Minnesota Wild

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Minnesota Wild
Logo der Minnesota Wild
Gründung 25. Juni 1997
Geschichte Minnesota Wild
seit 2000
Stadion Xcel Energy Center
Standort Saint Paul, Minnesota
Teamfarben Waldgrün, Rot, Gold, Weizengelb, Weiß
Liga National Hockey League
Conference Western Conference
Division Central Division
Cheftrainer KanadaKanada Bruce Boudreau
Mannschaftskapitän FinnlandFinnland Mikko Koivu
General Manager KanadaKanada Chuck Fletcher
Besitzer Minnesota Sports & Entertainment
Kooperationen Iowa Wild (AHL)
Quad City Mallards (ECHL)
Stanley Cups keine
Conferencetitel keine
Divisiontitel 2007/08

Die Minnesota Wild (IPA: [mɪnɨˈsoʊtə waɪld]) sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Saint Paul im Bundesstaat Minnesota. Es wurde am 25. Juni 1997 gegründet und nahm zum Beginn der Saison 2000/01 den Spielbetrieb auf. Die Teamfarben sind Waldgrün, Rot, Gold, Weizengelb und Weiß.

Die Wild tragen ihre Heimspiele im Xcel Energy Center aus und sind eines der jüngsten der insgesamt 30 NHL-Teams. Nachdem bereits von 1967 bis 1993 mit den Minnesota North Stars ein NHL-Franchise in der Stadt beheimatet war, kehrte die Liga nach einer siebenjährigen Abstinenz im Jahr 2000 in die Stadt zurück. Der Gewinn des prestigeträchtigen Stanley Cup blieb dem Team bisher verwehrt. Minnesota ist aktuell eines von fünf Franchises, das zudem noch nie in der Finalserie stand.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einrichtung des neuen Franchises (1997 bis 2000)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 1997 gab die National Hockey League bekannt, dass ein neues Franchise in Minnesota errichtet werden soll, das zu Beginn der Saison 2000/01 bereits in der NHL spielen sollte. Ein halbes Jahr später im Januar 1998 wurde verkündet, dass das Team den Namen Minnesota Wild tragen würde und in Saint Paul beheimatet sei. Zuvor waren die Minnesota North Stars in der Nachbarstadt Minneapolis beheimatet gewesen, hatten den Staat aber 1993 in Richtung Dallas verlassen.

In den folgenden zwei Jahren wurden das finanzielle und das sportliche Management aufgebaut. Am 1. Mai 2000 wurde das Team offiziell in die NHL aufgenommen. Vier Tage später nahm es mit Steve Aronson den ersten Spieler unter Vertrag. Jacques Lemaire erhält den Posten als Cheftrainer und die Cleveland Lumberjacks aus der International Hockey League wurden das Farmteam der Wild. Außerdem wurden mit Manny Fernandez, Neffe von Trainer Lemaire, und Jamie McLennan zwei erfahrene Torhüter verpflichtet. Den Großteil des Kaders füllte das Team durch Spieler, die es im NHL Expansion Draft 2000 ausgewählt hatte, und am Tag darauf verpflichtete es im NHL Entry Draft 2000 das europäische Talent Marián Gáborík an dritter Gesamtposition in der ersten Runde.

Die Wild beim Auswärtsspiel gegen die Calgary Flames

Einstieg in die NHL (2000 bis 2002)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Oktober 2000 starten die Wild in ihre erste Saison. Im ersten Spiel unterlagen sie den Mighty Ducks of Anaheim mit 1:3. Gaborik schoss das einzige Tor für das Expansion Team. Ein besonderes Spiel war die Begegnung zwischen den Wild und den Dallas Stars in St. Paul. Die Dallas Stars spielten bis 1993 unter dem Namen Minnesota North Stars und waren der Nachfolger des Teams, das den Staat verlassen hatte. Die Wild konnten in der Partie einen 6:0-Sieg feiern. Die Saison beendeten die Wild auf dem vorletzten Platz der Western Conference mit 25 Siegen in 82 Spielen.

Im NHL Entry Draft 2001 wählten sie im Juni Mikko Koivu, den jüngeren Bruder von Montréals Saku Koivu, in der ersten Runde aus. Mit Dwayne Roloson wurde ein neuer Torhüter verpflichtet, der fortan das Torhütergespann mit Manny Fernandez bilden sollte. In die Saison 2001/02 starteten die Wild sehr gut und gaben nur einen Punkt in den ersten sieben Spielen ab, doch das noch junge Team konnte dieses Level nicht halten und endete auf dem drittletzten Platz der Conference. Marián Gáborík traf insgesamt 30 Mal in der Saison und deutete damit an, dass seine Wahl im Draft die richtige war.

Das alternative Logo der Wild

Erste Erfolge und Etablierung in der Western Conference (2002 bis 2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2002/03 sollte einen ersten Höhepunkt in der Geschichte des Teams darstellen. Gáborík wiederholte seine 30 Tore vom Vorjahr und wurde als erster Spieler der Wild zum NHL All-Star Game eingeladen. Hinzu kam, dass das Team am Ende der regulären Saison auf Platz sechs der Western Conference lag und somit erstmals für die Playoffs qualifiziert war. In der ersten Runde trafen sie auf die favorisierte Colorado Avalanche. Nach vier Spielen führte Colorado in der Serie mit 3–1-Siegen und musste im eigenen Stadion nur noch einen Sieg schaffen. Doch Minnesota kämpfte sich zurück und gewann die nächsten drei Spiele und damit auch die Serie mit 4–3. Die zweite Runde bestritten sie gegen die Vancouver Canucks, die sie in sieben Partien knapp besiegten und erreichten somit erstmals das Conference-Finale. Gegen die Mighty Ducks of Anaheim unterlagen sie bereits in vier Spielen. Den Minnesota Wild gelang nur ein Tor gegen die Ducks, bei denen Jean-Sébastien Giguère der beste Spieler der Serie war. Jacques Lemaire wurde nach der Saison als bester Trainer der NHL mit dem Jack Adams Award ausgezeichnet.

Zu Beginn der Saison 2003/04 weigerte sich Gáborík einen neuen Vertrag zu unterschreiben, da er mit den Konditionen nicht zufrieden war. Nachdem die Wild einen schlechten Start erwischten, brachte das Management Gáborík dann doch zur Vertragsunterschrift. Doch die Wild konnten nicht an die Erfolge des Vorjahrs anknüpfen. Am Ende stand das Team auf Platz zehn der Conference und hatte somit die Playoffs verpasst. Das NHL All-Star Game fand im Februar 2004 erstmals im Xcel Energy Center in St. Paul statt und mit Torhüter Dwayne Roloson und Verteidiger Filip Kuba standen zwei Spieler der Wild im Kader des Teams der Western Conference.

Innenansicht des Xcel Energy Center

Vor der Saison 2004/05 verhandelten Spieler, Teams und die Liga über ein neues Collective Bargaining Agreement, eine Art Tarifvertrag, allerdings konnte keine schnelle Einigung getroffen werden. Im September 2004 begann der Lockout, die Spieler wurden von ihren Teams ausgesperrt und gingen zum größten Teil nach Europa, um dort die Saison zu bestreiten. Im Februar 2005 kam die endgültige Absage der Saison. Ein neues Abkommen zwischen den drei Parteien wurde erst im Juli 2005 getroffen.

Die Saison 2005/06 konnte wie geplant gestartet werden. Minnesota hatte weiterhin einen Kader mit jungen Spielern, aber konnte sich nicht sonderlich verbessern. Zum Saisonende wurde der elfte Platz in der Conference belegt und die Qualifikation für die Endrunde verfehlt. Marián Gáborík wies mit 38 Toren und insgesamt 66 Scorerpunkten die zweitbeste Bilanz des Teams auf, obwohl er nur 65 Spiele bestritten hatte. Während der Saison wurde Torhüter Roloson zu den Edmonton Oilers transferiert und die Wild erhielten dafür einen Erstrunden-Draftpick und wählten damit Trevor Lewis aus, den das Franchise noch während des NHL Entry Draft 2006 zu den Los Angeles Kings transferierte und im Austausch den erfahrenen Stürmer Pavol Demitra erhielt. Weitere Neuverpflichtungen wurden mit den NHL-erfahrenen Kim Johnsson, Mark Parrish und Keith Carney getätigt, die alle zu den Leistungsträgern des Teams avancierten.

Die Wild erwischten einen guten Start in die Saison 2006/07. Zwischenzeitlich führten sie in ihrer Division und lagen sogar auf dem ersten Platz der gesamten NHL. Mit insgesamt 104 Zählern in der regulären Saison belegten die Wild den zweiten Rang in der Northwest Division und sorgten somit für einen neuen Punkterekord des Franchises. Die Mannschaft verfügte zudem mit dem Torwart Niklas Bäckström über einen starken Schlussmann, der die beste Fangquote aufwies und mit dem Roger Crozier Saving Grace Award ausgezeichnet wurde. Zusammen mit seinem damaligen Teamkollegen Manny Fernandez erhielt er zudem auch die William M. Jennings Trophy für die wenigsten Gegentore. In der ersten Playoff-Runde unterlagen die Wild in fünf Spielen gegen den späteren Stanley Cup-Sieger Anaheim Ducks. Dabei gewann die Mannschaft lediglich die vierte Begegnung mit 4:1.

In der folgenden Spielzeit stellte Marián Gáborík neue Franchise-Rekorde auf, als er in 77 Partien mit 42 Toren und 41 Assists insgesamt 83 Punkte erzielte und somit den bisherigen Rekord von Brian Rolston übertraf, der in der Saison 2005/06 eine Bilanz von 79 Punkten erreichte. Nur wenige namhafte Spieler wie Éric Bélanger, Sean Hill und Todd Fedoruk wurden unter Vertrag genommen, von denen sich nur Bélanger als längerfristige Verstärkung erwies. Die Mannschaft erspielte sich in der Saison 2007/08 insgesamt 98 Punkte und gewann erstmals in der Geschichte die Northwest Division mit drei Zählern Vorsprung vor der Colorado Avalanche. Die erste Runde der Play-offs gegen die Avalanche begann ausgeglichen und drei Begegnungen endeten in der Overtime, ehe Colorado die Serie nach sechs Spielen für sich entschied. Dadurch scheiterten die Minnesota Wild erneut in der ersten Runde.

Zur Saison 2008/09 verpflichteten die Wild mit Marc-André Bergeron, Andrew Brunette, Owen Nolan und Marek Židlický mehrere erfahrene Akteure, die alle zu wichtigen Stützen der Mannschaft wurden. Dennoch folgte wieder ein Rückschritt, mit 89 Punkten verfehlte das Team die Qualifikation für die Endrunde. Der bisherige Cheftrainer Jacques Lemaire trat nach neun Jahren von seinem Amt zurück und der Vertrag von Manager Doug Risebrough wurde nicht verlängert.

Neuanfang nach der Lemaire-Risebrough-Ära (seit 2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den vakanten Positionen wurden der US-Amerikaner Todd Richards und der Kanadier Chuck Fletcher als Nachfolger eingesetzt. Richards, der in der Vorsaison beim Ligaprimus San Jose Sharks als Assistent gearbeitet hatte, übernahm als erst zweiter Cheftrainer der Wild die Geschicke hinter der Bande. Fletcher bekleidete den Posten des General Managers.

In der Spielzeit 2009/10 sorgten die Wild erneut vor allem abseits des Spielbetriebs für Aufsehen, als mit Cam Barker, Shane Hnidy, Martin Havlát und Petr Sýkora erneut gewichtige Neuzugänge präsentiert wurden. Doch auch die Spielzeit 2009/10 war nicht von Erfolg gekrönt; die Play-offs fanden zum zweiten Mal in Folge ohne Minnesota statt.

Im November 2011 engagierten die Wild per Try-Out-Vertrag den 51-jährigen Paul Deutsch als Back-up-Torwart, da Stammtorhüter Niklas Bäckström nicht zur Verfügung stand und das Team einen Ersatz für Josh Harding benötigte, falls der aus dem Farmteam einberufene Matt Hackett am 23. November 2011 in der Begegnung gegen die Nashville Predators nicht rechtzeitig erscheinen würde, da Hackett aufgrund einer Flugverspätung den Spielbeginn verpasste.[1]

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Xcel Energy Center, die aktuelle Spielstätte

Die Wild tragen ihre Heimspiele seit 2000 im Xcel Energy Center, einer 18.064 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena, aus. Den besten Besuch gab es, als die Wild Gastgeber des NHL All-Star Games waren. Hier wurde mit 19.434 ein Besucherrekord aufgestellt. Die Halle befindet sich im Besitz der Stadt Saint Paul. 1999 kaufte der Energieversorger Xcel Energy die Namensrechte an der Arena, diese gelten noch bis 2024. Das Unternehmen zahlt für die gesamte Dauer von 25 Jahren 75 Millionen US-Dollar.[2]

Als bis 1994 die Minnesota North Stars in der Region spielten, war das Met Center deren Heimat. Vor dem Abriss wurde die Anzeigetafel der Halle eingelagert. Diese wurde später im Xcel Energy Center erneut installiert und ist damit eines der wenigen Dinge, die bei den Wild an die North Stars erinnern sollen.

Farmteams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Farmteam Liga
2000/01 Cleveland Lumberjacks IHL
2000/01 Jackson Bandits ECHL
2001/02–2004/05 Louisiana IceGators ECHL
2001/02–2012/13 Houston Aeros AHL
2005/06–2008/09 Texas Wildcatters ECHL
2006/07–2007/08 Austin Ice Bats CHL
2009/10 Johnstown Chiefs ECHL
2010/11–2011/12 Bakersfield Condors ECHL
2012/13 Orlando Solar Bears ECHL
seit 2013/14 Quad City Mallards ECHL
seit 2013/14 Iowa Wild AHL
2014/15 Alaska Aces ECHL

Wie alle NHL-Teams unterhalten auch Minnesota Wild mehrere Farmteams in unterklassigen Ligen. Die wichtigste und beste Talentschmiede besitzen die Wild seit Beginn der Saison 2013/14 in Des Moines im US-Bundesstaat Iowa, wo die Iowa Wild in der American Hockey League spielen. Die American Hockey League ist als Minor League der Klasse AAA und somit der höchstmöglichen Stufe unterhalb der NHL deklariert. Neben dem AHL-Klub arbeiten die Wild noch seit Beginn der Saison 2013/14 mit den Quad City Mallards zusammen.

Besitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 10. Januar 2008 wurde verkündet, dass die Minnesota Wild an Craig Leipold, der bis Ende 2007 Inhaber der Nashville Predators war, verkauft werden sollen. Derzeit ist das Franchise noch in Besitz der Minnesota Sports & Entertainment, einer Gruppierung um Bob Naegele Jr. von der Naegele Sports, LLC. Die Gruppe betreibt neben dem NHL-Team auch das Lacrosse Team der Minnesota Swarm und den Xcel Energy Center, das Saint Paul RiverCentre und das Roy Wilkins Auditorium.

Erfolge und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Division Championships Saison
Northwest Division 2007/08

Den bisher einzigen Erfolg feierten die Minnesota Wild mit dem Gewinn des Titels der Northwest Division am Ende der NHL 2007/08.

Des Weiteren konnten die Wild in der Spielzeit 2002/03, als im dritten Jahr die erstmalige Qualifikation für die Playoffs gelang, bis ins Finale der Western Conference vordringen. Sie verpassten dabei nur knapp den Gewinn der Clarence S. Campbell Bowl und den damit verbundenen Einzug in die Finalserie um den Stanley Cup. Auf dem Weg dorthin hatten die Wild in den ersten beiden Runden die Colorado Avalanche und Vancouver Canucks in jeweils sieben Spielen ausgeschaltet, obwohl sie in beiden Serien zwischenzeitlich schon nach Spielen mit 1:3 hinten gelegen hatten. Dies war zuvor keinem Team in der NHL-Geschichte gelungen. Im Finale der Western Conference scheiterte das Team schließlich deutlich an den Mighty Ducks of Anaheim, deren Torhüter Jean-Sébastien Giguère in den vier Spielen nur einmal überwunden werden konnte.

NHL Awards und All-Star Team-Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnung Name Saison
Bill Masterton Memorial Trophy Josh Harding
Devan Dubnyk
2012/13
2014/15
Jack Adams Award Jacques Lemaire 2002/03
Roger Crozier Saving Grace Award Dwayne Roloson
Niklas Bäckström
2003/04
2006/07
William M. Jennings Trophy Niklas Bäckström
Manny Fernandez
2006/07
2006/07
All-Rookie Team Jonas Brodin 2012/13
First All-Star Team Ryan Suter 2012/13
Second All-Star Team Devan Dubnyk 2014/15

Seit der Gründung des Franchises gelang es vier Spielern und einem Trainer der Minnesota Wild einen der individuellen NHL Awards zu gewinnen. Es gelang bislang je einem Spieler in das All-Rookie-Team und in eines der All-Star-Teams gewählt zu werden.

Nach dem Erreichen der Playoffs in der Saison 2002/03, in denen das Team überraschend bis in Conference Finale vordringen konnte, wurde Jacques Lemaire als bester Trainer der NHL mit dem Jack Adams Award ausgezeichnet und war damit die erste im Franchise tätige Person, die eine individuelle Auszeichnung erhalten hatte. 2003/04 war Torhüter Dwayne Roloson der erste Spieler, dem eine NHL-Auszeichnung zuteilwurde, nachdem er die beste Fangquote in der Liga erreicht hatte. Drei Saisonen später gewann das Duo Niklas Bäckström und Manny Fernandez ebenfalls den Roger Crozier Saving Grace Award. Bäckström erhielt zudem die Ehrung für die beste Fangquote aller Torhüter.

NHL All-Star Game-Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Name
2002 Marián Gáborík*
2003 Marián Gáborík
Nick Schultz*
2004 Dwayne Roloson
Filip Kuba
2007 Brian Rolston
2008 Marián Gáborík
2009 Niklas Bäckström
2011 Brent Burns
Martin Havlát
2012 Mikko Koivu
Nick Johnson**
2015 Ryan Suter
2016 Devan Dubnyk

* Teilnahme am YoungStars Game
** Teilnahme an der Skills Competition

Marián Gáborík war 2003 der erste Spieler der Wild, beim NHL All-Star Game und erzielte dabei auch ein Tor. Ein Jahr zuvor hatte er bereits am YoungStars Game teilgenommen. Für das 54. National Hockey League All-Star Game war Minnesota 2004 Gastgeber und stellte erstmals zwei Spieler. Besonders erfolgreich war Brian Rolston, der 2007 zwei Tore und zwei Vorlagen verbuchte. 2008 kam Gáborík zu seinem zweiten Einsatz beim All-Star Game und traf erneut. Drei Jahre später war neben Verteidiger Brent Burns auch der Tscheche Martin Havlát nominiert, die beide im Team Lidström spielten. Havlát war in diesem Spiel mit drei Torvorlagen erfolgreich.

Saisonstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach Overtime bzw. Shootout, Pts = Punkte, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore

Saison GP W L T OTL Pts GF GA Platz Playoffs
2000/01 82 25 39 13 5 68 168 210 5., Northwest Division nicht qualifiziert
2001/02 82 26 35 12 9 73 195 238 5., Northwest Division nicht qualifiziert
2002/03 82 42 29 10 1 95 198 178 3., Northwest Division Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:3 (Colorado)
Sieg im Conference-Halbfinale, 4:3 (Vancouver)
Niederlage im Conference-Finale, 0:4 (Anaheim)
2003/04 82 30 29 20 3 83 188 183 5., Northwest Division nicht qualifiziert
2004/051
2005/06 82 38 36 8 84 231 215 5., Northwest Division nicht qualifiziert
2006/07 82 48 26 8 104 235 191 2., Northwest Division Niederlage im Conference-Viertelfinale, 1:4 (Anaheim)
2007/08 82 44 28 10 98 223 218 1., Northwest Division Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Colorado)
2008/09 82 40 33 9 89 219 200 3., Northwest Division nicht qualifiziert
2009/10 82 38 36 8 84 219 246 4., Northwest Division nicht qualifiziert
2010/11 82 39 35 8 86 206 233 3., Northwest Division nicht qualifiziert
2011/12 82 35 36 11 81 177 226 3., Northwest Division nicht qualifiziert
2012/132 48 26 19 3 55 122 127 2., Northwest Division Niederlage im Conference-Viertelfinale, 1:4 (Chicago)
2013/14 82 43 27 12 98 207 206 4., Central Division Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:3 (Colorado)
Niederlage im Conference-Halbfinale, 2:4 (Chicago)
2014/15 82 46 28 8 100 231 201 4., Central Division Sieg im Conference-Viertelfinale, 4:2 (St. Louis)
Niederlage im Conference-Halbfinale, 0:4 (Chicago)
2015/16 82 38 33 11 87 213 204 5., Central Division Niederlage im Conference-Viertelfinale, 2:4 (Dallas)
Gesamt 1196 558 469 55 114 1285 2801 2993 7 Playoff-Teilnahmen
11 Serien: 4 Siege, 7 Niederlagen
63 Spiele: 24 Siege, 39 Niederlagen
1 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
2 Saison wegen des NHL-Lockout 2012/13 verkürzt

Franchiserekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Folgenden werden ausgewählte Spielerrekorde des Franchise sowohl über die gesamte Karriere als auch über einzelne Spielzeiten aufgeführt.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Anzahl
Meiste Spiele Mikko Koivu* 763 (in 11 Spielzeiten)
Meiste aufeinanderfolgende Spiele Antti Laaksonen 288 (6. Oktober 2000 bis 29. Dezember 2003)
Meiste Tore Marián Gáborík 219
Meiste Vorlagen Mikko Koivu* 395
Meiste Punkte Mikko Koivu* 556 (161 Tore + 395 Vorlagen)
Meiste Strafminuten Matt Johnson 698
Meiste Shutouts Niklas Bäckström 28

* aktiver Spieler der Wild; Stand nach Ende Saison 2015/16

Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Anzahl Saison
Meiste Tore Marián Gáborík 42 2007/08
Meiste Vorlagen Pierre-Marc Bouchard 50 2007/08
Meiste Punkte Marián Gáborík 83 (42 Tore + 41 Vorlagen) 2007/08
Meiste Punkte als Rookie Marián Gáborík 36 (18 Tore + 18 Vorlagen) 2000/01
Meiste Punkte als Verteidiger Ryan Suter 51 (8 Tore + 43 Vorlagen) 2015/16
Meiste Strafminuten Matt Johnson 201 2002/03
Meiste Siege als Torhüter Niklas Bäckström 37 2008/09

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Saison Reguläre Saison Playoffs
GC W L T OTL Pts Pts % GC W L
Jacques Lemaire 2000/01–2008/09 656 293 255 55 53 694 .529 23 9 14
Todd Richards 2009/10–2010/11 164 77 71 16 170 .518
Mike Yeo 2011/12–2015/16* 349 173 132 44 390 .559 28 11 17
John Torchetti 2015/16 27 15 11 1 31 .574 6 2 4
Bruce Boudreau seit 2016/17

Fast das gesamte Jahrzehnt seit der Premierensaison 2000/01 war der Kanadier Jacques Lemaire im Franchise tätig. Während seiner Amtszeit führte er die Wild drei Mal in acht Spielzeiten in die Playoffs und beendete mit Ausnahme der ersten beiden Spieljahre die Saison jeweils mit einer positiven Bilanz. Am Ende der Saison 2002/03 erhielt Lemaire nach dem Erreichen des Finales der Western Conference sowie einer Verbesserung des Punkterekordes in der regulären Saison um 22 Punkte den Jack Adams Award als bester Trainer der gesamten Spielzeit. Nachdem die Mannschaft in der Saison 2008/09 knapp die Playoffs verpasste, entschied sich Lemaire von seinem Amt zurückzutreten. Als zweiter Cheftrainer der Franchise-Geschichte verpflichteten die Minnesota Wild den ehemaligen Eishockeyspieler Todd Richards. Dieser blieb zwei Spielzeiten im Amt, bevor er aufgrund der sportlichen Stagnation im April 2011 entlassen wurde. Rund zwei Monate später wurde Mike Yeo, der zuvor Cheftrainer bei den Houston Aeros – das Farmteam der Minnesota Wild – gewesen war, als Nachfolger engagiert.

Yeo führte die Wild von 2013 bis 2015 drei Mal in Folge in die Playoffs, ehe er im Februar 2016 entlassen und durch Interimstrainer John Torchetti ersetzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt verließ Yeo das Franchise mit der höchsten durchschnittlichen Punktquote von 55,9 %. Unter Torchetti erreichte das Team noch die Playoffs, scheiterte dort jedoch in der ersten Runde. Nach Ende der Saison wurde Bruce Boudreau als neuer Cheftrainer vorgestellt, der erst kurz zuvor von den Anaheim Ducks entlassen worden war.

General Manager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Saison
Doug Risebrough 2000/01–2008/09
Chuck Fletcher seit 2009/10

Ähnlich wie auf der Trainerposition war auch die Position des General Managers seit der Premierensaison 2000/01 für neun Spielzeiten mit dem Kanadier Doug Risebrough besetzt. Kurz nach dem Ende der Saison 2008/09 entschied sich die Klubführung seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Daraufhin wurde am 21. Mai 2009 Chuck Fletcher, der Sohn von Cliff Fletcher, zum neuen General Manager ernannt.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 1. Juli 2016

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum in Org. seit Geburtsort
40 KanadaKanada Dubnyk, Devan Devan Dubnyk G 04. Mai 1986 2015 Regina, Saskatchewan, Kanada
35 KanadaKanada Kuemper, Darcy Darcy Kuemper G 05. Mai 1990 2011 Saskatoon, Saskatchewan, Kanada
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stalock, Alex Alex Stalock G 28. Juli 1987 2016 South St. Paul, Minnesota, USA
KanadaKanada Bartley, Victor Victor Bartley D 17. Februar 1988 2016 Ottawa, Ontario, Kanada
25 SchwedenSchweden Brodin, Jonas Jonas Brodin D 12. Juli 1993 2011 Karlstad, Schweden
24 KanadaKanada Dumba, Mathew Mathew Dumba D 25. Juli 1994 2012 Regina, Saskatchewan, Kanada
39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Prosser, Nate Nate Prosser D 07. Mai 1986 2014 Elk River, Minnesota, USA
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reilly, Mike Mike Reilly D 13. Juli 1993 2015 Chicago, Illinois, USA
6 KanadaKanada Scandella, Marco Marco Scandella D 23. Februar 1990 2010 Montreal, Québec, Kanada
46 KanadaKanada Spurgeon, Jared Jared Spurgeon D 29. November 1989 2010 Edmonton, Alberta, Kanada
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Suter, Ryan Ryan Suter – A D 21. Januar 1985 2012 Madison, Wisconsin, USA
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carter, Ryan Ryan Carter C 03. August 1983 2014 White Bear Lake, Minnesota, USA
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Coyle, Charlie Charlie Coyle C 02. März 1992 2012 Weymouth, Massachusetts, USA
27 KanadaKanada Dalpe, Zac Zac Dalpe C 01. November 1989 2015 Paris, Ontario, Kanada
14 KanadaKanada Fontaine, Justin Justin Fontaine RW 06. November 1987 2011 Bonnyville, Alberta, Kanada
64 FinnlandFinnland Granlund, Mikael Mikael Granlund C 26. Februar 1992 2012 Oulu, Finnland
56 FinnlandFinnland Haula, Erik Erik Haula C 23. März 1991 2013 Pori, Finnland
12 KanadaKanada Jones, David David Jones RW 10. August 1984 2016 Guelph, Ontario, Kanada
9 FinnlandFinnland Koivu, Mikko Mikko Koivu – C C 12. März 1983 2005 Turku, Finnland
22 SchweizSchweiz Niederreiter, Nino Nino Niederreiter RW 08. September 1992 2013 Chur, Schweiz
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parise, Zach Zach Parise – A LW 28. Juli 1984 2012 Minneapolis, Minnesota, USA
29 KanadaKanada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pominville, Jason Jason Pominville RW 30. November 1982 2013 Repentigny, Québec, Kanada
7 KanadaKanada Porter, Chris Chris Porter LW 29. Mai 1984 2015 Toronto, Ontario, Kanada
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schroeder, Jordan Jordan Schroeder C 29. September 1990 2014 Prior Lake, Minnesota, USA
12 KanadaKanada Staal, Eric Eric Staal C 29. Oktober 1984 2016 Thunder Bay, Ontario, Kanada
44 KanadaKanada Stewart, Chris Chris Stewart RW 30. Oktober 1987 2016 Scarborough, Ontario, Kanada
19 KanadaKanada Stoll, Jarret Jarret Stoll C 24. Juni 1982 2015 Melville, Saskatchewan, Kanada
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zucker, Jason Jason Zucker LW 16. Januar 1992 2012 Newport Beach, Kalifornien, USA

Mannschaftskapitäne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vergabe des Kapitänsamtes unterlag im Franchise der Minnesota Wild seit Aufnahme des Spielbetriebs in der Saison 2000/01 bis zum Ende der Saison 2008/09 einem monatlichen Rotationssystem. Zum Beginn der Spielzeit 2009/10 wurde erstmals ein permanenter Kapitän bestimmt.

Saison Monat Playoffs
Oktober November Dezember Januar Februar März April
2000/01 Sean O’Donnell Scott Pellerin Wes Walz Brad Bombardir Darby Hendrickson
2001/02 Jim Dowd Filip Kuba Brad Brown Andrew Brunette
2002/03 Brad Bombardir Matt Johnson Sergejs Žoltoks Brad Bombardir
2003/04 Brad Brown Andrew Brunette Richard Park Brad Bombardir Jim Dowd Andrew Brunette
2004/05 kein Kapitän während des Lockout
2005/06 Alex Henry Filip Kuba Willie Mitchell Brian Rolston Wes Walz
2006/07 Brian Rolston Keith Carney Brian Rolston Mark Parrish
2007/08 Pavol Demitra Brian Rolston Mark Parrish Nick Schultz Mikko Koivu Marián Gáborík
2008/09 Mikko Koivu Kim Johnsson Mikko Koivu Andrew Brunette Mikko Koivu
seit 2009/10 Mikko Koivu

Mit vier Berufungen zum Kapitän erhielten Brad Bombardir zwischen Januar 2001 und Januar 2004, Brian Rolston zwischen Februar 2006 und November 2007 sowie Mikko Koivu zwischen Februar 2008 und April 2009 die meisten aller Spieler. Insgesamt bekleidete Bombardir das Amt mit acht Monaten in der regulären Saison sowie in den Playoffs 2003 am längsten.

Zum Beginn der Saison 2009/10 ernannten die Wild mit Mikko Koivu erstmals in ihrer Franchise-Geschichte einen permanenten Träger des „C“ für die gesamte Spielzeit.

Mitglieder der Hockey Hall of Fame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als bisher einzige Person aus dem Franchise der Minnesota Wild ist Cheftrainer Jacques Lemaire in die Hockey Hall of Fame in Toronto induktiert worden. Dies geschah bereits 1985 und somit etwa zwölf Jahre vor der Gründung des Franchise.

Name Aufnahmedatum Position
Jacques Lemaire 1985 Trainer

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als einzige Trikotnummer wird die Nummer 1 seit der Heimspielpremiere des Franchise am 12. Oktober 2000 nicht vergeben, da sie den Fans der Mannschaft gewidmet ist. Zudem ist die berühmte 99 des Kanadiers Wayne Gretzky ligaweit seit dem 6. Februar 2000 gesperrt und wird somit nicht mehr an einen Spieler vergeben.

Nr. Name Sperrungsdatum
1 Minnesota Wild Fans 12. Oktober 2000
99 Wayne Gretzky 6. Februar 2000 (ligaweit)

Erstrunden-Wahlrechte im NHL Entry Draft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Jahr Draft-Position
Marián Gáborík 2000 3.
Mikko Koivu 2001 6.
Pierre-Marc Bouchard 2002 8.
Brent Burns 2003 20.
A. J. Thelen 2004 12.
Benoît Pouliot 2005 4.
James Sheppard 2006 9.
Colton Gillies 2007 16.
Tyler Cuma 2008 23.
Name Jahr Draft-Position
Nick Leddy 2009 16.
Mikael Granlund 2010 9.
Jonas Brodin 2011 10.
Zack Phillips 28.
Mathew Dumba 2012 7.
Alex Tuch 2014 18.
Joel Eriksson Ek 2015 20.
Luke Kunin 2016 15.

Seit 2000 hatten die Wild 17 Draftrechte in der ersten Runde des NHL Entry Drafts, davon acht Stück unter den ersten zehn des jeweiligen Jahrgangs.

Marián Gáborík war der erste Draftpick der Franchise-Geschichte

Einmal, im Entry Draft 2011, konnte das Team aus dem US-Bundesstaat Minnesota zwei Spieler in der ersten Runde auswählen. Bislang hatten die Wild in jedem Jahrgang mindestens ein Wahlrecht in der ersten Runde des jeweiligen Entry Draft.

2000 wählten die Wild Marián Gáborík als ihren ersten Draft-Pick, welcher sich sofort im NHL-Kader etablierte und sich zum bisher torgefährlichsten Spieler der Franchise-Geschichte entwickelte. Gáborík wurde als Gesamtdritter ausgewählt und ist seither der früheste Draftpick in der Historie der Wild.[3] Ľubomír Sekeráš (2000, 232.) und Derek Boogaard (2001, 202.) wurden an einer Draftposition über 200 ausgewählt und schafften den Sprung in den Kader der Wild.

Von den 14 Spielern, die die Wild seit 2000 in der ersten Runde auswählten, kamen bisher neun Spieler in der NHL zum Einsatz.

Franchise-Top-Punktesammler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zehn besten Punktesammler in der Geschichte des Franchise bis zum Ende der regulären Saison 2015/16 und der Playoffs 2016.

Abkürzungen: Pos = Position, GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen, Pts = Punkte, P/G = Punkte pro Spiel

Reguläre Saison

Name Pos Saison GP G A Pts P/G
Mikko Koivu C seit 2005/06 763 161 395 556 0,73
Marián Gáborík RW 2000/01–2008/09 502 219 218 437 0,87
Pierre-Marc Bouchard C 2002/03–2012/13 565 106 241 347 0,61
Andrew Brunette LW 2001/02–2003/04 489 119 202 321 0,66
2008/09–2010/11
Zach Parise LW seit 2012/13 259 105 104 209 0,81
Brian Rolston LW 2005/06–2007/08 241 96 106 202 0,84
Brent Burns D 2003/04–2010/11 453 55 128 183 0,40
Wes Walz C 2000/01–2007/08 438 82 100 182 0,42
Kyle Brodziak C 2009/10–2014/15 446 72 96 169 0,38
Ryan Suter D seit 2012/13 289 22 142 164 0,57

Playoffs

Name Pos GP G A Pts P/G
Zach Parise LW 28 9 16 25 0,89
Marián Gáborík RW 29 12 10 22 0,76
Mikko Koivu C 45 10 12 22 0,49
Jason Pominville RW 31 9 13 22 0,71
Nino Niederreiter RW 29 8 9 17 0,59
Mikael Granlund C 29 7 9 16 0,55
Jared Spurgeon D 34 6 9 15 0,44
Wes Walz C 23 7 7 14 0,61
Andrew Brunette LW 18 7 6 13 0,72
Sergejs Žoltoks C 18 2 11 13 0,72

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. sportsnetwork.com, Wild sign Deutsch, 51, as emergency goaltender
  2. andrewsstarpage.com, NHL Arena Naming Rights (Memento vom 7. November 2010 im Internet Archive)
  3. hockeydb.com, Minnesota Wild Draft-Historie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Minnesota Wild – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien