Minamisōma

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Minamisōma-shi
南相馬市
Minamisōma
Geographische Lage in Japan
Minamisōma (Japan)
Red pog.svg
Region: Tōhoku
Präfektur: Fukushima
Koordinaten: 37° 39′ N, 140° 57′ OKoordinaten: 37° 38′ 32″ N, 140° 57′ 26″ O
Basisdaten
Fläche: 398,50 km²
Einwohner: 54.708
(1. April 2018)
Bevölkerungsdichte: 137 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 07212-5
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Minamisōma
Baum: Japanische Zelkove
Blume: Kirschblüte
Vogel: Feldlerche
Fisch: Ketalachs
Insekt: Glühwürmchen
Rathaus
Adresse: Minamisōma City Hall
2-27 Moto-machi
Haramachi-ku, Minamisōma-shi
Fukushima 975-8686
Webadresse: www.city.minamisoma.lg.jp
Lage Minamisōmas in der Präfektur Fukushima
Lage Minamisōmas in der Präfektur

Minamisōma (jap. 南相馬市, -shi) ist eine kreisfreie Stadt in der Präfektur Fukushima in Japan.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das besiedelte Stadtgebiet war eine knapp 10 km breite Küstenebene, die östlich vom Pazifischen Ozean und westlich vom Abukuma-Hochland (阿武隈高地, Abukuma-kōchi) begrenzt wird. Letztere weitgehend unbewohnte und stark bewaldete Hügellandschaft macht etwa die Hälfte des von der Gemeinde verwalteten Gebietes aus.

Die Fukushima-Küste unterscheidet sich von den weiter nördlich liegenden Sanriku- und Sendai-Küsten durch unterschiedliche topografische und bathymetrische Merkmale.[1]

Minamisōma besteht aus drei Stadtbezirken (ku), die auf bis ins Jahr 2005 eigenständige Gemeinden zurückgehen und daher nicht miteinander verwachsen sind: Kashima-ku im Norden, Haramachi-ku in der Mitte und Odaka-ku im Süden. Das direkte Küstengebiet ist nur schwach besiedelt und wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Die drei Siedlungszentren befinden sich daher etwa 3–4 km landeinwärts.

Administrativ grenzt Minamisōma im Norden an die kreisfreie Stadt Sōma, im Nordwesten an die Dorfgemeinde Iitate und im Südwesten und Süden an die Kleinstadt Namie. Die nächsten Großstädte sind Sendai im Norden und Iwaki im Süden, beide etwa 75 km entfernt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Minamisōma wurde am 1. Januar 2006 durch die Vereinigung der Stadt Haramachi (原町市, -shi) mit den Kleinstädten Kashima (鹿島町, -machi) und Odaka (小高町, -machi) des Landkreises Sōma gegründet. Diese ehemaligen Gemeinden bilden heute Stadtbezirke innerhalb von Minamisōma, dessen Name von dem Landkreis abstammt und „Süd-Sōma“ bedeutet.

Tōhoku-Erdbeben 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haramachi nach der Dreifachkatastrophe von 2011
Minamisoma Radiation 2011-11.jpg
Messung der Strahlungsdosis mittels Szintillationsdetektor in Haramachi (Foto: 4. November 2011)
Devastation in Haramachi-ku, Minamisōma after tsunami.jpg
Zerstörungen in Haramachi nach dem Tsunami 2011 (Foto: 16. April 2011)


Lage von Minamisōma, des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi und der Langzeit-Evakuierungszonen

Am 11. März 2011 zerstörte das Tōhoku-Erdbeben und der davon ausgelöste Tsunami etwa 2300 Wohngebäude völlig.[2][3][4]

Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde (Fire and Disaster Management Agency, FDMA) meldete bis zu ihrem 145. Schadensbericht vom 13. März 2012 631 Tote und 7 Vermisste für Minamisōma als Folge der Tōhoku-Dreifachkatastrophe von 2011,[5][6][7] erhöhte ihre Angabe dann in ihrem 146. Schadensbericht vom 28. September 2012 auf 852 Tote und 111 Vermisste[8] und bis zum 157. Schadensbericht vom 7. März 2018 auf 1037 Tote und 111 Vermisste.[2] Gemessen an der Gesamtbevölkerung Minamisōmas, die bei der Volkszählung von 2010 mit 70.878 angegeben worden war,[9] betrug die Opferrate durch die Katastrophe von 2011 1,6 %, wenn alle in dem 157. FDMA-Schadensbericht vom 7. März 2018 registrierten Toten und Vermissten berücksichtigt werden[2] beziehungsweise 0,90 %, wenn die in dem 153. FDMA-Schadensbericht vom 8. März 2016 registrierten Opfer (1.015 Tote und 111 Vermisste) abzüglich der von der Wiederaufbaubehörde (Reconstruction Agency, RA) gemeldeten katastrophenbedingten Todesfälle berücksichtigt werden, wodurch sich eine Zahl von 637 Toten und Vermissten ergibt. Mit der gleichen Datengrundlage, aber allein auf das Überflutungsgebiet des Tsunamis in Minamisōma bezogen, das eine Fläche von 39 km2 umfasste, ergab sich eine Opferquote von 4,76 %.[10][11]

Nachdem es im Kernkraftwerk Fukushima I infolge des Erdbebens zu einer Nuklearkatastrophe gekommen war, wurde eine Evakuierungszone eingerichtet.[12] Die Ausweisung des Sperrgebiet um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in einem Umkreis von 20 km erfolgte als Gegenmaßnahme zur Nuklearkatastrophe. Es gab jedoch auch jenseits dieses 20 km-Radius viele andere Standorte mit hohen Strahlungswerten, da radioaktive Partikel über den Wind aus dem havarierten Kraftwerk fortgetragen wurden. Zu diesen Orten zählte Minamisōma sowie 10 weitere Dörfer und Städte, darunter Naraha, Tomioka, Kawauchi, Ōkuma, Futaba, Namie, Katsurao, Iitate, Tamura und Kawamata. Diese Regionen wurden entsprechend ihrer radioaktiven Belastung nach der Erlassung der Evakuierungsanordnungen vom 7. Mai 2013 in folgende vier verschiedene Kategorien eingeteilt: Gebiete mit einer Strahlenbelastung von weniger als 20 mSv pro Jahr, die von der Regierung als Schwellenwert für eine dauerhafte Rückkehr behandelt wurde, bildeten die Kategorie 1. Gebiete dieser Kategorie 1 konnten die Einwohner nach eigenem Ermessen und ohne Einsatz von Schutzausrüstung betreten mit der einzigen Einschränkung, dass sie dort nicht übernachten durften. Diese Gebiete waren bereit für eine Aufhebung des Evakuierungsbefehls. In Gebieten mit einer Strahlenbelastung zwischen 20 und 50 mSv pro Jahr (Kategorie 2) war den Einwohnern ein dauerhafter Aufenthalt untersagt. Gebiete mit über 50 mSv pro Jahr (Kategorie 3) wurden als langfristig ungeeignet für eine Rückkehr der Einwohner angesehen. Einen Sonderstatus nahm ein viertes Evakuierungsgebiet ein.[13]

Der Stadtbezirk Odaka und der Südteil von Haramachi, insgesamt 107 km², lagen innerhalb der 20-km-Sperrzone und wurden vollständig evakuiert, der Rest von Haramachi und der Südteil von Kashima, insgesamt 181 km², lagen in der zweiten bis 30 km breiten Zone, in der die Evakuierung empfohlen war, während lediglich die restlichen 111 km² als unbedenklich galten.[12] Mit Ausnahme einiger Arbeiter im Kernkraftwerk verließen zunächst alle Menschen das Gebiet Minamisōmas.[1] Zum 16. April 2012 wurden Teile der Evakuierungszone aufgehoben,[14] und einige vormals komplett gesperrte Teile, wie Odaka, können wieder betreten, jedoch nicht bewohnt werden.[15] Von den vor der Katastrophe 71.561 Einwohnern der Stadt waren mit Stand vom 27. Februar 2014 7.276 fortgezogen, 14.430 waren noch gemeldet, lebten jedoch auswärts, und 46.868 wohnten noch in der Stadt.[16]

Feldstudien waren im Sperrgebiet Minamisōma nach dem Tōhoku-Tsunami von 2011 erst mit einer Verzögerung von 15 Monaten möglich, weil das Gebiet (in den südlichen Küstengebieten Minamisōmas bis Juni 2012) aufgrund der hohen Strahlenbelastung, die durch die Kernschmelze im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi verursacht worden war, Gegenstand von Zugangsbeschränkungen war. Die erhöhten Tsunami-Höhen in den Küstengebieten lassen sich auf die Reflexion der Ozeanwellen, Trichterbildung, splash-up-Effekte an Felsen und Deichen/Wellenbrechern sowie auf den erhöhten Strömungswiderstand zurückführen, den der Tsunami beim Passieren der Kiefernwälder an der Küstenlinie hatte. Daher waren Tsunami-Höhen von 10 m auf die Gebiete beschränkt, die bis 500 m von der Küste entfernt waren. An Land waren die maximalen Überflutungspegel abhängig von der Topografie. Während die Tsunami-Höhen im Inland in den steil ansteigenden V-förmigen Tälern weiter anstiegen, fielen sie mit zunehmender Überflutungsdistanz entlang flacher Küstenebenen ab. Hinter vollständig zerstörten Deichen war der Überschwemmungspegel höher als hinter teilweise beschädigten Küstenschutzanlagen. Beispielwsweise im Gebiet von Obama waren die Küstendeiche zu 32 % zerstört (469 m von 1.483 m Länge), während sie in Tsukabara zu 5 % (99 m von 2.041 m), in Tsunobeuchi zu 4 % (61 m von 1.581 m) und in Murakami und Idagawa zu 0 % zerstört waren. Im Vergleich zu der Sendai-Ebene waren die Tsunami-Höhen an der Fukushima-Küste aufgeund der konvex geformten Küstenlinie und der damit verbundenen Bathymetrie vor der Küste, die zu einer Bündelung der Tsunami-Energie neigt, erhöht.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Region, d. h. Minamisōma, Sōma und der Landkreis Futaba, ist bekannt für das Sōma Nomaoi (相馬野馬追). Diese als Wichtiges Nationales Kulturgut ausgezeichnete Tradition ist ein alljährliches Pferderennen Ende Juli mit Reitern in voller Samurai-Rüstung, das auf das sich hier früher befindliche Lehen (Han) Sōma bzw. dessen regierenden Sōma-Klan zurückgeht.

In Minamisōma befindet sich der denkmalgeschützte Sakurai-Kofun (桜井古墳), ein Hügelgrab mit 74,5 m Umfang und 6,8 m Höhe aus dem 4. oder 5. Jahrhundert. Ein weiteres denkmalgeschütztes Werk ist der Daihi-san no Sekibutsu (大悲山の石仏), eine Gruppe von mehreren Steinbuddhas, die am Stück in den Fels geschlagen wurden. Der ebenfalls denkmalgeschützte Urajiri-kaizuka (浦尻貝塚) ist ein Køkkenmøddinger mit Siedlungsüberresten aus der prähistorischen Jōmon-Zeit.

Im Norden befindet sich das Verbrennungskraftwerk Haramachi (原町火力発電所, Haramachi karyoku hatsudensho) mit Wellenbrechern, die mehr als 1,5 km weit ins Meer hereinragen. Wegen der dadurch erzeugten Wellen war die unmittelbare Umgebung ein beliebter Surfstrand.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bedeutendste Fernstraße ist die Jōban-Autobahn nach Misato in der Präfektur Saitama oder Watari in der Präfektur Miyagi. Weitere wichtige sind die Nationalstraße 6 nach Chūō in Tokio oder Sendai, sowie die Nationalstraße 114 nach der Präfekturhauptstadt Fukushima oder in das benachbarte Namie.

An das nationale Schienennetz ist Minamisōma über die JR Jōban-Linie, die auch vom Expresszug Super Hitachi befahren wird, nach Sendai oder Ueno angeschlossen. Die Haltestationen in der Stadt sind Momouchi, Odaka, Iwaki-Ōta, Haranomachi und Kashima, wobei Haranomachi der Hauptbahnhof ist.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Minamisōma befinden sich 16 Grundschulen, 6 Mittelschulen und 4 von der Präfektur betriebene staatliche Oberschulen, die sich in ihren Spezialisierungen unterscheiden:

  • die Oberschule Haramachi (福島県立原町高等学校, Fukushima-kenritsu Haramachi kōtō gakkō),
  • die Landwirtschaftliche Oberschule Minamisōma (相馬農業高等学校, Fukushima-kenritsu Minamisōma nōgyō kōtō gakkō),
  • die Technische Oberschule Odaka (福島県立小高工業高等学校, Fukushima-kenritsu Odaka kōgyō kōtō gakkō) und
  • die Handelsoberschule Odaka (福島県立小高商業高等学校, Fukushima-kenritsu Odaka shōgyō kōtō gakkō).

Hinzu kommt die private Shōei-Oberschule (松栄高等学校, Shōei kōtō gakkō).

Im Zuge der Evakuierung Odakas wurden dessen beide Oberschulen, die Mittelschule Odaka und die vier Grundschulen in anderen Stadtteile verlegt.[17]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Shinji Sato, Akio Okayasu, Harry Yeh, Hermann M. Fritz, Yoshimitsu Tajima, Takenori Shimozono: Delayed Survey of the 2011 Tohoku Tsunami in the Former Exclusion Zone in Minami-Soma, Fukushima Prefecture. In: Pure and Applied Geophysics. Band 171, Nr. 12, Dezember 2014, S. 3229–3240, doi:10.1007/s00024-014-0809-8. (Online veröffentlicht am 29. März 2014).
  2. a b c 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第157報) (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 7. März 2018.
  3. Jahrhundertbeben in Japan: Mehr als 10.000 Menschen werden vermisst. In: Zeit Online. 12. März 2011, abgerufen am 21. März 2011.
  4. Survivors in trauma after life-changing nightmare day. In: The Japan Times Online. 13. März 2011, abgerufen am 21. März 2011 (englisch).
  5. 平成23 年(2011 年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について (第145 報) (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 145. Bericht, 13. März 2012.
  6. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(第124報) (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 124. Bericht, 19. Mai 2011.
  7. 東日本大震災 図説集. In: mainichi.jp. Mainichi Shimbun-sha, 20. Mai 2011, archiviert vom Original am 19. Juni 2011; abgerufen am 19. Juni 2011 (japanisch, Übersicht über gemeldete Tote, Vermisste und Evakuierte).
  8. 平成 23 年(2011 年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第 146 報) (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 146. Bericht, 28. September 2012.
  9. 平成 22年国勢調査 - 人口等基本集計結果 -(岩手県,宮城県及び福島県) (Memento vom 24. März 2018 auf WebCite) (PDF, japanisch), stat.go.jp (Statistics Japan - Statistics Bureau, Ministry of Internal Affairs and communication), Volkszählung 2010, Zusammenfassung der Ergebnisse für die Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima, URL: http://www.stat.go.jp/data/kokusei/2010/index.html.
  10. Tadashi Nakasu, Yuichi Ono, Wiraporn Pothisiri: Why did Rikuzentakata have a high death toll in the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami disaster? Finding the devastating disaster’s root causes. In: International Journal of Disaster Risk Reduction. Band 27, 2018, S. 21–36, doi:10.1016/j.ijdrr.2017.08.001. (Online veröffentlicht am 15. August 2017), hier S. 22, Tabelle 2.
  11. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第153報) (Memento vom 10. März 2016 auf WebCite), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 153. Bericht, 8. März 2016.
  12. a b 南相馬市の状況について(概要). Minamisōma, 6. April 2011, archiviert vom Original am 5. Februar 2013; abgerufen am 10. August 2016 (japanisch).
  13. Dinil Pushpalal, Zhang Yan, Tran Thi Diem Thi, Yuri Scherbak, Michiko Kohama: Tears of Namie: An Appraisal of Human Security in the Township of Namie. In: Dinil Pushpalal, Jakob Rhyner, Vilma Hossini (Hrsg.): The Great Eastern Japan Earthquake 11 March 2011: Lessons Learned And Research Questions - Conference Proceedings (11 March 2013, UN Campus, Bonn). 2013, ISBN 978-3-944535-20-3, ISSN 2075-0498, S. 80–87.
  14. Evacuation order lifted for parts of Minamisoma. In: Kyodo. 17. April 2012, abgerufen am 27. Februar 2014 (englisch).
  15. COUNTDOWN TO DEC. 16: Deserted Minami-Soma remains a city without hope. In: Asahi Shimbun. 11. Dezember 2012, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 10. August 2016 (englisch).
  16. 避難の状況と市内居住の状況. Minamisōma, abgerufen am 27. Februar 2014 (japanisch).
  17. 学校一覧. Minamisōma, abgerufen am 27. Februar 2014 (japanisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Minamisōma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Rathaus von Minamisōma