militärgeistliche und 2. Pastor der Garnisonskirche, Carl Aereboe, vereidigt am 23. November 1914 die neuen Rekruten
Feldrabbiner Aron Tänzer im Ersten Weltkrieg

Die Organisation der Militärseelsorge im preußischen Heer orientierte sich an den Gegebenheiten des landesherrlichen Kirchenregiments. Ein jüdisches Feldrabbinat wurde erst zu Beginn des Ersten Weltkrieges eingeführt.

Die Feldgeistlichen befanden sich in drei Hierarchieverhältnissen:

  • militärisch waren sie dem Befehlshaber unterstellt
  • die äußere Gestaltung ihrer geistlichen Tätigkeit wurde von einem übergeordneten Geistlichen (Feldinspektor) überwacht, der als Vertretung des Landesherrn und dessen Summepiskopat handelte.[1]
  • bezüglich der rechten Lehre (also inhaltlich) war der Feldgeistliche gegenüber den Kirchenbehörden verantwortlich.[2]

Die in den Garnisonen entstehenden Personalgemeinden der Soldaten und ihrer Angehörigen wurden zeitweilig herausgelöst aus der Landeskirche und einer eigenen Kirche zugeordnet mit eigenem Konsistorium als oberstem Verwaltungsorgan. 1811 wurde diese „Militärkirche“ aufgelöst und mit der Landeskirche verschmolzen, an die Stelle des Konsistoriums trat (zumindest in Friedenszeiten) der Evangelische Oberkirchenrat. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Verschmelzung wieder aufgehoben und die Militärseelsorge wurde wieder in eine eigene Verwaltungs- und Leitungsstruktur ausgegliedert.

Diese Ausgestaltung betraf zunächst nur die preußische, evangelische Landeskirche. Eine katholische Militärseelsorge war auch vorhanden, gleichrangig behandelt wurde sie ab 1848.

Oberster Militärgeistlicher war der Feldpropst. Ihm waren sämtliche Feldprediger und Militärpfarrer unterstellt. Es gab bei der Königlich Preußischen Armee je einen evangelischen und einen katholischen Feldpropst. Die katholischen Amtsinhaber besaßen zumeist die Bischofsweihe. Auch in anderen deutschen Staaten gab es teilweise diesen Titel;

Die Berufung der Militärgeistlichen erfolgte durch den Kommandanten. Beauftragt mit der Ausübung wurden wahlfähige Kandidaten des Predigtamts oder bereits angestellte Geistliche. Neben den hauptamtlichen Militärgeistlichen wurde die Militärseelsorge in kleinen Garnisonen geeigneten Zivilgeistlichen nebenamtlich übertragen.
Die Militärgeistlichen zählten zu den oberen Militärbeamten im Offiziersrang; sie waren – wenn sie sich im Ornat befanden – von Unteroffizieren und Mannschaften militärisch zu grüßen. Die deutschen Feldrabbiner des Ersten Weltkrieges trugen die feldgraue Heeresuniform mit einer Armbinde mit rotem Kreuz. Der Davidstern wurde dazu an einer Halskette getragen.

Die einzelnen Ämter in ihrer hierarchischen Gliederung (evangelisch und katholisch):

„Die Feldgeistlichen sollten den Soldaten ins Gewissen reden und ihnen den Militärdienst als eine unvermeidliche, für den Bestand des preußischen Staates wichtige Sache erscheinen lassen.“[3]

Nach der Reichsgründung 1871 und mit der Militärischen Dienstordnung des Jahres 1902 erfolgte die Einrichtung einer für Preußen und alle übrigen deutschen Staaten einheitlichen Militärseelsorge. Bayern, Württemberg und Sachsen behaupteten zunächst noch ihre eigene Organisation der Militärseelsorge. Sie wurde jedoch während des Ersten Weltkrieges dem preußischen Modell angeglichen. In dieser Form bestand die im 19. Jahrhundert geschaffene Organisationsform der Militärseelsorge bis zum Ende des Ersten Weltkrieges fort.

Drittes Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die für die Reichswehr mit Artikel 27 des Reichskonkordats geregelte Militärseelsorge (dort auch als Heeresseelsorge bezeichnet) war damit nur für Heer und Marine garantiert. In der Luftwaffe der Wehrmacht war sie daher nicht präsent. Im Geheimanhang des Konkordats waren unter Missachtung des Versailler Vertrages bereits Regelungen für Priesteramtskandidaten und Kleriker im Falle der Einführung der Wehrpflicht und einer Mobilmachung enthalten. Die Seelsorge wurde von Militärseelsorgern geleistet. Zu Kriegsbeginn 1939 gab es rund 200 hauptamtliche („aktive“) Wehrmachtpfarrer. Zudem wurde rund 300 Kriegspfarrer auf Kriegsdauer (a.K.) als Wehrmachtbeamte eingestellt, die nach Kriegsende wieder in die zivile Seelsorge zurückkehren sollten.[4] Zu Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion 1941 gab es insgesamt 910 zur Hälfte evangelische und katholische Kriegspfarrer.[5] Kriegspfarrer ist die Bezeichnung für die Priester und Pastoren, die im Zweiten Weltkrieg in der Wehrmacht als Freiwillige oder Wehrpflichtige als Feldseelsorger dienten.

Die obersten Vorgesetzten waren der katholische Feldbischof Franz Justus Rarkowski und der evangelische Feldbischof Franz Dohrmann.

DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der DDR gab es keine Militärseelsorge.

Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

katholischer Militärpfarrer (links) und evangelischer Militärpfarrer (rechts) im ISAF-Einsatz
Organisationsbereiche im Geschäftsbereich des BMVg (nicht mehr aktuell!)

Die evangelische Militärseelsorge und die katholische Militärseelsorge in Deutschland sind durch Staatskirchenverträge geregelt. Es handelt sich um eine der sog. „gemeinsame Angelegenheiten“ von Staat und Religionsgemeinschaften (res mixta).

Mit der Evangelischen Kirche in Deutschland wurde 22. Februar 1957 der Militärseelsorgevertrag geschlossen und durch das Gesetz über die Militärseelsorge vom 26. Juli 1957 bestätigt; für den Bereich der katholischen Kirche gilt das Reichskonkordat aus dem Jahre 1933 nach herrschender Rechtsauffassung fort.

Die Bestimmungen regeln die kirchliche bzw. seelsorgerliche Betreuung aller aktiven Soldaten (Berufs- und Zeitsoldaten, freiwillig Wehrdienst Leistenden, Wehrpflichtigen). Dieser Personenkreis einschließlich der Ehegatten und Kinder gehört während der Dienstzeit zum Jurisdiktionsbezirk des Militärbischofs und daher nicht zur örtlichen Gemeinde, sondern zur jeweiligen Militärkirchengemeinde, die von einem Militärseelsorger geleitet wird. Er feiert in der Regel den monatlichen Standortgottesdienst als Werktagsgottesdienst für die Soldaten sowie die sonntäglichen Militärgottesdienste, zu denen sich die Soldatengemeinde in Garnisonskirchen, Kirchen benachbarter Pfarreien oder in Kapellen bzw. geeigneten Räumen in der Kaserne zusammenfindet. Zu seinen Aufgaben gehören ferner regelmäßige Sprechstunden, Lebenskundlicher Unterricht für Mannschaften bzw. Arbeitsgemeinschaften für Offiziere und Unteroffiziere sowie das Angebot von religiösen Einkehrtagen (Rüstzeiten, Exerzitien, Werkwochen).[6]

Die Militärseelsorger werden (in der Regel für mindestens 6 Jahre) von ihren Landeskirchen bzw. Diözesen für diesen Dienst freigestellt. Sie nehmen an Übungen und Auslandseinsätzen der Bundeswehr teil. Die Militärseelsorger haben keinen militärischen Rang, sind keine Soldaten bzw. Kombattanten und stehen unter dem besonderen Schutz des Kriegsvölkerrechts. Sie sind Angehörige der Bundeswehr, Bundesbeamte auf Zeit und werden aus dem Bundeswehr-Haushalt besoldet. Es handelt sich um sogenannte konfessionsgebundene Staatsämter, bei deren Besetzung der Staat ausnahmsweise die religiöse Anschauung bzw. eine Zustimmung der jeweiligen kirchlichen Autorität berücksichtigen darf; verfassungsrechtlich wird dies durch Art. 140 GG in Verbindung mit Art. 141 WRV gerechtfertigt.[7] Im Einsatz tragen Militärseelsorger – wie die Soldaten – den Feldanzug mit einem Kreuz anstelle von Dienstgradabzeichen.

Um dem Militärseelsorger eine unabhängige und ungehinderte Amtsführung zu ermöglichen, ist er in keiner Weise in die Hierarchie der Streitkräfte eingebunden. Zu seiner Unterstützung ist ihm ein Pfarrhelfer zur Seite gestellt. Vorgesetzter des Militärgeistlichen ist der Militärdekan im jeweiligen Wehrbereich, der wiederum dem Militärgeneralvikar (katholisch) bzw. Militärgeneraldekan (evangelisch) unterstellt ist. Beamtenrechtlich folgt dann nur noch der Bundesminister der Verteidigung, der jedoch die kirchliche Selbstbestimmung zu wahren hat. An der Spitze der Militärseelsorge steht kirchlicherseits der jeweilige Militärbischof. Der katholische übt diese Funktion im Nebenamt aus, der evangelische seit 2014 hauptamtlich. Die katholische Militärseelsorge ist unter ihm als Quasi-Diözese organisiert.

Zentrale Verwaltungsbehörden sind das Evangelische Kirchenamt für die Bundeswehr und das Katholische Militärbischofsamt. Für die Durchführung der Seelsorge und Familienbetreuung haben sie Garnisonskirchen (z. B. Idar-Oberstein und Munster), Kindergärten und Familien- und Freizeithäuser (z. B. Haus Karrenberg in Kirchberg, Haus St. Michael in Lohberg) gebaut und betrieben. Sie richteten auch die kath. bzw. ev. Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e. V. ein.[8] In den Einsatzgebieten betreiben sie in den Feldlagern die so genannten OASEN als mobile Betreuungseinrichtungen für Soldaten aller Dienstgrade, Nationen und Konfessionen.[9][10]

Vorläufer der Militärseelsorge in der Bundeswehr war die Labor Service-Seelsorge.[11]

Im November 2015 kündigte die Bundesverteidigungsministerin in einem dpa-Interwiew an, die Einstellung von Militärimamen für die seelsorgerische Betreuung muslimischer Soldaten zu prüfen.[12] Im August 2017 regte der Zentralrat der Juden an, auch eine jüdische Militärseelsorge einzurichten. Diese würde die jüdischen Soldaten betreuen und könnte auch im Rahmen des lebenskundlichen Unterrichts Wissenswertes über das Judentum vermitteln.[13]

Der Deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes baut seit 2007 ein unabhängiges Soldatenseelsorgeangebot mit Seelsorgern auf, die in ihrem Alltag nicht mit der Bundeswehr verbunden sind. Kooperationspartner ist das Military Counselling Network, das vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee vor allem als Anlaufstelle für amerikanische Soldaten gegründet wurde.[14]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiker monieren, dass durch die Struktur der Militärseelsorge Soldaten mit Ehepartner und Kindern formal aus ihren Gemeinden gelöst und der jeweiligen Militärgemeinde zugeordnet würden. Deren Mittelpunkt sei aber häufig nicht der Standort des Soldaten oder Wohnort der Familie. So entstünden Zuständigkeiten über große Entfernungen hinweg. Auch deshalb würden bei Trauungen und Taufen oftmals die Jurisdiktionsbereiche der Militärbischöfe ignoriert. Auch seien Militärseelsorger weder für Zivilbedienstete noch ehemalige Soldaten zuständig. Daher unterliege der Soldat mit seiner Familie mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst wieder der Jurisdiktion des Ortsbischofs. Die Betreuung von ehemaligen Soldaten durch Organisationen wie der Gemeinschaft Katholischer Soldaten kompensiere dies nur bedingt.

Im September 2012 wurde die Ökumenische Initiative zur Abschaffung der Militärseelsorge gegründet.[15] Sie sieht die Militärseelsorge als „einen Überrest aus der Zeit, als Thron und Altar, weltliche und geistliche Macht noch gemeinsame Sache gemacht haben“[16] und kritisiert, dass diese heute als „kleines Rad in der großen Militärmaschine“ organisatorisch in die Bundeswehr eingebunden und deshalb von ihr abhängig sei. Die Initiative wird von einem breiten Spektrum von Gruppen aus der Friedensbewegung unterstützt.[17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angelika Dörfler-Dierken: Zur Entstehung der Militärseelsorge und zur Aufgabe der Militärgeistlichen in der Bundeswehr. Forschungsbericht 83 des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr, März 2008 PDF
  • Jörg Ennuschat: Militärseelsorge: verfassungs- und beamtenrechtliche Fragen der Kooperation von Staat und Kirche. Staatskirchenrechtliche Abhandlungen Bd. 27, Berlin: Duncker & Humblot, 1996, ISBN 3-428-08657-0.
  • Christian Jasper: Religiös und politisch gebundene öffentliche Ämter. Anschauungsgebundene Vergabe von Staatsämtern im Spannungsfeld zwischen besonderen Gleichheitssätzen und gegenläufigem Verfassungsrecht. Berlin: Duncker & Humblot, 2015; ISBN 978-3-428-14436-5.
  • Jörg D. Krämer: Militärbischöfe in der Bundesrepublik Deutschland – Geschichte und Organisation. Infobrief der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags, April 2010 PDF (Memento vom 16. September 2011 im Internet Archive)
  • Hans Leonhard Wieviel Leid erträgt ein Mensch? – Aufzeichnungen eines Kriegspfarrers über die Jahre 1939–1945. Buch&Kunstverlag Oberpfalz 1999, ISBN 3-924350-39-6, (Online)
  • Dagmar Pöpping: Kriegspfarrer an der Ostfront. Evangelische und katholische Wehrmachtseelsorge im Vernichtungskrieg 1941–1945. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-525-55788-4.
  • Dagmar Pöpping: Die Wehrmachtseelsorge im Zweiten Weltkrieg. In: Manfred Gailus, Armin Nolzen (Hrsg.): Zerstrittene „Volksgemeinschaft“ – Glaube, Konfession und Religion im Nationalsozialismus. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2011, S. 257–286. ISBN 978-3-525-30029-9
  • Werner Trolp: Die Militärseelsorge in der hannoverschen Armee, (Vergleich der hannoverschen zur bayerischen und zur preußischen Militärseelsorge), Dissertation, Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens 45, V&R unipress, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8471-0067-6.
  • Jaqueline-Ines Werkner: Soldatenseelsorge versus Militärseelsorge: evangelische Pfarrer in der Bundeswehr. Forum Innere Führung Bd. 13, Baden-Baden: Nomos, 2001, ISBN 3-7890-7392-X.
  • Wolfram Beyer (Hrsg.): Militärseelsorge abschaffen. Humanistische, christliche und pazifistische Argumente. Berlin 2013, ISBN 978-3-00-042920-0
  • Johannes Wallmann: Friedrich der Große und die preußische Militärkirche. In: ZThK, Heft 2. Juni 2014

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Militärseelsorge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Das kleine Buch vom Deutschen Heere“, Leipzig 1901, S. 120.
  2. Werkner, Militärseelsorge S. 22.
  3. Karl Gass: Der Militärtempel der Hohenzollern. Berlin 1999, S. 82.
  4. Dagmar Pöpping: Kriegspfarrer an der Ostfront. Evangelische und katholische Wehrmachtseelsorge im Vernichtungskrieg 1941–1945. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2017, S. 19.
  5. Dagmar Pöpping: Kriegspfarrer an der Ostfront. Evangelische und katholische Wehrmachtseelsorge im Vernichtungskrieg 1941–1945. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2017, S. 20.
  6. Taschenbuch für Wehrausbildung, Ausgabe Heer, 45. Auflage, C49 Militärseelsorge
  7. *Christian Jasper: Religiös und politisch gebundene öffentliche Ämter. Anschauungsgebundene Vergabe von Staatsämtern im Spannungsfeld zwischen besonderen Gleichheitssätzen und gegenläufigem Verfassungsrecht.; Berlin: Duncker & Humblot, 2015; ISBN 978-3-428-14436-5.
  8. CHRONOLOGIE DER KATHOLISCHEN MILITÄRSEELSORGE
  9. OASEN evangelisch
  10. OASEN katholisch
  11. Geschichte der Labor Service-Seelsorge
  12. Von der Leyen prüft Bedarf an Militär-Imamen für die Bundeswehr. Abgerufen am 30. September 2017.
  13. Mehr Juden täten gut Zentralrat regt an, Militärrabbiner einzustellen. Abgerufen am 30. September 2017.
  14. https://www.versoehnungsbund.de/soldatenseelsorge
  15. Wolfram Beyer (Hrsg.): Militärseelsorge abschaffen. Humanistische, christliche und pazifistische Argumente, Berlin 2013, S. 47.
  16. http://www.militaerseelsorge-abschaffen.de/ abgerufen am 3. März 2013
  17. Folgende Organisationen unterstützen uns. Ökumenische Initiative zur Abschaffung der Militärseelsorge, abgerufen am 8. November 2014.