Minetest

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Minetest
Minetest screenshot.png
Screenshot aus dem Spiel
Studio Perttu Ahola und Andere
Erstveröffent-
lichung
Februar 2011
Plattform Unix-ähnliche (BSD, Linux, Mac OS X), Windows, Android [1]
Spiel-Engine Irrlicht
Genre Open-World-Spiel, Rollenspiel
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler (Überleben, Kreativ)
Steuerung Tastatur, Maus
Medium Download[1]
Sprache Englisch, durch GNU gettext auch weitere Sprachen wie Deutsch, Dänisch, Italienisch und Französisch
Aktuelle Version 0.4.16 (3. Juni 2017)[2]

Minetest (ursprünglich Minetest-c55) ist ein freies Open-World-Spiel für Windows, Linux, FreeBSD, Android und OS X. In zufällig generierten Welten, die aus Blöcken bestehen, kann der Spieler verschiedene Rohstoffe abbauen, diese miteinander kombinieren und die Welt nach seinem Belieben gestalten. Das Spiel wurde 2010 unter der Leitung von Perttu Ahola (alias „celeron55“) entwickelt und seitdem mit Hilfe einer wachsenden Community weiterentwickelt.

Minetest wurde inspiriert von Infiniminer, Minecraft und ähnlichen Sandbox-Computerspielen.[3] Das Spiel hat kein Ziel oder Ende, jedoch liegt der Fokus auf das Konstruieren von Bauwerken aus Blöcken mit verschiedenen Texturen in einer 3D-Welt, auch bekannt als Voxel-Welt.[4] Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Der Überlebensmodus (Survival), in dem der Spieler alle von ihm benötigten Rohstoffe erst sammeln muss, und der Kreativmodus (Creative), in dem der Spieler unbegrenzt über Rohstoffe verfügt. Der Spieler kann mit Fähigkeiten ausgestattet werden, die ihm Fliegen, durch Wände bewegen und Teleportieren erlauben, um seine Kreativität frei auszuleben. Im Mehrspielermodus ist der Modus selbstverständlich vom Server vorgegeben.

Technisch ist die Engine besonders auf zwei Ziele fixiert. Der Spielinhalt soll einfach modifizierbar und erweiterbar sein (mittels Lua), sowie nativ auf älteren und neuen Maschinen funktionieren. Deshalb ist Minetest in C++ implementiert und nutzt die 3D-Grafik-Engine Irrlicht.[5][3]

Gameplay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Spielbeginn startet der Spieler in einer zufällig generierten Welt. Diese Welt besteht aus 3D-Blöcken mit verschiedenen Texturen, die verschiedene Materialien (z. B. Holz, Erde, Stein) repräsentieren. Sie sind in einem festen Koordinatensystem angeordnet und entsprechen 1 m3 in der realen Welt. Die Blöcke sind so angelegt, dass sie die Erde möglichst genau nachbilden, z. B. Hügel, Seen und Höhlen. Es gibt außerdem verschiedene Biome, die den Vegetationszonen der Erde nachempfunden sind.

Der Spieler kann sich frei in der Landschaft bewegen und die Materialien, die er um sich herum findet, abbauen. Diese neu erworbenen Materialien kann er nun wieder in der Welt platzieren.[4] Auf diese Weise kann der Spieler nahezu jedes Gebäude oder Gebilde, das er sich vorstellen kann, errichten. Um neue Gegenstände oder nicht in der Welt generierte Blöcke zu erlangen, muss der Spieler sie erstellen (im Spiel heißt dieser Vorgang „craften“) oder er erstellt Werkzeuge, um sie abzubauen (z. B. braucht er eine Spitzhacke, um Stein oder Mineralien abzubauen). Außerdem hat der Spieler die Möglichkeit, einen Ofen zu erstellen, mit dessen Hilfe er Materialien schmelzen oder Lebensmittel kochen kann.[5][3][6]

Ein von den Entwicklern eingebautes Easter-Egg ist die Generation von Blöcken, die der Nyan Cat nachempfunden sind und sehr selten in den Höhlensystemen im Untergrund auftauchen. Des Weiteren wurde ein fiktives Mineral names MESE hinzugefügt, welches die Herstellung von besonders stabilen Werkzeugen erlaubt und als Ausgangsmaterial für die Schaltungs-Modifikation „Mesecons“ verwendet wird und somit vergleichbar mit dem Mineral „Redstone“ in Minecraft ist.

Die Spielwelt wird fortlaufend um den Spieler herum generiert, während er sich durch die Welt bewegt, und ist in ihrer Ausdehnung sowohl zu den Seiten als auch in ihrer Höhe nur durch technische Grenzen limitiert.[7] Dies wird ermöglicht, indem die Daten der Spielwelt in kleinere Sektionen, sogenannte „MapBlocks“, zerteilt werden, von denen nur diejenigen, welche im Moment von einem Spieler gesehen werden können, in den Speicher geladen oder generiert werden. Minetest besitzt zwei Spielmodi, Überlebensmodus und Kreativmodus.[5]

Überlebensmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Modus gibt es eine Lebensanzeige, die durch Schaden von Angriffen von Monstern oder anderen Spielern, von einem zu tiefem Fall, Ertrinken oder durch Verbrennen in Lava verringert wird, bis der Spieler stirbt. In diesem Fall respawnt der Spieler wieder mit voller Lebensanzeige am ersten Punkt der Welt, in der er gestartet ist, jedoch ohne den Inhalt seines Inventars. Dieses bleibt in einem speziellen Block an der Stelle zurück, an der er verstorben ist. Die Lebensanzeige kann durch Essen von Äpfeln oder anderer Nahrung wiederhergestellt werden.

Der Spieler kann verschiedene Ressourcen erwerben, um daraus Waffen, Werkzeuge und Essen herzustellen. Indem er seltenere Ressourcen sammelt, kann er bessere und effektivere Gegenstände erzeugen. Einige Blöcke lassen sich mit den bloßen Händen abbauen, andere benötigen spezielle Werkzeuge. Mit einer Spitzhacke kann der Spieler Minenschächte anlegen und Mineralien abbauen. Diese kann er in einem Ofen einschmelzen und zur Herstellung von effektiveren Werkzeugen und Waffen verwenden.

Das Spiel hat ein Inventarsystem, das die maximale Anzahl an Gegenständen, die der Spieler tragen kann, begrenzt. Das Inventar hat Platz für 32 Stapel von einem bis zu beliebig vielen Gegenständen (meistens jedoch auf 99 begrenzt). Der Spieler kann Truhen erstellen in denen er Gegenstände lagert, die er nicht ständig mit sich führen will. Diese haben die gleiche Inventargröße wie das Inventar des Spielers.

In den Standardeinstellungen sind Spieler gegen Spieler (PvP)-kämpfe erlaubt. Diese Einstellung kann von Server-Administratoren geändert werden.

Freundliche und feindliche NPCs, auch bekannt als Mobs, sind derzeit (Version Minetest 0.4.14) nicht direkt im Spiel enthalten, können aber durch Dritt-Modifikationen (Mods) hinzugefügt werden. Einige Mods fügen freundliche Tiere hinzu, die während des Tages erscheinen und oftmals nützliche Materialien, sowie Monster, die nur nachts oder in dunklen Gebieten erscheinen. Solche Kreaturen können den Spieler verletzen und töten.

Kreativmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Inventarbildschirm im Creative-Modus

Im Kreativmodus liegt der Fokus auf dem Bauen. Deshalb verfügt der Spieler über einen unbegrenzten Zugriff auf Ressourcen im Kreativmodus-Inventar.[5] Die Items und Blöcke können einfach in das normale Inventar gezogenen werden. Im Kreativmodus können alle Monster genauso wie im Survival-Modus spawnen. Alle durch Dritt-Modifikationen (Mods) hinzugefügten Blöcke erscheinen ebenfalls automatisch im Kreativmodus-Inventar.

Einzel- und Mehrspielermodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Minetest kann sowohl im lokalen Einzelspieler- als auch im Mehrspielermodus in einem Netzwerk gespielt werden.[3][4]

Im Einzelspielermodus wird ein lokaler Server erstellt, zu dem nur der Einzelspieler-Client eine Verbindung aufbauen kann. Der Spieler hat so alle Möglichkeiten, die ein Server Administrator auch hat, wie zum Beispiel sich selbst das Fliegen zu erlauben oder sich Gegenstände zu geben, ohne diese abgebaut zu haben.

Im Mehrspielermodus verbindet sich der Spieler mit einem Server, der Minetest ausführt und es anderen erlaubt, sich in das Spiel einzuloggen. So können sich mehrere Spieler mit einem Server verbinden und in Echtzeit miteinander bauen, chatten und Materialien austauschen. Es ist außerdem möglich, dass die Spieler in Gruppen gegen Feinde oder gegen andere Spielergruppen kämpfen können (PvP), wenn der Server-Administrator dies erlaubt. Was Spieler auf einem Mehrspieler-Server machen können, hängt von dem Administrator ab, was er erlaubt und nicht erlaubt und was für Mods er installiert hat. Sämtliche Mods laufen ausschließlich auf dem Server, so dass die Mods, die der Client installiert hat, ignoriert werden.[3]

Jede Kopie von Minetest hat sowohl einen grafischen Client als auch einen auf einer Kommandozeile laufenden Server. Der grafische Client kann auch als dedizierter Server fungieren, der solange läuft, bis der Administrator das Spiel beendet.[8]

Minetest anpassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispielmod: "pipeworks"

Minetest kann durch Modding in der Scriptsprache Lua erweitert werden.[9] Die Modding-API ist sehr umfangreich und weil in Minetest die Engine und der Spielinhalt streng getrennt sind, kann das Spiel erweitert werden, ohne die Engine insbesondere die Netzwerksynchronität zu beeinflussen.[3][10] Das macht es möglich, ein vollkommen neues Spiel auf Basis von Minetest zu entwickeln, welches mit dem eigentlichen Spielinhalt nichts mehr zu tun hat.

Wenn Mods auf einem Server installiert sind, überträgt dieser automatisch die Daten an den Client, welche dieser zum Anzeigen benötigt. Die Scripts der Mods werden auf dem Server ausgeführt.[3] Dadurch ist es möglich auf einem Server mit beliebigen Mods zu spielen ohne manuell den eigenen Client zu verändern.

Eine Sammlung meist WTFPL-lizenzierter Mods kann im offiziellen Forum gefunden werden. Die Auswahl reicht von Mods, die nur einige Blöcke hinzufügen bis zu Modifikationen die die Spielwelt von Grund auf ändern.[9]

Texture Packs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Minetest ist es möglich die vom Spiel, vom Server oder von Mods vorgegebenen Texturen durch von selbst- oder von Dritten erstellten Bildersammlungen – auch als „Texture Packs“ bekannt – zu ersetzen.

In der offiziellen Version ist ein simples Set aus 16×16 Pixel großen Texturen enthalten, im offiziellen Forum[11] werden von der Community weitere Texture Packs bereitgestellt. Diese variieren von einfach nur höher aufgelösten Texture Packs bis zu solchen, die dem Spiel zu einem ganz neues – beispielsweise comicartigen oder futuristischen – Aussehen.

Versionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haupt-
version
Version Veröffentlichung Anmerkungen
0.3.x Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.3.0 1. November 2011
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.3.1 9. November 2011
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.3.2 12. Mai 2012
0.4.x
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.0 21. Juli 2012 Spielengine und Inhalt wurden voneinander getrennt.[3] Dies ermöglicht es, einfach Mods zu entwickeln, die das Standardspiel erweitern. Viele neue Elemente zu kamen dem Spiel hinzu, wie fallende Blöcke (Sand, Kies) Treppen und Wolle.[4]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.1 21. Juli 2012
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.2 28. Juli 2012
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.3 5. September 2012
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.4 6. Dezember 2012 Ab dem 18. Oktober 2012 fand ein starker Aktivitätsschub bei der Minetest-Entwicklung durch verstärkte Community-Beteiligung statt. In den folgenden Monaten wurden viele alte Fehler behoben und neue Features entwickelt. Namhaft sind dabei die Unterstützung für 3-dimensionale Objekte für Lebewesen,[12] einige Verbesserungen des Netzwerkprotokolls und die Einführung von Shadern,[13] sanfte Tag-Nacht-Übergänge[14] auf Engineseite so wie viele Vereinheitlichungen und Verbesserungen des Spielinhalts.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.5 4. März 2013 Erste, die komplett von der Community erstellt und veröffentlicht wurde.[15] Neben der Fehlerbehebung wurden neue Features hinzugefügt, sowie kleine Änderungen vorgenommen. Beispielhaft zu nennen ist die Verbesserung des MapGenerators sowie das automatische Auflisten öffentlicher Server für das Multiplaying.[16]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.6 3. April 2013 Es wurden einige Änderungen im Gameplay vorgenommen. So gibt es nun wieder Dungeons und Dschungel, die mit Version 0.4.4 entfernt wurden. Des Weiteren reagieren nun Lava und Wasser und bilden je nach Bedingung Stein oder Obsidian. Auch neu eingeführt wurden Diamanten, Gold, Bronze, Kupfer und Steinziegel. Dazu kommen noch viele kleine Änderungen und Fehlerbehebungen.[17]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.7 6. Juni 2013. Die größten Neuerung im Gameplay sind Blumen, die zufällig in der Welt vorkommen, sowie die Möglichkeit Landwirtschaft zu betreiben. Neben den zahlreichen kleinen Änderungen und Fehlerbehebungen wurden einige neue Funktionen fürs Modding hinzugefügt, sowie kleine optische Änderungen vorgenommen.[18]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.8 24. November 2013 Neben kleineren Änderungen, wie neue Sounds und der Verbesserung der Interact-Privilegien, wurde das Ertrinken bei zu langem Aufenthalt unter Wasser und der Wettersupport hinzugefügt. Neben den kleinen Änderungen und Fehlerbehebungen sind wieder neue Funktionen für das Modding hinzugekommen.[19]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.9 1. Januar 2014
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.10 6. Juli 2014 Es wurden viele Änderungen vorgenommen. So gibt es Beispielsweise nun eine Third-Person-Perspektive, einige neue Blöcke und Items sowie viele Bugfixes. Auch sind Dschungel (implementiert in 0.4.6) standardmäßig aktiviert.[20]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.11 24. Dezember 2014
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.12 18. Februar 2015
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.13 20. August 2015 Viele Fehlerkorrekturen. Neue Funktionen, wie den cinematic mode und Objekte wie Pilze hinzugefügt.[21] Es wurden auch Änderungen am Mapgen vorgenommen.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.14 15. Mai 2016 Das Boot fährt geringfügig schneller als vorher, Pilzsporen wurden entfernt, der Quellcode für TNT wurde neugeschrieben und um Effekte erweitert, ergänzt wurden eine Falltür aus Stahl, eine stählerne Leiter und Schild, sowie ein einfaches Gartenzauntor, Gras kann auf Sandstränden und Dünen wachsen, die Biome sind laut Entwickler fortan abwechslungsreicher und detaillierter und weitere Änderungen, sowie Bugfixes [22]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4.15 22. Dezember 2016
Aktuelle Version: 0.4.16 3. Juni 2017 Neu hinzugekommen sind Partikelanimationen, ein Ping-Indikator bei der Serverliste, ein anpassbare Fortschrittsanzeige, überarbeitetes Pause-Menü, Option für Undersampling, die Fenstergröße wird für das nächste mal automatisch gespeichert und weitere Änderungen [2]
0.5.x Zukünftige Version: 0.5.0 Zukünftige Version
Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstützt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion Zukünftige Version

Abspaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Voxelands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Voxelands wurde von Minetest-C55 0.3.x abgespalten, da sich mehrere Entwickler über die Ausrichtung von Minetest 0.4 uneinig waren. Nach der Meinung der Voxelands-Entwickler, konzentriert sich die Weiterentwicklung von Minetest zu sehr auf Modding und die Engine. Voxelands hingegen möchte mehr den Spielspaß in der Vordergrund stellen.[23] Die aktuelle Version von Voxelands wurde am 28. August 2016 veröffentlicht.[24]

Freeminer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freeminer ist eine weitere Abspaltung von Minetest.[25] Auch hier war der Grund eine verschiedene Meinung der Entwickler. 2013 wurde die erste Version veröffentlicht. Die aktuelle Version von Freeminer wurde am 15. Mai 2016 veröffentlicht.[26]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Downloads. In: Minetest Hauptseite. Abgerufen am 18. Mai 2016 (englisch).
  2. a b 0.4.15 → 0.4.16. In: Minetest Entwickler Wiki. Abgerufen am 15. Juni 2017 (englisch).
  3. a b c d e f g h Main website. In: Minetest Projektseite. Abgerufen am 21. September 2012.
  4. a b c d Free open-source Minecraft-inspired game. In: iloveubuntu.net. 23. Juli 2012, archiviert vom Original am 9. August 2012, abgerufen am 13. Oktober 2013 (englisch).
  5. a b c d Minetest, Free and Open Source Sandbox Game Inspired by Minecraft. Linux Game News, abgerufen am 21. September 2012.
  6. Micromoska: The game Minetest. In: CPU-Fun.ru. 6. Februar 2012, archiviert vom Original am 16. Oktober 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013 (englisch).
  7. Chris Priestman: The „Cloniest“ Minecraft Clone You Will Ever See: ‘Minetest-c55′. In: Indiegame Magazine Online. 19. Januar 2012, archiviert vom Original am 23. Januar 2012, abgerufen am 13. Oktober 2013 (englisch).
  8. Minetest-c55: A Minecraft Clone That’s Pretty Good. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  9. a b Minetest Modding Forum section. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  10. Minetest-c55 modding API. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  11. Minetest-c55 Texture Packs forum section. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  12. https://github.com/minetest/minetest/commit/ac97a7f70eefd4b8065e006c634a0a5baf236b62
  13. https://github.com/minetest/minetest/commit/27373919f4369c0c511f9f0ac66854b7f76e101d
  14. https://github.com/minetest/minetest/commit/804a7875a2018f3d8cb3fbe917c11ecc1666d25a
  15. Minetest 0.4.5 released. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  16. Changelog. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  17. Changelog zu 0.4.6. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  18. Changelog zu 0.4.7. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  19. Changelog zu 0.4.8. Abgerufen am 29. Dezember 2013.
  20. Changelog zu 0.4.10. Abgerufen am 7. Juli 2014.
  21. Changelog 0.4.12 → 0.4.13
  22. 0.4.13 → 0.4.14. In: Minetest Entwickler-Wiki. 15. Mai 2016, abgerufen am 15. Juni 2016 (englisch).
  23. Voxelands. In: Voxelands Hauptprojektseite. Abgerufen am 18. Mai 2016 (englisch).
  24. darkrose: Voxelands-Changelog. In: Voxelands repository bei gitlab. 30. April 2016, abgerufen am 18. Mai 2016 (englisch).
  25. About Freeminder. In: Freeminer Projektseite. Abgerufen am 18. Mai 2016 (englisch).
  26. proller: Freeminer 0.4.14.8. In: Freeminer-Projektseite bei github. 15. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016 (englisch).